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	<title>Nothweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T10:00:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nothweiler&amp;diff=195824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-18T18:24:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Nothweiler COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/4/7.37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 7/47/56.83/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Nothweiler in PS.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Südwestpfalz&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Dahner Felsenland&lt;br /&gt;
| Höhe             = 268&lt;br /&gt;
| PLZ              = 76891&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06394&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07340034&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Schulstraße 29&amp;lt;br /&amp;gt;66994 Dahn&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.nothweiler.de/ www.nothweiler.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Ingo Schuster&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nothweiler von Hohenburg.JPG|mini|Ortsbild von Nothweiler aus der Perspektive der [[Hohenburg (Elsass)|Hohenburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nothweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] ([[Rheinland-Pfalz]]), innerhalb dessen sie gemessen an der Einwohnerzahl die zweitkleinste Ortsgemeinde ist. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Dahner Felsenland]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt [[Dahn]] hat. Nothweiler ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]] und [[Liste der Grenzorte in Deutschland|Grenzort zu Frankreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.infothek.statistik.rlp.de//neu/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;key=0734001034&amp;amp;id=3537&amp;amp;l=3&amp;amp;nv=t |titel=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |titelerg=Regionaldaten |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Nothweiler liegt im [[Wasgau]], wie der Südteil des [[Pfälzerwald]]es auch genannt wird, im sogenannten [[Dahner Felsenland]] unmittelbar an der [[Grenze zwischen Deutschland und Frankreich|Grenze zum französischen]] [[Elsass]]. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Bundenthal]], [[Bobenthal]], [[Wingen]] und [[Schönau (Pfalz)|Schönau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar nördlich des Siedlungsgebiets erstreckt sich das [[Mäuerle (Wasgau)|Mäuerle]], das sich größtenteils bereits auf der Gemarkung von Bundenthal befindet. Im Osten der Gemarkung erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;Kolbenberg&amp;#039;&amp;#039;. Im Südwesten der Gemarkung an der Grenze zu Schönau und zu Frankreich erstreckt sich der [[Schlossberg (Schönau)|Schlossberg]], weiter nördlich ebenfalls an der Grenze zu Schönau, der 530 Meter hohe [[Kuhnenkopf]]. Genau an der Grenze zu Frankreich befindet sich der 498 Meter hohe [[Kappelstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von Nothweiler kommen die Mineralien [[Wulfenit]], [[Posnjakit]] und [[Ranciéit]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte Nothweiler zu [[Pfalz-Zweibrücken]]. 1793 war der Ort teilweise Schauplatz des Gefechts, an dem das französische [[46e régiment d’infanterie]] beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war der Ort in den [[Kanton Pirmasens]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie Schönau&amp;#039;&amp;#039;. 1815 wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. 1817 wechselte Nothweiler in den neu geschaffenen [[Kanton Dahn]]. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde dem [[Landkommissariat Pirmasens]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Pirmasens&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde sie in den [[Landkreis Südwestpfalz|Landkreis Pirmasens (ab 1997 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südwestpfalz&amp;#039;&amp;#039;)]] eingegliedert. Da sich Nothweiler in der [[Rote Zone (Westwall)|Roten Zone]] befand wurden die Bewohner mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] vorübergehend evakuiert. Nach dem Krieg wurde die Gemeinde innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des 1946 neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde Nothweiler 1972 der neugeschaffenen [[Verbandsgemeinde Dahner Felsenland]] zugeordnet. 1979 erhielt die Gemeinde [[Liste der Sieger im Bundeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft|Bronze]] beim Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf soll schöner werden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
1815 hatte Nothweiler insgesamt 279&amp;amp;nbsp;Einwohner. Im Verlauf der letzten 200&amp;amp;nbsp;Jahre halbierte sich die Zahl. 1928 lebten im Ort 209 Bewohner, 2018 waren es lediglich 136.&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten.digitale-sammlungen.de&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=781 |Spalte_bis=782 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nothweiler EvKirche.jpg|mini|hochkant|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 lebten in Nothweiler 183 Protestanten und elf Katholiken. Die Protestanten gehörten zur Pfarrei Rumbach, die Katholiken zur Pfarrei von Schönau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten.digitale-sammlungen.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 waren 62,2&amp;amp;nbsp;Prozent der Einwohner evangelisch und 24,3&amp;amp;nbsp;Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0734001034t |titel=KommWis |titelerg=Stand: 31. Dezember 2012 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Katholiken gehören zum Dekanat Pirmasens im [[Bistum Speyer]], die Evangelischen zur [[Protestantische Landeskirche Pfalz|Protestantischen Landeskirche Pfalz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Nothweiler besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dahner-felsenland.net/vg_dahner_felsenland/Verwaltung/Wahl/Zahl%20der%20zu%20waehlenden%20Ratsmitglieder%20bei%20den%20Kommunalwahlen%20202.pdf |titel=Zahl der zu wählenden Ratsmitglieder in der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland bei den Kommunalwahlen am 09.06.2024 |titelerg=Nothweiler |hrsg=Verbandsgemeinde Dahner Felsenland |format=PDF; 83,5 kB |abruf=2025-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3400103400 |titel=Nothweiler, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Nothweiler |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ingo Schuster wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Nothweiler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dahner-felsenland.ris-portal.de/web/ratsinformation/sitzungen?sitzungId=137044 |titel=Sitzung Gemeinderat Nothweiler am 01.07.2024 |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Dahner Felsenland |abruf=2025-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 71,9 % gegen einen Mitbewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3400103400 |titel=Nothweiler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Nothweiler |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schusters Vorgängerin war Nicole Grüny (Amtszeit 2019–2024). Zuvor hatten Kurt Görtler (2009–2019) und Heinz Biehler (1979–2009) das Amt inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Albert Nagel |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-die-erste-frau-an-der-ortsspitze-_arid,1473480.html |titel=Die erste Frau an der Ortsspitze |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2019-06-26 |abruf=2020-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Blau auf grünem Dreiberg eine dreitürmige silberne Burg, oben beseitet von je zwei gekreuzten blauen Schlägeln.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Es wurde 1977 von der [[Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz|Bezirksregierung Neustadt]] genehmigt.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die Schlägel verweisen auf den einst praktizierten Bergbau im Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nothweiler LembacherStr3.jpg|mini|Denkmalgeschütztes Quereinhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
Nothweiler hat [[Liste der Kulturdenkmäler in Nothweiler|18&amp;amp;nbsp;Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die [[Liste der Rittersteine|Rittersteine&amp;amp;nbsp;9 und 10]]. Sie tragen jeweils die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Glückauf L.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;G.&amp;amp;nbsp;1838&amp;#039;&amp;#039; und weisen auf den einst hier betriebenen Bergbau hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dem heiligen [[Georg (Heiliger)|Georg]] gewidmete Kirche war im Dreißigjährigen Krieg mitsamt dem ganze Dorf zerstört worden. An ihrer Stelle wurde 1736 die erhaltene kleine reformierte Kirche gebaut, ein einschiffiges Gebäude aus rotem Sandstein, das in der Mitte des 20. Jahrhunderts einen weißen Anstrich erhielt. Der 28 Meter hohe Kirchturm entstand wahrscheinlich im 19. Jahrhundert. Im Inneren der Kirche fällt hinter dem Altar ein Wandgemälde von [[Adolf Doerner]] auf. Dargestellt ist das [[Verlorener Sohn|Gleichnis vom verlorenen Sohn]] {{Bibel|Lk|15|11–32}}, der von zu Hause ausgezogen war, sein Geld verprasst hatte und als Schweinehirte zum Vater zurückkehrte, der ihn herzlich wieder aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nothweiler.de/sankt-georgs-kirche.html Website Nothweiler.de]. Abgerufen am 9. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Ausstattung der Kirche gehört die Orgel, ein Instrument mit fünf Registern auf einem [[Manual (Musik)|Manual]] und Pedal. Sie wurde um 1965 von [[Oberlinger (Orgelbau)|Gebr. Oberlinger]], [[Windesheim]], gebaut und 2010 von [[Förster &amp;amp; Nicolaus Orgelbau]], [[Lich]], in Verbindung mit einer Kirchenrenovierung überarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Nothweiler,_Evang._Georgskirche Organindes]. Abgerufen am 9. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sonstige Bauwerke&lt;br /&gt;
Von 2001 bis 2012 befand sich in Nothweiler mit dem [[Instrumentarium (Museum)|Instrumentarium]] ein Museum. Der [[Graf-Zeppelin-Brunnen]] erinnert an den Besuch von [[Ferdinand Graf von Zeppelin]] in Nothweiler. Die bereits auf Gemarkung von Schönau befindliche [[Wegelnburg]] ist die höchstgelegene Burg in der Pfalz. Jenseits der Grenze liegen [[Hohenburg (Elsass)|Hohenburg]], [[Burgruine Löwenstein|Löwenstein]] und [[Burg Fleckenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Nothweiler liegt im [[Naturpark Pfälzerwald]], der Bestandteil des [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord|Biosphärenreservats Pfälzerwald-Vosges du Nord]] ist. Im Westen der Gemarkung erstreckt sich das Naturschutzgebiet [[Zeppelinhalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Östlich des Siedlungsgebiets liegt das Besucherbergwerk der alten Grube [[St.-Anna-Stollen|Sankt-Anna-Stollen Nothweiler]]; in dieser wurde Eisenerz mit einem hohen Gehalt an [[Mangan]] abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nothweiler Hauptstr20.jpg|mini|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;46 in Nothweiler, im Vordergrund das Gemeindehaus; bis 2012 bestand darin das sogenannte „Instrumentarium“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südwestpfalz#K 46|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;46]] verbindet Nothweiler mit Rumbach und Niederschlettenbach; darüber hinaus existiert eine Straße nach [[Wingen]]. Von 1924 bis 1930 besaß Nothweiler einen Haltepunkt an der [[Wasgauwaldbahn]], der sich weitab von der Gemeinde auf der Gemarkung von Rumbach befand. Nächstgelegene Bahnstation ist seither der [[Bahnhof Bundenthal-Rumbach]] an der [[Wieslauterbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Nothweiler führt der von [[Hornbach]] nach [[Bundenthal]] verlaufende [[Hornbach-Fleckenstein-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren verlaufen der mit einem blauen Balken markierte [[Fernwanderweg Staudernheim–Soultz-sous-Forêts]] sowie ein [[Wanderwege im Pfälzerwald#Die Saar-Rhein Wanderwege|Wanderweg, der mit einem grünen Balken markiert ist]] durch das Gemeindegebiet. Genau entlang der Gemarkungsgrenze zu Schönau verläuft der mit einem roten Balken gekennzeichnete [[Fernwanderweg Donnersberg–Donon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lothar Degen, Heinz Biehler&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimatverein Nothweiler&lt;br /&gt;
   |Titel=Chronik 1304–2004, 700 Jahre Nothweiler&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nothweiler.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Nothweiler]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o34001034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4842069-4|VIAF=239224737}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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