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	<title>Notgeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Notgeld&amp;diff=24739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Beckenbauer89: /* Galerie */</title>
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		<updated>2026-02-17T10:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Galerie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Notgeld Bad Kösen.jpg|mini|hochkant=1.2|50-Pfennig-Schein ([[Bad Kösen]], 1921)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uslar Notgeld1.jpg|mini|hochkant=1.2|50-Pfennig-Schein ([[Uslar]], 1921/22)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Notgeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein aus einer Mangelsituation entstandener Geldersatz,&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Kahnt, Bernd Knorr: &amp;#039;&amp;#039;Alte Maße, Münzen und Gewichte. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bibliographisches Institut, Leipzig 1986, Lizenzausgabe Mannheim/Wien/Zürich 1987, ISBN 3-411-02148-9, S. 393.&amp;lt;/ref&amp;gt; der fehlende [[Gesetzliches Zahlungsmittel|gesetzliche Zahlungsmittel]] ersetzt und von Staaten, Gemeinden oder privaten Unternehmen herausgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion und Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1923-11-12 Notgeldschein Handelskammer Plauen 5 Goldpfennig Avers.jpg|mini|„Wertbeständiges Notgeld der Handelskammer Plauen“ vom November 1923 im Wert von 5 Goldpfennig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vertrauen in Notgeld ist in Kriegs- und Krisenzeiten oftmals größer als in offizielles Geld. Es wird in inländischer, ausländischer oder historischer Währung ([[Mark (1871)|Goldmark]], [[US-Dollar]]) ausgegeben, aber auch als Anspruch auf Waren wie Getreide, Zucker oder Holz. Neben den üblichen Geldformen [[Münze]] ([[Notmünze]]) und [[Banknote|Geldschein]] kamen und kommen auch verschiedene Ersatzmaterialien wie [[Porzellangeld|Porzellan]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.porzellanmuenze.eu/htmls/Keramiknotgeld.pdf Porzellan- und Keramiknotgeld] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Pappe]], [[Leder]], [[Notgeld aus Kohle|Presskohle]], [[Seide]] oder [[Flachsfaser|Leinen]] zum Einsatz. 1923 gaben beispielsweise die neu gegründeten Aluminiumwalzereien in [[Teningen]] und [[Singen (Hohentwiel)|Singen]] Notscheine aus bedruckter [[Alufolie]] heraus. In Notgeld-Optik existierten auch Gutscheine, so z.&amp;amp;nbsp;B. bezüglich der schlesischen Lutherfestspiele in Breslau 1921. Auch [[Briefmarke]]n (etwa als [[Briefmarkenkapselgeld]]), [[Spielkarten]], [[Scheck]]s und ähnliche Vorlagen werden zu Notgeld umfunktioniert. Welchen Gegenständen dabei ein Wert als Notgeld zugesprochen wird, kann sehr vielfältig und gelegentlich auch regional sehr begrenzt sein. Notgeld wird nur als Zahlungsmittel gebraucht, nicht zu Kreditzwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Belagerungsscheine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Belagerungsgeld Khartum 1885 mit Unterschrift von Gordon Pascha.jpg|mini|[[Belagerungsgeld von Khartum]] 1885 mit Unterschrift von [[Gordon Pascha]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Formen des Notgeldes sind Belagerungsscheine. Während der [[Belagerung]] von Städten war eine Geldversorgung vielfach unmöglich. Oft wurden daher von der Stadtverwaltung, häufiger von den jeweiligen Militärkommandeuren Belagerungsscheine ausgegeben. Als erste Belagerungsscheine gelten diejenigen aus der Zeit der Belagerung der spanischen Festung [[Alhama de Granada|Alhama]] durch die [[Mauren]] im Jahre 1483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufiger wurde die Ausgabe von Notgeld Ende des 18. Jahrhunderts. Nun kam es auch zu Aufwertungen bestehenden Papiergeldes als Notgeld. 1793 wurde General [[Adam-Philippe de Custine]] in [[Mainz]] durch Koalitionstruppen unter General [[Friedrich Adolf von Kalckreuth|Friedrich Adolf Graf von Kalckreuth]] belagert. Als Notgeld wurden französische [[Assignaten]] durch handschriftliche Ergänzungen und Stempel auf der unbedruckten Rückseite aufgewertet, um die Geldmenge zu erhöhen. Nachdem dies nicht ausreichte, wurden eigene Assignaten gedruckt. Während des [[Zweiter Burenkrieg|Zweiten Burenkriegs]] wurde [[Hemdenstoffgeld]] in Umlauf gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Belagerungsscheine tragen vielfach Originalunterschriften des jeweiligen Kommandeurs. Eine Einlösung der Scheine hing typischerweise vom Ausgang des Krieges ab. Sofern die Belagerung erfolgreich&amp;amp;nbsp;– und der Krieg verloren&amp;amp;nbsp;– war, war mit der Einlösung der Scheine nicht zu rechnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Pick: &amp;#039;&amp;#039;Papiergeld.&amp;#039;&amp;#039; 1967, S. 43–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belagerungsmünzen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Herzog Moritz, Notklippe 1547.JPG|mini|links|120px|Herzog Moritz, [[Leipziger Belagerungsmünzen von 1547|Leipziger Belagerungsmünze von 1547]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie Belagerungsscheine wurden [[Belagerungsmünze]]n eingesetzt. Diese wurden aus Metall, aber auch anderen Materialien, geprägt, um als [[Zahlungsmittel]] zu dienen, meist zur [[Sold|Besoldung]] der Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1574 wurden im durch die Spanier belagerten [[Leiden (Stadt)|Leyden]] die Münzstempel statt auf Edelmetall auf Pappe (die Deckblätter katholischer Kirchenbücher) geschlagen und hierdurch Pappmünzen als Notgeld geschaffen. Dies ist das älteste erhaltene Notgeld der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Belagerungsmünze Braunau, 6 Kreuzer 1743, CNG.jpg|mini|hochkant=1.1|[[Braunauer Notklippen|Braunauer Notklippe]] zu 6 Kreuzer mit der Jahreszahl 1743.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Braunauer Notklippen]] wurden im [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieg]], als die Österreicher die Stadt [[Braunau am Inn]] belagerten, 1743 als Notgeld geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der [[Befreiungskriege]] gegen [[Napoleon Bonaparte|Napoleon I.]] waren Notmünzen im Umlauf. Beispiele sind das aus freiwilligen Spenden geprägte Notgeld von [[Mecklenburg]], Münzen aus der kurzzeitig in [[Kłodzko|Glatz]] bestehenden [[Münzprägeanstalt]] sowie Notmünzen in den belagerte Festungen in [[Spanien]], [[Polen]] sowie [[Frankreich]]. Einige dieser Münzen wurden 1913 während der &amp;#039;&amp;#039;Jahrhundertfeier der Freiheitskriege&amp;#039;&amp;#039; in [[Breslau]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|07|08|1912|15|Theater, Kunst und Literatur}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiroler Freiheitskampf ===&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| Fußzeile    = [[Sandwirtszwanziger]] von 1809, Notgeld des Tiroler Freiheitskampfes&lt;br /&gt;
| Breite      = 120&lt;br /&gt;
| Bild1       = 20 Kreuzer 1808, Tirol, Vorderseite.jpg&lt;br /&gt;
| Bild2       = 20 Kreuzer 1808, Tirol, Rückseite.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Andreas-Hofer-Kreuzer]], auch Hofer-Kreuzer genannt, sind während des [[Tiroler Volksaufstand|Tiroler Freiheitskampfes]] im Jahr 1809 in Hall in Tirol geprägte 20- und 1-[[Kreuzer (Münze)|Kreuzer]]-Stücke, die auch als Notgeld bezeichnet werden. Die Vorderseite zeigt den [[Tiroler Wappen|Tiroler Adler]] und die Umschrift „[[Gefürstete Grafschaft Tirol]]“, die Rückseite die Wertbezeichnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Fengler, …: &amp;#039;&amp;#039;transpress-Lexikon Numismatik.&amp;#039;&amp;#039; (1976), S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich von Schrötter (Numismatiker)|Friedrich von Schrötter]], …: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Münzkunde&amp;#039;&amp;#039;, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das 20-Kreuzer-Stück wird u. a. als Sandwirtszwanziger bezeichnet. Das Silber für die Prägung der 20-Kreuzer-Stücke kam aus dem Brixlegger Schmelzwerk und aus Ankäufen. Auch entbehrliches Kirchensilber sollte für die Münzprägung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
==== Deutschland ====&lt;br /&gt;
Das deutsche Notgeld während und nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] lässt sich in vier Perioden unterteilen: erste Periode der kleinen Nominale, meist 50 Pfennig und 1 [[Mark (1871)|Mark]] wurde durch das Horten silberner Reichsmünzen bei Kriegsausbruch 1914 notwendig. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurden als Erstes in Ostpreußen 1914er Notgeldscheine ausgegeben. Es folgten Ausgaben von 450 Stellen 1914/15 im ganzen [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]].&lt;br /&gt;
[[Datei:1918 Notgeldschein Unna 25 Pfennig Vorderseite.jpg|mini|Notgeld der Stadt [[Unna]] in Westfalen vom 15. November 1918 mit Gültigkeit bis zum 1. Februar 1919. Der Schein zeigt die schlichte Gestaltung der Kleingeldausgabe im Gegensatz zu den späteren, häufig bunt illustrierten Sammlerscheinen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Städtische Sparkasse Mayen, Notgeld, Fünfzig Pfennig (1919).jpg|mini|Notgeld Mayen, 1919, 50 Pfennig, Stadtansicht mit Genovevaburg und Brückentor]]&lt;br /&gt;
In der zweiten Periode zwischen 1916 und 1921/22 wurden wegen des Rohstoffmangels auch unedle Scheidemünzen knapp, zudem kam es ab Oktober 1918 wegen der absehbaren Kriegsniederlage zu einer generellen Bargeldhortung der Bevölkerung, so dass die Regierung Großindustrie, Städte und Gemeinden aufforderte durch [[Banknote|Notgeldscheine]] und [[Notmünze]]n dem Mangel Abhilfe zu schaffen. Insgesamt mehr als 580 Banken, Sparkassen, Städte, Gemeinden, Kreise und Privatfirmen sprangen in die Lücke und deckten den Bedarf mit eigenen Ausgaben, für den Geldumlauf bestimmte „Verkehrsausgaben“, die eine Gültigkeit bis zum 1. Februar 1919 hatten. Auch Zinskupons von [[Kriegsanleihe]]n mit Fälligkeitsdatum vom 2. Januar 1919 wurden zu [[Zahlungsmittel|gesetzlichen Zahlungsmitteln]] erklärt. An vielen Orten entstand lokales Notgeld mit z.&amp;amp;nbsp;T. künstlerischen und stadthistorischen Motiven, so z.&amp;amp;nbsp;B. für Hameln&amp;lt;ref&amp;gt;Lukas Koch: &amp;#039;&amp;#039;Die von [[Peter August Böckstiegel]] entworfenen Notgeldscheine der Stadt Hameln. Kleine Kunstwerke.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimat-Jahrbuch Kreis Gütersloh 2021, Flöttmann-Verlag, Gütersloh, 2020, S.&amp;amp;nbsp;126–131.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Rietberg&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Beine: &amp;#039;&amp;#039;Das Rietberger Notgeld von 1921. Ein Werk von [[Walther Tecklenborg|Pater Walther Tecklenborg]] und Professor Georg Seppeler.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimat-Jahrbuch Kreis Gütersloh 2021, Flöttmann-Verlag, Gütersloh, 2020, S.&amp;amp;nbsp;116–125.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder den heutigen Kreis Gütersloh&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes W. Glaw: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Inflationszeit 1918-1923. Die Ausgabe von Notgeld im heutigen Kreis Gütersloh.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimat-Jahrbuch Kreis Gütersloh 2021, Flöttmann-Verlag, Gütersloh, 2020, S.&amp;amp;nbsp;56–60.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Ausgaben werden als [[Serienschein]]e bezeichnet. Durch ein Reichsgesetz vom 17. Juli 1922 (RGBl. I, 693) wurde die weitere Ausgabe von Serienscheinen und anderem Notgeld verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings war wegen erneuten Geldmangels durch einen Streik der Arbeiter der Reichsdruckerei im Juli 1922 dieses Verbot nicht durchzusetzen, womit die dritte Periode der Notgeldausgaben begann. Ab Ende Juli gaben die ersten Banken und Sparkassen wieder Notgeld aus, wobei es sich meist um Scheine zu 500 und 1000 Mark handelte. Ab 18. September 1922 genehmigte die [[Reichsregierung (Weimarer Republik)|Reichsregierung]] per Erlass des [[Reichsfinanzministerium|Finanzministers]] erneut die Ausgabe von Notgeld, wodurch diese Ausgaben einen offiziellen Charakter erhielten. Insgesamt 715 ausgebende Stellen beteiligten sich an diesen Notgeldemissionen. Ab Februar 1923 wurden diese Geldscheine in den meisten Landesteilen wieder eingezogen, nur in den Gebieten westlich des Rheins und im [[Ruhrbesetzung|besetzten Ruhrgebiet]] blieben die Notgeldscheine weiter in Umlauf.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Keller: &amp;#039;&amp;#039;Das Notgeld der deutschen Inflation 1922.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck der 2. Aufl., Battenberg, München 1975, S. 1–6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Notgeld 1923.jpg|mini|Notgeld des Landes Thüringen aus der [[Liste der deutschen Hauptstädte|Landeshauptstadt]] [[Weimar]] aus dem Jahr [[1923]] in der Zeit der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|deutschen Inflation]] aus der [[Bauhausdruckerei]], gestaltet von [[Herbert Bayer (Künstler)|Herbert Bayer]]]]&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| Fußzeile    = 5-Millionen- und [[1-Billion-Mark-Stück (Provinz Westfalen)|1-Billion-Mark-Münze]], Notgeld der Provinz Westfalen, 1923&lt;br /&gt;
| Breite      = 120&lt;br /&gt;
| Bild1       = 5milmkbk.jpg&lt;br /&gt;
| Bild2       = 1 Billion Mark 1923 Provinz Westfalen, Wertseite, CNG.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Direktion der Hannoverschen Landeskreditbank Roggenschein 10 Pfund Roggen 23. Oktober 1923 J. C. König &amp;amp; Ebhard Vorderseite.jpg|mini|1923: [[Schuldverschreibung]] der [[Hannoversche Landeskreditanstalt|Hannoverschen Landeskreditanstalt]] auf [[Roggen]]basis, gedruckt von [[König &amp;amp; Ebhardt]]]]&lt;br /&gt;
Neue ministerielle Vorschriften traten im August 1923 in Kraft, wodurch die vierte und letzte Phase der Notgeldes der deutschen Inflation eingeleitet wurde. Hierbei kamen meist Geldscheine und gedruckte Schecks zur Ausgabe, deren Nennwert etwas unter dem Nennwert der gleichzeitig kursierenden Reichsbanknoten lagen (zunächst 100.000 bis 5 Millionen Mark, im November in einigen Orten bis 100 Billionen Mark), um Wechselgeld in ausreichenden Mengen vorzuhalten. Nur für den 15. November 1923 sind zuverlässige Schätzungen des Bargeldumlaufs vorhanden, vom gesamten Bargeld im Wert von 988 Millionen Goldmark (=92.838.000.000.000.000.000 Papiermark) liefen 154,73 Millionen Goldmark in Reichsbanknoten um, was bedeutet, dass 84 % des Geldscheinumlaufs aus Notgeld bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Keller: &amp;#039;&amp;#039;Das Notgeld der deutschen Inflation 1923.&amp;#039;&amp;#039; Teil I, Nachdruck der 2. Aufl., Battenberg, München 1975, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;  Außerdem gab es im Sommer 1923 [[US-Dollar|Dollar]]- und Goldmarkbezeichnungen als „wertbeständiges Notgeld“,&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Wilhelmy: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen wertbeständigen Notgeldes von 1923/1924.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]]. FU, Berlin 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auch [[Schatzanweisung]]en. Einer der großen Hersteller von Notgeld für die Regionen Mitteldeutschland, Schlesien und Ostpreußen war die Firma Flemming und Wiskott in Glogau. Auch Wertpapierdruckereien wie Graß und Barth in Breslau beteiligten sich an Notgeldausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ab Ende 1916 verwendeten Notmünzen entwickelten sich nach dem Krieg immer mehr zum Spekulationsgeschäft.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Münzen 1871 bis 1932 einschließlich der Münzen der ehemaligen Kolonien und des staatlichen Notgeldes.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1976, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[1-Billion-Mark-Stück (Provinz Westfalen)|1-Billion-Mark-Stück]] der Provinz Westfalen von 1923, die Münze mit dem höchsten Nennwert der Inflationszeit, war allerdings zum Zeitpunkt ihrer geplanten Ausgabe durch die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Hyperinflation]] bereits entwertet worden. Die Prägung konnte daher erst nach der Inflation 1924 als Erinnerungsstück verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die große Anzahl von variantenreich gestalteten Geldscheinen mit viel Lokalkolorit erweckte bald auch das Interesse von Sammlern, was dazu führte, dass viele Notgeldscheine gar nicht mehr für den Umlauf, sondern eigens für die Sammler gedruckt und ausgegeben wurden. Solche Scheine werden [[Serienschein]]e genannt. Ein besonders auffälliger Serienschein mit eingebautem Wechselgeld zum Ausschneiden ist für die mittelsächsische Stadt Freiberg 1921 belegt (1-Mark-Schein als 97 Pfennig plus 1 Pfennig plus 2 Pfennig gedruckt). Aufgrund der Grenzkonflikte in [[Ostoberschlesien|Ost-Oberschlesien]] wurde auch zweisprachiges Notgeld gedruckt, so 1921 in der Stadt Nikolai/Oberschlesien (Vorderseite der Serienscheine in deutscher Sprache und die Rückseite in polnischer Sprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich war der Gegenwert der deutschen Notgeldscheine abzüglich der Druckkosten bei der [[Reichs-Kredit-Gesellschaft|Reichs-Kredit-Gesellschaft m.b.H.]] in Berlin zu hinterlegen&amp;lt;ref&amp;gt;RGBl. I, S. 1065 vom 26. Oktober 1923&amp;lt;/ref&amp;gt;, allerdings kamen viele Firmen dieser Auflage nicht nach. Nach der Inflation planten die Finanzbehörden eine Besteuerung der Gewinne durch Notgeldausgaben, wegen des kaum zu ermittelnden Kurswerts der Ausgaben nahm man davon aber wieder Abstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Keller: &amp;#039;&amp;#039;Das Notgeld der deutschen Inflation 1923.&amp;#039;&amp;#039; Teil I, Nachdruck der 2. Aufl., Battenberg, München 1975, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Österreich und Liechtenstein ====&lt;br /&gt;
In [[Deutschösterreich|Österreich]] begann die Stadt [[Innsbruck]] im Sommer des Jahres 1919 mit der Ausgabe von Notgeld, um den Kleingeldmangel zu beheben. Im September folgten [[Kitzbühel]] und [[Kufstein]], dann Gemeinden in [[Vorarlberg]] und [[Land Salzburg|Salzburg]], bevor es auf ganz Österreich ausgedehnt wurde. In [[Wien]] wurde am 28. Oktober im [[Wiener Gemeinderat und Landtag|Gemeinderat]] beschlossen, „Kassenscheine“ auszugeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwb|31|10|1918|5|Das Wiener Stadtgeld|ALTSEITE=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bundesland [[Oberösterreich]] wurde während des Jahres 1920 in den meisten Gemeinden ein Notgeld herausgegeben. Die Landeshauptstadt [[Linz]] gab das erste Offizielle am 3. März 1920 heraus, am 13. April folgte das Bundesland, nachdem das Notgeld wegen des Kleingeldmangels bereits seit Herbst 1919 im Umlauf war. Im Laufe des Jahres gaben 425 von 503 Gemeinden ein Notgeld heraus. Bis 1. Oktober 1921 war das Notgeld im Umlauf, dann verlor es seine Gültigkeit. Bereits vorher wurden durch die damalige [[Hyperinflation]] die Kleinstbeträge nicht mehr benötigt. Oft wurden die Scheine von namhaften Künstlern, wie [[Klemens Brosch]], [[Wilhelm Dachauer]], [[Ludwig Haase (Maler, 1868)|Ludwig Haase jun.]], [[Max Kislinger (Grafiker)|Max Kislinger]] und [[Anton Lutz (Maler)|Anton Lutz]] gestaltet, was auch die Sammelfreude damals beflügelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Puffer: &amp;#039;&amp;#039;Notgeld in Oberösterreich. Der Kleingeldmangel 1919/20 und dessen Behebung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 32, Linz 1978, Heft 1/2, S. 103–111, {{OoeGeschichte|pdf=hbl1978_1_2_103-111.pdf|KBytes=933}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Liechtensteiner Notgeld]] war im [[Liechtenstein|Fürstentum Liechtenstein]] eine Übergangslösung zwischen der Kündigung des Steuer- und Zollvertrags mit Österreich 1919 und dem Inkrafttreten des Zollvertrags mit der Schweiz. Es ersetzte die [[Österreichisch-ungarische Krone|österreichische Krone]] und wurde seinerseits durch den [[Schweizer Franken]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
==== Deutschland ====&lt;br /&gt;
Zwischen dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und der Währungsreform 1948 galten in Deutschland [[Zigarettenwährung|Zigaretten als inoffizielles Zahlungsmittel]]. Die Einheiten waren ein Päckchen oder eine Stange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform in den deutschen Westzonen 1948]] wurde die neue Währung [[Deutsche Mark]] zunächst nur in Banknoten ausgegeben (kleinstes Nominal: 1/2 [[Deutsche Mark|DM]] entspr. 50 Pfennig), als Kleingeld blieben die [[Reichsmark]]-Kleinmünzen bis 1,- [[Reichsmark|ℛℳ]] zu einem Zehntel des Nennwertes vorerst gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Währungsreform in den Westzonen sah sich die „[[Sowjetische Besatzungszone|Ostzone]]“ gezwungen, das Reichsmark-Bargeld ebenfalls schnellstens außer Kurs zu setzen; da aber so kurzfristig noch keine neuen Banknoten zur Verfügung standen, mussten vorhandene Reichsmark-Banknoten, mit Wertmarken beklebt, einstweilen als Ersatz dienen. Diese Geldscheine wurden im Volksmund [[Mark (DDR)|&amp;#039;&amp;#039;Kuponmark&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Klebemark&amp;#039;&amp;#039;]] genannt. Die Reichsmark-Kleinmünzen blieben zunächst zum Nennwert gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion]] wurde am 1. Juli 1990 die Deutsche Mark („Westgeld“) auch in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] offizielles Zahlungsmittel. Da zunächst nicht genug Kleingeld zur Verfügung gestellt werden konnte, blieben die DDR-Kleinmünzen bis 50 Pfennig noch ein Jahr lang zum Nennwert gültig (allerdings auch nach der Wiedervereinigung nur im „[[Beitrittsgebiet]]“)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/ddrum_nzakbek/gesamt.pdf Mitteilung des Bundesministers der Finanzen] (PDF; 20&amp;amp;nbsp;kB) Juris: Gesetze im Internet, abgerufen am 10. November 2011, 21.15 Uhr.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Länder ====&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1979 herrschte in [[Italien]] Münzknappheit; als Notgeld gaben regionale Banken und Handelsfirmen in Italien und [[San Marino]] sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Miniassegno|Miniassegni]]&amp;#039;&amp;#039; aus. Die Akzeptanz war allerdings regional begrenzt. Assegno ist das italienische Wort für [[Zahlungsauftrag|Anweisung]] oder [[Scheck]]. Gemäß dem „Regio Decreto Legge Nr. 2283 vom 7. Oktober 1923 – Disposizione sull Assegno Bancario e circolare che vanno dagli art. 82 al 86“ dürfen in Italien Banken &amp;#039;&amp;#039;assegno circolare&amp;#039;&amp;#039; in Umlauf bringen, die wie Bargeld genutzt werden können. Allerdings ist der Gegenwert vollständig bei der [[Banca d’Italia|Staatsbank]] zu hinterlegen, so dass mit dieser Ausgabe keine [[Geldschöpfung]] verbunden ist. Dieses Instrument wurde bereits 1943 bis 1945 und 1966 nach Abschaffung der silberhaltigen 500 [[Italienische Lira|Lira]]-Münze intensiv genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Stahl: &amp;#039;&amp;#039;Assegni, assegni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geldgeschichtliche Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 64, März 1978, S. 61–66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt der [[Argentinien-Krise|argentinischen Wirtschaftskrise 2001/02]] entlohnten zahlungsunfähige Provinzregierungen ihre Beamten, Angestellten und Dienstleister mit sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Patacones&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. Schuldverschreibungen, die zu einem späteren Zeitpunkt gegen reguläre [[Argentinischer Peso|argentinische Pesos]] eintauschbar sein sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notgeld als Sammlerobjekt ==&lt;br /&gt;
Heute ist Notgeld als Teilgebiet der [[Notaphilie]] ein Sammelgebiet von währungsgeschichtlichem, heimatgeschichtlichem und kulturgeschichtlichem Interesse.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Notgeld Notgeld] bei historisches_lexikon_Bayerns.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Formen ==&lt;br /&gt;
Ähnlich dem Notgeld ist das sogenannte [[Lagergeld]], das [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] anstelle regulären Geldes erhalten. In Form von [[Lagergeld (KZ)|Ghettogeld]] oder dem Lagergeld der [[Konzentrationslager]] dienten diese Formen des Ersatzgeldes im [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] der Ausplünderung und Entrechtung der Eingesperrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
50000 mark aachen.jpg|[[Aachen]]&lt;br /&gt;
D-NW-Bad Salzuflen - Notgeld 10Pf 01.jpg|[[Bad Salzuflen]]&lt;br /&gt;
Berchtesgaden 50 Pfg 1920.jpg|[[Berchtesgaden]]&lt;br /&gt;
Berlin 20 - Reinickendorf 50 Pf. 1921.jpg|[[Berlin]]&lt;br /&gt;
Rnrr.gif|[[Berga/Elster]]&lt;br /&gt;
notgeld bielefeld 1923.jpg|[[Bielefeld]]&amp;lt;br /&amp;gt;Kreissparkasse&lt;br /&gt;
Notgeld Bonn.jpg|[[Bonn]]&lt;br /&gt;
Notgeld Bozen 1918.jpg|[[Bozen]]&lt;br /&gt;
Notgeld Burghausen 1918 50 Pfennig Vorderseite.jpg|[[Burghausen]]&lt;br /&gt;
Notgeld DU.jpg|[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
Notgeld Ebelsberg 1920.jpg|[[Ebelsberg]]&lt;br /&gt;
50 Billionen Mark Stolberg Eschweiler 001.jpg|[[Raum Eschweiler-Stolberg|Eschweiler und Stolberg]]&lt;br /&gt;
Frankenstein - 25Pf. 1920.png|[[Ząbkowice Śląskie|Frankenstein]]&lt;br /&gt;
Notgeld FR 50 Heller 1920.jpg|[[Freistadt]]&lt;br /&gt;
50 Pfennig Stadt Höhr.jpg|[[Höhr-Grenzhausen|Höhr]]&lt;br /&gt;
50MillionenMarkFürth.jpg|[[Fürth]]&lt;br /&gt;
Notgeld Kiel 500Mio.jpg|[[Kiel]]&amp;lt;br /&amp;gt;Stadthauptkasse&lt;br /&gt;
Notgeld rote funken.jpg|[[Köln]]&lt;br /&gt;
Königssee - 25Pf. 1921.jpg|[[Königssee (Schönau am Königssee)|Königssee]]&lt;br /&gt;
D-BW-KN-Konstanz - Notgeld - 1923 - 100 Milliarden Mark - V.jpg|[[Konstanzer Notgeld|Konstanz]]&lt;br /&gt;
Notgeld Moenchengladbach 500000 v.jpg|[[Mönchengladbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;Handelskammer&lt;br /&gt;
1 mark münstermaifeld(1).jpg|[[Münstermaifeld]]&lt;br /&gt;
Brosch Notgeld Neufelden 1920.jpg|[[Neufelden]]&lt;br /&gt;
Notgeld Neuruppin 1Mio v.jpg|[[Neuruppin]]&lt;br /&gt;
Neustadt Neuguinea 1922.jpg|[[Neustadt-Glewe]]&lt;br /&gt;
NotgeldNeustettinWappen.jpg|[[Szczecinek|Neustettin]]&lt;br /&gt;
D-BW-SIG-Pfullendorf - 1 Bill Mark Vs (11).png|[[Pfullendorf]]&lt;br /&gt;
Notgeld Plock.jpg|[[Płock]]&lt;br /&gt;
Notgeld scheibenberg 50pf vorderseite.png|[[Scheibenberg]]&lt;br /&gt;
D-NW-Bad Salzuflen-Schötmar - Notgeld 3M 01.jpg|[[Schötmar]]&lt;br /&gt;
D-BW-KN-Stockach - Notgeldschein 10 Mrd Mark (B) VS.png|[[Stockach]]&lt;br /&gt;
Notgeld der Firma Prym 1923.jpg|[[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[William Prym|Firma Prym]]&lt;br /&gt;
German Railways Banknote 500000000000 Mark 1923 Hyperinflation Notgeld Stuttgart, reverse.jpg|[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
Notgeld fritz quant 10 millionen mark.jpg|[[Trier]]&lt;br /&gt;
Weimar - 50Pf. Goethe (3).png|[[Weimar]]&lt;br /&gt;
Schloßapotheke Wörth an der Donau Kleingeldersatz.jpg|[[Wörth an der Donau]]&amp;lt;br /&amp;gt;Schlossapotheke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Komplementärwährung]]&lt;br /&gt;
* [[Bundeskassenschein]]&lt;br /&gt;
* [[Notgroschen]]&lt;br /&gt;
* [[Judenpfennig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingrid Bubeck: &amp;#039;&amp;#039;Geldnot und Notgeld in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Sutton, Erfurt 2007, ISBN 978-3-86680-149-3.&lt;br /&gt;
* Anton Geiger: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Notgeld.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Großnotgeld 1918–1921 (Katalog aller Notgeldscheine im Nennwert von 1 bis 100 Mark).&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Gietl, Regenstauf 2003, ISBN 3-924861-79-X.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Gerke]]: &amp;#039;&amp;#039;In&amp;#039;ne Nottiet geborn ... Notgeld erzählt. Unsere Heimat auf Geld.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Kreissparkasse Grafschaft Diepholz. Diepholz 1992, {{OCLC|75350128}}.&lt;br /&gt;
* Jürgen Gottschalk: &amp;#039;&amp;#039;Notgeldscheine als Gegenstand der Gebrauchsgraphik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien&amp;#039;&amp;#039;, 1975, 59. Heft, S. 25–30&lt;br /&gt;
* Hans L. Grabowski: &amp;#039;&amp;#039;Das Papiergeld der deutschen Länder von 1871 bis 1948 – Die Banknoten und Notgeldscheine der deutschen Länder, Provinzen und Bezirke.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Gietl, Regenstauf 1999, ISBN 3-924861-33-1.&lt;br /&gt;
* Hans L. Grabowski: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Notgeld.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Notgeld der besonderen Art – Geldscheine aus Stoff, Leder und sonstigen ungewöhnlichen Materialien.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Gietl, Regenstauf 2005, ISBN 3-924861-93-5.&lt;br /&gt;
* Hans L. Grabowski: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Notgeld.&amp;#039;&amp;#039; Band 5/6: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kleingeldscheine: Amtliche Verkehrsausgaben 1916–1922&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. 1. Auflage. Gietl, Regenstauf 2004, ISBN 3-924861-85-4.&lt;br /&gt;
* Hans L. Grabowski, Manfred  Mehl: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Notgeld.&amp;#039;&amp;#039; Band 1/2: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Serienscheine 1918–1922&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. 2. Auflage. 2003, Regenstauf: Gietl, ISBN 3-924861-70-6.&lt;br /&gt;
* Hans L. Grabowski, Wolfgang J. Mehlhausen: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Geldscheinsammeln – Ein Leitfaden für Geldscheinsammler und solche, die es werden wollen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Gietl, Regenstauf 2004, ISBN 3-924861-90-0.&lt;br /&gt;
* Hans Hagen Hottenroth: &amp;#039;&amp;#039;Notgeld in Niederösterreich. Ein Gebot der bitteren Not.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Niederösterreichisches Pressehaus, St. Pölten 1980, ISBN 3-85326-603-7.&lt;br /&gt;
* Klaus-Jürgen Karpinski: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußisches Papiergeld.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, 2007, ISBN 978-3-00-021060-0.&lt;br /&gt;
* Arnold Keller: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Notgeld.&amp;#039;&amp;#039; Band 7/8: &amp;#039;&amp;#039;Das Notgeld der deutschen Inflation 1923&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Gietl, Regenstauf 2004, ISBN 3-924861-86-2.&lt;br /&gt;
* Manfred Müller: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Notgeld.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Notgeldscheine der deutschen Inflation 1922 (vom August 1922 bis Juni 1923).&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Gietl, Regenstauf 2003, ISBN 3-924861-80-3.&lt;br /&gt;
* Prange, Gustav: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Kriegsnotgeld. Eine kulturgeschichtliche Beschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Band I, 2. Auflage. 1921; Band II, 2. Auflage. 1922. Verlagsanstalt Görlitzer Nachrichten u. Anzeiger. (Reprint der 2. Auflage: kolme k-Verlag, 1996, ISBN 3-927828-42-4)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Volkmar Gaitzsch&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Harz im Spiegel des Notgeldes von 1917 bis 1923&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eudora-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-938533-79-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dirk Schindelbeck&lt;br /&gt;
   |Titel=Notgeld - Zu schön, es auszugeben&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag= Jonas Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2021&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89445-584-2}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(zur Münzknappheit in Italien 1975–1979:)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Magnus Enzensberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ach, Europa!&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. 1998, ISBN 3-518-04432-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emergency currency|Notgeld}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4042678-6}}&lt;br /&gt;
* [http://www.das-deutsche-notgeld.de/ Kurioses Notgeld.] (abgerufen am 10. Februar 2013)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/2670/der_schoene_schein.html | wayback=20080917231537 | text=Notgeld. Der schöne Schein.}} (abgerufen am 10. Februar 2013)&lt;br /&gt;
* Franziska Jungmann-Stadler: [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44781 Notgeld.] In: [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/base/start Historisches Lexikon Bayerns] (abgerufen am 10. Februar 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000003059 Notgeld in Bayern 1914-1923] in bavarikon.de&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=4113 Notgeld: Sagen-Motive] in goethezeitportal.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4042678-6|LCCN=sh85042739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notgeld| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Beckenbauer89</name></author>
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