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	<title>Noteć - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Note%C4%87&amp;diff=62073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GodeNehler: Überflüssige Begriffserklärung entfernt</title>
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		<updated>2026-01-01T09:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Überflüssige Begriffserklärung entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME =Noteć&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME = Netze&lt;br /&gt;
| SORTNAME = Notec&lt;br /&gt;
| LAGE = [[Woiwodschaft]]en [[Woiwodschaft Großpolen|Großpolen]] und [[Woiwodschaft Lebus|Lebus]]&lt;br /&gt;
| GKZ = &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM = Oder&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG = Warthe//Oder//Ostsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX = &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET = 17240&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| LÄNGE = 366&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE = &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| PEGEL1 = &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1 = &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE = Quellgebiet&lt;br /&gt;
| QUELLE = zwischen [[Koło]] und [[Włocławek]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE = 118&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE = &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD = 52.37488525&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD = 19.0075171&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION = PL-04&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG = bei [[Santok]] in die [[Warthe]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE = 22&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE = &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD = 52.73551&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD = 15.40652&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION = PL-08&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE = [[Panna (Netze)|Panna]], [[Gąsawka]], [[Kcyninka]], [[Gulczanka]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE = [[Łobżonka (Noteć)|Łobżonka]], [[Gwda]], [[Drawa]]&lt;br /&gt;
| SEEN = [[Gopło]]&lt;br /&gt;
| STAUSEEN = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET = &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE = &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE = [[Inowrocław]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE = [[Kruszwica]], [[Pakość]], [[Barcin]], [[Łabiszyn]], [[Nakło nad Notecią]], [[Ujście]], [[Czarnków]], [[Wieleń]], [[Drezdenko]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN = &lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILD = Santok village1.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Die Mündung der Netze in die Warthe bei Santok&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Noteć&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Netze&amp;#039;&amp;#039;) ist der wichtigste [[Nebenfluss]] der [[Warthe]]. Sie ist 366 km lang und hat ein Einzugsgebiet von 17.240&amp;amp;nbsp;km². Der Fluss entspringt in der [[Gmina Chodecz]] in der [[Woiwodschaft Kujawien-Pommern]] und mündet bei [[Santok]] in die Warthe. Der Lauf wird unterteilt:&lt;br /&gt;
* Der Oberlauf, 204 km lang, von der Quelle bis [[Nakło nad Notecią]]. Er verläuft mit Hauptrichtung nordwest und durchfließt den [[Gopło|Jezioro Gopło]] &amp;#039;&amp;#039;(Goplo-See)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Der Unterlauf, 187 km lang, folgt ab Naklo dem [[Thorn-Eberswalder Urstromtal]] in westsüdwestlicher Richtung bis zur Mündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Fluss wird 1234 als &amp;#039;&amp;#039;Nothes&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Vor dem Slawischen dürfte er den Namen &amp;#039;&amp;#039;*Natusis&amp;#039;&amp;#039; gehabt haben, welches sich vom [[Urindogermanische Sprache|indogermanischen]] &amp;#039;&amp;#039;*nətu-&amp;#039;&amp;#039; mit der ungefähren Bedeutung „Ort zum Baden, Schwimmen“ ableiten könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|374|²Netze}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bromberger Kanal ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kanał Bydgoski}}&lt;br /&gt;
Es besteht eine [[Kanal (Wasserbau)|Kanalverbindung]] über [[Bydgoszcz]] zur [[Weichsel]], der [[Kanał Bydgoski]], 1772 bis 1774 als Bromberger Kanal erbaut; er verbindet die [[Brda]] &amp;#039;&amp;#039;(Brahe)&amp;#039;&amp;#039;, einen Nebenfluss der Weichsel, mit der Noteć, die bei [[Santok]] in die Warthe mündet. Da die Warthe in die [[Oder]] mündet, wird durch den Kanał Bydgoski ein Schifffahrtsweg zwischen Weichsel und Oder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Um Czarnikau ===&lt;br /&gt;
Das Netzetal um [[Czarnków|Czarnikau]] mit sumpfigem Talboden und sandiger Waldumgebung war lange dünn besiedelt. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts siedelten Deutschsprachige, vor allem aus [[Brandenburg]] und [[Pommern]]. Diese Bewegung wurde von den lokalen Grundbesitzern initiiert um ihre Erträge zu vergrößern. Zuerst wurden Dörfer nördlich der Netze angelegt, wie [[Trzcianka|Schönlanke]] (1580). Die erste Siedlung südlich der Netze, [[Kahlstädt]], erhielt im Jahr 1600 ein [[Schultheiß|Schulzenamt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wbc.poznan.pl/dlibra/publication/63116/edition/78872 Die Geschichte des Deutschtums in Czarnków (Czarnikau) und Umgebung, Karl Otto, Posen, 1938] p. 12ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Netzebruch ===&lt;br /&gt;
Der unterste Lauf des Flusses von der Einmündung der [[Drawa]] (&amp;#039;&amp;#039;Drage&amp;#039;&amp;#039;) an bildet das &amp;#039;&amp;#039;Netzebruch&amp;#039;&amp;#039;, eine moorige [[Bruchlandschaft]], die vor dem 18. Jahrhundert kaum besiedelt war. Lediglich bei Zantoch und [[Driesen]] (&amp;#039;&amp;#039;Drezdenko&amp;#039;&amp;#039;) gab es Flussübergänge, an denen Befestigungsanlagen entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde entlang der Netze eine Reihe von Burgen errichtet, um das polnische Kernland nach Norden abzusichern. Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ging die untere Netze aus dem Besitz Polens in den der [[brandenburg]]ischen [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] über. Im Zuge der im 12.&amp;amp;nbsp;bis 14. Jahrhundert einsetzenden [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] entstanden in der Sumpflandschaft einige deutsche Ansiedlungen. Die Mehrzahl der Neusiedler des trockengelegten Bruches waren deutschsprachige Einwanderer aus [[Westpreußen]], das zuvor unter polnischer Hoheit gestanden hatte. Deren Anteil betrug fast zwei Drittel der Bevölkerung. Ein weiteres Zehntel waren Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kurfürst [[Joachim Friedrich (Brandenburg)|Joachim Friedrich]] 1603 die Festung [[Driesen]] errichten ließ, erfolgte eine erste planmäßige Besiedlung des Netzebruches. 1722 entstanden erste Pläne zu einer übergreifenden Trockenlegung der Sümpfe, doch bis 1728 baute man lediglich weitere neue Dörfer. In den Sümpfen gab es eine große [[Wildschwein]][[Population (Biologie)|population]], deren Fortbestand im Falle einer Trockenlegung offensichtlich Anlass zur Sorge gab. Auf die ihm vorgebrachten Bedenken reagierte König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] mit der Bemerkung: &amp;#039;&amp;#039;Besser Menschen als Schweine&amp;#039;&amp;#039;. Die verheerenden Überschwemmungen im [[Warthebruch]] von 1736 waren Anlass zur Einsetzung einer [[Trockenlegung]]s&amp;amp;shy;kommission, die 1738 ihre Arbeit aufnahm. Wasserbauingenieur und Oberdeichinspektor [[Simon Leonhard von Haerlem]] unterbreitete 1739 einen Vorschlag zur [[Melioration]] beider Brüche, der die Besiedlung des Netzebruches mit 82&amp;amp;nbsp;Familien vorsah. Der Beginn der Arbeiten wurde durch den [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] verhindert. 1763 erfolgte die [[Vermessung]] des Netzebruches und im Juni wurde mit der Trockenlegung begonnen, die 1769 beendet war. Die gesamten Arbeiten standen unter der Leitung des Domänenrates [[Franz von Brenkenhoff|Franz Balthasar Schönberg von Brenkenhoff]] (1723–1780). Nach der [[Erste Teilung Polens|Ersten Teilung Polens]] wurde die Gegend um den Fluss 1772 als [[Netzedistrikt]] ein Teil des [[Königreich Preußen|Königreichs Preußen]]. Nach der Niederlage Preußens gegen Napoleon (s. [[Frieden von Tilsit]]) kam es 1807 vorübergehend zum neugegründeten [[Herzogtum Warschau]], wurde aber nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 wieder preußisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des unzureichenden [[Hochwasserschutz]]es wurden im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mehrere [[Damm (Wall)|Dämme]], [[Deich]]e und [[Wassergraben|Gräben]] errichtet. Zwischen 1872 und 1874 entstand der [[Hochwasserdamm]] Pollychen–Zantoch, der zur Trennlinie zwischen Warthe- und Netzebruch wurde. Doch auch weiterhin gab es in fast jedem Jahr Schäden durch Hochwasser. Aus diesem Grunde erließ der [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] im Jahre 1929 das &amp;#039;&amp;#039;Warthe- und Netze-Gesetz&amp;#039;&amp;#039;. Im Rahmen von [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme]]n für Arbeitslose wurden die Dämme verbessert und [[Schöpfwerk]]e errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Flüsse in Polen (Karte).png|Lage der Netze in Polen (seit 1945)&lt;br /&gt;
 Posen 1905.png|Verlauf der Netze vom Goplo-See bis zu ihrer Mündung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Brandenburg 1856,  [https://books.google.de/books?id=wxFLAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PT220 S. 103–114.]&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Quandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Land an der Netze nebst der Neumark, wie sie von Pommern besessen und verloren wurden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 15, Stettin 1857, [https://books.google.de/books?id=vwMZAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA165 S. 165–204.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Noteć}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4243219-4|VIAF=236894992}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GodeNehler</name></author>
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