<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Notaufstieg_%28Tauchen%29</id>
	<title>Notaufstieg (Tauchen) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Notaufstieg_%28Tauchen%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Notaufstieg_(Tauchen)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T15:34:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Notaufstieg_(Tauchen)&amp;diff=2036243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Notaufstieg_(Tauchen)&amp;diff=2036243&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-20T02:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Notaufstieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein aus einer Notsituation heraus resultierender, schneller und direkter Aufstieg bis zur Wasseroberfläche. Dabei werden eventuell die empfohlenen Aufstiegsgeschwindigkeiten und [[Dekompressionsstopp]]s missachtet. Ein Notaufstieg aus großer Tiefe ist immer die letzte Möglichkeit, um das eigene und/oder das Leben des [[Buddy (Tauchen)|Buddys]] zu retten. Für [[Berufstaucher]], [[Forschungstauchen|Forschungstaucher]], [[Sporttauchen|Sporttaucher]] oder ganze [[U-Boot]]e und deren Besatzung gibt es Notaufstiegs-Verfahren. Es kann zwischen fünf verschiedenen Verfahren unterschieden werden, welche in den folgenden Unterabschnitten betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwimmender Notaufstieg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer [[Wassertiefe]] von weniger als etwa 10 Metern kann ein Taucher durch direktes Emporschwimmen, ohne [[Blei (Tauchen)|Blei]]-Abwurf und ohne das Aufblasen der [[Tarierweste]], relativ sicher an die Wasseroberfläche gelangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taucherforum.at &amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.goprocostarica.com/2013/11/20/breaking-down-a-cesa-during-your-padi-instructor-training/ |titel=Breaking down a CESA|titelerg=during your PADI Instructor training |hrsg=Oceans Unlimited Scuba Diving |zugriff=2017-07-18 |sprache=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei diesem Aufstieg muss der (Geräte-)&amp;lt;ref&amp;gt;Anm. Gilt nicht für [[Apnoetaucher]], [[Schnorcheltauchen|Schnorcheltaucher]], also jene, die unter Wasser nicht aus einem Tauchgerät eingeatmet haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Taucher über den ganzen Aufstieg bis zur Wasseroberfläche kontinuierlich ausatmen. Die Luft, die sich in der Lunge des Tauchers befindet, dehnt sich bei einem Aufstieg aus 12 Metern gemäß dem [[Gesetz von Boyle-Mariotte]] um den Faktor 2,2 aus. Selbst nach vollständigem Ausatmen vor Beginn des Notaufstiegs kann sich die Restluft in der Lunge aufgrund der Abnahme des Umgebungsdrucks so weit ausdehnen, dass es zu einem [[Lungenriss]] während der letzten Meter vor der Wasseroberfläche kommen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;divezone&amp;quot;&amp;gt;[http://divezone.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=832:notaufstieg&amp;amp;catid=8:ausbildung&amp;amp;Itemid=279 Notaufstieg], divezone.ch, zugegriffen: 27. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Art des Notaufstiegs wird auch oft CESA&amp;lt;ref name=&amp;quot;CESA&amp;quot;&amp;gt;[http://knows-dive.com/scuba-diving-tips/open-water-course-skills/cesa/ CESA] (englisch), knows-dive.com, zugegriffen: 27. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{enS}} &amp;#039;&amp;#039;Controlled Emergency Swimming Ascent&amp;#039;&amp;#039;; deutsch: „kontrollierter, schwimmender Notaufstieg“) genannt. Im [[Autonomous Diver#PADI Open Water Diver|Open Water Diver]]-Kurs der [[Tauchorganisation]] [[Professional Association of Diving Instructors|PADI]] wird der CESA aus einer Tiefe von 6 bis 9&amp;amp;nbsp;Metern geübt und geprüft. Selbst bei Aufstiegen aus geringerer Tiefe als 6&amp;amp;nbsp;Metern ist darauf zu achten, die Luft in einer in der Tiefe gefüllten Lunge beim Aufstieg nicht anzuhalten. Auch bei fehlerhaften Aufstiegen aus geringerer Tiefe als 6&amp;amp;nbsp;Meter sind Schäden an der Lunge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontrollierter Notaufstieg ==&lt;br /&gt;
Durch vorsichtiges Aufblasen der Tarierweste kann ein geübter Taucher eine Aufstiegsgeschwindigkeit von unter 10 m/min einhalten. Der Aufstieg erfolgt ohne Schläge mit den [[Schwimmflosse|Flossen]] und um die Aufstiegsgeschwindigkeit konstant zu halten, muss alle 2 bis 3&amp;amp;nbsp;Meter Luft aus der Tarierweste abgelassen werden. Mit nachlassendem Umgebungsdruck dehnt sich die Luft aus und erzeugt mehr Auftrieb. Auch bei dieser Art des Notaufstiegs ist es wichtig, dass der Taucher während des gesamten Aufstiegs konstant ausatmen kann oder zumindest flach ein- und stark ausatmet. Durch den nachlassenden Umgebungsdruck reicht ein Aufstieg von 60&amp;amp;nbsp;Zentimeter aus, um einen Lungenriss zu verursachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichhorn&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Eichhorn: &amp;#039;&amp;#039;[http://archiv.ever.ch/medizinwissen/notaufstieg.php Tauchen – Der Notaufstieg]&amp;#039;&amp;#039;. 1978, ever.ch, abgerufen am 18. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf 3&amp;amp;nbsp;Meter Tiefe muss gestoppt werden und, sofern die Notlage dies zulässt, ein Sicherheits- bzw. [[Dekompressionsstopp]] von 3&amp;amp;nbsp;Minuten durchgeführt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichhorn&amp;quot; /&amp;gt; Danach ist ein langsames und sicheres Auftauchen möglich. Bei [[Tieftauchen (Gerätetauchen)|Tieftauchgängen]] wird empfohlen so schnell wie möglich auf 10 bis 15&amp;amp;nbsp;Meter aufzusteigen, dort zu stoppen und sauber zu tarieren. Der Aufstieg kann dann mit max. 10 m/min bis auf 3&amp;amp;nbsp;Meter fortgesetzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichhorn&amp;quot; /&amp;gt; Der weitere Aufstieg nach einem Dekompressionsstopp von 3&amp;amp;nbsp;Minuten und langsamem Auftauchen wird als meist sicher angesehen. Dennoch kann dieses Vorgehen zu einer unterschiedlich schweren [[Dekompressionskrankheit]] führen. Dies kann einen Aufenthalt in einer [[Dekompressionskammer]] erforderlich machen. Im Gegensatz zum &amp;#039;&amp;#039;unkontrollierten Aufstieg&amp;#039;&amp;#039; lassen sich aber durch den kontrollierten Notaufstieg oft bleibende Schäden vermeiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichhorn&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem wird eine ärztliche Kontrolle nach jedem kontrollierten Notaufstieg dringend empfohlen, da Symptome auch erst bis zu 48 Stunden später auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Taucher, dessen Buddy in [[Panik]] gerät, sich verletzt oder wenn die Ausrüstung versagt, kann diesen durch einen kontrollierten Notaufstieg retten. Hierzu umklammert er mit seiner rechten Hand den Träger der Tarierweste des Buddys und bedient mit seiner linken Hand sowohl die eigene als auch die Ausrüstung des Buddys. Der nicht beeinträchtigte Taucher leitet den Notaufstieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;divezone&amp;quot; /&amp;gt; Sollten die [[Drucklufttauchgerät]]e beider Buddys normal arbeiten, so gestaltet sich der Notaufstieg relativ einfach. Ist jedoch eines der Geräte defekt, so kann der betroffene Taucher bei seinem Buddy Luft aus dem zweiten [[Atemregler]], dem sogenannten [[Oktopus (Tauchen)|Oktopus]], erhalten. Alternativ können die beiden Taucher auch zur [[Wechselatmung (Tauchen)|Wechselatmung]] übergehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;divezone&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der fortgeschrittenen Sporttauch-Ausbildung (PADI-[[Rescue Diver]] oder [[CMAS]]**) wird der kontrollierte Notaufstieg geübt. Dafür steigt man auf 20 bis 30 Meter ab und beginnt sogleich mit einem kontrollierten Notaufstieg. Durch die so gut wie nicht vorhandene [[Grundzeit (Tauchen)|Grundzeit]] ist das Risiko eines Dekompressionsunfalls relativ gering. Diese Übung wird in Taucherkreisen oft auch &amp;#039;&amp;#039;Rentnerlift&amp;#039;&amp;#039; genannt, weil der Taucher ohne körperliche Anstrengung sicher zur Wasseroberfläche gelangen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Solotauchen|Solotaucher]] versuchen einen Notaufstieg in aller Regel zu vermeiden. Sie führen daher meist eine [[Redundanz (Technik)|redundante]] [[Atemgas|Atemgasversorgung]] mit. Dies trifft auch auf Taucher zu, die in einer Umgebung sind, aus der ein Notaufstieg nicht möglich ist, wie z. B. [[Höhlentauchen|Höhlentaucher]] oder Wracktaucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unkontrollierter Notaufstieg ==&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;unkontrollierter (Not-)Aufstieg&amp;#039;&amp;#039;, also das &lt;br /&gt;
Auftauchen ohne Kontrolle bzw. erforderliche Reduzierung der Aufstiegsgeschwindigkeit, ist unbedingt zu vermeiden. Ein unkontrollierter Notaufstieg resultiert meist aus einem [[panik]]artigen bzw. durch Panik ausgelösten Aufblasen der [[Tarierweste]], oft in Folge eines [[Barotrauma#Barotrauma des Mittelohres|Mittelohrbarotraumas]] mit [[Perforation]] oder [[Ruptur]] des [[Trommelfell]]s oder aufgrund von [[Essoufflement]] (sog. Taucheratemnot).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert A. Bühlmann]] (Begr.), Ernst B. Völlm, Peter Nussberger: &amp;#039;&amp;#039;Tauchmedizin&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg 2002/2012, ISBN 978-3-642-62753-8, Kap. 3: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenfälle beim Tauchen&amp;#039;&amp;#039;, S. 29 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Peter König, Andreas Lipp: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch für Forschungstaucher&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Institut für Meereskunde der Universität Hamburg, Juni 2007, Kap. 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Auswirkungen des Drucks beim Tauchen&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.ifm.uni-hamburg.de/education/diver/documents-diver/ft-book/kap4-auswirkungendrucke.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls kann der Verlust oder, bspw. in Ohne-Luft-Situationen (leere Pressluftflasche), der Abwurf des Bleis zu einem unkontrollierten Notaufstieg führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unkontrolliert aufsteigender Taucher, der seine Tarierweste in 30 Meter Tiefe vollständig aufgeblasen und den Auftrieb beim Aufstieg nicht verringert hat, durchbricht innerhalb von etwa 15 Sekunden die Wasseroberfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;divezone&amp;quot; /&amp;gt; Das entspricht etwa der 12-fachen empfohlenen Aufstiegsgeschwindigkeit von unter 10&amp;amp;nbsp;m/min und der über 6-fachen maximalen Aufstiegsgeschwindigkeit von 18&amp;amp;nbsp;m/min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko eines [[Lungenriss]]es und einer schweren [[Dekompressionskrankheit]] ist beim unkontrollierten Aufstieg sehr groß. Diese Risiken bestehen bereits bei einem unkontrollierten Notaufstieg aus geringen Tiefen. Je nach Tauchtiefe und vorangehender Grundzeit besteht akute Lebensgefahr aufgrund von Stickstoffblasenbildung in [[Organ (Biologie)|Organen]] oder dem [[Blutkreislauf|Kreislauf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichhorn&amp;quot; /&amp;gt; Nach jedem unkontrollierten Notaufstieg ist aus tauchmedizinischer Sicht unbedingt und unverzüglich [[Erste Hilfe]] zu leisten und eine [[notfallmedizin]]ische Untersuchung bzw. Behandlung einzuleiten (siehe [[Dekompressionskrankheit#Erste Hilfe, lebensrettende Sofortmaßnahmen und Therapie]]). Auch wenn ein betroffener Taucher nach einem Notaufstieg anfänglich in noch guter Verfassung zu sein scheint, kann sich dies schnell ändern und das Unfallopfer auch erst Stunden später Symptome zeigen und versterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notaufstieg mit einem Tauchretter ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tauchretter}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hooded Immersion Suit RNSM.jpg|mini|Moderner Tauchretter (ausgestellt im [[Royal Navy Submarine Museum]])]]&lt;br /&gt;
Ist ein getauchtes U-Boot manövrierunfähig oder hat sich ein großer [[Wassereinbruch]] ereignet, so kann sich die [[Schiffsbesatzung|Besatzung]] mit einem [[Tauchretter]] an die Wasseroberfläche retten, wenn andere [[U-Boot#Rettungsmittel| Rettungsmittel]] nicht verfügbar sind oder versagen. Durch eine Schleuse oder nach dem Herstellen des Druckausgleiches mit dem umgebenden Wasser und dem Fluten des Druckkörpers verlässt die Besatzung das U-Boot. Durch das Aufblasen des Tauchretters treibt der Träger dann an die Wasseroberfläche. Meist geschieht das Aufblasen durch eine kleine [[Druckluftflasche|Druckluftpatrone]]. Die Atemluft wird für eine Zeit von etwa 15 bis 45 Minuten von einer Kalkpatrone chemisch erzeugt. Der Notaufstieg mit einem Tauchretter entspricht einem &amp;#039;&amp;#039;unkontrollierten Notaufstieg&amp;#039;&amp;#039; beim Gerätetauchen. Deshalb bestehen grundsätzlich auch die gleichen tauchmedizinischen Risiken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;U-859&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kbismarck.com/u-boot/usarg.htm Die &amp;quot;stählernen Särge&amp;quot;: Rettung aus einem versenkten U-Boot], KBismarck.com, zugegriffen: 28. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Da eine U-Boot-Besatzung – anders als Taucher – zuvor meist keinen Stickstoff im Körper angereichert hat, ist die Gefahr für die Dekompressionskrankheit sehr viel geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notaufstieg eines ganzen U-Boots ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ausblasen}}&lt;br /&gt;
Kann ein U-Boot nicht mehr tariert werden oder ist für das Ausblasen der [[Tauchzelle]]n keine Energie mehr vorhanden, so kann bei vielen U-Booten ein Notaufstieg durchgeführt werden. Durch chemische [[Gaserzeuger]] wird das für das Notausblasen der Tauchzellen notwendige Gas erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tauchtheorie]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boote]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>