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	<title>Nosy Be - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T13:35:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nosy_Be&amp;diff=744801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spyridon: russische Vatersnamen kürzer, fehlt dann noch die Geschichte von Nosy Be</title>
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		<updated>2025-11-24T00:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;russische Vatersnamen kürzer, fehlt dann noch die Geschichte von Nosy Be&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=Nosy Be&lt;br /&gt;
|BILD1=Nosy Be.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Satellitenbild der Insel&lt;br /&gt;
|BILD2=Carte de Nosy Be.svg&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Karte&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=Indischer Ozean&lt;br /&gt;
|GRUPPE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=13/20/00/S &lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=48/15/00/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=MG&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=26&lt;br /&gt;
|BREITE=20&lt;br /&gt;
|FLAECHE=325&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=Lokobe&lt;br /&gt;
|HOEHE=450&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=Andoany&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=60000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nosy Be&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Assada&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nosy Manitra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Insel vor der Küste [[Madagaskar]]s. Ihr Name bedeutet in [[Malagasy (Sprache)|Malagasy]] „große Insel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die etwa 10&amp;amp;nbsp;km vor der Nordwestküste Madagaskars gelegene Insel ist [[Vulkaninsel|vulkanischen Ursprungs]]. Nosy Be ist etwa 325&amp;amp;nbsp;km² groß, die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 26&amp;amp;nbsp;km und die Ost-West-Ausdehnung rund 20&amp;amp;nbsp;km. Sie gehört zur Provinz [[Antsiranana (Provinz)|Antsiranana]], Inselhauptstadt ist das kolonial geprägte [[Andoany]] (alter und auch heute üblicher Name: Hell-Ville).&lt;br /&gt;
Es herrscht feucht-warmes Klima, die Temperaturen liegen zwischen 25 und 30&amp;amp;nbsp;°C und sinken auch im Winter nicht unter 21&amp;amp;nbsp;°C. Der Niederschlag beträgt rund 2000&amp;amp;nbsp;mm pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.madagaskar-info.de/reiseziele-nosy%20be.html Nosy Be auf Madagaskar Info] und {{Webarchiv|url=http://www.madainfo.de/norden.htm#nosybe |wayback=20081019113255 |text=Nosy Be auf Madainfo.de |archiv-bot=2019-05-04 11:22:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nosy Be hat ein eigenes Mikroklima, auch in der Trockenzeit regnet es oft, meist in der Nacht, was für ein üppiges Grün sorgt. Durch ihre Lage nahe dem [[Kalmen]]gürtel ist die Insel entsprechend windarm. Dennoch gibt es im Winter fallweise [[Zyklon]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Lokobe-Naturreservat&amp;#039;&amp;#039;, das 1923 eingerichtet wurde und 740 Hektar groß ist, gibt es noch den ursprünglichen [[Primärwald|primären]] [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwald]] mit den Riesenbäumen &amp;#039;&amp;#039;Canarium madagascariense&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Potameia crassifolia&amp;#039;&amp;#039;, die bis zu 40&amp;amp;nbsp;m groß werden. Der mit 450 Metern höchste Berg ist der Lokobe. In den Vulkankratern haben sich elf [[Kratersee]]n gebildet, in denen Krokodile leben. Die wichtigste der bewohnten Nebeninseln ist &amp;#039;&amp;#039;Nosy Ambariovato&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Nosy Komba&amp;#039;&amp;#039; [[Lemuren]]insel genannt. Die Insel gegenüber der Lokobe[[halbinsel]] besteht aus einem kreisrunden 621 m hohen [[Vulkan]], der fast vollständig von Wald und [[Plantage]]n bedeckt ist. Weitere kleine Nebeninseln sind [[Nosy Mitsio]], [[Nosy Sakatia]] und [[Nosy Tanikely]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weltbummeln.de/highlights/high_mada5.html Nosy Be auf weltbummeln.de] und {{Webarchiv|url=http://www.madainfo.de/norden.htm#nosybe |wayback=20081019113255 |text=Nosy Be auf Madainfo.de |archiv-bot=2019-05-04 11:22:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Insel hat rund 60.000 Bewohner, die meist den [[Foko]] der [[Sakalava]] angehören. Die Kraterseen werden von der Bevölkerung als Heimat ihrer Ahnen betrachtet und sind deshalb heilig. „Fadys“ (Verbote) sind zu beachten: Wer sich ihnen nähern will, muss barfuß gehen, darf nur mit einem Wickeltuch bekleidet sein und keine Kopfbedeckung tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.indischer-ozean.com/madagaskar/12 |wayback=20081028144129 |text=&amp;#039;&amp;#039;Madagaskar – Indischer Ozean&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-04 11:22:21 InternetArchiveBot }} und [http://www.weltbummeln.de/highlights/high_mada5.html Nosy Be auf weltbummeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner der Insel waren im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert [[Swahili (Gesellschaft)|Swahili]] und [[Indien|indische]] Händler. Später war Nosy Be, damals Assada genannt, Anziehungspunkt für Flüchtlinge und Händler. Ein [[Königreich England|englischer]] Stützpunkt wurde 1649 aufgegeben. 1839 floh Tsiomeko, die letzte Königin (1828–1843) des im Nordwesten von Madagaskar gelegenen [[Königreich Bonia|Königreichs Bonia]], nach Nosy Be. Bonia wurde 1840 vom [[Merina]]-Königreich unter [[Ranavalona I.]] annektiert. Tsiomeko hatte ihre Ansprüche, auch auf Nosy Be, an Frankreich abgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemma Pitcher, Patricia C. Wright: &amp;#039;&amp;#039;Madagascar &amp;amp; Comoros.&amp;#039;&amp;#039; Lonely Planet, Footscray 2004, ISBN 1-74104-100-7, S.&amp;amp;nbsp;154.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von 1824 bis 1846 flohen rund 15.000 Sakalava vor den Kämpfen mit den Merina nach Nosy Be.&lt;br /&gt;
1842 wurde die Insel von Frankreich besetzt. Sie profitierte als Handelsstützpunkt auf dem Weg nach [[Sansibar]]. Ein Aufstand der Sakalava 1848/49 gegen den Versuch der Franzosen, den [[Sklavenhandel]] abzuschaffen, bedeutete für Nosy Be einen kurzzeitigen wirtschaftlichen Rückschlag. Um die geflohenen Händler zur Rückkehr zu bewegen, wurde die Insel von Frankreich zum Freihafen erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gwyn Campbell: &amp;#039;&amp;#039;An economic history of imperial Madagascar, 1750–1895. The rise and fall of an island empire.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Univ. Press, 2005, ISBN 978-0-521-83935-8, S.&amp;amp;nbsp;157 und 173&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Russisch-Japanischer Krieg|Russisch-Japanischen Krieges]] (1904–1905) musste das [[Zweites Pazifik-Geschwader|Zweite russische Pazifikgeschwader]] unter dem Oberkommando von [[Sinowi Petrowitsch Roschestwenski|Sinowi Roschestwenski]] auf der Fahrt zum [[Entsatz]] der [[Belagerung von Port Arthur|in Port Arthur eingeschlossenen]] russischen Streitkräfte bei Nosy Be einen Halt einlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Louis |Titel=1904 – Genèse du XX&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècle |Verlag=Presses Universitaires de France |Ort=Paris |Datum=2025 |Reihe=Collection « Une année dans l‘histoire » |HrsgReihe=Florian Louis |ISBN=978-2-13-086404-2 |Seiten=149}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 25 Kriegsschiffe mit fast 10.000 Matrosen und Begleitschiffen lagen, mit Erlaubnis Frankreichs, wochenlang in der Bucht von Hell-Ville und warteten auf Reparaturen und Verstärkung durch das &amp;#039;&amp;#039;Dritte russische Pazifikgeschwader&amp;#039;&amp;#039; unter [[Nikolai Iwanowitsch Nebogatow|Nikolai Nebogatow]].&amp;lt;ref&amp;gt;Neal Bascomb: &amp;#039;&amp;#039;Red mutiny. Mutiny, revolution and revenge on the Battleship Potemkin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Weidenfeld &amp;amp; Nicolson, London 2007, ISBN 978-0-297-84648-2, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bucht, in der die Flotte ankerte, heißt heute „Russian Bay“. Während der Wartezeit brachen Krankheiten auf den Schiffen aus, ein leckes Transportschiff sank.&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Van Den Boogaerde: &amp;#039;&amp;#039;Shipwrecks of Madagascar.&amp;#039;&amp;#039; Strategic Book Publishing, 2008, ISBN 9781606934944, S.&amp;amp;nbsp;244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige umgekommene russischen Seeleute wurden auf dem Friedhof von Hell-Ville begraben, andere erhielten vor der Bucht eine Seebestattung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOWIKOW&amp;quot;&amp;gt;[[Alexei Silytsch Nowikow-Priboi|Alexej Silytsch Nowikow-Priboj]]: &amp;#039;&amp;#039;Tsushima.&amp;#039;&amp;#039; Militärverlag der DDR, Berlin 1986, ISBN 3-327-00251-7, S.&amp;amp;nbsp;162–210.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Denkmal auf der Insel erinnert daran.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flickr.com/photos/66155701@N00/219933838/in/set-72157594261700358 Bild des Denkmals]&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere unbestätigte Berichte erzählen, ein Schiff sei zurückgelassen worden, der letzte der vergessenen Seeleute erst 1936 gestorben.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Seiler, Anne Duden, Farhad Showghi: &amp;#039;&amp;#039;Heimaten.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein-Verlag, Göttingen 2001, ISBN 3-89244-464-1, S.&amp;amp;nbsp;27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Transportschiff &amp;#039;&amp;#039;Malaya&amp;#039;&amp;#039; wurde mit Straffälligen, Erkrankten, Selbstverstümmlern und Geisteskranken zurück nach Russland geschickt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOWIKOW&amp;quot; /&amp;gt; Die eintreffenden Nachrichten vom [[Petersburger Blutsonntag]] und der russischen Niederlage in der [[Schlacht von Mukden]] demoralisierten die russischen Seeleute zusätzlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOWIKOW&amp;quot; /&amp;gt; Die Ereignisse dieser Wochen dienten offenbar auch als Vorlage für das Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Wir lagen vor Madagaskar]]&amp;#039;&amp;#039;. Einen stichhaltigen Beleg für einen Zusammenhang gibt es jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Madagascar21.jpg|mini|Strand auf Nosy Komba]]&lt;br /&gt;
Die Insel gilt als am besten entwickelter Tourismusort Madagaskars. Auf Nosy Be gibt es mehrere Hotels mit westlichem Standard, mit insgesamt 350 Gästezimmern. Der Flughafen Fascene im Osten der Insel bietet Verbindungen zur Hauptstadt [[Antananarivo]], nach [[Mailand]], [[Rom]], [[Paris]], auf die [[Komoren]] und nach [[Réunion]].&lt;br /&gt;
Behindert wird die touristische Entwicklung allerdings durch die mangelnde Infrastruktur und eine starke Zunahme der [[Kriminalität]]. Auch [[Sextourismus]] wurde zum Problem.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.diplomatie.gouv.fr/fr/conseils-aux-voyageurs_909/pays_12191/madagascar_12283/index.html Reisewarnung des Französischen Außenministeriums]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zuckerrohr]]felder, Gewürzplantagen für [[Gewürzvanille|Vanille]], [[Gewürznelken-Baum|Nelken]], [[Pfeffer]], [[Ylang-Ylang]] und [[Zimt]] und [[Subsistenzwirtschaft]] prägen die Landwirtschaft auf dem fruchtbaren Vulkanboden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.madagaskar-info.de/reiseziele-nosy%20be.html Nosy Be auf Madagaskar Info] und [http://www.weltbummeln.de/highlights/high_mada5.html Nosy Be auf weltbummeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Transport setzte man zwischen Hafen und Zuckerfabrik eine 25 Kilometer lange Eisenbahn ein. In den 1980er Jahren wurde der Betrieb dieser so genannten &amp;#039;&amp;#039;Zuckerbahn&amp;#039;&amp;#039; eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://reisemagazin-madagaskar.ch/die-eisenbahn-in-madagaskar |autor= |titel=Die Eisenbahn in Madagaskar |werk=reisemagazin-madagaskar.ch |hrsg=PRIORI Reisen GmbH, CH-4054 Basel |datum=2018-04-23 |abruf=2024-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zuckerindustrie wurde Ende 2007 durch [[Volksrepublik China|chinesische]] Investoren saniert. Die Produktionskapazität konnte auf 16.000 Tonnen Zucker und 11.000 Hektoliter Alkohol im Jahr erhöht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.madagascar-tribune.com/La-capacite-de-production-pourra,3819.html &amp;#039;&amp;#039;La capacité de production pourra être retrouvée.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ort &amp;#039;&amp;#039;Dzamandjary&amp;#039;&amp;#039; an der Westküste wurde der gleichnamige Rum erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuckerrohrfelder existieren ebenso wie die Rumdestillerie heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimatabelle ==&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 200&lt;br /&gt;
| QUELLE = [http://wetterkontor.de/de/klima/klima2.asp?land=mg&amp;amp;stat=67012 wetterkontor.de]&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort = Nosy Be&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 31.3&lt;br /&gt;
| hmfeb = 31.1&lt;br /&gt;
| hmmär = 31.8&lt;br /&gt;
| hmapr = 32.0&lt;br /&gt;
| hmmai = 31.2&lt;br /&gt;
| hmjun = 30.0&lt;br /&gt;
| hmjul = 29.6&lt;br /&gt;
| hmaug = 29.9&lt;br /&gt;
| hmsep = 31.0&lt;br /&gt;
| hmokt = 32.0&lt;br /&gt;
| hmnov = 32.0&lt;br /&gt;
| hmdez = 31.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = 22.6&lt;br /&gt;
| lmfeb = 22.8&lt;br /&gt;
| lmmär = 22.8&lt;br /&gt;
| lmapr = 22.4&lt;br /&gt;
| lmmai = 20.9&lt;br /&gt;
| lmjun = 19.0&lt;br /&gt;
| lmjul = 18.0&lt;br /&gt;
| lmaug = 17.8&lt;br /&gt;
| lmsep = 19.1&lt;br /&gt;
| lmokt = 20.8&lt;br /&gt;
| lmnov = 22.0&lt;br /&gt;
| lmdez = 22.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Temperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| avjan = &lt;br /&gt;
| avfeb = &lt;br /&gt;
| avmär = &lt;br /&gt;
| avapr = &lt;br /&gt;
| avmai = &lt;br /&gt;
| avjun = &lt;br /&gt;
| avjul = &lt;br /&gt;
| avaug = &lt;br /&gt;
| avsep = &lt;br /&gt;
| avokt = &lt;br /&gt;
| avnov = &lt;br /&gt;
| avdez = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 519&lt;br /&gt;
| nbfeb = 436&lt;br /&gt;
| nbmär = 295&lt;br /&gt;
| nbapr = 157&lt;br /&gt;
| nbmai =  61&lt;br /&gt;
| nbjun =  44&lt;br /&gt;
| nbjul =  37&lt;br /&gt;
| nbaug =  36&lt;br /&gt;
| nbsep =  39&lt;br /&gt;
| nbokt =  85&lt;br /&gt;
| nbnov = 148&lt;br /&gt;
| nbdez = 372&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Regentage für den jeweiligen Monat in d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan = 21&lt;br /&gt;
| rdfeb = 20&lt;br /&gt;
| rdmär = 18&lt;br /&gt;
| rdapr = 12&lt;br /&gt;
| rdmai =  6&lt;br /&gt;
| rdjun =  6&lt;br /&gt;
| rdjul =  5&lt;br /&gt;
| rdaug =  5&lt;br /&gt;
| rdsep =  6&lt;br /&gt;
| rdokt =  7&lt;br /&gt;
| rdnov = 13&lt;br /&gt;
| rddez = 18&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Anzahl täglicher Sonnenstunden für den jeweiligen Monat in h/d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| shjan = 6.0&lt;br /&gt;
| shfeb = 6.1&lt;br /&gt;
| shmär = 7.2&lt;br /&gt;
| shapr = 8.2&lt;br /&gt;
| shmai = 8.7&lt;br /&gt;
| shjun = 8.3&lt;br /&gt;
| shjul = 8.5&lt;br /&gt;
| shaug = 9.2&lt;br /&gt;
| shsep = 9.3&lt;br /&gt;
| shokt = 9.1&lt;br /&gt;
| shnov = 8.3&lt;br /&gt;
| shdez = 7.1&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Luftfeuchtigkeit für den jeweiligen Monat in % --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfjan = 87&lt;br /&gt;
| lffeb = 88&lt;br /&gt;
| lfmär = 88&lt;br /&gt;
| lfapr = 87&lt;br /&gt;
| lfmai = 84&lt;br /&gt;
| lfjun = 84&lt;br /&gt;
| lfjul = 82&lt;br /&gt;
| lfaug = 79&lt;br /&gt;
| lfsep = 76&lt;br /&gt;
| lfokt = 75&lt;br /&gt;
| lfnov = 79&lt;br /&gt;
| lfdez = 85&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Wassertemperatur (Meere, Seen u.ä.) für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wtjan = &lt;br /&gt;
| wtfeb = &lt;br /&gt;
| wtmär = &lt;br /&gt;
| wtapr = &lt;br /&gt;
| wtmai = &lt;br /&gt;
| wtjun = &lt;br /&gt;
| wtjul = &lt;br /&gt;
| wtaug = &lt;br /&gt;
| wtsep = &lt;br /&gt;
| wtokt = &lt;br /&gt;
| wtnov = &lt;br /&gt;
| wtdez = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{GVP|233012|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7583467-4|LCCN=n91042137|VIAF=138511251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Afrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Madagaskar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Indischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Kolonialgeschichte (Afrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacken- und Aschenkegel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Region Diana)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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