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	<title>Nossedil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nossedil&amp;diff=1541816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Mehrzahl Einzelnachweise, Kleinkram</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mehrzahl Einzelnachweise, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nossedil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Nosydło}}) ist eine [[Wüstung]] im [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]] im Gebiet der heutigen Stadt [[Großräschen]] in der [[Niederlausitz]] und gehört zum Ortsteil [[Freienhufen]] (früher: Dobristroh). Die Wüstung ist unter der Bodendenkmalnummer 80063 in der [[Liste der Bodendenkmale in Großräschen|Denkmalliste des Landes Brandenburg]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Brandenburg|OSL}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Wüstung Nossedil befindet sich im westlichen Teil der Gemarkung von [[Freienhufen]] in der Nähe der Straße zwischen [[Saalhausen (Großräschen)|Saalhausen]] und [[Drochow]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Bönisch: &amp;#039;&amp;#039;Der Stand der Wüstungsforschung in der Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1960, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Östlich liegen die [[Bundesautobahn 13]] und auf deren anderer Seite die Vorwerkssiedlung [[Bulldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1266 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt, als Erwerb durch das [[Kloster Dobrilugk|Zisterzienserkloster Dobrilugk]]. Bis zum Jahr 1434 wurde Nossedil noch achtmal erwähnt. Im Jahr 1285 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Nouzedel&amp;#039;&amp;#039; in einer Abmachung mit dem Pfarrer von [[Altdöbern]], zu dessen [[Kirchspiel]] der Ort gehörte, erwähnt. Auslöser war der Bau einer Kirche in &amp;#039;&amp;#039;Dobirstroh&amp;#039;&amp;#039; (Freienhufen), das zum selben Kirchspiel gehörte. In dieser Abmachung wurde unter anderem erwähnt, dass Nossedil 12 [[Hufe]]n und Dobristroh 14 Hufen groß ist. Im Jahr 1290 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Nozzedil&amp;#039;&amp;#039; bei der Klärung einer Grenzangelegenheit mit dem nördlich gelegenen Dorf [[Saalhausen (Großräschen)|Saalhausen]] genannt. Dieser Ort gehörte zur &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Senftenberg&amp;#039;&amp;#039;, dem späteren [[Amt Senftenberg]]. In dieser Urkunde wurden erstmals die Herrschaft und die Besitzer von [[Senftenberg]] genannt, die sich als &amp;#039;&amp;#039;von Senftenberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten. In der Öder-Zimmermann-Karte (um 1614–1634) ist genau in der Ortslage „Ein Born bey der Alten Linde“ genannt, also Dorflinde und Dorfbrunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit ging der Ort jedoch ein und wurde im Jahr 1492 als „wüste Mark“ und „wusteney Nißzedyl“ bezeichnet. Die Nossediler Flur fiel an das nordöstlich gelegene Dobristroh. Daraus erklärt sich der südwestliche Zipfel der Gemarkung Dobristroh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde Sauo&amp;#039;&amp;#039;. VEB Braunkohlekombinat Senftenberg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe für Heimatforschung Kreis Senftenberg&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe für Heimatforschung Kreis Senftenberg&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in der Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Großräschen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1266]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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