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	<title>Nose art - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T06:47:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nose_art&amp;diff=395992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Quezon95: Änderung 258752339 von Auge=mit rückgängig gemacht;  nose Art nur mit einem t</title>
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		<updated>2025-08-11T06:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/258752339&quot; title=&quot;Spezial:Diff/258752339&quot;&gt;258752339&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Auge%3Dmit&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Auge=mit&quot;&gt;Auge=mit&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;  nose Art nur mit einem t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FBaracca 1.jpg|mini|Baracca und seine [[SPAD S.VII]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Cavallino&amp;#039;&amp;#039;, das [[Ferrari]] inspirierte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boeing B-17G Flying Fortress - Flickr - p a h (1).jpg|mini|Ein berühmtes [[Pin-up]]-Bild aus den Zweiten Weltkrieg, ein in der 1941er April-Ausgabe des [[Esquire]]-Magazins veröffentlichtes [[George Petty|&amp;#039;&amp;#039;Petty-Girl&amp;#039;&amp;#039;]], diente als Vorlage für die Nose art an der [[Memphis Belle]] (&amp;#039;&amp;#039;Die Schöne von Memphis&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Esquire1941-4_39&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AC-130 AZRAEL Angel of Death.jpg|mini|[[Azrael|AZRAEL]] Angel of Death auf einer [[AC-130]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VirginEnglishRoseNose.JPG|mini|Virgin Girl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:B-17 Aluminum Overcast noseart-20060603.jpg|mini|Pinup auf einer [[Boeing B-17|B-17]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P-51 Red Dog XII.jpg|mini|Karikatur auf einer [[North American P-51|P-51D]] Mustang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P40 sharks teeth.jpg|mini|Haifischmaul einer [[Curtiss P-40]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yellow Ka8.JPG|mini|[[Schleicher K 8]]b mit Haifisch Nose art]][[Datei:Air Force personnel &amp;amp; equipment. The Pacific, England, Wash. DC. 1942-44 (mostly 1943) - NARA - 292576.jpg|mini|Besatzungsmitglieder einer [[Boeing B-29|B29]] ahmen deren Nose art nach]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nose art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Malerei|Bemalung]] oder Zeichnung auf dem [[Flugzeugrumpf|Rumpf]] eines [[Luftfahrzeug]]s in der Nähe der [[Flugzeugnase]]. Sie dient in der Regel dekorativen Zwecken.&lt;br /&gt;
Nose art ist eine Form von Flugzeug-[[Graffiti]], die besonders in der Militärluftfahrt häufig zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Brauch individuell gestaltete Verzierungen an Kampfflugzeugen anzubringen ist auf italienische und deutsche Piloten zurückzuführen. Die erste bekannte nose art war ein 1913 auf ein italienisches [[Flugboot]] aufgemaltes Seeungeheuer. Die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] beliebte Tradition, Mäuler unterhalb der Propellerhaube aufzumalen, führten deutsche Piloten ein. Ein Beispiel dafür ist auch [[Francesco Baracca]] und das &amp;#039;&amp;#039;[[Ferrari#Das Cavallino Rampante|Cavallino]]&amp;#039;&amp;#039;. Später jedoch erdachte und realisierte die Bodenmannschaft, und nicht mehr die Piloten, die nose arts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele aus dem Ersten Weltkrieg wurden berühmt, darunter der „Hat in the Ring“ der [[1st Operations Group#Army Air Corps|94th Aero Squadron]] der USAAF (zurückzuführen auf Lt. Johnny Wentworth)&amp;lt;ref name=&amp;quot;afhra&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20070103102538/http://afhra.maxwell.af.mil/ AFHRA at Maxwell AFB]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder das „Kicking Mule“ der [[1st Operations Group#Army Air Corps|95th Aero Squadron]]. Dies folgte der offiziellen Politik vom 6. Mai 1918 von [[Brigadegeneral]] [[Benjamin Foulois]], dem Befehlshaber der Luftstreitkräfte der [[American Expeditionary Forces]], die verlangte, dass jede Einheit ein eigenes, eindeutiges und leicht erkennbares Abzeichen hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;afhra&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund wirtschaftlicher Einschränkungen waren nose arts während der [[Weltwirtschaftskrise]] beim Army Air Corps nicht üblich, doch während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] sollte der Brauch Flugzeugen einen Namen zu geben, einige davon lediglich getauft, andere kunstvoll mit Cartoons und [[Pin-up|Pinups]] verziert, wieder aufblühen. Gebräuchliche Themen waren Wortspielereien und die Bezugnahme auf populäre Kultur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parents&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bbc.com/news/uk-england-19288744 How nose art and pin-ups boosted WWII USAAF troops&amp;#039; morale] Artikel der BBC News&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die nose art im Ersten Weltkrieg weitgehend aus verschönerten oder extravaganten Staffelabzeichen bestand, begann im Zweiten Weltkrieg, nach Meinung vieler Beobachter, das goldene Zeitalter der nose art, an dem die Piloten der Achsenmächte sowie der Alliierten gleichermaßen beteiligt waren. Auf dem Höhepunkt des Krieges waren die Dienste von nose-art-Künstlern in der [[United States Army Air Force|Army Air Force]] sehr gefragt und gut bezahlt. Im Gegensatz zur AAF, in der von offizieller Seite die nose art zur Hebung der Moral bei den Besatzungen geduldet war, verbot sie die [[United States Navy|U.S. Navy]]. Auch in der [[Royal Air Force|RAF]] und der [[Royal Canadian Air Force (1924–1968)|RCAF]] scheint die nose art nicht alltäglich gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl professionelle Künstler als auch talentierte Militärangehörige führten die Arbeiten durch.&lt;br /&gt;
So entwarf und malte zum Beispiel 1941 ein Künstler der [[Bell Aircraft Corporation]] für die [[39th Pursuit Squadron]] ein attraktives „[[P-39 Airacobra|Cobra]] in the Clouds“-Logo.&amp;lt;ref name=&amp;quot;humboldt1&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20080115232856/http://www.humboldt1.com/~outcast26/Hist-Sumary.htm A short history of the 39th Fighter Squadron]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1943 wurde die 39te die erste [[Staffel (Militär)|Staffel]] mit 100 Abschüssen auf ihrem Kriegsschauplatz. Aus Stolz und [[Korpsgeist]] übernahmen sie ein Haifischmaul als [[Motiv (Bildende Kunst)|Motiv]] für ihre [[P-38 Lightning]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;humboldt1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangelnde Disziplin verbunden mit der Last des Kriegs und dem hohen Risiko sein Leben zu verlieren führten zu einem Umfang und einer Qualität von nose art, die bislang nicht wieder erreicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge von Änderungen in der Militärpolitik und der sich geänderten Einstellung gegenüber Frauendarstellungen ist der Umfang der nose arts seit dem [[Koreakrieg]] stetig zurückgegangen.&lt;br /&gt;
Seit dem [[Zweiter Golfkrieg|Zweiten Golfkrieg]] erfährt die nose art jedoch eine Wiederbelebung, umso mehr seit der [[Operation Enduring Freedom]] und der [[Operation Iraqi Freedom]]. Die [[USAF]] billigte inoffiziell die Rückkehr von Pinups, wenn auch nur im bekleideten Zustand. Genauso erlaubte das [[Strategic Air Command]] die nose art auf seinen Bombern wieder. Dazu ist die Fortführung von historischen Namen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Memphis Belle]]&amp;#039;&amp;#039; Tradition. Sondereinsatzstaffeln bezeichneten üblicherweise ihre [[AC-130|AC-130 Gunships]] mit Namen von Rachegottheiten („[[Thor]]“, „[[Azrael]] – Angel of Death“). Das Logo eines fliegenden Skeletts mit einer [[Minigun]] war das inoffizielle [[Gunship]]-Abzeichen, bis nach dem Krieg in Südostasien. Das bei vielen Flugzeugen verwendete Logo wurde nachträglich genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nose art ist eine weitgehend militärische Tradition, doch die Passagierflugzeuge der Fluggesellschaften der [[Virgin Group]] haben als Teil ihrer Bemalung ein „Virgin Girl“ in der Nähe der Flugzeugnase aufgebracht. Im weiteren Sinne ist auch die Bemalung von Seitenleitwerken, wie zum Beispiel bei [[Alaska Airlines]] oder Kampfflugzeugen der [[US Navy]], als nose art anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer individuellen, inoffiziellen Natur wird sie als repräsentative [[Volkskunst]], die untrennbar mit der Tätigkeit einer bestimmten Gruppe verbunden ist, betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://parentseyes.arizona.edu/node/712 Military Aircraft Nose Art]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://parentseyes.arizona.edu/node/1193 Dr. James S. (Big Jim) Griffith]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kann auch mit anspruchsvollen [[Graffiti]] verglichen werden. In beiden Fällen ist der Künstler im Großen und Ganzen unbekannt und die Kunst selbst ist vergänglich. Dazu ist sie auf Materialien angewiesen, die umgehend verfügbar sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parents&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wenigen Fällen konnte der Künstler ermittelt werden. [[Tony Starcer]] war der Künstler am Ort der 91st Bombardment Group, einer der anfänglich sechs Bombergruppen der [[Eighth Air Force]]. Starcer malte über 100 wohlbekannte nose arts für die [[Boeing B-17|B-17]], darunter auch die für die &amp;#039;&amp;#039;Memphis Belle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Ein kommerzieller Künstler namens Brinkmann war für das [[Tierkreiszeichen]]-Thema der mit [[B-24 Liberator]] ausgerüsteten 834th Bombardment Squadron verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Begonnen aus praktischen Gründen, um Freund von Feind zu unterscheiden, entwickelte sich die nose art weiter. Sie hatte ihren Nutzen für die Moral und den Ausdruck von Stolz. Dazu half sie die gleichförmige Anonymität des Militärs zu erleichtern und bot Trost, indem sie an das Leben zuhause beziehungsweise in Friedenszeiten erinnerte. Überdies diente sie als [[Fetischismus (Religion)|Fetisch]] im Kampf gegen den Feind. Zum Teil lag der Reiz in ihrem inoffiziellen Charakter, wenngleich die Dienstvorschriften nicht streng oder auch gar nicht durchgesetzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parents&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ethell, Jeffrey L., The History of Aircraft Nose Art: World War I to Today. Osceola, Wisconsin: Motorbooks International, 1991, p. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
Die Vorlagen waren vielfältig: von [[Pinup]]s (wie [[Rita Hayworth]]), Symbolen des Patriotismus ([[Yankee Doodle]]) und fiktionalen Helden ([[Die Spur des Falken|Sam Spade]]) über Glückssymbole wie [[Spielwürfel|Würfel]] und [[Spielkarten]] zu [[Karikatur]]en, den unumgänglichen Todessymbolen oder dem [[Sensenmann|Gevatter Tod]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;parents&amp;quot; /&amp;gt; Bei den amerikanischen Künstlern waren Karikaturen und Pinups am beliebtesten. Andere bekannte Themen umfassten Tiere, Spitznamen, Heimatstädte und gängige Song- und Filmtitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nose arts waren bei der deutschen Luftwaffe weniger verbreitet. Während des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkriegs]] allerdings zierte eine [[Mickey Mouse]] eine [[Messerschmitt Bf 109|Bf&amp;amp;nbsp;109]] und ein Schwein innerhalb eines weißen Kreises das verkleidete Fahrwerk der [[Junkers Ju 87|Ju-87A]]-Sturzkampfflugzeuge der sogenannten, nach einem Lustspiel von [[August Hinrichs]] benannten „Jolanthe-Kette“ der [[Legion Condor]]. Eine in [[Breslau]]-[[Schongarten]] stationierte Ju 87B-1 (S2+AC) des Stab II/St.G 77, geflogen von Major [[Alfons Orthofer]] während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] 1939, war mit einem Haifischmaul bemalt und einige [[Messerschmitt Bf 110|Bf 110]] mit grimmigen Wolfsköpfen oder Haifischmäulern auf den Motorhauben dekoriert. Ein anderes Beispiel waren die mit einem Tulpenmuster verzierten Bf 109 von [[Erich Hartmann (Jagdflieger)|Erich Hartmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion]] dekorierten ihre Flugzeuge mit historischen Gestalten, Untieren aus der Sagenwelt und patriotischen Motiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter Flugzeuge und Mannschaften von ihrem Hauptquartier entfernt oder aus dem Blickpunkt der Öffentlichkeit waren, desto gewagter war das Design der nose art.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parents&amp;quot; /&amp;gt; Zum Beispiel waren nackte Pinups bei den in [[Ozeanien]] stationierten Flugzeugen deutlich weiter verbreitet als in England.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://parentseyes.arizona.edu/node/763 Nose art Artikel] der University of Arizona Website.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Beispiele ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-382-0211-011, Flugzeug Messerschmitt Me 110.jpg|mini|Erste Verwendung des Haifischmauls ([[Bf 110]] des [[Zerstörergeschwader 76|ZG 76]] 1940 in Frankreich)]]&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Nose-art-Motiven gehört das Haifischmaul (engl.: &amp;#039;&amp;#039;sharkmouth&amp;#039;&amp;#039;), das in unterschiedlichen Luftstreitkräften bis auf den heutigen Tag verwendet wird. Man kann die erste Verwendung im Zweiten Weltkrieg auf das Zerstörergeschwader 76 (ZG 76) zurückführen, später setzte die 112. ([[Curtiss P-40|Kittyhawk]]) Squadron der RAF in [[Nordafrika]] dieses Motiv ein.&amp;lt;ref&amp;gt;McDowell, Ernest R., The P-40 Kittyhawk at War. New York: Arco Publishing, 1968,  p. 8-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daran anschließend verwendeten auch die [[American Volunteer Group|Flying Tigers]] an ihren P-40 das Haifischmaul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der aufwändigsten Werke trug die [[Consolidated B-24|B-24]] „The Dragon And His Tail“ der 22nd Bombardment Group. Hier erstreckte sich die „Nose Art“ über die gesamte Länge der rechten Rumpfseite.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kensmen.com/64b2.html Fotos der „Dragon And His Tail“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt wurde auch die „Fledermaus-Nose-Art“ auf den [[North American B-25|B-25]] der 499th Bombardment Squadron, die den Beinamen „Bats outa hell“ trug.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jackfellows.com/Aviation/images/BATS-OUTTA-HELL_550.jpg Zeichnung einer B-25 der 499th Bomb Squadron „Bats outa hell“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gary Velasco Velasco: &amp;#039;&amp;#039;Fighting Colors. The Creation of Military Aircraft Nose Art&amp;#039;&amp;#039;. Turner Publishing, 2004.&lt;br /&gt;
* John M. &amp;amp; Donna Campbell: &amp;#039;&amp;#039;War Paint&amp;#039;&amp;#039;. Shrewsbury, 1990.&lt;br /&gt;
* Philip Chinnery: &amp;#039;&amp;#039;Desert Boneyard: [[Davis Monthan]] A.F.B. Arizona&amp;#039;&amp;#039;. Osceola, Wisconsin: Motorbooks, International, 1987.&lt;br /&gt;
* Phil Cohan: &amp;#039;&amp;#039;Risque Business.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Air and Space&amp;#039;&amp;#039; 5 (Apr.-May 1990):62-71.&lt;br /&gt;
* Larry Davis: &amp;#039;&amp;#039;Planes, Names and Dames: 1940–1945&amp;#039;&amp;#039;. Vol. 1. Carrollton, Texas: Squadron/Signal Publications, 1990.&lt;br /&gt;
* Larry Davis: &amp;#039;&amp;#039;Planes, Names and Dames: 1946–1960&amp;#039;&amp;#039;. Vol. 2. Carrollton, Texas: Squadron/Signal Publications, 1990.&lt;br /&gt;
* Larry Davis: &amp;#039;&amp;#039;Planes, Names and Dames: 1955–1975&amp;#039;&amp;#039;. Vol. 3. Carrollton, Texas: Squadron/Signal Publications, 1990.&lt;br /&gt;
* Robert F. Dorr: &amp;#039;&amp;#039;Fighting Colors: Glory Days of U.S. Aircraft Markings&amp;#039;&amp;#039;. Osceola, Wisconsin: Motorbooks International, 1990.&lt;br /&gt;
* Jeffrey L. Ethell: &amp;#039;&amp;#039;The History of Aircraft Nose Art: World War I to Today&amp;#039;&amp;#039;. Osceola, Wisconsin: Motorbooks International, 1991.&lt;br /&gt;
* Jerry Fugere: &amp;#039;&amp;#039;Desert Storm B-52 Nose Art&amp;#039;&amp;#039;. Tucson, AZ: J. Fugere, 1999.&lt;br /&gt;
* Ian Logan: &amp;#039;&amp;#039;Classy Chassy&amp;#039;&amp;#039;. New York: W. W. Visual Library, 1977.&lt;br /&gt;
* Peter R. March: &amp;#039;&amp;#039;Desert Warpaint&amp;#039;&amp;#039;. London: Osprey Aerospace, 1992.&lt;br /&gt;
* Ernest R. McDowell: &amp;#039;&amp;#039;The P-40 Kittyhawk at War&amp;#039;&amp;#039;. New York: Arco Publishing, 1968.&lt;br /&gt;
* Michael D. O’Leary: &amp;#039;&amp;#039;Disney Goes to War!&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Air Classics&amp;#039;&amp;#039; 32, no. 5 (1996): 40-42, 45-51.&lt;br /&gt;
* Gary M. Valant: &amp;#039;&amp;#039;Vintage Aircraft Nose Art&amp;#039;&amp;#039;. Osceola, Wisconsin: Motorbooks International, 1987.&lt;br /&gt;
* Randy Walker: &amp;#039;&amp;#039;Painted Ladies&amp;#039;&amp;#039;. West Chester, Pennsylvania: Schiffer Publishing, 1992.&lt;br /&gt;
* Randy Walker: &amp;#039;&amp;#039;More Painted Ladies&amp;#039;&amp;#039;. Atglen, Pennsylvania: Schiffer Publishing, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aircraft nose art|Nose art}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fightingcolors.com/ Nose art Geschichte und Nachbildungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.usaaf-noseart.co.uk/ Umfangreiche Sammlung von historischen Bildern von Nose Arts, inkl. Missions Log der einzelnen Flugzeuge, sowie Namen der Piloten]&lt;br /&gt;
* [http://www.acepilots.com/planes/nose_art.html Photos von historischen nose arts]&lt;br /&gt;
* [https://www.iwm.org.uk/collections/item/object/205190522 Nose art in der Tornadoflotte der RAF während des Golfkriegs]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/nose-art-a-947883.html Artikel bei Spiegel Online vom 4. September 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Esquire1941-4_39&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[George Petty]] |Titel=&amp;#039;&amp;#039;(centerfold girl)&amp;#039;&amp;#039; |Sammelwerk=[[Esquire]] |Nummer=April 1941 |Verlag=[[Hearst Corporation]] |Ort=New York City |Datum=1941 |Seiten=39-40 |Online=https://classic.esquire.com/article/1941/04/01/soldier-of-occupation |Abruf=2019-08-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Nose Art}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Luftfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pin-up]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Brauchtum und Ritual]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Quezon95</name></author>
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