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	<title>Nortrup - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nortrup&amp;diff=782249&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Die wahre Raute: /* Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete */</title>
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		<updated>2026-04-20T14:33:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nortrup COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/36/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/51/38/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nortrup in OS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Osnabrück&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Artland&lt;br /&gt;
|Höhe              = 29 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 49638&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05436&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03459028&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NOP&lt;br /&gt;
|Straße            = Postweg 1&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.nortrup.de/ www.nortrup.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Hartsch&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nortrup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Samtgemeinde|Mitgliedsgemeinde]] der [[Samtgemeinde Artland]] im Norden des [[Landkreis Osnabrück|Landkreises Osnabrück]] in [[Niedersachsen]] und liegt im [[Artland (Landschaft)|Artland]] als Teil des Erholungsgebiets [[Hasetal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Nortrup besteht aus den Orten Nortrup und Suttrup, welche 1972 zusammengeschlossen wurden. Beide Orte gehörten bis zum 30. Juni 1972 dem [[Landkreis Bersenbrück]] an. Bereits 1852 wurde Nortrup mit Loxten zusammengeschlossen, dessen südliche Hälfte 1972 als Loxter Ort nach Ankum umgegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Nachbargemeinden sind (im Uhrzeigersinn von Norden) [[Menslage]], [[Badbergen]], [[Bersenbrück]], [[Ankum]] und [[Kettenkamp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Nortrup liegt im nördlichen Teil des [[Landkreis Osnabrück|Landkreises Osnabrück]]. Die Gemeinde erstreckt sich über rund 27,1 km², liegt nur etwa 30–31 m über dem Meeresspiegel und gehört zur ländlich geprägten Region [[Artland (Landschaft)|Artland]]. Südlich erstrecken sich die [[Ankumer Höhe]]n, nördlich die [[Cloppenburger Geest]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Nortrup gehört zum Einzugsgebiet der [[Hase (Fluss)|Hase]] und damit zum [[Flusssystem der Ems]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ems-eems.de/fge-ems/flussgebietseinheit |titel=Flussgebietseinheit • Die Ems {{!}} De Eems |sprache=de-DE |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den prägenden Gewässern zählen mehrere kleinere Bäche, darunter Reitbach, Stockriedenbach, Kohlriedenbach, Meesenbach, Hohenhorster Bach, der Westarm des [[Eggermühlenbach]]es sowie der Suttruper Bach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=The Family Butchers |url=https://www.uvp-verbund.de/documents-ige-ng/igc_ni/AA68BA97-9623-451B-8E79-029BCD53CF59/Anl%202%20Hydrogeologisches%20Gutachten%20Teil%202.1.pdf |titel=Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zur Entnahme von Grundwasser für die Versorgung der Betriebe mit Wasser in Trinkwasserqualität gemäß §§ 8–10 WHG |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alle Angeln |url=https://www.alleangeln.de/angeln-in-nortrup |titel=Angeln in Nortrup |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bäche entwässern alle direkt oder indirekt in die [[Hase (Fluss)|Hase]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nortrup ist Teil des FFH-Gebiets „Bäche im Artland“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz |url=https://www.nlwkn.niedersachsen.de/ffh-gebiete/ffh-gebiet-053-bache-im-artland-197256.html |titel=FFH Gebiet 053 Bäche im Artland |hrsg=Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz |abruf=2026-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, eines Schutznetzwerks aus naturnahen Bächen, Gräben und Feuchtgebieten in der [[Samtgemeinde Artland]]. Diese Gewässer und Feuchtgebiete sind von zentraler Bedeutung für den regionalen Wasserhaushalt und die [[biologische Vielfalt]]. Zu den bedeutenden Feuchtgebieten gehört das [[Suddenmoor]]/Anten, das in Teilen als schutzwürdig ausgewiesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ökologische Belastungen entstehen vor allem durch Flächenversiegelung und intensive Landwirtschaft, die Gewässerqualität, Lebensräume und Grundwasserneubildung beeinträchtigen. Klimawandelbedingte Starkregen verstärken Abfluss, Erosion und Hochwasserrisiken. Daher ist eine integrierte Betrachtung von Wasserwirtschaft, Landnutzung und Naturschutz notwendig. In Nortrup sollten Gewässer und Feuchtgebiete renaturiert sowie Wasserrückhalt durch Retentionsflächen, Mulden und reduzierte Entwässerung verbessert werden. Eine angepasste Landnutzung mit Pufferstreifen, extensivem Grünland und geringeren Nährstoffeinträgen schützt Gewässerqualität und [[Biodiversität]], insbesondere im Umfeld des FFH-Gebiets „Bäche im Artland“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Ergänzend sind Hochwasservorsorge, Monitoring und Kooperationen erforderlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nlwkn.niedersachsen.de/ffh-gebiete/ffh-gebiet-053-bache-im-artland-197256.html |titel=FFH-Gebiet 053 Bäche im Artland {{!}} Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250805202130/https://www.nlwkn.niedersachsen.de/ffh-gebiete/ffh-gebiet-053-bache-im-artland-197256.html |archiv-datum=2025-08-05 |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.umweltforum-osnabrueck.de/news-details/umweltforum-grundwasserentnahme-gefaehrdet-ffh-gebiet.html |titel=Umweltforum: Grundwasserentnahme gefährdet FFH-Gebiet - Umweltforum Osnabrücker Land e.V. |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Quakenbrück Geologie 01.jpg|mini|Das Hase-Binnendelta des Artlands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergrundverhältnisse ===&lt;br /&gt;
Die Geologie von Nortrup ist geprägt durch eine flache, niederungsnahe [[Geestlandschaft]] im westlichen Niedersachsen. Oberflächennahe [[Lockergestein]]e aus dem Quartär, vor allem Sand, Kies und stellenweise Lehm, überdecken ältere geologische Schichten. Die Böden sind überwiegend gut durchlässig; lokal können jedoch lehm- oder tonhaltige Schichten die Wasserbewegung hemmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz |url=https://www.umwelt.niedersachsen.de/grundwasser/grundwasserbericht_niedersachsen/standardmodul/hydrogeologischer_ueberblick/hydrogeologische_raeume_niedersachsen/105219.html |titel=Hydrogeologische Räume in Niedersachsen |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lbeg.niedersachsen.de/karten_daten_publikationen/karten_daten/geologie/geologische_uebersichtskarte_1500000/geologische-uebersichtskarte-von-niedersachen-und-bremen-1500-000-guek500-552.html |titel=Geologische Übersichtskarte von Niedersachen und Bremen 1:500 000 (GÜK500) |hrsg=LBEG |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nibis.lbeg.de/DOI/dateien/GB_6_2017_Text_web_klein.pdf |titel=GeoBerichte 6 |hrsg=LBEG |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundwasser befindet sich hauptsächlich in diesen quartären Lockergesteinen. Es treten mehrere Grundwasserstockwerke auf, darunter eine oberflächennahe, überwiegend durch Niederschläge gespeiste Schicht sowie tiefere, wasserführendere Horizonte. Zwischen den einzelnen Grundwasserleitern liegen stellenweise gering durchlässige Tonlagen. Der Grundwasserspiegel gilt insgesamt als relativ stabil, kann jedoch je nach Nutzung und örtlichen Gegebenheiten schwanken; genauere Aussagen sind in der Regel erst durch lokale Bohrungen möglich. Das Relief ist nur schwach ausgeprägt, die Geländehöhen sind gering. Entsprechend fehlen ausgeprägte tektonische Strukturen oder Karsterscheinungen an der Oberfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.umwelt.niedersachsen.de/grundwasser/grundwasserbericht_niedersachsen/standardmodul/hydrogeologischer_ueberblick/hydrogeologische_raeume_niedersachsen/105219.html |titel=Hydrogeologische Räume in Niedersachsen |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/themen/wasser/grundwasser/grundwasserbericht_niedersachsen/nutzung_schutz_und_uberwachung/hydrogeologischer_uberblick |titel=Hydrogeologischer Überblick |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lbeg.niedersachsen.de/aktuelles/pressemitteilungen/grundwasser-in-niedersachsen-lbeg-ermoeglicht-einen-neuen-blick-in-den-untergrund-174934.html |titel=Pressekontakt Presse-Aboservice Grundwasser in Niedersachsen: LBEG ermöglicht einen neuen Blick in den Untergrund |hrsg=LBEG |datum=2019-03-14 |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
In Nortrup herrscht ein durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee beeinflusstes gemäßigtes [[Seeklima]] mit milden Wintern, warmen Sommern und ganzjährig gleichmäßig verteilten, mäßigen Niederschlägen. Die Sommer sind häufig trocken und sonnig, während im Winter gelegentlich Schnee fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 betrug die durchschnittliche Temperatur 11,2 °C. Sie ist tendenziell steigend. Sie betrug in den letzten zehn Jahren durchschnittlich 10,6 °C und in den letzten 100 Jahren waren es durchschnittlich 9,2 °C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt je nach Messmethode und Definition durchschnittlich etwa 1627–2275 Sonnenstunden pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt jährlich ca. 700 mm Niederschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nortrup wurde erstmals 1169 als &amp;#039;&amp;#039;Norttorpe&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Vier Familien bildeten mit ihren Höfen die erste Reihensiedlung, weitere folgten. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete die Adelsfamilie von Dinklage einen Wohnsitz; das [[Gut Loxten]] gelangte 1682 durch Verkauf in den Besitz der Familie [[Hammerstein (Adelsgeschlecht)|von Hammerstein]], die es noch heute bewohnt. Durch den Bau der Eisenbahnlinie Quakenbrück – Rheine in den 1870er Jahren und der damit einhergehenden Industrialisierung entwickelte sich Nortrup von einer bäuerlichen zu einer modernen, ländlichen Gemeinde. Zahlreiche typische [[Artland (Landschaft)|Artländer]] Fachwerkhäuser, aber auch das idyllisch gelegene Wasserschloss Loxten erinnern an die Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1852 bis 1972 trug die Gemeinde den Namen &amp;#039;&amp;#039;Nortrup-Loxten&amp;#039;&amp;#039;. Nortrup gehörte territorial bis 1802 zum [[Amt Fürstenau (Osnabrück)|Amt Fürstenau]] des [[Hochstift Osnabrück|Hochstifts Osnabrück]] (danach bis 1806 &amp;#039;&amp;#039;Fürstentum Osnabrück&amp;#039;&amp;#039;, in Personalunion von Hannover regiert). Nach Auflösung des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reichs]] fiel es an den französischen Vasallenstaat [[Königreich Westphalen]] ([[Departement der Weser|Département Weser]]), der 1811 von Frankreich annektiert wurde. Bis 1814 gehörte Nortrup zum [[Département de l’Ems-Supérieur|Département Ober-Ems (&amp;#039;&amp;#039;Ems-Supérieur&amp;#039;&amp;#039;)]] des französischen Kaiserreichs. Nach der französischen Besetzung kam Nortrup infolge des [[Wiener Kongress]] an das [[Königreich Hannover]]. Mit der Niederlage des Königreichs Hannover von 1866 wurde es Teil der [[Preußen|preußischen]] Provinz Hannover. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag es in der [[Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone]], wo 1946 aus den Gebieten der preußischen Provinz Hannover das [[Land Hannover|gleichnamige Land]] geschaffen wurde. Nur wenige Monate später ging es im neugegründeten Bundesland [[Niedersachsen]] durch Fusion mit mehreren kleinen Freistaaten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Nortrups konvertierte im Zuge der [[Reformation]] und des Wirkens des Quakenbrückers [[Hermann Bonnus]] überwiegend zum [[evangelisch-lutherisch]]en Glauben; es entwickelte sich im 16. Jahrhundert im [[Samtgemeinde Artland|Artland]] eine evangelische [[Diaspora]], die von Gebieten mit [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Bevölkerung umgeben war. Nach der [[Gegenreformation]] wuchs jedoch der Anteil der katholischen Bevölkerung in Nortrup wieder deutlich an; das Wirken [[Vitus Büscher]]s zeitigte hauptsächlich in der Stadt [[Quakenbrück]] und weniger in der bäuerlichen Umgebung mit seinen kleinen [[Kirchspiel]]en Erfolg. 1855 bekannten sich von den damals 869 Einwohnern Nortrups 496 wieder zum katholischen Glauben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirchenbote.de&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.kirchenbote.de/downloads/dm_2008/23_03.osnabrueck_18.pdf |text=Kirchenbote Nr. 12 vom 23. März 2008, Seite 18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kapellengemeinde mit ihrer am 21. Juni 1855, dem Gedenktag des heiligen [[Aloisius von Gonzaga]], eingeweihten St. Aloysius-Kapelle gehörte Nortrup bis 1908 zu [[Ankum]]. Am 25. März 1908 unterzeichnete der Osnabrücker Bischof Hubertus Voss die Errichtungsurkunde für die katholische Pfarrgemeinde [[St. Aloysius]] in Nortrup und ernannte die Kapellengemeinde zu einer eigenen Pfarrei. Die heute Kirche wurde 1915 eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirchenbote.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dominanz der katholischen Bevölkerung schwächte sich in den letzten Jahrzehnten durch den zahlenmäßig großen Zuzug deutscher [[Spätaussiedler]]n aus der ehemaligen Sowjetunion ab, die in der überwiegenden Mehrheit evangelisch-lutherischer Konfession sind. Hinzu kommt weiterhin eine größere Anzahl [[Baptisten|baptistischer]] Aussiedler, die von der Gemeinde indes zahlenmäßig nicht erfasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil [[Loxten (Nortrup)|Loxten]] steht die lutherische [[Dorotheenkirche (Nortrup)|Dorotheenkirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://dorotheen-kirchengemeinde.wir-e.de/kirche | abruf=2020-04-22 | titel=Die Dorotheenkirche }}, auf dorotheen-kirchengemeinde.wir-e.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nortrup - population development.svg|mini|Bevölkerungsentwicklung in Nortrup seit 1987]]&lt;br /&gt;
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Nortrup im jeweiligen Gebietsstand und jeweils am 31. Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des [[Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen|Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSKN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/html/parametereingabe.asp?DT=K1000014&amp;amp;CM=Bev%25F6lkerungsfortschreibung |titel=LSN-Online, die größte regionalstatistische Datenbank Deutschlands |zugriff=2017-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Basis der [[Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland 1987|Volkszählung vom 25. Mai 1987]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Angaben von 1961 und 1970 handelt es sich jeweils um die Volkszählungsergebnisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=259}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2061&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2145&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2393&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2477&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2883&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2955&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2961&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] hat gegenwärtig 13 Mitglieder. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 2.001 und 3.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://voris.wolterskluwer-online.de/browse/document/a1d880a6-599d-35f7-bd9f-147e0b642079 |titel=§ 46 NKomVG, Zahl der Abgeordneten |sprache=de |abruf=2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;20&amp;quot;| Rat der Gemeinde Nortrup: Wahlergebnisse und Gemeinderäte&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=100|&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Sonstige&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=60| Gesamt&lt;br /&gt;
!width=80| Wahl-&amp;lt;br /&amp;gt;beteiligung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:WLM logo-2.svg|rahmenlos|20px|Gesamtanzahl der Sitze im Rat]]&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|2021–2026]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/034595401/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_951 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|49,9&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|36,2&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|8,5&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|5,4&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
!100&lt;br /&gt;
!13&lt;br /&gt;
!62,28&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; 6&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016–2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahlen.artland.de/Wahlen/Komwahl2016/459101_000058/index.html Kommunalwahl 2016], auf wahlen.artland.de, abgerufen am 22. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;40,5 || 5&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;43,9 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;8,2 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;3,7 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;3,8 || 0&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;13&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;64,51&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|2011–2016]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;48,6 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;39,0 || 5&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;5,8 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;4,1 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;2,5 || 0&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;13&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;62,4&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006|2006–2011]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;59,4 || 9&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;33,3 || 5&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;1,9 || 0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;5,4 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;15&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;65,4&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2001|2001–2006]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;61,4 || 8&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;28,9 || 4&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;2,0 || 0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;7,7 || 1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;13&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;69,6&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1996–2001&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;55,9 || 8&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;34,3 || 5&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--GRÜNE--&amp;gt;4,4 || 0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;5,4 || 0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Sonstige--&amp;gt;— || —&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;13&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;75,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;Prozentanteile gerundet.&amp;lt;br /&amp;gt;Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Landkreis Osnabrück&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.landkreis-osnabrueck.de/pics/medien/1_1109319921/2001.pdf | wayback=20050525020723 | text=Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9. September 2001}} (PDF; 528&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/downloads/wahl-2011-1.pdf |titel=Die Kommunalwahl Landkreis Osnabrück vom 11. September 2011 (enthält auch Ergebnisse 2006) |hrsg=Landkreis Osnabrück |zugriff=2016-03-06 |format=PDF 8,0&amp;amp;nbsp;MB S.&amp;amp;nbsp;19 Spalte &amp;quot;Gemeindewahlen&amp;quot; |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160306110740/https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/downloads/wahl-2011-1.pdf |archiv-datum=2016-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet,&amp;lt;br /&amp;gt;da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Seit 2021 Thomas Hartsch (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2016–2021 Karl-Heinz Budke (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-artland/artikel/803871/karl-heinz-budke-zweiter-spd-buergermeister-in-nortrup#gallery&amp;amp;0&amp;amp;0&amp;amp;803871 Karl-Heinz Budke zweiter SPD-Bürgermeister in Nortrup], NOZ am 10. November 2016; abgerufen am 4. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993–2016 Leonhard Renze (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-artland/artikel/792934/buergermeister-leonhard-renze-gluecksfall-fuer-nortrup Bürgermeister Leonhard Renze „Glücksfall für Nortrup“], NOZ am 20. Oktober 2016; abgerufen am 4. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981–1993 Reinhold Giesecke (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://traueranzeigen.noz.de/traueranzeige/giesecke-reinhold Traueranzeige CDU-Gemeindeverband für Reinhold Giesecke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976–1981 Fritz Blome (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Pohl |url=https://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-artland/artikel/891271/samtgemeinde-verleiht-ehrenring-an-zwei-artlandfuersten |titel=Lindemann und Renze ausgezeichnet: Samtgemeinde verleiht Ehrenring an zwei „Artlandfürsten“ |abruf=2020-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=825 Jahre Nortrup im Wandel der Zeit |Hrsg=Gemeinde Nortrup |Verlag=Pfotenhauer |Ort=Nortrup |Datum=1994 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972–1976 Hermann Ermeling (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Banner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Nortrup.svg|mini|100px|Banner der Gemeinde]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Nortrup&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Von Rot und Silber (Weiß) gespalten, darin in verwechselten Farben vorn ein linksgewendeter Drache ohne Flügel und Klauen, hinten drei Ähren, deren Halme ein sechsspeichiges Zahnrad überdecken.&lt;br /&gt;
|Quelle = [https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/2024-12/broschuere_wappen_a4_dez24.pdf Was wir im Schilde führen, S. 19]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das von [[Ulf-Dietrich Korn]] entworfene [[Wappen]] wurde 1983 vom Landkreis Osnabrück verliehen. „Artländer Drache“, Spaltung und Farben sind aus dem Wappen der Samtgemeinde entlehnt. Das sechsspeichige Rad stammt wie die Farben Rot und Silber aus dem Wappen des [[Hochstift Osnabrück|Bistums Osnabrück]]. Es ist zum Zahnrad abgewandelt und steht für die Industriebetriebe in der Gemeinde. Die Kornähren wiederum symbolisieren die ursprüngliche und noch heute in weiten Teilen landwirtschaftliche Prägung des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bannerbeschreibung&lt;br /&gt;
: „Das Banner ist gespalten von Weiß und Rot mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte des Tuches. Die Hauptsatzung gibt folgende ungenaue Beschreibung: Die Gemeinde führt eine Flagge. Das hochrechteckige Tuch ist von Weiß und Rot senkrecht geteilt und mittig mit dem Wappen belegt.“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Es besteht eine Partnerschaft der Gemeinde Nortrup mit der [[Gmina Świątki]] (Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Heiligenthal&amp;#039;&amp;#039;) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren in [[Polen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.artland.de/staticsite/staticsite2.php?menuid=1997&amp;amp;topmenu=1868 |wayback=20201001074036 |text=Eintrag über die Partnerschaft zwischen Nortrup und Świątki auf der Homepage der Samtgemeinde Sartland}} Aufgerufen am 4. Mai 2019, 19:52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nortrup Gut.jpg|mini|Gut Loxten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Baudenkmale in Nortrup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Loxten (Nortrup)#Rittergut Loxten|Wasserschloss Gut Loxten]], Mitte 16. Jahrhundert, Niederländischer Klassizismus, Privatbesitz der Familie [[Hammerstein-Loxten]]&lt;br /&gt;
* [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Pfarrkirche [[St. Aloysius (Nortrup)|St. Aloysius]]&lt;br /&gt;
* [[Dorotheenkirche (Nortrup)|Dorotheen-Kirche in Nortrup-Loxten]] (1859/69), nach Plänen von [[Conrad Wilhelm Hase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Auf dem Firmengelände der Fleischwarenfabrik der InFamily Foods (ehem. Kemper) wurde im September 2017 der letzte Zug der stillgelegten [[Transrapid-Versuchsanlage Emsland]], der [[Transrapid 09]] (TR09), aufgestellt. Der Ingenieur und Erfinder der Magnetschwebebahn [[Hermann Kemper]] entstammte der Nortruper Unternehmerfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nortrup ist durch seine verkehrsgünstige Lage und die günstigen Niederlassungsbedingungen Standort einer Reihe von Unternehmen mit insgesamt mehr als 1000 Arbeitsplätzen, unter anderem die [[Delkeskamp Verpackungswerke]] und einer Fleischwarenfabrik der [[InFamily Foods]] (ehem. [[Kemper Wurstwaren]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab einen Bahnhof in Nortrup an der Eisenbahnstrecke [[Bahnstrecke Duisburg–Quakenbrück|Quakenbrück – Fürstenau – Rheine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit verkehren im Taktverkehr Busse der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück nach Quakenbrück und Fürstenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Hammerstein-Loxten]]  (* 2. Oktober 1827; † 5. Juni 1914), preußischer Landwirtschaftsminister&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Hammerstein-Loxten (General, 1839)|Ludwig von Hammerstein-Loxten]] (* 21. September 1839; † 25. August 1927), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Hammerstein]] (* 30. September 1735; † 4. Oktober 1811), hannoveranischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kemper]] (* 5. April 1892; † 13. Juli 1977), Ingenieur und Erfinder der Magnetschwebebahn&lt;br /&gt;
* [[Hartmuth Wrocklage]] (* 15. September 1939), SPD-Politiker und Innensenator Hamburgs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Dobelmann]], 800 Jahre Nortrup 1169–1969, Nortrup 1969&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Gretel Scheier]], Nortruper Bökerbrief 1848, (Am heimatlichen Herd von 1995) BoD CD --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeinde Nortrup: &amp;#039;&amp;#039;825 Jahre Nortrup.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wachhorst: &amp;#039;&amp;#039;Salto rückwärts – meine Reise in die Vergangenheit oder: „Koopheister trüggut“ Ett is moi, nochmaol wär trügge tau kieken!&amp;#039;&amp;#039;, Nortrup/Köln 2006&lt;br /&gt;
* Siegfried Müller: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kirche Loxten, Festschrift zum 100-jährigen Jubuläum der Dorotheen-Kirche zu Loxten&amp;#039;&amp;#039;, Nortrup/Loxten 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Osnabrück}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4387434-4|LCCN=n/93/017875|VIAF=146728453}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nortrup| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Osnabrück]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Die wahre Raute</name></author>
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