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	<title>Norheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norheim&amp;diff=155979&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-19T05:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Norheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/48/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/48/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Norheim in KH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Rüdesheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 119 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55585&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 0671&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07133071&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NRI&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Nahestraße 63&amp;lt;br /&amp;gt;55593 Rüdesheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://norheim.de/ norheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Uwe Sax&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Rüdesheim]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Norheim liegt im [[Nahe (Rhein)|Nahetal]] in der Nähe des [[Rheingrafenstein]]s und des [[Rotenfels]]. Die Gemeinde wird im Osten und Süden von der Kreisstadt [[Bad Kreuznach]] umschlossen, deren Stadtzentrum ca. 5&amp;amp;nbsp;Kilometer (Luftlinie) von Norheim entfernt liegt. Westlicher Nachbarort ist [[Niederhausen (Nahe)|Niederhausen]] und nördlicher Nachbarort ist [[Traisen (Nahe)|Traisen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Norheim ist das älteste urkundlich erwähnte Weindorf an der Nahe. Es wurde anlässlich eines Verkaufs an das [[Kloster Lorsch]] im „15. Jahr des Königs Pippin“ (766 oder 767) als „Narheim“ und „in pago Nahgowe“ (Narheim im Nahegau) im [[Lorscher Codex]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0022 |titel=Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2007, 766 oder 767 – Reg. 241 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=16 |abruf=2021-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitz wurde 962 von Lorsch nach [[Reichsabtei St. Maximin|St. Maximin]] in [[Trier]] getauscht. 1190 kamen dann Gerichtsbarkeit und Besitztümer an die Herren von [[Bolanden (Adelsgeschlecht)|Bolanden]] vom Reich zu Lehen. Über die Rheingrafen und die Sponheimer kam es ab 1440 für drei Jahrhunderte an die [[Sickingen (Adelsgeschlecht)|Sickinger]] auf der [[Burg Ebernburg|Ebernburg]]. Als der letzte Vertreter 1768 verstarb, fiel die Herrschaft als herrenloses Lehen wieder an die Kurpfalz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Napoleonischen Kriege und durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es (1815) wurde Norheim [[Königreich Preußen|preußisch]] und 1816 dem [[Kreis Kreuznach]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche [[Kreuzerhöhung]] zu Norheim stammt in Teilen (Turm) aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Ab 1363 war sie dem [[Maria auf dem Felde|Stift St. Crucis]] (Heiligkreuzstift, auch: Maria im Felde) zu [[Mainz]] inkorporiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/mainz/kulturdenkmaeler/heiligkreuz-stift.html Das Mainzer Heiligkreuz-Stift (in regionalgeschichte.net)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klosterlexikon-rlp.de/index.php?id=8078 Heilig Kreuz – Maria in campis (in klosterlexikon-rlp.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Glockenturm sind neben neueren Glocken zwei Glocken aus dem 14. bzw. 16. Jahrhundert. Die ältere der beiden stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, wiegt 280 kg und hat den Schlagton h&amp;#039;. Sie hat folgende Inschrift in gotischen Majuskeln: &amp;quot;MEYSTER · IOHAN · VON · MENCE DER · GOS MIC&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;DI 34, Bad Kreuznach, Nr. 38 (Eberhard J. Nikitsch), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di034mz03k0003805.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die jüngere stammt aus dem Jahr 1523, wiegt 800 kg und hat den Schlagton fis. Sie hat folgende Inschrift in gotischen Minuskeln: &amp;quot;· in · gotes · ere · lvden · ich · martinvs · heiss · ich · bois · wetter · vordribe · ich · ditterich · von · priem · goes · mich · m · vc · xxiii&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;DI 34, Bad Kreuznach, Nr. 262 (Eberhard J. Nikitsch), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di034mz03k0026200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reformation bis zum Jahr 1698 wurde die Kirche dem evangelischen Bekenntnis zugesprochen. Die heutige [[Gotik|gotische]] Form des [[Kirchenschiff|Schiffes]] erhielt sie 1864, im Jahr 1911 wurde der Turm um eine geschieferte Schallstube erhöht und mit einem spitzen, achtseitigen [[Helm (Architektur)|Helm]] versehen. Der Turm steht im Osten und bildete früher den [[Chor (Architektur)|Chor]]. Der Eingang wurde ebenfalls 1911 durchbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norheim hatte drei [[Wassermühle]]n. Die älteste war die Witt’sche Mühle, welche erstmals im Jahr 1471 erwähnt wird. Es handelte sich um eine altdeutsche Gangmühle mit [[Wasserrad#Unterschlächtiges Wasserrad|unterschlächtigem Wasserrad]]. Es wurde [[Getreide]] und laut Adam Karst (1838–1852) auch [[Ölfrucht]] gemahlen. Da die Mühle [[Mühlenzwang|Bannmühle]] war, durften die Norheimer Bürger nur dort ihr Korn mahlen lassen. Nach dem Verkauf an den Müller Krieger wurde die Mühle 1833 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Mühle ist die Steinsche Mühle (seit 1910 Krugermühle). Sie liegt 20&amp;amp;nbsp;m unterhalb der Witt’schen Mühle und wurde 1722 mit freiherrlicher Genehmigung der Sickinger als Eigentumsmühle erbaut. Da die Norheimer an die Witt’sche Mühle gebannt waren, musste sich der damalige Besitzer Stein seine Kunden in [[Traisen (Nahe)|Traisen]] und [[Hüffelsheim]] suchen und Getreide auf dem [[Bad Kreuznach|Kreuznacher]] Kornmarkt kaufen und dort als Mehl wieder anbieten. Bei der Krugermühle handelte es sich um eine Getreidemühle mit eigenem Mühlteich und einem unterschlächtigen Zuppingerrad. Dieses war bis zur Stilllegung 1975 im Einsatz. Seit 1995 ist die Anlage mit einem neuen Rad reaktiviert und erzeugt mittels eines [[Asynchron-Generator]]s Strom. Die erwartete Jahresleistung liegt bei 200.000&amp;amp;nbsp;kWh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Mühle ist die Weidenmühle am östlichen Ortsausgang. Sie wurde 1726 vom Müller Matthias Schmitt gebaut. [[Datei:Weidenmühle Norheim Türsturz 1726.jpg|mini|Türsturz der Weidenmühle in Norheim von 1726]] Es handelte sich um eine Eigentumsmühle in der Konzession der Sickinger, in der Getreide gemahlen wurde. Der Antrieb erfolgte über ein unterschlächtiges Wasserrad. Nachdem Anfang des 19. Jahrhunderts die Witt’sche Bannmühle ihren Betrieb einstellte, war die Weidenmühle die bedeutendste Mühle Norheims. Ihr Betrieb wurde 1950 nach dem Tod des letzten Müllers Hans Brosius eingestellt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Norheimer Dellchen.jpg|mini|Gemeinde Norheim mit seinen Wein-Lagen. Ausschnitt aus der historischen Nahe-Weinbau-Karte für den Regierungsbezirk Koblenz aus dem Jahre 1901.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Norheim, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:{{EWR|DE-RP}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0713302071&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 582&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 611&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 640&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 899&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.033&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.567&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.531&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.430&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.547&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.541&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.548&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Norheim besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FL]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 4 || 5 || – || 7 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verbandsgemeinde Rüdesheim / Nahe |url=https://rlp-wahlen.de/M184/VWGR2024/ergebnisse_gemeinde_13306071.html |titel=Gemeinderatswahlen_Verhältniswahlen |abruf=2024-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 4 || 3 || – || 9 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1330607100.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Norheim |abruf=2020-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 3 || – || – || 13 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1330207100.html |titel=Gemeinderatswahl 2014 Norheim |abruf=2020-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 5 || 9 || 2 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/fileadmin/wahlen.rlp.de/KW/Wahlband_Kommunalwahl_2009.pdf Wahlband Kommunalwahl 2009] (wahlen.rlp.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 6 || 9 || 1 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl_2004&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/2004/https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2004/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1330207100.html Gemeinderatswahl 2004 Norheim] (Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 8 || 7 || 1 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl_2004&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FL = „100% Norheim – Freie Liste der Ortsgemeinde Norheim e.&amp;amp;nbsp;V.“&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.100prozentnorheim.de/ |titel=100% Norheim – Freie Liste der Ortsgemeinde Norheim e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Uwe Sax wurde in der Gemeinderatssitzung am 3. Dezember 2024 als Ortsbürgermeister von Norheim vereidigt. Zu seinem 1.&amp;amp;nbsp;Beigeordneten wurde Patrick Rusch (FL „100 Prozent Norheim“), als weitere Beigeordnete Rainer Beisiegel (CDU) und Stephan Karsch (SPD) gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ortsgemeinde Norheim |url=https://norheim.de/amtsuebergabe-an-ortsbuergermeister-uwe-sax |titel=Amtsübergabe an Ortsbürgermeister Uwe Sax |abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatten dem Einzelkandidaten Tristan Heringklee (CDU), bei einer [[Wahlbeteiligung]] von 69,5 %, 12 Stimmen zur Erlangung der [[Mehrheit#Absolute Mehrheit|absoluten Mehrheit]] gefehlt, so dass eine Wiederholungswahl durchgeführt werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verbandsgemeindeverwaltung Rüdesheim/Nahe |url=https://rlp-wahlen.de/M184/OB2024/ergebnisse_gemeinde_13306071.html |titel=Ergebnisse Ortsbürgermeisterwahl in Norheim 2024 am 9. Juni 2024 |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dieser wurde am 10.&amp;amp;nbsp;November 2024 Uwe Sax (FL „100 Prozent Norheim“), bei einer Wahlbeteiligung von 63,1 %, mit einem Stimmenanteil von 78,2 % zum Ortsbürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verbandsgemeindeverwaltung Rüdesheim/Nahe |url=https://rlp-wahlen.de/M184/NorheimOB2024/ergebnisse_gemeinde_13306071.html |titel=Ortsbürgermeisterwahl in Norheim 2024 |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nunmehr als [[Einzelbewerber]] angetretene Tristan Heringklee erhielt einen Stimmenanteil von 21,8 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Uwe Sax, Kai Michelmann (FL „100 Prozent Norheim“), hatte zuvor 10 Jahre die Geschäfte der Ortsgemeinde geleitet, nachdem er am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 als Ortsbürgermeister von Norheim vereidigt worden war. Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|Kommunalwahl am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2014]] war er mit einem Stimmenanteil von 75,2 % erstmals ins Amt gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/2009/https://www.wahlen.rlp.de/kw/dw/direkt_ab_2009/Ortsbuergermeister/1330000000.html Kommunalwahlen 2014] (Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019]] wurde er mit einem Stimmenanteil von 71,44 % gegen den Kandidaten Markus Karsch (SPD) in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Rüdesheim, Verbandsgemeinde, 17. Ergebniszeile |abruf=2019-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
* Mit dem Ort [[Tannay (Nièvre)|Tannay]] im [[Département Nièvre]] in [[Frankreich]] besteht seit 7. September 1968 eine Partnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Kreuzerhöhung im Ortskern Norheim&lt;br /&gt;
* ehemaliger katholischer Pfarrhof; massiver Spätbarockbau aus dem 18. Jh.&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche von 1901&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Norheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Evangelische Kirche Norheim.jpg|Norheim, Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
Katholische Kirche Kreuzerhöhung Norheim.jpg|Norheim, Katholische Kirche Kreuzerhöhung&lt;br /&gt;
Wegekreuz Norheim.jpg|Norheim, Wegekreuz aus dem 18. Jh.&lt;br /&gt;
Katholischer Pfarrhof Norheim.jpg|Norheim, Kath. Pfarrhof von 1726&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Norheim&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Nahetalbahn|Bahnstrecke Bingen–Saarbrücken]] und wird von der Linie [[Liste der SPNV-Linien in Rheinland-Pfalz#Linien 30–39|RB 33]] &amp;#039;&amp;#039;Mainz–Bad Kreuznach–Kirn–Idar-Oberstein&amp;#039;&amp;#039; bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Ulrich Mayer]] (* 1950), Politiker (CDU), Professor und Präsident der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Edeltrud Boos, Alexander Braun: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohner der Bürgermeisterei Hüffelsheim  1798–1905, Ein Ortsfamilienbuch ab 1798 bis 1905 der Gemeinden [[Weinsheim (bei Bad Kreuznach)]], [[Hüffelsheim]], [[Bad Münster am Stein]], [[Traisen (Nahe)]], Norheim, [[Niederhausen (Nahe)]] in 4 Bänden&amp;#039;&amp;#039;, 2020, Band I: ISBN 978-94-036-0486-2, Band II: ISBN 978-94-036-0487-9, Band II: ISBN 978-94-036-0488-6, Band IV: ISBN 978-94-036-0489-3.&lt;br /&gt;
* Gerd Spengel: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen im Gebiet der Mittleren und unteren Nahe Band 1 und 2, Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Bad Kreuznach; 29.1&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gras &amp;amp; Jung. 1998.&lt;br /&gt;
* Walter Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Kreuznach, Nachdr. d. Ausg. Düsseldorf, Schwann, 1935&amp;#039;&amp;#039; Pädagogischer Verlag Schwann-Bagel. 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://norheim.de/ Homepage der Ortsgemeinde Norheim]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13306071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 766]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Nahe (Rhein)]]&lt;/div&gt;</summary>
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