<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nordweil</id>
	<title>Nordweil - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nordweil"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nordweil&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T15:03:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nordweil&amp;diff=904994&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herrwentzel: /* Verkehr */ Frelo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nordweil&amp;diff=904994&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-02T19:22:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Frelo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Nordweil&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = &lt;br /&gt;
| Gemeindename = Kenzingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Nordweil.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48/11/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 7/48/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe = 245&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
| Fläche = &lt;br /&gt;
| Einwohner = 770&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1971&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 79341&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2 = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 07644&lt;br /&gt;
| Vorwahl2 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild = Nordweil - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 815-002.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Luftbild von Nordweil (1988)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Nordweil.jpg|hochkant=1.5|mini|Nordweil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordweil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kleine, in ein Tal eingebettete Ortschaft der Gemeinde [[Kenzingen]] im [[Landkreis Emmendingen]] in Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am Rand der [[Vorbergzone (Oberrheingraben)|Vorbergzone]] des [[Schwarzwald]]es. Der Ort ist im Süden, Osten und Westen von [[Weinberg]]en umsäumt und öffnet sich gegen Norden zum [[Bleichtal]]. Neben den Weinbergen besitzt der Ort große Waldflächen. Im Dorfkern stehen einige schöne Fachwerkhäuser. Zu erreichen ist Nordweil von der [[Bundesstraße 3]] ab [[Kenzingen]], entweder über das Bleichtal und [[Wagenstadt]] oder über [[Bombach (Kenzingen)|Bombach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wird das Dorf „Norwilo“ im Jahr 1095 urkundlich erwähnt, als es zusammen mit anderen Gütern von den Grafen [[Ruodmann von Hausen]], [[Adelbert von Zollern]] und [[Alwin von Sulz]] in einer Stiftung dem [[Kloster Alpirsbach]] als Eigentum geschenkt wird.&lt;br /&gt;
Mit den zahlreichen Wirren des 16. Jahrhunderts, den Bauernaufständen und schließlich der Reformation, besetzte der Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich von Württemberg]], nach der Rückeroberung seines Herzogtums, das Kloster in Alpirsbach und reformierte es 1534. Im Oktober 1648 ([[Westfälischer Frieden]]) wird das Kloster Alpirsbach mit Nordweil dem Herzog von Württemberg zugesprochen. Damit wurde  Nordweil im [[Vorderösterreich|vorderösterreichischen]] [[Breisgau]] eine württembergische [[Enklave]]. Jedoch wurde es auch von der Habsburger Dynastie beansprucht, wodurch ein lange Zeit andauernder Konflikt entstand. Bis 1806 blieb der Ort württembergisch und kam dann über den [[Tausch- und Epurationsvertrag]] in den Besitz des Großherzogtums Baden. Der Meierhof und weitere Wohn- und Amtshäuser, Futter- und Herrschaftskeller, sowie zwei [[Kelter|Wein- und Ölkelter]] fielen an das Haus Baden, wurden versteigert und abgebrochen. 1971 wurde Nordweil im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform]] in die Gemeinde [[Kenzingen]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vorfall bei Kriegsende&lt;br /&gt;
Französische Truppen rückten am 20. April 1945 mit mehreren Halbkettenfahrzeugen in Nordweil ein und machten in der Dorfmitte bei der Linde Halt. Eine Gruppe von Nordweiler Dorfbewohnern versammelte sich, um die fremden Soldaten und die Fahrzeuge zu betrachten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=oVhLAQAAIAAJ&amp;amp;dq=%22Nordweil%22+Handgranate&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=Handgranate Horst Buszello]: &amp;#039;&amp;#039;Der Oberrhein in Geschichte und Gegenwart: von der Römerzeit bis zur Gründung des Landes Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Pädagogische Hochschule Freiburg, 1986, Seite 216. books.google.de, abgerufen am 28. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=ppmRAAAAIAAJ&amp;amp;q=%22Nordweil%22+Handgranate&amp;amp;dq=%22Nordweil%22+Handgranate Andreas Cser]: &amp;#039;&amp;#039;Didaktik der Geschichte: aus der Arbeit der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, Landesfachschaft Geschichte der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs, Neckar-Verlag, 1986, S. 161. books.google.de, abgerufen am 28. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://media.badische-zeitung.de/pdf/kriegsende/goetz_pius.pdf Pius Götz], Kenzingen, auf media.badische-zeitung.de, abgerufen am 28. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Als einer der französischen Soldaten aus dem Fahrzeug sprang, entriegelte er versehentlich eine Handgranate. Er hob sie auf und rief laut &amp;quot;Attention!&amp;quot;, erkannte, dass er ringsum von Zivilpersonen umgeben war und deshalb die Granate nicht wegwerfen konnte, und drehte sich zurück zu dem gepanzerten Fahrzeug. Dabei explodierte die Granate, und der Soldats starb wenig später an seinen Verletzungen. Abgesehen von einer minimalen Verletzung eines Kindes (in einem der Berichte) kamen anscheinend keine Zivilpersonen zu Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wurde nach dem Krieg in Nordweil in verschiedenen Varianten weitererzählt und beschrieben&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Josef F. Göhri&amp;#039;&amp;#039;: Breisgauer Kriegstagebuch 1939-46, Geiger-Verlag, Horb a.N. 1964, S. 255: &amp;#039;&amp;#039;Ein französischer Soldat opfert sich für deutsche Zivilisten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber es gibt an der Unglücksstätte keinen Hinweis auf den Vorfall, und es sind keine näheren Einzelheiten über den sich aufopfernden Soldaten bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Nordweil.jpg|mini|St. Barbara Kirche]]&lt;br /&gt;
Obwohl Nordweil über Jahrhunderte zum [[Luthertum|lutherisch]] geprägten [[Herzogtum Württemberg]] gehörte, blieb es beim katholischen Glauben. Nordweil war Filialgemeinde der Pfarrei [[Bleichheim]]. Heute gehört es zur [[Seelsorgeeinheit]] [[Kenzingen]], welche am 1. Januar 2026 in der Großpfarrei „An der Elz“ aufging. 1456 und 1588 wird eine der [[Barbara von Nikomedien|Hl. Barbara]] geweihte Kapelle erwähnt. 1760 wurde auf dem Kirchberg über dem Dorf eine neue Kirche mit drei barocken Altären errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* Die heutige katholische Kirche ist wie ihre Vorgängerkapellen der hl. Barbara geweiht. Die 1760 erbaute [[Barock|barocke]] Kirche, birgt an der Chorwand einen eingelassenen Sandsteinquader, mit der ältesten Jahreszahl 1481 im Ort. 1878/79 wurde der barocke Dachreiter abgebrochen und ein schlanker [[Fassadenturm]] errichtet. In den zwanziger Jahren wurde das Langhaus verbreitert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen am Rathaus von Nordweil.jpg|mini|Wappen am ehem. Rathaus]]&lt;br /&gt;
* Im Ort stehen einige schöne Fachwerkhäuser oft noch mit Wappen und Jahreszahlen aus der Zeit der Zugehörigkeit zum Kloster Alpirsbach. So findet man auch entlang der Ortsgrenze sehr schöne Grenz- und Marksteine mit württembergischen Wappen und Abtswappen des Klosters Alpirsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Nordweil war in der Vergangenheit landwirtschaftlich geprägt. Neben dem an den [[Löss]]hängen betriebenen Weinbau, wurde Kleinlandwirtschaft betrieben.  In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts blühte für kurze Zeit der Tabakanbau und eine Zigarrenfabrik. Bis nach dem Krieg wurde der Wein in eigenen [[Kelter|Torkeln]] gewonnen. Eine dieser Torkeln war gleichzeitig als [[Ölmühle]] mit [[Walzenstuhl]] und [[Kollergang]] ausgestattet. Hierbei wurden [[Raps]], [[Leindotter]], [[Buchecker]]n und [[Echte Walnuss|Walnusskerne]] verarbeitet. Der [[Kelter|Trottbaum]] der einstigen Nordweiler Ölmühle steht heute vor der Winzergenossenschaft in [[Bickensohl]] im [[Kaiserstuhl (Gebirge)|Kaiserstuhl]]. Ab den 1970er Jahren wurden die Kleinlandwirtschaftsbetriebe immer mehr aufgegeben und der Schwerpunkt verlagerte sich auf den Weinbau. Hierzu wurden mit den Rebflurbereinigungen Landig, Hungersberg, Hummelberg und Blosenberg bis 1977 die Steillagen terrassiert und eine Reben-Netto-Fläche von 118 ha gewonnen. Zur Vermarktung und Ausbau des Weines schloss sich die Winzergenossenschaft Nordweil im Jahr 1977 der Zentralkellerei, heute [[Badischer Winzerkeller]] in [[Breisach]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
An das Eisenbahnnetz ist Nordweil über die mit dem Bus gut zu erreichende [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]] angeschlossen. Die Busverbindung von und nach Nordweil hinein verkehrt von den frühen Morgenstunden bis in die frühen Abendstunden maximal stündlich und am Wochenende noch seltener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2026 besteht in Nordweil eine Station des [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#Fahrradverleihsystem Frelo|Fahrradverleihsystems Frelo]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Bos |url=https://www.badische-zeitung.de/der-startschuss-fuer-frelo-in-kenzingen-ist-gefallen |titel=Der Startschuss für Frelo in Kenzingen ist gefallen |werk=Badische Zeitung |datum=2026-02-26 |sprache=de |abruf=2026-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere befinden sich in [[Kenzingen]], [[Bombach (Kenzingen)|Bombach]] und Hecklingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Badische Zeitung |url=https://www.badische-zeitung.de/platz-fuer-frelo-gefunden |titel=Platz für Frelo gefunden |werk=Badische Zeitung |datum=2024-10-17 |sprache=de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Anfang der 2010er Jahre gebauten [[Fahrradweg]] ist Nordweil an Kenzingen angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordweil ist über die nahe [[Bundesstraße 3]] und die nahe [[Bundesautobahn 5]] an das bundesdeutsche Fernstraßennetz angebunden. Ferner verbindet die nahe L106 das Bleichtal mit dem Schuttertal.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Aktueller Ortsvorsteher ist Franz Pfeffer (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederkehrende Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bachdatscher.jpg|mini|hochkant|Bachdatscherbrunnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eierspringen in Nordweil 2015 15.jpg|mini|hochkant|Eierspringen]]&lt;br /&gt;
* [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht]]. Treibende Kraft ist die Narrenzunft Bachdatscher Nordweil&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bachdatscher.com/ Narrenzunft Bachdatscher Nordweil]&amp;lt;/ref&amp;gt; (jährlich)&lt;br /&gt;
* Musik-/Weinfest (im jährlichen Wechsel) auf dem Festplatzgelände am Steinbruch (jährlich)&lt;br /&gt;
* Sportfest ([[Grümpelturnier]] (Bierschinkencup) / Oberdorf gegen Unterdorf / Vereinsturnier) auf dem Sportplatz „Frohngrund“ (jährlich)&lt;br /&gt;
* Teilnahme der Nordweiler Vereine am historischen Altstadtfest Kenzingen (jährlich)&lt;br /&gt;
* Eierspringen am Ostermontag (alle zwei Jahre) durch die &amp;quot;Rekrutenjahrgänge&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Die Pforte Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Landeskunde Kenzingen 6. Jahrgang Nr. 11/12 1986&lt;br /&gt;
* Die Pforte Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Landeskunde Kenzingen 17. Jahrgang Nr. 32/33 1997&lt;br /&gt;
* Fridolin Götz: &amp;quot;Sonnenschein Erinnerungen aus der Kindheit&amp;quot; Reinhard Rebholz, Freiburg im Breisgau 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kenzingen.de/de/kenzingen/nordweil/ Kenzingen: Ortsteil Nordweil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4278575-3|VIAF=236033208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Emmendingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Emmendingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kenzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1095]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herrwentzel</name></author>
	</entry>
</feed>