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	<title>Nordrach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nordrach&amp;diff=209097&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-67917-7: /* Vögte und Bürgermeister */</title>
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		<updated>2026-02-07T18:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vögte und Bürgermeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nordrach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/23/53&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/04/48&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nordrach in OG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ortenaukreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 297&lt;br /&gt;
|Fläche            = 37.75&lt;br /&gt;
|PLZ               = 77787&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07838&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08317085&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NRC&lt;br /&gt;
|Straße            = Im Dorf 26&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.nordrach.de/ www.nordrach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Carsten Erhardt&lt;br /&gt;
|Partei            = FDP&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordrach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Schwarzwald]] in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Ortenaukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordrach Schanzbachstraße.jpg|mini|links|Ortsmitte von Nordrach]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Nordrach zieht sich über nahezu sechs Kilometer Länge im engen Tal des [[Nordrach (Erlenbach)|gleichnamigen Flüsschens]] entlang. In diesem Tal verläuft auch die Straße von [[Zell am Harmersbach]] (6&amp;amp;nbsp;km) nach [[Bad Peterstal-Griesbach]] (12&amp;amp;nbsp;km); allerdings ist die Strecke durch das Harmersbachtal über den Löcherberg kürzer. Die Entfernung zur Kreisstadt [[Offenburg]] beträgt 28 km. Das Gemeindegebiet liegt auf Höhen von {{Höhe|255|DE-NHN}} bis {{Höhe|878|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Städte [[Oberkirch (Baden)|Oberkirch]] und [[Oppenau]], im Osten an [[Oberharmersbach]], im Süden an die Stadt Zell am Harmersbach und im Westen an die Stadt [[Gengenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Der Siedlungsschwerpunkt liegt im Dorf Nordrach, sechs Kilometer von Zell am Harmersbach entfernt. Ein kleinerer Ortsteil liegt sechs Kilometer weiter, die Kolonie, früher auch Nordrach-Fabrik genannt. Weitere Ortsteile und [[Gewann]]e sind Allmend, Bärhag, Bäumlisberg, Buchbühl, Denninger, Ernsbach, Flacken, Grafenberg, Hasenberg, Helgenbühl, Heugraben, Hirzenberg, Hutmacherdobel, Kohlberg, Kühlmorgen, Kuttelrain, Lichtersgrund, [[Lindach (Nordrach)|Lindach]], Merkenbach, Michelbach, Moosmatt, Moosbach, Mühlstein, Rautsch, Reutegut, Ruhlsbach, Schönwald, Schottenhöfen, Schrofen (Hinter und Vorder), Sodlach, Stollenberg, Stollengrund, Untertal und Vor Ernsbach. Zum Nordracher Gemeindegebiet gehören auch die Ortsteile Mühlstein und Schottenhöfen, die geographisch im Harmersbachtal liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächennutzung ===&lt;br /&gt;
79 % der Gemarkungsfläche sind bewaldet, 17 % werden landwirtschaftlich genutzt, der Rest ist Siedlungs- und Verkehrsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Nordrach.JPG|mini|links|Der Jüdische Friedhof in Nordrach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordrach fd.jpg|mini|links|Ehemalige Rothschild-Klinik]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1139 als &amp;#039;&amp;#039;Norderaha&amp;#039;&amp;#039;, was so viel wie „nördliches Wasser“ bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|autor=|url=https://www.leo-bw.de/fr/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/11242/Nordrach+-+Altgemeinde%7ETeilort|titel=Nordrach - Altgemeinde~Teilort|werk=LEO–BW|hrsg=Landesarchiv Baden-Württemberg|datum=|seiten=|abruf=2025-07-24|abruf-verborgen=|format=|sprache=de|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der hintere Teil des Tals gehörte ebenso wie der Mühlstein zum [[Kloster Gengenbach]], während das übrige Gebiet der Reichsstadt Zell zugehörig war. Im Jahr 1803 wurde Nordrach von Zell abgetrennt und 1929 erfolgte die Vereinigung von Nordrach-Dorf und Kolonie zu Nordrach. Nordrach gehörte früher zum [[Landkreis Wolfach]], mit dessen Auflösung kam der Ort 1973 zum [[Ortenaukreis]]. Im heute staatlich anerkannten [[Luftkurort]] Nordrach wurden bereits seit 1891 in mehreren Sanatorien Lungenkranke behandelt, da sich das Tal dazu bestens eignete. Nordrach hatte bis 1975 vier Tuberkulose-Kliniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sanatorium|&amp;#039;&amp;#039;Volksheilstätte&amp;#039;&amp;#039;]] in Nordrach-Kolonie gründeten 1884 der Sozialist und Arzt [[Otto Walther (Mediziner)|Otto Walther]] und seine Frau [[Hope Bridges Adams Lehmann|Hope Adams]]. Sie war die erste Frau, die im Kaiserreich eine Approbation als Ärztin erlangte. Bis zur Scheidung leiteten die beiden gemeinsam die Volksheilstätte, in der neben armen Bevölkerungsschichten auch [[Clara Zetkin]] und [[August Bebel]] als Patienten aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der weiteren Heilstätten war die orthodox-jüdische Rothschild-Klinik mit koscherer Küche und einer Synagoge. Ein kleiner [[Jüdischer Friedhof Nordrach|jüdischer Friedhof]] existiert noch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Schellinger, Rolf Oswald und Egbert Hoferer |Hrsg=Historischer Verein für Mittelbaden, Mitgliedergruppe Nordrach |Titel=Der jüdische Friedhof in Nordrach. Geschichte – Dokumentation – Erinnerung |Ort=Zell am Harmersbach |Datum=2012 |ISBN=978-3-00-039825-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. September 1942 wurde das Rothschild-Sanatorium aufgelöst und die letzten neun Angestellten und 18 Patientinnen deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Schellinger, Rolf Oswald, Egbert Hoferer |Titel=Deportiert aus Nordrach. Das Schicksal der letzten jüdischen Patientinnen und Angestellten des Rothschild-Sanatoriums |Hrsg=Historischen Verein für Mittelbaden, Mitgliedergruppe Nordrach |Sammelwerk= |Ort=Zell am Harmersbach |Datum=2009 |ISBN=978-3-00-030007-3 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In welchem nationalsozialistischen Lager die Deportierten umgebracht wurden, lässt sich nicht sicher belegen. Die Ermordung in einem der drei deutschen Vernichtungslager im Generalgouvernement (Bełżec, Sobibór, Treblinka) gilt jedoch als wahrscheinlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Schellinger |Titel=Von der Idylle zur Falle. Das Rothschild-Sanatorium für jüdische Frauen in Nordrach (1905-1942) |Hrsg=Olga Kurilo |Sammelwerk=Kurort als Tat- und Zufluchtsort. Konkurrierende Erinnerungen im mittel- und osteuropäischen Raum im 19. und 20. Jahrhundert |Ort=Berlin |Datum=2014 |ISBN=978-3-86938-054-4 |Seiten=63–96, S. 91.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klinik wurde ab November 1942 bis April 1945 von der SS als [[Lebensborn]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;heim &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwald&amp;#039;&amp;#039; genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dorothee Neumaier |Titel=Das Lebensbornheim „Schwarzwald“ in Nordrach |Reihe=Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag/Reihe Geschichtswissenschaft |BandReihe=32 |Ort=Baden-Baden |Datum=2017 |ISBN=978-3-8288-3960-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1947 nutzte Frankreich im Rahmen eines Adoptionsprogramms die Klinik als [[Kinderheim]] für [[Besatzungskind]]er französischer Soldaten, deren deutsche Mütter das Kind bald nach der Geburt zur [[Adoption]] nach Frankreich freigegeben hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Silke Satjukow, Rainer Gries |Titel=„Bankerte!“. Besatzungskinder in Deutschland nach 1945 |Ort=Frankfurt am Main/New York |Datum=2015 |ISBN=978-3-593-50286-1 |Seiten=131-149}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist [[römisch-katholisch]] geprägt. Die katholische [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] im Ort ist dem [[Heilig]]en [[Ulrich von Augsburg|Ulrich]] geweiht. Die wenigen [[evangelisch]]en Gläubigen werden von [[Zell am Harmersbach]] aus betreut. Seit der Dekanatsreform am 1. Januar 2008 gehört Nordrach und die St. Ulrich-Kirche zum [[Dekanat Offenburg-Kinzigtal]] und gehört zudem zur Seelsorgeeinheit Haslach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordrach-Population-Stats.png|mini|500px|Nordrach Bevölkerungsentwicklung]]&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1804 || 778&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1814 || 1141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1836 || 1693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864 || 1589 {{FN|1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1913 || 1649&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 1692&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. Juni 1961 || 1846&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27. Mai 1970 || 1870&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1999 || 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. Juni 2003 || 2030&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2004 || 2050&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || 2043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2006 || 2049&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2007 || 2031&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2009 || 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2012 || 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2013 || 1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || 1822&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Dezember 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/badenwurttemberg/ortenaukreis/08317085__nordrach/ |titel=Nordrach (Ortenaukreis, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1847&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|(+ 185 Einwohner in Colonie Nordrach)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Zell am Harmersbach an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Gemeinderatswahl vom 9. Juni 2024]] brachte bei einer Wahlbeteiligung von 62,18 % folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08317085/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5852&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-17692_id_27712 |titel=Ergebnis |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
| CDU|FW(BW)|UWN|&lt;br /&gt;
| CDU = 4&lt;br /&gt;
| CDU Farbe = 000000&lt;br /&gt;
| FW(BW) = 4&lt;br /&gt;
| UWN = 2&lt;br /&gt;
| UWN Farbe = 669933&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| {{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Gemeinderat 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 62,18 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 38.60&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 39.06&lt;br /&gt;
|FARBE1       = 000000&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 42.87&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 31.98&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = UWN&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 18.54&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 28.96&lt;br /&gt;
|FARBE3       = 669933&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Nordracher Wappen (seit 1901 Hoheitszeichen der Gemeinde) zeigt vor silbernem Hintergrund den rotgekleideten Bischof St. Ulrich auf grünem Schildfuß. Als Zeichen seiner Bischofswürde trägt der Nordracher Kirchenpatron eine goldene Mitra und hält in der Linken einen Bischofsstab mit schwarzem Schaft und goldener Krümme. In der rechten Hand erkennt man einen silbernen Fisch. Dieses frühere Christussymbol könnte ihn lediglich als Heiligen ausweisen. Da aber Künstler die Heiligen oft mit Gegenständen als Hinweise auf ihr Leben darstellten, wird dieser Fisch wohl auch auf eine Legende des ersten von einem Papst offiziell heiliggesprochenen Heiligen hinweisen. Bischof Ulrich soll nämlich einem herzoglichen Boten versehentlich ein Stück Fleisch am Freitag geschenkt haben. Dieser wollte dann den Bischof wegen des Übertretens des Kirchengebots verleumden und hielt zum Beweis das Stück Fleisch in der Hand. Mit dem Fisch wird die Lauterkeit des Bischofs unterstrichen und zudem auch das „Wasser- und Quellenpatronat“ des Heiligen veranschaulicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vögte und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1803:      Anton Feger (Vogt)&lt;br /&gt;
* 1805:      Georg Öhler (Vogt)&lt;br /&gt;
* 1810:      Josef Diller (Vogt)&lt;br /&gt;
* 1811–1816: Anton Herrmann (Vogt)&lt;br /&gt;
* 1816–1819: Johannes Spitzmüller (Vogt)&lt;br /&gt;
* 1819–1825: Josef Diller (Vogt)&lt;br /&gt;
* 1825–1830: Johannes Spitzmüller (Vogt)&lt;br /&gt;
* 1830–1832: Georg Stubenwirt (Vogt)&lt;br /&gt;
* 1832–1837: Josef Oehler (Vogt bis zum 14. April 1832, danach Bürgermeister)&lt;br /&gt;
* 1837–1837: Spitzmüller (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
* 1837–1839: Bernhard Benz&lt;br /&gt;
* 1840–1846: Johann Spitzmüller&lt;br /&gt;
* 1846–1848: Andreas Huber (bis 10. April 1848, Revolutionsbeteiligung)&lt;br /&gt;
* 1848–1849: Johann Erdrich (28. April 1848–1849, Revolutionsende)&lt;br /&gt;
* 1849–1861: Paul Spitzmüller&lt;br /&gt;
* 1861–1882: Lorenz Spitzmüller&lt;br /&gt;
* 1882–1902: Mathias Gißler (durch Tod ausgeschieden)&lt;br /&gt;
* 1903–1921: Wilhelm Erdrich&lt;br /&gt;
* 1921–1923: August Lehmann (1923 verzichtet August Lehmann auf das Amt)&lt;br /&gt;
* 1923–1924: Wilhelm Erdrich (durch Tod ausgeschieden)&lt;br /&gt;
* 1924–1933: Johann Evangelist Spitzmüller&lt;br /&gt;
* 1933–1945: Ludwig Spitzmüller (durch das Bezirksamt ernannt, seit 1931 Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&amp;lt;ref&amp;gt;NSDAP-Mitgliedsnummer 438.527. [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=5-2639793-39 Entnazifizierungsunterlagen Ludwig Spitzmüller, Staatsarchiv Freiburg D 180/18 Nr. 11634]&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Jakob Spitzmüller (kommissarisch, eingesetzt durch die französische Besatzungsmacht)&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Josef Spitzmüller (kommissarisch, eingesetzt durch die französische Besatzungsmacht)&lt;br /&gt;
* 1948–1957: Jakob Oehler&lt;br /&gt;
* 1957–1977: Wilhelm Benz&lt;br /&gt;
* 1977–1983: Bernhard Apfel&lt;br /&gt;
* 1983–2007: Herbert Vollmer (parteilos)&lt;br /&gt;
* Seit 2007: Carsten Erhardt ([[Freie Demokratische Partei|FDP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhardt wurde 2015 und 2023 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bo.de/lokales/ortenau/carsten-erhardt-tritt-dritte-amtszeit-als-buergermeister# |titel=Carsten Erhardt tritt dritte Amtszeit als Bürgermeister an |werk=bo.de |datum=2023-06-11 |abruf=2023-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordrach unterhält mit folgender Stadt eine [[Städtepartnerschaft]]:&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Niedernai]], [[Elsass]], Frankreich, seit dem 14. Mai 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1997 nahmen die beiden Gemeinden erstmals Kontakt zueinander auf. In den folgenden drei Jahren wurden die Kontakte intensiviert, erste Feste gemeinsam gefeiert und Freundschaften geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Traditionell lebten die Nordracher von der Land- und Forstwirtschaft. Infolge der steilen Hanglagen und der damit verbundenen Erosionsgefahr war die Bewirtschaftung der Felder jedoch schwierig und kaum mechanisierbar. Das führte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] schnell zu einem drastischen Rückgang der Landwirtschaft. 2003 gab es noch 15 [[Haupterwerbsbetrieb]]e und etwa 60 [[Nebenerwerbsbetrieb|Nebenerwerbslandwirte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 gab es in Nordrach etwa 850 Arbeitsplätze, 57 Prozent davon im produzierenden Gewerbe. Die Pendlerbilanz ist positiv, 390 Nordracher verdienen ihren Lebensunterhalt außerhalb der Gemeinde und 530 Arbeitskräfte kommen aus anderen Gemeinden nach Nordrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bedingt durch den Kurbetrieb wurde im Nordrachtal schon früh eine Omnibuslinie für die Strecke Biberach–Zell–Nordrach eingerichtet. So existierte im Jahre 1923 eine private Autoverkehrslinie von der Kolonie zum Bahnhof in Zell, mit der auch die Post befördert wurde. Autoinhaber war damals Bauunternehmer Maurermeister Gottfried Lang. Eine Eisenbahnlinie nach Nordrach gab es nie, dafür wurde die frühere Landstraße&amp;amp;nbsp;95 (heute Kreisstraße 5354) in den Jahren 1906 bis 1910 ausgebaut. Mit der Verbesserung der Ortsdurchfahrt wurde in den 1980er Jahren nach über 20-jähriger Planungsdauer und Widersprüchen von Anliegern begonnen. Noch heute stellt die private Omnibuslinie des Busunternehmers Schnurr aus [[Zell am Harmersbach]] die einzige öffentliche Verkehrsverbindung zum Harmersbachtal her. Über die enge Schäferfeldstrecke ins Renchtal kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurbetrieb ===&lt;br /&gt;
In Nordrach gibt es zwei Rehabilitationskliniken. Die Eignung des Nordrachtals für Kurzwecke wurde schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts erkannt. Die windgeschützte und nebelfreie Lage begünstigt die Errichtung von Lungenheilstätten. Aus diesem Grund wurde Nordrach auch als „Badisches Davos“ bezeichnet. Mehrere Lungenheilstätten aus der Anfangszeit bestehen jedoch nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holzverarbeitung ===&lt;br /&gt;
Die Holzverarbeitung hat ebenfalls eine Tradition im Nordrachtal. In Nordrach befinden sich fünf Sägewerke sowie eine Reihe von weiterverarbeitenden Betrieben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Nordrach.JPG|mini|Grundschule Nordrach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maschinenbau ===&lt;br /&gt;
Aus eher handwerklichen Betrieben entwickelten sich im Laufe der Zeit:&lt;br /&gt;
* die Maschinenfabrik Erwin Junker, Kernunternehmen der [[Junker Gruppe]], Hersteller von Präzisionsschleifmaschinen, Lieferant der Automobilindustrie weltweit;&lt;br /&gt;
* LTA Lufttechnik, industrielle Absaug- und Luftreinigungsanlagen;&lt;br /&gt;
* Sägewerk Echtle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Nordrach verfügt über eine eigene [[Grundschule]]. Außerdem gibt es einen [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Nordrach liegt am [[Kinzigtäler Jakobusweg]], der an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panoramaansicht Nordrach.jpg|740|Die Panoramaansicht von Nordrach in der Nähe der Winkelwaldklinik }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Ulrich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Ulrich Hinten.JPG|mini|links|Die Pfarrkirche St. Ulrich von der hinteren Friedhofseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Käshammersche Kreuz Restauriert.JPG|mini|hochkant|Das Käshammersche Kreuz (nach der Restaurierung 2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde in den Jahren 1904 bis 1905 von [[Johannes Schroth (Architekt)|Johannes Schroth]] entworfen und erbaut. Sie ist nicht wie üblich [[Ostung|geostet]], sondern – bedingt durch den Flusslauf im engen Tal – nach Nordosten ausgerichtet. Im linken Seitenschiff steht in der gewölbten Taufkapelle das älteste Stück der Kirche: Der Taufstein aus dem Jahre 1618, der noch aus der alten Kirche stammt. Je sechs Säulen aus rotem Sandstein teilen den 40,8 Meter langen, 17,2 Meter breiten und 17 Meter hohen Raum. Die je neun Fenster der Seitenschiffe und die je acht Fenster im oberen Teil des Langhauses lassen genug Licht einfallen, obwohl sie alle bemalt sind. Sie stellen Szenen aus dem Leben der [[14 Nothelfer]] dar. Bei den meisten Fenstern ist auch der Name des Stifters verewigt. Der Hochaltar, der 1905 geschnitzt und bemalt wurde, veranschaulicht mit den Szenen des &amp;#039;&amp;#039;Schmerzhaften Rosenkranzes&amp;#039;&amp;#039; das Erlösungswerk. Der Nordracher Rosenkranzaltar gehört mit dem 1910 errichteten Hochaltar der Josefskirche in [[Kollnau]] und dem 1911 geschaffenen [[Friesenheim (Baden)|Friesenheimer]] Hochaltar sowie dem 1905 gefertigten Flügel-Hochaltar in [[Oberachern]] zu den wertvollsten Einzelkunstwerken aus der Werkstätte der [[Gebrüder Moroder]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Scheurer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Altäre der Offenburger Altarbauer [[Moroder]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 147–182, hier: S. 165 f. (&amp;#039;&amp;#039;Friesenheim&amp;#039;&amp;#039;), 169 (&amp;#039;&amp;#039;Kollnau&amp;#039;&amp;#039;) und 171 f. (&amp;#039;&amp;#039;Nordrach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oberachern&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sehenswert sind auch die Kanzel mit den Darstellungen der vier Evangelisten und dem lehrenden Christus, die elsässische Roethinger-Orgel mit 27 Registern, der Pieta-Altar im hinteren Bereich der Kirche und die zwölf lebensgroßen Figuren im Langhaus, die die [[Apostel]] mit ihren Attributen darstellen. 2005 wurden der Hochaltar, die Kanzel und die zwei Seitenaltäre renoviert. Das Glockengeläute besteht aus sechs Glocken. An der Nordseite der Kirche steht das &amp;#039;&amp;#039;Käshammersche Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, das im Jahre 1784 von einem früheren Bewohner der Nordracher Höhenhöfe namens Johannes Käshammer gestiftet wurde und 2014 restauriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kurpark ====&lt;br /&gt;
Schon seit 1930 verfügt Nordrach über einen Kurpark im Ortskern, zu dem auch ein Musikpavillon und eine Minigolfanlage gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kuh-Brunnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Kuhbrunnen.JPG|mini|links|Der Kuhbrunnen]]&lt;br /&gt;
Am Ortseingang fällt die Begrüßungsanlage mit ihrem kunstvollen Kuh-Brunnen auf, der auf die Bedeutung der Landwirtschaft im Nordrachtal hinweisen soll und zum 850-jährigen Ortsjubiläum errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Theater===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In direkter Umgebung des Schwimmbades befindet sich das 1991 eröffnete Nordracher Puppenmuseum, das mit 100.000 Besuchern in der Statistik der meistbesuchten Museen des Ortenaukreises an zweiter Stelle hinter dem [[Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof|Schwarzwälder Freilichtmuseum in Gutach]] liegt. In dem bunt bemalten Puppenmuseum sind auf 250 Quadratmetern Gesamtfläche 1500 meist von Gaby Spitzmüller gearbeitete und gesammelte Puppen und Teddys zu besichtigen. Das Nordracher Puppenmuseum weicht von den sonst üblichen Ausstellungsformen ab, indem die insgesamt 31 Vitrinen thematisch ausgerichtet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Ehrenbürger===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Josef Seybel]] (1825–1886), Jurist, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Karl Josef Oehler]] (1889–1917), Schau- und Kunstflieger&lt;br /&gt;
* [[Gerda Walther]] (1897–1977), Philosophin und Parapsychologin&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Oberle]] (1931–2018), Unternehmer und Wohltäter&lt;br /&gt;
* [[Jens Jordan (Politiker)|Jens Jordan]] (* 1943), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Pachl]] (1943–2012), Kabarettist&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wolfram Heubach]] (* 1944), Psychologe&lt;br /&gt;
* [[Hans-Arne Stiksrud]] (1944–2005), Psychologe&lt;br /&gt;
* [[Armin Göhringer]] (* 1954), Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Nordrach wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Adelheid von Rothschild]] (1853–1935), Tochter aus der Frankfurter Bankendynastie Rothschild; stellte 1903 zwei Millionen Mark zur Gründung der Lungenheilanstalt in Nordrach zur Verfügung&lt;br /&gt;
* [[Ephraim Adler]] (1855–1910), Allgemeinmediziner; übernahm von 1907 bis 1910 den Posten des Leitenden Oberarztes und Direktors der Lungenheilanstalt&lt;br /&gt;
* [[Hope Bridges Adams Lehmann]] (1855–1916) und [[Otto Walther (Mediziner)|Otto Walther]] (1855–1919) betrieben in Nordrach ein Lungensanatorium.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schroth (Architekt)|Johannes Schroth]] (1859–1923) war der Architekt der in Nordrach stehenden Pfarrkirche St. Ulrich.&lt;br /&gt;
* [[Wolf Schmuel Borowitzky]] (1892–1940), fotografierte und stellte viele Motive von Nordrach als Postkarten aus&lt;br /&gt;
* [[Kurt Spitzmüller]] (1921–2014), Politiker (FDP/DVP), Geschäftsführer der Lungenheilanstalt Kurhaus Nordrach, in Nordrach gestorben&lt;br /&gt;
* Paul Boschert (* 1937 in [[Reichenbach (Gengenbach)|Reichenbach]]), mehrfacher [[Bartweltmeisterschaft|Bartwelt-]] und -[[Barteuropameisterschaft|europameister]] und langjähriger Alpenvereinsvorsitzender in Nordrach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Offenburger Tageblatt vom 16./17. Juni 2007 |Verlag=Mittelbadische Presse |Ort=Offenburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Ehrenfried]]: &amp;#039;&amp;#039;Nordrach Pfarrkirche St. Ulrich.&amp;#039;&amp;#039; Ottobeuren 1978.&lt;br /&gt;
* Erich Herbst jun.: &amp;#039;&amp;#039;Die historischen Stätten der Gemeinde Nordrach – Auf den Spuren der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde Nordrach, Nordrach 2003.&lt;br /&gt;
* Erwin Junker: &amp;#039;&amp;#039;Der Fabrikant. Meine Lebensgeschicht&amp;#039;&amp;#039;e, Norderstedt 2018. ISBN 978-3-7528-7994-0&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Kluckert: &amp;#039;&amp;#039;Nordrach. Geschichte, Menschen und Landschaft des Tals&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde Nordrach, Nordrach 1989.&lt;br /&gt;
* Dorothee Neumaier: &amp;#039;&amp;#039;Das Lebensbornheim „Schwarzwald“ in Nordrach.&amp;#039;&amp;#039; Baden-Baden 2017, Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag/Reihe Geschichtswissenschaft, Bd. 32. ISBN 978-3-8288-3960-1.&lt;br /&gt;
* Dorothee Neumaier: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Nordrach und das Lebensbornheim „Schwarzwald“.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Ortenau, Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden, 97. Jahresband 2017, S. 341–370.&lt;br /&gt;
* Rolf Oswald und Egbert Hoferer: Zwangsarbeit in Nordrach. Ein Beispiel für Zwangsarbeit im ländlichen Raum 1940–1945, hg. vom Historischen Verein für Mittelbaden – Mitgliedergruppe Nordrach e. V., Zell am Harmersbach 2015. ISBN 978-3-9816753-1-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nordrach.de/ Internetauftritt der Gemeinde Nordrach]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/nordrach.php Nordrach: Ortsgeschichte und Bilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ortenaukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4385884-3|VIAF=248257376}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordrach| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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