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	<title>Nordostpassage - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frankee 67 am 23. Februar 2026 um 20:34 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-23T20:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Northernsearoute.PNG|mini|Nordostpassage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007 Envisat mosaic of Arctic Ocean ESA210015.jpg|mini|Bild des [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] „[[Envisat]]“ (September 2007):&amp;lt;br/&amp;gt;Orange Linie: Die kürzeste [[Seeweg|Schiffs-]] und [[Handelsweg|Handelsroute]] „[[Nordwestpassage]]“&amp;lt;br/&amp;gt;Hellblau: Nur geringfügig von Eis blockierte Nordostpassage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007 Arctic Sea Ice.jpg|mini|Die Ausdehnung der arktischen Eisfläche im Jahr 2007 im Vergleich zu früheren Jahren]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordostpassage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nördlicher Seeweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Северный морской путь}}, abgekürzt als [[Akronym]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru|Севморпуть}}&amp;#039;&amp;#039;), ist ein [[Seeweg]] im [[Nordpolarmeer]] entlang der Nordküste [[Eurasien]]s, der [[Atlantischer Ozean|Atlantik]] und [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] verbindet. Dieser Seeweg ist rund 6.500&amp;amp;nbsp;Kilometer lang und führt vom [[Europäisches Nordmeer|Europäischen Nordmeer]] durch die [[Barentssee|Barents-]], [[Karasee|Kara-]], [[Laptewsee|Laptew-]], [[Ostsibirische See|Ostsibirische]] und [[Tschuktschensee]] bis zur [[Beringstraße]] und spielt damit für die [[Transarktische Schifffahrt]] eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Erkundungen der Nordostpassage fanden im 16. Jahrhundert durch [[England|englische]] und [[Niederlande|niederländische]] Seefahrer wie [[Hugh Willoughby]] und [[Willem Barents]] statt, scheiterten jedoch im [[Packeis]]. Nach drei erfolglosen Expeditionen in den Jahren 1594 bis 1596 unternahmen die Niederländer vorerst keine weiteren Versuche, die Passage zu finden. Anfang des 17. Jahrhunderts gelangten [[Russland|russische]] [[Robben]]jäger und Händler bis zum [[Kap Tscheljuskin]]; 1648 umsegelten [[Semjon Iwanowitsch Deschnjow|Semjon Deschnjow]] zusammen mit [[Fedot Alexejewitsch Popow|Fedot Popow]] und [[Gerassim Ankudinow]] die [[Tschuktschen-Halbinsel]]. Andere [[Sibirien|sibirische]] Küstenabschnitte wurden ab 1733 im Verlauf der [[Zweite Kamtschatkaexpedition|Zweiten Kamtschatkaexpedition]] von [[Vitus Bering]] erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berner [[Samuel Engel]] (1702–1784) schrieb geografische Abhandlungen zur Möglichkeit einer Nordostpassage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchquerungen und wirtschaftliche Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die erste Gesamtdurchfahrt, mit einer Überwinterung, gelang [[Adolf Erik Nordenskiöld]] 1878/79. Erst 53 Jahre später (1932) gelang dem [[Eisbrecher|eistauglichen Frachter]] &amp;#039;&amp;#039;[[Alexander Sibirjakow (Schiff)|Alexander Sibirjakow]]&amp;#039;&amp;#039; die erste Durchfahrt ohne Überwinterung. Daraufhin richtete die [[Sowjetunion]] die [[Hauptverwaltung Nördlicher Seeweg]] ein. Im Sommer 1940 drang der deutsche Hilfskreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Komet (Schiff, 1937)|Komet]]&amp;#039;&amp;#039; mit Hilfe russischer Eisbrecher durch die Nordmeerpassage in sein Operationsgebiet im [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] vor. In den 1950er und 1960er Jahren wurde der [[Seeverkehr]] durch Anlage der Häfen [[Dikson]], [[Tiksi]], [[Pewek]] und [[Prowidenija]] systematisch ausgebaut und die Schifffahrtsperiode durch den Einsatz leistungsfähiger Eisbrecher verlängert. So benötigte im Mai/Juni 1978 der [[Atomeisbrecher]] &amp;#039;&amp;#039;Sibir&amp;#039;&amp;#039; 18&amp;amp;nbsp;Tage für den Weg von [[Murmansk]] bis zur Beringstraße. Seit 1967 ist die Nordostpassage für die internationale Seeschifffahrt freigegeben, aber meistens nur während der Sommermonate nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Abschnitt des Seewegs ([[Karasee]] mit den Häfen Murmansk und [[Archangelsk]] im Westen bis Dikson und [[Dudinka]] bei [[Norilsk]] im Osten) ist fast ganzjährig befahrbar, transportiert werden vor allem [[Erz]]e westwärts und Versorgungsgüter ostwärts. Im östlichen Abschnitt ([[Nordwik]], Tiksi, Pewek) ist die Durchfahrtmöglichkeit durch schwer zu passierende Packeisabschnitte eingeschränkt, so dass das Transportaufkommen 1989 nur etwa ein Zehntel des westlichen Abschnitts betrug und die Häfen hauptsächlich aus dem Osten versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenbruch der [[Sowjetunion]] führte in den 1990er Jahren wegen der relativ hohen Transportkosten (vor allem Eisbrecher, Eisaufklärung) unter marktwirtschaftlichen Bedingungen zu einem Rückgang des Schiffsverkehrs, so dass die Nutzung des Nördlichen Seewegs zwischenzeitlich praktisch zum Erliegen kam, mit gravierenden Folgen für die an ihm gelegenen Städte wie Tiksi, die sich seitdem zunehmend entvölkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimatische Veränderungen könnten die Durchfahrt jedoch wieder wirtschaftlich werden lassen. Denn der traditionelle Seeweg von [[Europa]] nach [[Asien]] ([[Rotterdam]]–[[Tokio]]) durch den [[Suezkanal]] beträgt 21.100&amp;amp;nbsp;Kilometer, der Weg durch die [[Nordwestpassage]] dagegen nur noch 15.900&amp;amp;nbsp;Kilometer, und die Route durch die Nordostpassage ist mit nur 14.100&amp;amp;nbsp;Kilometern Länge noch einmal fast 2.000&amp;amp;nbsp;Kilometer kürzer. Die Nordwest- und Nordostpassage waren dabei am 29.&amp;amp;nbsp;August 2008 erstmals beide gleichzeitig eisfrei,&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-574539&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Seidler |url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tauende-arktis-nordost-und-nordwestpassage-erstmals-gleichzeitig-eisfrei-a-574539.html |titel=Nordost- und Nordwestpassage erstmals gleichzeitig eisfrei |werk=Spiegel Online |datum=2008-08-27 |abruf=2014-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch in den Folgejahren blieb es die Nordostpassage stets für einige Wochen zwischen August und Anfang Oktober, wobei sich die Dauer der Passierbarkeit immer mehr auszudehnen scheint.&lt;br /&gt;
So wurde etwa bei der Erkundungsfahrt eines chinesischen Eisbrechers vom Pazifik nach Island im August 2012 weitaus weniger Eis angetroffen als erwartet, so dass für die Rückfahrt eine wesentlich näher am [[Nordpol]] vorbeiführende und damit kürzere Route gewählt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chinas Debüt in der Arktis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. August 2012, S.&amp;amp;nbsp;14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiederaufleben der kommerziellen Nutzung der Nordostpassage brachte das Jahr 2009, als die in Bremen ansässige [[Beluga Shipping|Beluga]]-Reederei erstmals wieder mit zwei Handelsschiffen diesen Seeweg nutzte und auf diese Weise 5.400&amp;amp;nbsp;km gegenüber der traditionellen Route durch den Sueskanal und das [[Mittelmeer]] einsparte. Die dazu am 21.&amp;amp;nbsp;August 2009 von [[Wladiwostok]] aufgebrochenen Schiffe &amp;#039;&amp;#039;Beluga Fraternity&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beluga Foresight&amp;#039;&amp;#039; besaßen nach Reederei-Angaben [[Eisklasse]] E3 und waren damit für diese nördliche Passage geeignet. Auf dem Weg nach Europa wurde ein Zwischenstopp im sibirischen Hafen [[Nowy Port (Russland)|Nowy Port]] eingelegt. Geführt wurden die Schiffe von russischen Kapitänen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-649639&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Yasmin El-Sharif |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/eisfreie-arktis-reeder-und-rohstoffkonzerne-wollen-nordostpassage-erobern-a-649639.html |titel=Reeder und Rohstoffkonzerne wollen Nordostpassage erobern |werk=Spiegel Online |datum=2009-09-17 |abruf=2014-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.20min.ch/news/dossier/klimakrise/story/Eismeer-Passage-erstmals-befahren-18105771 20 Minuten: Eismeer-Passage erstmals befahren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.today/2012.09.06-152723/http://www.morgenweb.de/schiffe-nehmen-kurs-durch-nordostpassage-1.394479 &amp;#039;&amp;#039;Schiffe nehmen Kurs durch Nordostpassage.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer Morgen&amp;#039;&amp;#039;, 22. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 durchfuhren dann erstmals zwei Tanker der russischen Reederei [[Sowkomflot]] die Nordostpassage. Die beiden Schiffe [[Warsuga (Tankschiff)|&amp;#039;&amp;#039;Warsuga&amp;#039;&amp;#039;]] und [[Indiga (Tankschiff)|&amp;#039;&amp;#039;Indiga&amp;#039;&amp;#039;]] wurden dabei von [[Wladiwostok]] bis nach [[Pewek]] in Ostsibirien von einem Eisbrecher begleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orf.at/ticker/376057.html Öltanker durchqueren erstmals Nordostpassage] auf [[ORF]] am 18. Juli 2010, abgerufen am 18. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt nutzten 2010 zehn Schiffe die Möglichkeit zur Passage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2010 auf 2011 nahm die Menge der durch die Nordostpassage transportierten Güter um mehr als das siebenfache auf 0,82 Mio.&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|Tonnen]] zu, transportiert von 34&amp;amp;nbsp;Schiffen. Im Folgejahr 2012 wurden bereits 46&amp;amp;nbsp;Schiffe mit 1,26&amp;amp;nbsp;Mio. Tonnen gemeldet. Über die Eisbrecherbegleitung, Versicherungsprämien plus Risikozuschläge dieser Reisen gab es, außer dass die russischen Behörden eine Gebühr berechnen, keine Informationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-12205869&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henning Sietz |url=https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/umwelt-technik/neue-seewege-das-schiff-das-aus-der-kaelte-kam-12205869.html |titel=Das Schiff, das aus der Kälte kam |werk=faz.net |datum=2013-06-09 |abruf=2014-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich wurde der Ausbau der Nordostpassage zu einer bedeutenden Verkehrsader auch zu einem offiziellen Ziel der russischen Regierung erklärt und Ende 2011 ein neues Gesetz zur Klärung des rechtlichen Rahmens ihrer künftigen Nutzung verabschiedet. Außerdem wurden erhebliche Investitionen in die Modernisierung und Erweiterung der Eisbrecherflotte sowie die begleitende Infrastruktur der Schiffsroute (wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Anschaffung moderner Kommunikations- und Navigationsmittel) beschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;Gerit Schulze: [https://web.archive.org/web/20120110062725/http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=385026.html &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsströme auf Russlands Nordostpassage wachsen&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Germany Trade &amp;amp; Invest&amp;#039;&amp;#039;, 8. Dezember 2011, abgerufen am 27. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu denen auch der ab 2013 vorangetriebene Bau des für den [[Flüssigerdgas]]-Export vorgesehenen [[Hafen Sabetta|Hafens Sabetta]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schifffahrtssaison 2013 wurden 71 kommerzielle Fahrten durch die Nordostpassage gezählt, über siebenmal so viele wie 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/mit-schiffen-durch-das-schmelzende-eis-der-arktis-1.18215868 &amp;#039;&amp;#039;Mit Schiffen durch das schmelzende Eis der Arktis&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Januar 2014, S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2014 (15. August bis 7. September) durchfuhr das Expeditionskreuzfahrtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[RCGS Resolute|Hanseatic]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Hapag-Lloyd Cruises]]) unter Kapitän Thilo Natke als erstes nicht-russisches Passagierschiff die Nordostpassage von Prowidenija bis Murmansk, also von Osten nach Westen. Auf dieser Fahrt gelangte das Schiff am 27.&amp;amp;nbsp;August 2014 auch an den nördlichsten Breitengrad der Erde, den bisher ein Nicht-Eisbrecher erreichte: {{Coordinate|NS=85.679697|EW=135.647892|text=dms|region=RU|type=landmark|name=_}}. 2015&amp;amp;nbsp;durchfuhr die &amp;#039;&amp;#039;[[Seaventure|Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; von Hapag-Lloyd unter Kapitän Jörn Gottschalk diesen Seeweg als erstes nicht-russisches Passagierschiff von Westen nach Osten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20150915193329/http://www.hl-kreuzfahrten.de/blog/abenteuer-nordpolarmeer-mit-ms-bremen-nordostpassage/8484/ Abenteuer Nordpolarmeer mit MS BREMEN: Nordostpassage]&amp;#039;&amp;#039;, Interview mit Kapitän Gottschalk auf www.hl-kreuzfahrten.de vom 13. September 2015, abgerufen am 18. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein speziell dafür gebauter und nach [[Christophe de Margerie]] benannter [[Flüssiggastanker]] durchfuhr im Sommer 2017 erstmals die Nordostpassage ohne Hilfe eines [[Eisbrecher]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bbc.com/news/science-environment-41037071 &amp;#039;&amp;#039;First tanker crosses northern sea route without ice breaker&amp;#039;&amp;#039;], BBC vom 24. August 2017, abgerufen am 24. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2018 nahm die [[Venta Maersk]] als erstes Containerschiff dieser Größe und als drittes Frachtschiff überhaupt die Nordostpassage durch das Polarmeer ohne Eisbrecher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-2018-09&amp;quot;&amp;gt;Gerster, L. (2018) Am Nordpol, denkt man, ist es kalt, FAZ. https://www.faz.net/aktuell/politik/eisfreie-schiffspassage-am-nordpol-15802031.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 wurden nach der Statistik der &amp;#039;&amp;#039;Northern Sea Route Administration&amp;#039;&amp;#039; 31,5 Mio. Tonnen befördert, davon waren 20,5&amp;amp;nbsp;Mio. Tonnen [[Flüssigerdgas|LNG]], hauptsächlich vom Terminal Sabetta. Die russische Behörde meldete für das Jahr 2019 Komplettpassagen von 37&amp;amp;nbsp;Schiffen mit 697.200&amp;amp;nbsp;t Transportgut. Die Zahl der vollständigen Durchfahrten durch die Nordostpassage ohne Anlaufen eines russischen Hafens ist (noch) gering.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Das russische Eis bricht nur in Teilen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hansa (Zeitschrift)|Hansa]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/2020, S. 26/27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Nordpolexpeditionen]]&lt;br /&gt;
* [[Theorie vom eisfreien Nordpolarmeer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich-Franz von Nordenskjöld: &amp;#039;&amp;#039;Nordostpassage&amp;#039;&amp;#039;. Koehlers Verlagsgesellschaft, Herford 1984, ISBN 3-7822-0230-9.&lt;br /&gt;
* Andreas Knudsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Nordostpassage – Möglichkeiten und Herausforderungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schiff &amp;amp; Hafen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11/2010, S.&amp;amp;nbsp;12–14, Seehafen-Verlag, Hamburg 2010, {{ISSN|0938-1643}}&lt;br /&gt;
* Andreas Knudsen: &amp;#039;&amp;#039;Nördlicher Seeweg – Potentiale für die künftige Nutzung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schiff &amp;amp; Hafen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 04/2013, S.&amp;amp;nbsp;16–18, Seehafen-Verlag, Hamburg 2010, {{ISSN|0938-1643}}&lt;br /&gt;
* Marcus Matthias Keupp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Northern Sea Route&amp;#039;&amp;#039;. Springer Gabler, Wiesbaden u. a. 2015, ISBN 978-3-658-04080-2.&lt;br /&gt;
* Michael Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Das russische Eis bricht nur in Teilen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hansa (Zeitschrift)|Hansa]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/2020, S. 26/27, Schifffahrts-Verlag Hansa, Hamburg 2020, {{ISSN|0017-7504}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas Renner (Historiker)|Andreas Renner]]: &amp;#039;&amp;#039;Nordostpassage. Geschichte eines Seewegs&amp;#039;&amp;#039;. Mare Verlag, Hamburg 2024, ISBN 978-3-86648-684-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Mertin]]: &amp;#039;&amp;#039;360° – Geo Reportage. Arktis – Die Route der Atomeisbrecher&amp;#039;&amp;#039;. Frankreich, Deutschland, 2008, 43 Min. (Der Film hat einen Polarfrachter aus Archangelsk von West nach Ost durchs Eismeer begleitet und dabei auch einen Blick ins Innere eines der acht größten russischen Atomeisbrecher zeigen können.)&lt;br /&gt;
* Nach einem großangelegten vierjährigen Expeditionsprojekt zur Erforschung der [[Geschichte]] des [[Nördlicher Seeweg|Nördlichen Seewegs]] (2016–2019) schuf [[Leonid Leonidowitsch Kruglow|Leonid Kruglow]] einen [[Dokumentarfilm]] über die Entdeckungen der [[arktis]]chen Regionen [[Russland]]s durch [[Semjon Iwanowitsch Deschnjow|Semjon Deschnjow]] und  seine Nachfolger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190217103953/http://greatnorthway.tilda.ws/ Леонид Круглов — «Великий Северный Путь»] (abgerufen am 8. Januar 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Northern Sea Route|Nordostpassage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.r-arcticnet.sr.unh.edu/v4.0/main.html Hydrographische Daten in den Arktischen Ozean mündender Flüsse]&lt;br /&gt;
* Thomas Klöti: {{Webarchiv |url=http://www.stub.unibe.ch/welten/texte/kloeti.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Berner Beitrag zur Entdeckung der Nordostpassage.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080211130948}} (Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4042565-4|VIAF=238350193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Arktis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erforschung der Arktis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frankee 67</name></author>
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