<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nordmende</id>
	<title>Nordmende - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nordmende"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nordmende&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T10:31:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nordmende&amp;diff=435199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nordmende&amp;diff=435199&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-26T05:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nordmende historisch logo.svg|mini|Logo (historisch)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Nordmende.gif|mini|Weitere Variante des Logos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordmende logo.svg|mini|Weitere Variante des Logos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordmende&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutscher Hersteller von [[Unterhaltungselektronik]] mit Sitz in [[Bremen]]. 2017 bis 2022 vertrieb der ebenfalls deutsche Hersteller [[TechniSat]] Fernsehgeräte unter dieser Marke. Seitdem hat sie einen neuen Eigentümer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge in Dresden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:NORDMENDE Stradella 1960 (1).jpg|mini|[[Transistorradio]] Stradella 1960 mit MW/UKW]]&lt;br /&gt;
1923 gründete [[Otto Hermann Mende]] (1885–1940) in [[Dresden]] die &amp;#039;&amp;#039;Radio H. Mende &amp;amp; Co&amp;#039;&amp;#039;. In den 1930er Jahren stieg Mende zu einem der größten deutschen Rundfunkgerätefabrikanten auf. [[Martin Mende]] gründete 1947 in Bremen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Mende-Rundfunk GmbH&amp;#039;&amp;#039; ein neues Unternehmen, das in den Hallen der ehemaligen [[Focke-Wulf]]-Flugzeugwerke an der [[Diedrich-Wilkens-Straße]] ([[Bremen-Hemelingen]]) seine Tätigkeit aufnahm. Nordmende war in der Nachkriegszeit ein bedeutender deutscher Hersteller von [[Radio]]s, [[Fernseher]]n, [[Tonbandgerät]]en und [[Plattenspieler]]n. Nordmende stellte mit dem &amp;#039;&amp;#039;Nordmende Präsident&amp;#039;&amp;#039; den ersten Fernseher mit kabelloser [[Fernbedienung|Ultraschallfernbedienung]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
1969 übernahmen Martin Mendes Söhne das Unternehmen. In den 1970er Jahren wurden Nordmende-Fernseher wegen ihrer innovativen Chassis, die stark [[modular]] und im Bereich der Signalverarbeitung netzgetrennt aufgebaut waren, sowie wegen einer aufwendigen Endkontrolle der ausgelieferten Geräte bekannt. Beides verursachte jedoch hohe Kosten, die sich auf dem einem deutlichen Preisverfall ausgesetzten Farbfernsehgerätemarkt bald als [[Wettbewerbsnachteil]] erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Farbfernsehgeräten (Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Spectra Color&amp;#039;&amp;#039;) für den Massenmarkt, die über ein Holzdekorgehäuse verfügten, baute Nordmende designorientierte Fernseher im Monitorlook, deren Kunststoffgehäuse in einem aufwendigen Kunststoffblasverfahren hergestellt wurden. Die Geräte wurden in vielen Metallic-Lackierungen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spitzenmodelle waren zwei Geräte mit integriertem Standfuß:&lt;br /&gt;
* „Color Stereosonic“, ein Stereo-Monitorgerät mit einem Basslautsprecher im Standfuß und zwei Stereolautsprecherboxen, die an das Gehäuse angebracht waren und vor den Bildschirm geklappt werden konnten. Wegen der großen „Ohren“ (Lautsprecherboxen) wurde der Fernseher werksintern auch „[[Charles III.|Prince Charles]]“ genannt.&lt;br /&gt;
* ein weiteres, nur in [[Monophonie (Elektroakustik)|Mono]] erhältliches Gerät („Spectra Color Studio“ bzw. „Spectra SK2 Color de Luxe Studio“), bei dem unter dem 63/66-cm-Hauptbildschirm drei 7-Zoll-Bildschirme in Schwarzweiß die parallele Darstellung von drei anderen Programmen ermöglichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radiomuseum.org/r/nordmende_spectra_color_studio.html Spectra Color Studio] und [http://www.radiomuseum.org/r/nordmende_spectra_sk2_color_de_lux.html Spectra SK2 Color de Luxe Studio] auf radiomuseum.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkauf an Thomson-Brandt ====&lt;br /&gt;
1977 wurden Anteile des Unternehmens an den französischen [[Thomson (Unternehmen)|Thomson-Brandt-Konzern]] verkauft. Ein Jahr später veräußerte die Familie auch ihren verbliebenen Anteil an Thomson-Brandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bremer Unternehmen bestand stets aus zwei Gesellschaften. Die Produktion erfolgte bei der &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Mende Rundfunk [[Kommanditgesellschaft (Deutschland)|KG]]&amp;#039;&amp;#039;; den [[Vertrieb]] und die Werbung übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Nordmende Vertriebs [[GmbH &amp;amp; Co. oHG]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Beherrschung durch Thomson änderte die Produktionsgesellschaft mehrfach ihren Namen: &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche AG für Unterhaltungselektronik &amp;amp; Co. oHG&amp;#039;&amp;#039; (NAGFU), später &amp;#039;&amp;#039;Deutsche AG für Unterhaltungselektronik &amp;amp; Co. oHG&amp;#039;&amp;#039; (DAGFU). Die DAGFU wurde zur Holding der deutschen Thomson-Gesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion ging auf die &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Elektronik-Werke GmbH&amp;#039;&amp;#039; (DEWEK) über, die aus der &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Elektronikwerke GmbH&amp;#039;&amp;#039; (SEWEK), der ehemaligen [[SABA]]-Produktionsgesellschaft, entstand. Ende der 1980er Jahre wurde die DEWEK mit der &amp;#039;&amp;#039;Norddeutschen Elektronikwerke GmbH&amp;#039;&amp;#039; (NEWEK), der [[Telefunken]]-Produktionsgesellschaft, zur &amp;#039;&amp;#039;Elektronik-Werke Deutschland GmbH&amp;#039;&amp;#039; (EWD) fusioniert. Die EWD firmierte später als &amp;#039;&amp;#039;Thomson Television Germany GmbH&amp;#039;&amp;#039; (TTG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertriebsgesellschaft (oHG) wurde Mitte der 1980er Jahre aufgelöst. Der Vertrieb in Deutschland wurde von der &amp;#039;&amp;#039;Nordmende Vertriebs GmbH&amp;#039;&amp;#039; fortgeführt, die sich in &amp;#039;&amp;#039;Nordmende GmbH&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Die Nordmende GmbH wurde Mitte der 1990er Jahre zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit Werken in [[Hannover]] und [[Celle]], der SABA GmbH, der TTG und anderen Gesellschaften zur &amp;#039;&amp;#039;Thomson Multimedia Sales GmbH&amp;#039;&amp;#039; verschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere, an der &amp;#039;&amp;#039;Nordmende Vertriebs GmbH &amp;amp; Co. oHG&amp;#039;&amp;#039; beteiligte Gesellschaft, die &amp;#039;&amp;#039;Nordmende Verkaufs GmbH&amp;#039;&amp;#039;, firmierte in &amp;#039;&amp;#039;Nordmende International GmbH&amp;#039;&amp;#039; um und hielt unter dem Dach der &amp;#039;&amp;#039;European Consumer Electronics GmbH&amp;#039;&amp;#039; (ECE) die Markenrechte an Nordmende für das Export-Geschäft, während das Export-Geschäft an sich von der ECE wahrgenommen wurde. Die Nordmende International GmbH wurde Mitte der 1990er Jahre an die Thomson Consumer Electronics S.A. in Paris verkauft, firmierte in &amp;#039;&amp;#039;Thomson Consumer Electronics GmbH&amp;#039;&amp;#039; um und erwarb einen Anteil an der DAGFU, wodurch die DAGFU in &amp;#039;&amp;#039;Thomson Consumer Electronics GmbH &amp;amp; Co. oHG&amp;#039;&amp;#039; umfirmierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980er Jahre ===&lt;br /&gt;
Durch Thomsons Übernahme der &amp;#039;&amp;#039;Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH&amp;#039;&amp;#039; in Hannover im Jahr 1983 wurden nunmehr alle deutschen Thomson-Produktionsstätten unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Elektronik Werke Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (EWD) weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während am Standort [[Villingen-Schwenningen]] bei SABA (SEWEK) die komplette Fernsehgeräte-Entwicklung und Chassis-Produktion (Leiterplatten) von Thomson zusammengefasst und die Fernseher-Produktion aufgegeben wurde, avancierte das Bremer Werk zur Zentrale der Farbfernsehgerätemontage der deutschen und europäischen Thomson-Tochtermarken. Lediglich Telefunken durfte im Werk Celle (1997 geschlossen) wegen seiner starken Position am deutschen Markt noch eigene Geräte mit eigenem Chassis bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte Thomson geplant, den Standort Bremen zu schließen und komplett aufzugeben. Der Konzern hatte jedoch nicht mit dem Widerstand der Beschäftigten und der Unterstützung durch den [[Bremer Senat]] und dem großen Medienecho gerechnet. Da Thomson in Deutschland bereits einen Ruf als „Jobkiller“ hatte und sich nicht erneut ins schlechte Licht rücken wollte, machte das Unternehmen einen Rückzieher. Stattdessen wurde die Produktion in Villingen-Schwenningen geschlossen und nach Bremen verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre stand dann auch das Bremer Thomson-Werk vor dem Aus. 1987 übernahmen die Geschäftsführer im Zuge eines [[Management Buy Out]]s das Unternehmen. Mit den Sozialplan-Geldern von Thomson, einer Beteiligung der landeseigenen [[Hanseatische Industrie-Beteiligungen GmbH|Hanseatischen Industrie-Beteiligungen GmbH]] (HIBEG) und Krediten führender Bremer Banken wurden die Fernsehgeräte- und Kunststoffteileproduktion, mit einer stark reduzierten Belegschaft, unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Europart&amp;#039;&amp;#039; (geplanter Name war zunächst &amp;#039;&amp;#039;Eurotec&amp;#039;&amp;#039;) fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende der Produktion ====&lt;br /&gt;
Nachdem Thomson Ende der 1980er Jahre seine Kunststoffteile für die inzwischen verlagerte Fernsehgeräteproduktion nicht mehr von Europart bezog, stürzte das Unternehmen in eine Krise, von der es sich nicht mehr erholte. Eigene Entwicklungen konnten sich parallel zur Zulieferproduktion am Markt nicht etablieren, so dass das Unternehmen trotz der Rettungsversuche durch den Bremer Senat und einer mehrwöchigen Werksbesetzung in die [[Insolvenz]] ging, da die Banken ihre Kreditlinien gekündigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marke Nordmende unter Thomson ====&lt;br /&gt;
Unverzüglich nach Erwerb des Unternehmens trennte Thomson Produktion und Vertrieb in zwei Gesellschaften auf. Während die Produktion direkt von der Zentrale in Paris gesteuert wurde, blieb der Vertrieb zunächst eigenständig. Die Produktion von Audio-Geräten wurde in Deutschland eingestellt und nach Frankreich verlagert. Nach Schließung mehrerer Fabriken im Bremer Umland blieben die Fernsehproduktion in Bremen und das &amp;#039;&amp;#039;Kit Center&amp;#039;&amp;#039; in Bremerhaven übrig. Im &amp;#039;&amp;#039;Kit Center&amp;#039;&amp;#039; wurden Bausätze für Länder zusammengestellt, die einen inländischen Produktionsanteil (&amp;#039;&amp;#039;local content&amp;#039;&amp;#039;) forderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptmärkte für Nordmende waren Deutschland und Italien. Als Vertriebskanal in Deutschland wurde der qualifizierte Facheinzelhandel und für die Exportmärkte Generalimporteure genutzt. Nachdem die Exportaktivitäten der Konzernmarken Nordmende, Telefunken und SABA im Jahr 1987 unter dem Dach der ECE GmbH in Hannover zusammengefasst worden waren, agierte der Inlandsvertrieb noch einige Jahre eigenständig von Bremen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Verdrängungswettbewerb preisgünstiger Großvertriebsformen wie [[Mediamarkt]] sah sich Thomson Anfang der neunziger Jahre gezwungen, den Inlandsvertrieb neuzuordnen. Die Vertriebe der Marken Nordmende, [[Telefunken]] und [[SABA]] wurden in Hannover zentralisiert. Es wurden Markenfamilien gegründet: SABA und Brandt (Frankreich) als preisorientierte Marken für die Großvertriebsformen, Telefunken als Qualitätsmarke für den Einzelfachhandel sowie Nordmende und [[Technicolor (Konzern)|Thomson]] (Frankreich) als designorientierte Marken für das gehobene Preissegment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Thomson-Konzern sich in Deutschland engagierte, wurde es lange Zeit vermieden, unter dem Namen Thomson aufzutreten, weshalb Gesellschaftsbezeichnungen wie SEWEK, EWD oder DAGFU gewählt wurden. In den 1990er Jahren trat ein Wandel ein. Verschiedene Gesellschaften wurden mit dem Namensbestandteil Thomson umfirmiert. Als letzte Konsequenz wurde auch die Marke Nordmende vom Markt genommen und durch Thomson ersetzt, was zu einem noch schnelleren Niedergang in Deutschland führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Unterlizensierung der Marke tauchten vereinzelt Geräte unterschiedlicher Hersteller unter dem Markennamen auf, so z.&amp;amp;nbsp;B.&lt;br /&gt;
Ende 2007 in Zusammenhang mit [[Flüssigkristallbildschirm|LCD]]-Fernsehgeräten. Der indische Unterhaltungselektronik-Konzern Videocon hatte von der französischen Thomson-Gruppe ein Fernsehröhrenwerk im italienischen [[Anagni]] übernommen und dabei die Markenrechte der ehemals deutschen Traditionsmarke Nordmende erworben. Ab 2008 verwendete die Phillar Group die Bezeichnung Nordmende.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.phillar.org/cm/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=15&amp;amp;Itemid=28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080306063124/http://www.phillar.org/cm/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=15&amp;amp;Itemid=28 |archiv-datum=2008-03-06 |titel=Company profile |hrsg=Phillar |sprache=englisch |zugriff=2013-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders in Italien werden unter der Marke Nordmende designorientierte Flachbild-Fernsehgeräte vertrieben.&lt;br /&gt;
2014 begann ein Unternehmen, den Markennamen Nordmende auch im Zusammenhang mit elektronischen [[hörgerät]]e&amp;lt;nowiki /&amp;gt;ähnlichen Geräten zu verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sprachmanager24.de/broschuere.html |titel= Broschüre – Sprachmanager24|zugriff=2015-01-05}} (Website existiert nicht mehr)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordmende heute ==&lt;br /&gt;
Im April 2017 erwarb [[TechniSat]] vom damaligen Markeninhaber Technicolor S.A. die Lizenz zur Nutzung der Marke Nordmende für Deutschland, Österreich, Schweiz sowie Polen. Zur [[Internationale Funkausstellung|IFA]] 2017 wurden die ersten Nordmende-Geräte aus den Segmenten TV-Geräte und [[DAB+]]-Digitalradios präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teltarif.de/technisat-nordmende-digitalradio-ifa/news/69883.html Marke Nordmende mit Digital- und Internetradios zurück], teltarif.de, Artikel vom 2. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Gassmann |Titel=Die Marke Nordmende kommt zurück |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2017-08-28 |Online=https://www.welt.de/wirtschaft/article168087758/Kriegt-Nordmende-die-Kurve-so-wie-Leica.html |Abruf=2020-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 wurden die Rechte an der Marke &amp;#039;&amp;#039;NordMende&amp;#039;&amp;#039; im Paket mit vielen anderen bekannten Marken an die auf [[Markentransfer|Brand Extension]] spezialisierte Firma Talisman Brands/Established verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=TECHNICOLOR |url=https://www.globenewswire.com/news-release/2022/05/31/2453618/0/en/Technicolor-Closing-of-the-Sale-of-Trademark-Licensing-operations.html |titel=Technicolor: Closing of the Sale of Trademark Licensing operations |datum=2022-05-31 |sprache=en |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Marke wird weiterhin durch Unterlizensierung an Lizenznehmer in verschiedenen Regionen und Produktkategorien genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktgalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Vorkriegsempfänger 147 W.jpg|Rundfunkempfänger 147 W, 1938&lt;br /&gt;
 TV Nordmende alt.jpg|Früher Nachkriegs-Fernsehempfänger Modell Panorama, 1953&lt;br /&gt;
 Souverän59.jpg|Fernsehempfänger Souverän 59, gebaut am 28. Mai 1958&lt;br /&gt;
 Nordmenderigoletto.jpg|Nordmende Rigoletto&lt;br /&gt;
 Transistorradio Nordmende Transita 1960er.jpg|Tragbares [[Transistorradio]] &amp;#039;&amp;#039;Transita&amp;#039;&amp;#039; aus den 1960er Jahren&lt;br /&gt;
 Nordmende Clipper 66-68.JPG|Transistorradio Clipper Modell 1966–68&lt;br /&gt;
 Tonband_1_sst.jpg|Tonbandgerät&amp;lt;br /&amp;gt;(Gewicht: 17&amp;amp;nbsp;kg)&lt;br /&gt;
 Tonband_2_sst.jpg|Tonbandgerät (Innenansicht)&lt;br /&gt;
 Nordmende idol+recorder.JPG|Tragbarer [[Radiorekorder]] IDOL+recorder 115A, 1973&lt;br /&gt;
 Nordmende Color 6840.tif|Farbfernsehgerät Color 6840 aus den 1970er Jahren&lt;br /&gt;
 Nordmende Color TelePlay-7908.jpg|[[Nordmende Color TelePlay]]&lt;br /&gt;
 Btx-Museum 20-1+2 Nordmende Btx-Decoder BTX DC 1000-1 mit Infrarot-Fernbedienung BTX KP 1000 15.jpg|Nordmende [[Bildschirmtext|Btx]]-Decoder BTX DC 1000-1 mit [[Infrarotfernbedienung]] BTX KP 1000&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nordmende}}&lt;br /&gt;
* [http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,148974,00.html &amp;#039;&amp;#039;Tote Marke NORDMENDE – Verblasster Stolz.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel im &amp;#039;&amp;#039;[[Manager-Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1987/31/ein-neues-programm &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Programm.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.itespresso.de/2007/07/09/fernseher-inder-produzieren-neue-nordmende/ &amp;#039;&amp;#039;Fernseher: Inder produzieren neue Nordmende.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel bei itespresso.de&lt;br /&gt;
* [http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070707009 Videocon produziert &amp;#039;&amp;#039;Plasmaschirme für Nordmende.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel im pressetext.de&lt;br /&gt;
* [http://www.hifi-archiv.info/nordmende.html Mende/Nordmende-Prospekte von 1938 bis 1985], auf hifi-archiv.info&lt;br /&gt;
* [https://www.nordmende.eu/de/die-marke/kultprodukte/ Nordmende | Ikonische Produkte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2020389-5|VIAF=149571777|LCCN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1987]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>