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	<title>Nordhastedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nordhastedt&amp;diff=287105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knergy: /* Mit Nordhastedt verbundene Persönlichkeiten */ + 2</title>
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		<updated>2026-01-16T18:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mit Nordhastedt verbundene Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nordhastedt COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/10/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/11/03/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nordhastedt in HEI.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Dithmarschen&lt;br /&gt;
|Amt               = Kirchspielslandgemeinde Heider Umland&lt;br /&gt;
|Höhe              = 11&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25785&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04804&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01051082&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 68P&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kirchspielsweg 6&amp;lt;br /&amp;gt;25746 Heide&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-heider-umland.de/gemeinden/nordhastedt.html www.amt-heider-umland.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus-Peter Tiessen&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordhastedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Dithmarschen]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zentral im Kreis, nächstgelegene Stadt ist [[Heide (Holstein)|Heide]]. Die Gemeinde liegt in der [[Heide-Itzehoer Geest]] und ist somit hügelig geprägt. Der tiefste Punkt liegt in den Moorgebieten mit 0,2&amp;amp;nbsp;Meter über&amp;amp;nbsp;NN, der höchste bei 67&amp;amp;nbsp;Meter über&amp;amp;nbsp;NN. Der Ortsteil [[Fiel (Nordhastedt)|Fiel]] beherbergt das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Fieler Moor]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 7: Munkbrarup - Pohnsdorf |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2006 |ISBN=978-3-926055-88-0 |Seiten=169 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D982429738 |Abruf=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fiel, Osterwohld und Westerwohld sowie die Siedlungen Lübschen, Nordhastedterfeld und Riese. Sie liegt am Rand des [[Riesewohld]]s, des größten Dithmarscher Waldes. In Westerwohld war bis 1840 eine Ziegelei in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend die Stadt [[Heide (Holstein)|Heide]] und die Gemeinden [[Gaushorn]], [[Schrum]], [[Arkebek]], [[Odderade]] und [[Sarzbüttel]], die Stadt [[Meldorf]] sowie die Gemeinde [[Hemmingstedt]] (alle im Kreis Dithmarschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nordhastedt wurde zuerst 1140 als Herstide erwähnt, 1168 in einer anderen Quelle. Im Jahre 1281 existierte das Kirchspiel Herstede. In einem Verzeichnis der Propstei Hamburg vom Jahr 1347 wurde die Kirche in Nordhastedt unter dem Namen Repherstede erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Oldekop: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Herzogtums Holstein. Einschliesslich Kreis Herzogtum ...&amp;#039;&amp;#039; Lipsius &amp;amp; Tischer, Kiel 1908.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1506 wurde Nordhastedt von der Pest schwer heimgesucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hanss&amp;quot;&amp;gt;J. Hanssen, H. Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Landes Dithmarschen.&amp;#039;&amp;#039; Langhoff, Hamburg 1833. (Reprint: Verlag British Lib Historical, 2014, ISBN 978-1-241-53704-3)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nordhastedt-Westerwohld gab es eine Pulvermühle bis 1578, danach Wassermühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hanss&amp;quot; /&amp;gt; Die Katharinenkirche, deren Ursprünge im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert liegt, ist ebenso denkmalgeschützt, wie das älteste erhaltene Wohnhaus aus dem Jahr 1812. Alte [[Knick]]harfen in Osterwohld sind als Naturdenkmale ausgezeichnet. Die Gemeinde wurde mehrmals beim Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;„Unser Dorf soll schöner werden“&amp;#039;&amp;#039; prämiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1934 wurde die [[Liste der Kirchspielslandgemeinden in Schleswig-Holstein bis 1934#Sonderfall Nordhastedt|Kirchspiellandgemeinde Nordhastedt]] aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch ihr Hauptort Nordhastedt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970|Jahr=1972|Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Ort=Kiel|Seiten=250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
* 1855: {{0}}607 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1875: {{0}}977 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1885: 1027 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1895: 1058 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1905: 1182 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1925: 1339 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 1379 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1950: 2572 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 1840 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 1900 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1936 wurden Osterwohld und Westerwohld eingemeindet. Beide Gemeinden waren nach der Auflösung der Kirchspielslandgemeinde für zwei Jahre selbständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1974 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Fiel eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 181}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010515172082.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 61,0 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 53.0&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 29.3&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = UWN&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 17.7&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 0000ff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Unabhängige Wählergemeinschaft Nordhastedt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 17 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die CDU neun Sitze, die SPD fünf Sitze und die Unabhängige Wählergemeinschaft Nordhastedt drei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber eine mit einer gefällten Hellebarde bewaffnete, mit bloßen Füßen in niedrigem Wasser watende Frauengestalt in Altdithmarscher Tracht mit goldgesäumtem, golden gegürtetem grünen Rock mit reicher goldener Brustverzierung und roter, mit einem breiten goldenen Knopfband verzierter [[Schleswig-Holsteiner Trachten#Dithmarschen|Kagel]].“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|607|Gemeinde Nordhastedt, Kreis Dithmarschen|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Bedeutung der Gemeinde Nordhastedt ist geprägt von traditioneller Landwirtschaft, kleinstädtischem und ländlichem Handwerk. Träger der Infrastruktur sind der Supermarkt, die Landbäckerei, die zwei Gaststätten, eine Eisdiele, die zwei Bankfilialen, die Hausarztpraxis, die Zahnarztpraxis und die Tierarztpraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Nordhastedt liegt an der von der [[Nordbahn Eisenbahngesellschaft]] betriebenen [[Bahnstrecke Neumünster–Heide|Eisenbahnstrecke Büsum–Heide (Holstein)–Neumünster]] mit Halt alle zwei Stunden in beiden Richtungen. Regelmäßigen Busverkehr gibt es nach [[Albersdorf (Holstein)]], [[Heide (Holstein)]], [[Meldorf]] und [[Neumünster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es eine Grundschule, die &amp;#039;&amp;#039;Maria-Jessen-Schule&amp;#039;&amp;#039;, unterstützt durch einen privaten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://gs-nordhastedt.de/forderverein-2/ |wayback=20160116153219 |text=Förderverein der Maria-Jessen-Schule Grundschule Nordhastedt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Förderverein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.amt-heider-umland.de/index.php?id=1065 |text=Vereine Gemeinde Nordhastedt, Amt Kirchspielslandgemeinde Heider Umland |wayback=20140509000958}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und zwei Kindergärten, die durch einen Neubau der Gemeinde 2016 erweitert wurden, den &amp;#039;&amp;#039;Ev. Katharinen-Kindergarten&amp;#039;&amp;#039; und einen Waldkindergarten. Der Ort verfügt im Gemeindezentrum &amp;#039;&amp;#039;Ole Schriewerie&amp;#039;&amp;#039; über eine eigene [[Volkshochschule]] mit Bücherei. Dort finden zahlreiche Kunst- und Musikveranstaltungen sowie Vortragsveranstaltungen statt. Gleich daneben – mitten im Ortskern – befinden sich Hinweise auf den Waldlehrpfad am Freibad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Schwimmbad ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Nordhastedt betreibt ein solarbeheiztes Freibad als öffentliche Einrichtung, unterstützt durch den privaten Förderverein Waldschwimmbad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.amt-heider-umland.de/index.php?id=1065 |wayback=20140509000958 |text=Vereine Gemeinde Nordhastedt, Amt Kirchspielslandgemeinde Heider Umland}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Freibad lädt der Mühlenteich zum Tretbootfahren und Wandern ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege Nordhastedt ===&lt;br /&gt;
Nordhastedt hat schöne Wanderwege. Rund um Nordhastedt liegt das größte geschlossene Waldgebiet des Kreises Dithmarschen, teilweise Naturschutzgebiet. Sieben ausgewiesene Wanderwege mit 25&amp;amp;nbsp;km Wanderstrecke machen Nordhastedt attraktiv für Einwohner, Dithmarscher und Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klimawälder ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet hat die [[Stiftung Klimawald]] bisher vier öffentlich zugängliche Klimawälder gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stiftung-klimawald.de/klimawaelder/klimawald.php |titel=Stiftung Klimawald {{!}} Gemeinsam Zukunft pflanzen. |abruf=2022-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Pflanzung erfolgte 2014 im Bereich Schusterkoppel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stiftung-klimawald.de/klimawaelder/2014-schusterkoppel.php |titel=Stiftung Klimawald {{!}} Gemeinsam Zukunft pflanzen. |abruf=2022-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Für den Sport sind vorhanden:&lt;br /&gt;
* eine Mehrzweckhalle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://archiv.energieolympiade.de/projekte/bau-einer-mehrzweckhalle-in-passivhausbauweise/ |wayback=20140525213938 |text=Beschreibung, Technische Daten und Masse der Mehrzweckhalle}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Passivhausbauweise&lt;br /&gt;
* zwei Sportplätze (Rasensportplatz an der Schule bzw. Mehrzweckhalle und Rasensportplatz Merjenhemmsweg, jeweils Turniergröße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmale ===&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Nordhastedt]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
=== Frunsbeer ===&lt;br /&gt;
Das in Nordhastedt gefeierte Frunsbeer (Frauenfest) geht auf eine Sage aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück. Eine im [[Riesewohld]] hausende und vagabundierende Räuberbande soll damals nur durch die tatkräftige Mithilfe von [[Maria Jessen]] (die heute auch Wappenfigur der Gemeinde ist) und den Nordhastedter Frauen mit Hilfe von Küchengeräten und kochendem Brei zurückgeschlagen, überwältigt und teilweise im Riesewohld aufgeknüpft worden sein. Dieses Ereignis wird alle drei Jahre geehrt. Das Fest beginnt mit einem Freilichtspiel, in dem die „historische“ Szene in Originaltracht nachgestellt wird. Es folgt ein Festumzug durch den mit Eichenlaub geschmückten Ort und eine abschließende abendliche Tanzveranstaltung. Im Festzelt hängt unter der Decke ein Pantoffel zum Zeichen, dass an diesem Abend die Frauen das Regiment haben. Es ist keinem Mann an diesem Abend erlaubt, einen Tanz auszuschlagen, zu dem er von einer Frau aufgefordert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weihnachtsmarkt ===&lt;br /&gt;
Der Nordhastedter Weihnachtsmarkt findet seit 2014 jeden zweiten Advent in der großen Mehrzweckhalle statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herbert Feuchte Stiftungsverbund ==&lt;br /&gt;
In Nordhastedt sind zwei Wohneinrichtungen ansässig, die Begleitung und Betreuung für mehrfachbehinderte hörsehgeschädigte bzw. taubblinde Erwachsene anbieten. Träger dieser Einrichtungen ist die Herbert Feuchte Stiftungsverbund gGmbH. Die Ausstattung des Nordhastedter Bahnhofes mit Taststeinen trägt dazu bei, alltägliche Barrieren für Menschen mit Behinderung abzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Nordhastedt verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Hablik-Lindemann]] (* 1879 in [[Westerwohld]] als &amp;#039;&amp;#039;Abeline Elisabeth Lindemann&amp;#039;&amp;#039;; † 1960 in [[Itzehoe]]), deutsche [[Kunstgewerbler]]in, [[Weber|Handwebermeisterin]] und [[Bildwirkerei|Bildwirkerin]]&lt;br /&gt;
* [[Claus Rönnfeldt]] (* 1884 in Westerwohld; † nach 1933), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Hans Kummerfeldt]] (* 1887 in [[Boizenburg]]; † 1963 in Nordhastedt), Schmiedemeister und Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wiese (General)|Friedrich Wiese]] (* 1892 in Nordhastedt; † 1975 in [[Gießen]]), [[General der Infanterie]] in der [[Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jakob Tiessen]] (* 1948 in Nordhastedt), Jurist, Landrat und Energiemanager, Präsident des Landessportverbandes Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kasten]] (* 1964), Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
* [[Stefan Peters (Politikwissenschaftler)|Stefan Peters]] (* 1982 in [[Heide (Holstein)|Heide]]), Politikwissenschaftler und Friedensforscher, Professor für Internationale Beziehungen und Friedensforschung an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen]] und Direktor des Instituto Colombo-Alemán para la Paz (CAPAZ) in Bogotá.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maria Jessen Kreisel.jpg|Wappenfigur der Gemeinde: Maria Jessen, Skulptur aus Blech, auf dem Kreisel Richtung Heide bzw. Albersdorf (2017)&lt;br /&gt;
Nordhastedt Katharinenkirche.jpg|Die [[Katharinenkirche in Nordhastedt]]&lt;br /&gt;
Altes Gemeinde-Verwaltungsgebäude 1908.jpg|Historisches Bild: Nordhastedts altes Gemeindeverwaltungsgebäude von 1908&lt;br /&gt;
Nordhastedt OleSchriewerie.jpg|„Ole Schriewerie“ in Nordhastedt mit Bücherei, VHS, Standesamt und Bürgermeisteramt&lt;br /&gt;
Nordhastedt Maria-Jessen-Schule.jpg|Nordhastedt Grundschule, Maria-Jessen-Schule&lt;br /&gt;
Bahnhof Nordhastedt neu.jpeg|Bahnhof Nordhastedt der Regionalbahn, renoviert 2013&lt;br /&gt;
Waldfriedhof Nordhastedt.jpg|Neuer Waldfriedhof 2013 Nordhasted-Osterwohld&lt;br /&gt;
Freibad-Nordhastedt.JPG|Heutiges, solarbeheiztes Freibad Nordhastedt&lt;br /&gt;
Sport-und Mehrzweckhalle Nordhastedt.JPG|Sport- und Mehrzweckhalle Nordhastedt mit Zuschauertribüne und Wettkampfnormgröße (Mehrfeldhalle)&lt;br /&gt;
Spielmannszug war schon auf Steubenparade, New York.jpg|Der Spielmanns- und Fanfarenzug des TSV Nordhastedt (gegr. 1966) trat auch schon bei der Steubenparade in New York auf&lt;br /&gt;
Fischtreppe Westerwohld.jpg|Alte Fischtreppen in Bächen zur Wassermühle Nordhastedt-Westerwohld&lt;br /&gt;
Wassermühle Nordhastedt-Westerwohld.JPG|Wassermühle (1652) in Nordhastedt-Westerwohld&lt;br /&gt;
Galloway-Rinderherde-Nordhastedt.JPG|Freilebende Galloway Rinderherde der Stiftung Naturschutz in Nordhastedt-Westerwohld&lt;br /&gt;
Störche bei Feuerwehr in Nordhastedt-Fiel - Da ist die Natur in Ordnung.jpg|In Nordhastedt und Umgebung nisten viele Störche.&lt;br /&gt;
Wald (6).jpg|Wilde Orchideen im Waldgebiet Nordhastedt-Westerwohld (Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata), auch Flecken-Fingerwurz, aus der Familie der Orchideen (Orchidaceae))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-heider-umland.de/gemeinden/nordhastedt.html Gemeinde Nordhastedt beim Amt Kirchspielslandgemeinde Heider Umland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4389960-2|VIAF=242717840}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordhastedt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knergy</name></author>
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