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	<title>Nordborchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nordborchen&amp;diff=200572&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18551-74: /* Ortsvorsteher */</title>
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		<updated>2026-03-25T13:06:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsvorsteher&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Nordborchen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Borchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/40/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/43/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 154&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.28&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4468&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.borchen.de/leben.in.borchen/beventwicklung.php |titel=Gemeinde Borchen – Bevölkerungsentwicklung |werk=Gemeinde Borchen |abruf=2021-09-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200720214536/https://www.borchen.de/leben.in.borchen/beventwicklung.php |archiv-datum=2020-07-20 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-02 05:36:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33178&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05251&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ortsteile Borchen - Nordborchen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des Ortsteils Nordborchen in der Gemeinde Borchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordborchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die nördliche der fünf [[Ortschaft]]en der Gemeinde [[Borchen]] im [[Kreis Paderborn]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordborchen befindet sich auf der nordwestlichen [[Paderborner Hochfläche]]. Das Tal der [[Alme (Lippe)|Alme]] am westlichen Ortschaftsrand, in die unterhalb des Dorfes die [[Altenau (Alme)|Altenau]] einmündet, ist die Landschaftsgrenze zum [[Westfälischer Hellweg|Hellwegraum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden beginnend im Uhrzeigersinn grenzt Nordborchen an die [[Paderborn]]er Stadtteile [[Wewer]] und Paderborn sowie die Borchener Ortschaften [[Kirchborchen]] und [[Alfen (Borchen)|Alfen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geographische Kommission für Westfalen (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-Landeskundlicher Atlas von Westfalen, Themenbereich X Administration und Verwaltung, Doppelblatt staatliche und kommunale Verwaltungsgliederung.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Meinwerk schenkte 1031 seinen Besitz zu Nordborchen dem von ihm gegründeten Kloster Abdinghof. Zuvor war bereits 1015 die Schenkung eines Hofes erfolgt. Den Mittelpunkt des Ortes bildeten seit alters her zwei Adelssitze, das Oberhaus, heute [[Mallinckrodthof]] und das [[Unterhaus (Borchen)|Unterhaus]], von dem heute nur noch eine Ruine vorhanden ist. Beide Gebäude befinden sich heute im Eigentum der Gemeinde Borchen. Grundherren waren bis zur Aufhebung des Fürstentums Paderborn (1802) das Domkapitel, das Kloster Abdinghof, die Herren von Oeynhausen und [[Haxthausen (Adelsgeschlecht)|von Haxthausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der bedeutendsten Bauernhöfe war der alte Meierhof. Es ist bislang nicht nachgewiesen, ob die bereits 1304 bestehende Kapelle zu Nordborchen auf dem Gelände des Meierhofes errichtet worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordborchen gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zum [[Hochstift Paderborn]]. Im [[Königreich Westphalen]] bildete Nordborchen von 1807 bis 1813 eine Gemeinde im [[Kanton Kirchborchen]] des [[Distrikt Paderborn|Distrikts Paderborn]] im [[Departement der Fulda]] und fiel dann an [[Preußen]]. 1816 kam die Gemeinde zum neuen [[Kreis Paderborn (1816–1974)|Kreis Paderborn]], in dem sie zum [[Amt Kirchborchen]] gehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit Jahrhunderten bestehende kirchliche Bindung an Kirchborchen wurde mit der Errichtung der Pfarrvikarie 1925 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 schlossen sich die Gemeinden [[Alfen (Borchen)|Alfen]], Nordborchen und [[Kirchborchen]] des Amtes Kirchborchen zur Gemeinde Borchen mit Sitz in Nord&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;borchen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1975 schloss sich die Gemeinde Borchen mit [[Dörenhagen]] und [[Etteln]] zur neuen Gemeinde Borchen zusammen, das Amt Kirchborchen wurde aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rechtsnachfolgerin ist die Gemeinde Borchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wie vor prägen heute die wuchtigen Giebel der in Bruchstein errichteten Bauernhäuser das geschlossene, sich an der Altenau erstreckende Unterdorf. Durch die in den letzten Jahren neu erschlossenen Baugebiete hat sich Nordborchen, ebenso wie Kirchborchen, als bevorzugter Wohnort in der Nähe der Bischofsstadt Paderborn entwickelt. Hier haben viele, die in Borchen und der näheren Umgebung arbeiten, eine neue Heimat gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
1950 hatte die damalige Gemeinde Nordborchen 1447 Einwohner, eine Zahl, die sich bis Anfang des Jahres 2005 auf 3844 erhöht hat, eine Steigerung um 165,7 %.&lt;br /&gt;
Borchen entwickelte sich vom Zweig der Altenau und der Alme im Laufe der Jahre hinauf bis auf den Hessenberg. In dieser Zeit wechselte sogar die Grundschule wegen der Überzahl der Schüler den Platz. Die ehemalige Schule steht (wie die neue) ortszentral in der Wegelange. Am Ursprung des Dorfes gibt es ein Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1975 bis 1979 Walter Bleischwitz&lt;br /&gt;
* 1979 bis 1984 Franz Tölle&lt;br /&gt;
* 1984 bis 1989 Josef Kemper&lt;br /&gt;
* 1989 bis 1999 Franz Koch-Bertram&lt;br /&gt;
* 1999 bis 2009 Ernst Meyer&lt;br /&gt;
* 2009 bis 2014 Harald Kuhnigk&amp;lt;ref&amp;gt;borchen.de: {{Webarchiv|url=http://www.borchen.de/borchennf/gemeindeportrait/sp_auto_80031.html |wayback=20070703003018 |text=Ortsvorsteher von Nordborchen |archiv-bot=2019-05-04 08:10:55 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 11. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014 bis 2025 Gerald Klocke&amp;lt;ref&amp;gt;borchen-online.de: {{Webarchiv|url=http://www.borchen-online.de/cdu-domaene-ist-geschichte/ |wayback=20140909113953 |text=CDU-Domäne ist Geschichte }}, abgerufen am 23. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2025 Alexander Woltersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] von Nordborchen ist Alexander Woltersdorf (CDU). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Am nordwestlichen Ortschaftsrand, direkt hinter der Stadtgrenze zu Paderborn, befindet sich die Anschlussstelle Paderborn-Mönkeloh der [[Autobahn]] [[Bundesautobahn 33|A&amp;amp;nbsp;33]], der Verbindungsautobahn zwischen der [[Bundesautobahn 2|A&amp;amp;nbsp;2]] Oberhausen-Berlin und der [[Bundesautobahn 44|A&amp;amp;nbsp;44]] Dortmund-Kassel. In absehbarer Zeit soll die A&amp;amp;nbsp;33 über [[Bielefeld]] hinaus in nordwestlicher Richtung bis [[Osnabrück]] verlängert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Nordborchen führt die L&amp;amp;nbsp;755 nordwärts durch die südwestlichen Gewerbegebiete Paderborns zur Paderborner Innenstadt und südwärts durch Kirchborchen zur Anschlussstelle Borchen der A&amp;amp;nbsp;33. Vor der Fertigstellung der A&amp;amp;nbsp;33 durch Borchen war dies das nördliche Teilstück der [[Bundesstraße 480|B&amp;amp;nbsp;480]], die südwärts über [[Bad Wünnenberg]] und [[Brilon]] hinaus ins Sauerland führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Innenansicht der Kirche St. Laurentius in Nordborchen.JPG|mini|Innenansicht der Kirche St. Laurentius in Nordborchen]]&lt;br /&gt;
Etwa 63 % der Bevölkerung Nordborchens sind [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] und gehören zur Kirchengemeinde Sankt Laurentius Nordborchen im Dekanat Paderborn des [[Erzbistum Paderborn|Erzbistums Paderborn]]. Mit den übrigen katholischen Kirchengemeinden der politischen Gemeinde Borchen sind diese Teil des pastoralen Raumes &amp;#039;&amp;#039;Elsen-Wewer-Borchen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwa 18 % [[Lutheraner|evangelisch-lutherischen]] Einwohner gehören zur evangelisch-lutherischen Stephanus-Kirchengemeinde Borchen im [[Kirchenkreis Paderborn]] der [[Evangelische Kirche von Westfalen|Evangelischen Kirche von Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordborchen Mallinckrodthof.jpg|mini|Mallinckrodthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Adelssitze, das Unterhaus, von dem heute nur noch Ruinenreste vorhanden sind, und der Mallinckrodthof, das sogenannte Oberhaus, bilden seit alters her den Mittelpunkt des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.borchen.de/leben.in.borchen/nordborchen.php Geschichte von Nordborchen auf borchen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Borchen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Paderborn (1968)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4323890-7|VIAF=2229157884827460620005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Borchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18551-74</name></author>
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