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	<title>NordLink - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=NordLink&amp;diff=2672650&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maximum 2520: /* Siehe auch */ ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-20T21:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Map europe NORD.LINK NorGer NorNedr cable.svg|mini|Verlauf der Leitungen NordLink und [[NorNed]], vorgesehener Verlauf von [[NorGer]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NordLink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Seekabel]] durch die [[Nordsee]], das die Stromnetze [[Norwegen]]s und [[Deutschland]]s verbindet und damit den Austausch [[Elektrische Energie|elektrischer Energie]] ermöglicht. Betrieben wird das Projekt vom norwegischen Netzbetreiber [[Statnett]] und dem deutschen Netzbetreiber [[Tennet TSO|Tennet]] und der staatlichen [[Förderbank]] [[KfW]]. Die Kosten belaufen sich auf rund 2&amp;amp;nbsp;Milliarden Euro, die zu gleichen Teilen zwischen den norwegischen und deutschen Partnern geteilt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.en-former.com/nordlink-laengstes-offshore-kabel/ |titel=Längstes Offshore-Kabel der Welt verbindet Norwegen und Deutschland |hrsg=en:former |sprache=de |abruf=2020-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2021 nahm NordLink den kommerziellen Regelbetrieb auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/erneuerbare-energien-strom-seekabel-nordlink-nach-norwegen-geht-in-betrieb-a-cc67854a-733d-42c9-9d65-1dbd78fcda84 |titel=Riesen-Seekabel NordLink: Deutschland nutzt Norwegen jetzt als Batterie |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2021-04-12 |sprache=de |abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Mai 2021 wurde NordLink von der [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzlerin]] [[Angela Merkel]], der [[Premierminister]]in Norwegens [[Erna Solberg]] und dem Ministerpräsidenten von [[Schleswig-Holstein]] [[Daniel Günther]] wegen der [[COVID-19-Pandemie|COVID-Maßnahmen]] digital eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Merkel-eroeffnet-deutsch-norwegische-Stromtrasse-NordLink,nordlink222.html |titel=Merkel: NordLink ist „Meilenstein für die Energieversorgung“ |werk=Nachrichten |hrsg=NDR |datum=2021-05-27 |abruf=2021-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Kaufmann |url=https://www.dw.com/de/norwegischer-strom-im-deutschen-netz/a-57648045 |titel=Norwegischer Strom im deutschen Netz |werk= |hrsg=[[Deutsche Welle]] |datum=2021-05-27 |abruf=2021-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NordLink war in der Planungsphase neben [[NorGer]] einer von zwei vorgesehenen, in [[Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung]]-Technik (HGÜ) ausgeführten [[Interkonnektor]]en zwischen Norwegen und Deutschland. NordLink ist eines von mehreren HGÜ-Seekabeln in der Nordsee; beispielsweise wird mit [[NorNed]] bereits seit 2008 ein ähnliches HGÜ-Seekabel zwischen Norwegen und [[Eemshaven]] in den [[Niederlande]]n betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Projekt ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ NordLink in Zahlen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kabellänge:                       || 516 km [[Seekabel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;e&amp;amp;m-daily20150214&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;54 km Landkabel&amp;lt;ref name=&amp;quot;e&amp;amp;m-daily20150214&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;53 km [[Freileitung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kapazität:                        || 1400 MW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bauzeit:                          || ca. 3 Jahre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Investitionsvolumen:              || 1,5 bis 2 Milliarden Euro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nennspannung:                     || ±525 kV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewicht des Kabels:               || 35–50 kg/m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Durchmesser des Kabels:           || ca. 11–13 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maximale Meerestiefe der Strecke: || 410 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme:                   || 9. Dezember 2020&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndr202012&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/NordLink-Kabel-startet-Oeko-Strom-folgt-dem-Markt,nordlink208.html |titel=NordLink-Kabel startet: Öko-Strom soll dem Preis folgen |hrsg=[[NDR]] |datum=2020-12-09 |abruf=2020-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Voraussichtliche Lebensdauer:     || ca. 40 Jahre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verlustleistung im Kabel:         || ca. 5 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweck ===&lt;br /&gt;
Das Ziel ist die Verbindung der norwegischen und deutschen [[Stromnetz|Stromversorgungsnetze]] und damit auch die Kopplung der [[Strommarkt|Strommärkte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schleswig-holstein.de/Energie/DE/Strom/Ausbau_Stromnetz/Vereinbarungen_Netzausbau/Realisierungsvereinbarungen/PDF/Realisierungsvereinbarung_NordLink__blob=publicationFile.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Realisierungsvereinbarung über die Planung und Genehmigung des Projekts 500&amp;amp;nbsp;kV Interkonnektor NordLink zwischen dem Land Schleswig-Holstein und der DC&amp;amp;nbsp;Nordseekabel GmbH &amp;amp; Co. KG (NOKA), vertreten durch TenneT&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF |wayback=20141101150824}} schleswig-holstein.de; abgerufen am 1. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verbindung soll dabei in erster Linie Schwankungen der Stromerzeugung durch Windkraft in [[Norddeutschland]] abfedern. Überschüssiger Strom aus Windenergie soll nach Norwegen übertragen und dort direkt endverbraucht werden, während gleichzeitig norwegische Wasserkraftwerke temporär abgeschaltet werden, sodass das eingesparte Wasser für eine spätere Verstromung zur Verfügung steht. Im Gegenzug kann bei Bedarf Strom aus norwegischen Wasserkraftwerken nach Deutschland übertragen werden. Die norwegischen Speicherseen könnten so in Verbindung mit konventionellen Wasserkraftwerken als sog. „virtuelle Speicher“ dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/ab-2020-fliesst-strom-wind-sonne-nordsee/ &amp;#039;&amp;#039;Ab 2020 fließt Strom aus Wind und Sonne durch die Nordsee&amp;#039;&amp;#039;.] [[Ingenieur.de]], 11. Februar 2015, abgerufen am 5. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tennet.eu/de/unser-netz/internationale-verbindungen/nordlink/ |titel=NordLink - TenneT |abruf=2019-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem bezieht die [[Deutsche Bahn]] ab 2023 für zehn Jahre über die Verbindung Strom aus dem Wasserkraftwerk Mågeli im Süden Norwegens. Die jährliche Menge von 190 Gigawattstunden  entspricht ungefähr dem Energiebedarf für den gesamten elektrischen Zugverkehr in Deutschland in einer Woche. Dadurch sollen bis zu 146.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dbenergie.de/dbenergie-de/nachhaltigkeit/gruene-massnahmen |titel=Grüne Maßnahmen der DB Energie |hrsg=DB Energie GmbH |datum=2023 |abruf=2025-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betreiber ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorangetrieben wird Nordlink von einem Konsortium bestehend aus dem norwegischen Netzbetreiber [[Statnett]] und dem deutschen Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;DC Nordseekabel GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; (NOKA) – an der zu gleichen Teilen der Netzbetreiber [[Tennet TSO|Tennet]] und die staatliche Förderbank [[KfW]] beteiligt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wj20141212&amp;quot;&amp;gt;[http://www.windkraft-journal.de/2014/10/12/1-400-mw-gleichstrom-seekabel-bsh-genehmigt-nordlink-kabel-nach-norwegen/ &amp;#039;&amp;#039;1.400-MW-Gleichstrom-Seekabel: BSH genehmigt NordLink-Kabel nach Norwegen&amp;#039;&amp;#039;.] Windkraft-Journal, 12. Oktober 2014, abgerufen am 1. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Der NordLink wird von der [[Europäische Kommission|Europäischen Kommission]] als Vorhaben von gemeinsamem Interesse (Projects of Common Interest) unter der Nummer 1.8 in der PCI-Liste der Europäischen Union geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-Verordnung|2013|347|konsolidiert=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik ===&lt;br /&gt;
Die maximal mögliche zu übertragende Leistung beträgt 1,4&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|GW]] und kann wahlweise in eine der beiden möglichen Richtungen übertragen werden. Die [[Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung|HGÜ]] wird mit einer [[Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung#Leitungsanlagen und Erder|bipolaren Betriebsspannung]] von ±&amp;amp;nbsp;450&amp;amp;nbsp;[[Volt|kV]] bis ±&amp;amp;nbsp;525&amp;amp;nbsp;kV betrieben. Durch die bipolare Ausführung werden die Nachteile einer Rück[[elektrode]] mit Erdung im Meer, die in der ungewollten Erzeugung von Chlorverbindungen und einer Metallkorrosion der [[Anode]] resultiert, vermieden. Dafür müssen mindestens zwei Hochspannungskabel verlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Stromversorgung in Deutschland und Norwegen auf dreiphasigem [[Drehstrom]] basiert, mussten in beiden Ländern [[Stromrichterstation]]en gebaut werden, die den [[Dreiphasenwechselstrom|Drehstrom]] [[Gleichrichter|gleichrichten]] bzw. Gleichspannung [[Wechselrichter|wechselrichten]]. Jede Stromrichterstation benötigt ein Areal von ca. 25&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seekabel kommt, wie bereits Kabel von Offshore-Windparks, an der [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen]] Nordseeküste nördlich von [[Büsum]] an Land.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZfK&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zfk.de/energie/strom/artikel/bau-der-stromleitung-nordlink-geht-auf-die-zielgerade-2019-06-19/ |titel=Bau der Stromleitung &amp;quot;NordLink&amp;quot; geht auf die Zielgerade |werk=ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft |hrsg=VKU Verlag GmbH |datum=2019-06-19 |sprache=de |abruf=2020-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort führt es als Erdkabel bis zum Umspannwerk &amp;#039;&amp;#039;Wilster&amp;#039;&amp;#039; in [[Nortorf (Wilstermarsch)|Nortorf]], das als Stromnetzknoten der am nördlichen Elbufer gelegenen Kernkraftwerke Brunsbüttel und Brokdorf diente. In Wilster wurde eine [[Stromrichterstation]] für die Kopplung an das deutsche [[Höchstspannungsnetz]] gebaut, unter anderem als Ausgangspunkt für den [[Suedlink|SuedLink]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Norwegen landet das Kabel in der Gegend von [[Feda]] an. Der Rest der Leitung nach [[Tonstad]] {{Coordinate|NS=58.879182|EW= 6.815451|type=landmark|dim=1000|region=NO|text=(Lage)|name=Konverterstation Nordlink}} in der Gemeinde [[Sirdal]] ist als 53&amp;amp;nbsp;km lange [[Freileitung]], die auf 140 [[Freileitungsmast|Masten]] verlegt ist, realisiert. Dort wurde die Stromrichterstation zur Kopplung an das norwegische Übertragungsnetz gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seekabel liegt auf dem norwegischen, dänischen und deutschen [[Festlandsockel]] in der östlichen Nordsee. Der Antrag zum Bau und Betrieb des Kabels auf dem Gebiet der deutschen [[Ausschließliche Wirtschaftszone|Ausschließlichen Wirtschaftszone]] (AWZ) wurde am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 2011 von der &amp;#039;&amp;#039;Nordseekabel GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; aus Arnhem an das zuständige [[Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie]] (BSH) gestellt. Im Juli 2014 wurde der [[Planfeststellungsbeschluss]] für den Abschnitt vom schleswig-holsteinischen [[Wilster]] bis zur Grenze der deutschen Hoheitsgewässer erteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;e&amp;amp;m-daily20140705&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nordseekabel: Habeck hofft auf zügige Investitionsentscheidung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;E&amp;amp;M Daily&amp;#039;&amp;#039; vom 5.–7. Juli 2014, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleswig-Holstein, Wilster, Umspannwerk NIK 9633.JPG|mini|Das vorhandene &amp;#039;&amp;#039;Umspannwerk Wilster&amp;#039;&amp;#039; in [[Nortorf (Wilstermarsch)|Nortorf]], Endpunkt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleswig-Holstein, Wilster, Baustelle Nordlink NIK 8310.jpg|mini|Baustelle auf dem Gelände der Konverterstation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Genehmigung für die Verlegung in der Ausschließlichen Wirtschaftszone wurde am 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 2014 durch das BSH erteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bsh.de/de/Das_BSH/Presse/Pressearchiv/Pressemitteilungen2014/Pressemitteilung25-2014.jsp |text=&amp;#039;&amp;#039;Stromautobahn nach Norwegen genehmigt&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20150923194956}} Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrogeographie, Pressemitteilung vom 10. Oktober 2014; abgerufen am 1. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wj20141212&amp;quot; /&amp;gt; Ebenfalls im Oktober 2014 vergab die norwegische Genehmigungsbehörde die Lizenz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.iwr.de/news.php?id=27338 &amp;#039;&amp;#039;Stromtrasse Nord.Link: Norwegen wird mit Deutschland verkabelt&amp;#039;&amp;#039;.] IWR, 14. Oktober 2014; abgerufen am 1. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 2015 wurde die Investitionsentscheidung getroffen und daraufhin [[Asea Brown Boveri|ABB]] (genauer: das von [[Hitachi (Unternehmen)|Hitachi]] und ABB gegründete [[Joint Venture]] namens &amp;#039;&amp;#039;Power Grids&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://businessportal-norwegen.com/2021/04/12/stromkabel-nordlink-zwischen-deutschland-und-norwegen-jetzt-im-normalbetrieb/ |titel=Stromkabel NordLink zwischen Deutschland und Norwegen jetzt im Normalbetrieb |werk=BusinessPortal Norwegen |hrsg=businessportalnorwegen |datum=2021-04-12 |sprache=de-DE |abruf=2021-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) mit dem Bau der Konverterstationen und der Kabelverlegung im deutschen Sektor sowie [[Nexans|Nexans Norway]] mit der Kabelverlegung in den norwegischen und dänischen Gebieten beauftragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;e&amp;amp;m-daily20150214&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aufträge für NordLink vergeben&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;E&amp;amp;M Daily&amp;#039;&amp;#039; vom 14.–16. Februar 2015, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die [[NKT Holding]] war am Bau beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offizielle Baubeginn für das Kabel fand im September 2016 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/erster-spatenstich-fuer-bau-der-stromtrasse-nordlink-id14849821.html &amp;#039;&amp;#039;Erster Spatenstich für Bau der Stromtrasse „NordLink“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. September 2016, abgerufen am 16. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2017 vermeldete das Portal Offshore-Windindustrie.de, die ersten Kilometer des Seekabels seien in Südnorwegen verlegt worden. Die Arbeiten lägen damit im Plan. Der Bau der Gleichstromverbindung habe in der Region Vest-[[Agder]] begonnen. Die ersten Kilometer des Kabels seien auf dem Meeresboden im Vollesfjord verlegt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.offshore-windindustrie.de/news/nachrichten/artikel-34222-stromverbindung-mit-norwegen-start-der-kabelverlegung-auf-see |titel=Meldung des Portals Offshore-Windindustrie.de |werk= |hrsg= |datum=2017-08-02 |abruf=2017-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2017 wurde an der Konverterstation auf der deutschen Seite in Wilster Richtfest gefeiert. Hier wird der Gleichstrom der Übertragungsleitung in [[Dreiphasenwechselstrom]] des Versorgungsnetzes konvertiert (bzw. umgekehrt) und umgespannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfhart Fabarius: &amp;#039;&amp;#039;Richtfest für Konverterstation · Deutsch-norwegische Stromverbindung im Zeitplan&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Oktober 2017, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Dezember 2017 berichtete [[ALE Heavylift]] die Installation von sieben je 225&amp;amp;nbsp;t schweren Transformatoren in Tonstad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ale-heavylift.com/case-study/delivery-and-installation-of-transformers-norway/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Delivery and installation of transformers, Norway&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20171222104833 |archiv-bot=2022-12-22 04:59:09 InternetArchiveBot}} ale-heavylift.com, 19. Dezember 2017, abgerufen am 21. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlegung des Seekabels im deutschen Teil der Nordsee begann im September 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.euwid-energie.de/tennet-verlegt-seekabel-nordlink-in-der-nordsee/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Tennet verlegt Seekabel Nordlink in der Nordsee&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20210602215636 |archiv-bot=2024-04-02 05:07:26 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Euwid Neue Energie]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. September 2018, abgerufen am 4. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2019 erreichte das Kabel den deutschen Anlandungspunkt [[Büsum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Nordlink-erreicht-Buesum/!5601735/ &amp;#039;&amp;#039;Lange Leitung&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juni 2019, abgerufen am 20. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa ein Jahr später, Anfang September 2020, wurde im Rahmen von Systemtests erstmals eine Leistung von 70&amp;amp;nbsp;MW über das Kabel übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadja Skopljak |url=https://www.offshorewind.biz/2020/09/07/germany-and-norway-exchange-first-renewable-energy/ |titel=Germany and Norway Exchange First Renewable Energy |werk=offshorewind.biz |datum=2020-09-07 |sprache=en |abruf=2020-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während eines dieser Tests nahm am Morgen des 10. September 2020 – vermutlich durch einen Softwarefehler in der Konvertersteuerung – die Übertragungsleistung von DE nach NO auf 1400 MW sprunghaft zu, so dass die Frequenz in der skandinavischen Synchronzone um 0,5 Hz anstieg, was Auswirkungen auf Schutzeinrichtungen hatte. Der Vorfall dauerte allerdings nur weniger als eine Minute. Ein Kraftwerk in Finnland stellte wegen des Frequenzanstiegs kurzzeitig die Produktion ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statnett.no/en/about-statnett/news-and-press-releases/news-archive-2020/fault-during-testing-of-nordlink/ |titel=Fault during testing of NordLink |werk= |hrsg=Statnett |datum=2020-11-09 |abruf=2020-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2020 wurde der Probebetrieb begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Handewitt |url=https://nordschleswiger.dk/de/daenemark-deutschland/deutsch-daenische-stromautobahn-eingeweiht |titel=Deutsch-dänische Stromautobahn eingeweiht |werk=[[Der Nordschleswiger|nordschleswiger.dk]] |hrsg=Bund Deutscher Nordschleswiger |datum=2020-10-22 |sprache=de |abruf=2020-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndr202012&amp;quot; /&amp;gt; Im April 2021 nahm NordLink den kommerziellen Regelbetrieb auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Die offizielle Einweihung fand als digitale Feier am 27. Mai 2021 statt. Zu den Rednern gehören unter anderem die deutsche Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]], ihre norwegische Amtskollegin [[Erna Solberg]] und Bundeswirtschaftsminister [[Peter Altmaier]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Delf Gravert |url=https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/Nordlink-verbindet-Nortorf-bei-Wilster-mit-Tonstad-in-Norwegen-id32302697.html |titel=Einweihung mit Angela Merkel: Stromautobahn Nordlink zwischen Norwegen und Norddeutschland geht in Betrieb |werk=shz.de |datum=2021-05-21 |sprache=de |abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/stromleitung-nordlink-die-maer-vom-gruenen-wunderkabel-17356597.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 &amp;#039;&amp;#039;Die Mär vom grünen Wunderkabel&amp;#039;&amp;#039;.] [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.net]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegungsmethode ===&lt;br /&gt;
Das Seekabel wurde von einem speziellen [[Kabelleger|Kabelverlegungsschiff]] auf dem [[Meeresboden]] verlegt. Ein Hydraulikpflug hob dabei auf dem Meeresboden einen Graben aus, in dem das Kabel eingegraben und mit dem Aushub bedeckt wurde. In Bereichen mit steinernem Meeresboden kann das Kabel durch Steinversenkung geschützt werden. Die exakte Kabelstrecke wurde durch eine umfassende Kartierung des Meeresbodens entlang der voraussichtlichen Kabelstrecke festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:525DC.jpg|mini|±-525-kV-Freileitung in Norwegen]]&lt;br /&gt;
Auf der 54 Kilometer langen Strecke zwischen Büsum und Wilster wurde das Kabel in der Erde verlegt. Dazu wurde ein 1,6 bis 1,8 Meter tiefer Graben ausgehoben, in den anschließend die beiden Kabelstränge eingelegt wurden. Ein einzelner Strang hat dabei ein Gewicht von 48 kg/Meter, weshalb das Kabel auf Rollen in den Graben eingezogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=s0tpA9hWP6g |titel=NordLink-Erdkabel-Erklärfilm |abruf=2021-01-10 |m=4 |time=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verlegung von Erdkabeln stellt besondere Herausforderungen an die Logistik, da im Gegensatz zu Freileitungskabel keine allzu langen Kabelabschnitte transportiert werden können. In diesem Fall hatten die Kabelstücke eine maximale Länge von 1200 Metern, wenn sie zum Transport auf eine [[Kabeltrommel]] aufgewickelt waren. Ein mit Kabel beladener Schwertransporter hatte ein Gesamtgewicht von 130 Tonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=s0tpA9hWP6g |titel=NordLink-Erdkabel-Erklärfilm |abruf=2021-01-10 |m=3 |time=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einzelnen Kabelabschnitte wurden anschließend mit Muffen elektrisch verbunden und geschützt. Beim abschließenden Verfüllen des Grabens wurden Kabelschutzplatten und Warnbänder in den Boden eingelegt, um das Kabel vor versehentlichen Beschädigungen bei Tiefbauarbeiten zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwelt ===&lt;br /&gt;
Frühere Untersuchungen an dem Seekabel [[Swepol]] ergaben, dass korrekt verlegte und in den Meeresboden eingebettete HGÜ-Seekabel kaum Auswirkungen auf Meerestiere haben. Im Bereich der Konverterstation wird der Gleichstrom wieder in Wechselstrom umgewandelt, der dann per [[Freileitung]] zum nächstgelegenen [[Umspannwerk]] weitergeleitet wird. Die Stromrichterstationen an Land benötigen Raum und erzeugen [[Transformator#Geräuschentwicklung|Geräusche]], die denen eines Umspannwerks und Umspannfelds mit ähnlicher Leistung ähneln – allerdings ist aufgrund der bei der Wechselrichtung entstehenden [[Oberschwingungen]] die Geräuschbelastung in den [[Leistungstransformator#Anwendungsbereiche|Stromrichtertransformatoren]] stärker. Hier ist im Inneren der Anlage mit 80–95&amp;amp;nbsp;[[Bewerteter Schalldruckpegel|dB(A)]], außerhalb mit 45&amp;amp;nbsp;dB(A) zu rechnen. Dies war bei der Wahl der Örtlichkeit für den Bau der Stationen von Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrulewicz et al.: &amp;#039;&amp;#039;The environmental effects of the installation and functioning of the submarine SwePol Link HVDC transmission line: a case study of the Polish Marine Area of the Baltic Sea&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Sea Research&amp;#039;&amp;#039;, 49, 2003, S. 337–345, [[doi:10.1016/S1385-1101(03)00020-0]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stromschwankungen ===&lt;br /&gt;
Im Januar 2025 gab es Kritik aus [[Norwegen]] und [[Schweden]] wegen Stromschwankungen im deutschen Stromnetz die auch Auswirkungen auf die Stromversorgung in den skandinavischen Ländern mit sich bringen. Grund ist der hohe Anteil an Sonnen- und Windenergie im deutschen Stromnetz bei gleichzeitig fehlenden [[Stromspeicher]], die sich bei „[[Dunkelflaute]]“ verstärkt bemerkbar machen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.topagrar.com/energie/news/darum-sind-die-skandinavier-stinksauer-auf-deutschlands-stromversorgung-20010933.html Darum sind die Skandinavier stinksauer auf Deutschlands Stromversorgung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.wdr.de/nachrichten/dunkelflaute-strom-wind-solar-energie-deutschland-november-100.html Kein Strom aus Sonne und Wind: Das passiert bei einer &amp;quot;Dunkelflaute&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[NorGer]]&lt;br /&gt;
* [[NorNed]]&lt;br /&gt;
* [[A-Nord]]&lt;br /&gt;
* [[BorWin1]]&lt;br /&gt;
* [[NeuConnect]]&lt;br /&gt;
* [[Baltic Cable]]&lt;br /&gt;
* [[Kontek]]&lt;br /&gt;
* [[North Sea Link]]&lt;br /&gt;
* [[BritNed]]&lt;br /&gt;
* [[Nemo Link]]&lt;br /&gt;
* [[Kontiskan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.statnett.no/en/our-projects/interconnectors/nordlink/&lt;br /&gt;
   |titel=Info von Statnett zu NordLink&lt;br /&gt;
   |werk=statnett.no&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-05-28}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.statnett.no/en/News/News-archives/News-archive-2010/Statnett-has-applied-for-license-on-technical-layout-for-NordLink-/ |text=Pressemitteilung von Statnett zu NordLink und NorGer |wayback=20180213021913}} 9. September 2010 / 15. April 2013 (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.prognos.com/Projekt.813.0.html |text=NORD.LINK Project |wayback=20130206130934}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.tennet.eu/de/unser-netz/internationale-verbindungen/nordlink/&lt;br /&gt;
   |titel=NordLink - TenneT&lt;br /&gt;
   |werk=tennet.eu&lt;br /&gt;
   |sprache=de&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-05-28}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://netztransparenz.tennet.eu/de/strommarkt/transparenz/transparenz-deutschland/netzkennzahlen/zaehlwerte-der-lastfluesse-norwegen/&lt;br /&gt;
   |titel=NordLink - Lastflüsse&lt;br /&gt;
   |werk=tennet.eu&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-10-05}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.statnett.no/for-aktorer-i-kraftbransjen/tall-og-data-fra-kraftsystemet/&lt;br /&gt;
   |titel=Statnett – Zahlen und Daten aus dem Stromnetz&lt;br /&gt;
   |titelerg=Lastflüsse und Strompreise in Nordeuropa und nach Deutschland (Echtzeit)&lt;br /&gt;
   |werk=statnett.no&lt;br /&gt;
   |sprache=no&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-08-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HGÜ-Seekabel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochspannungsleitung in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versorgungsbauwerk in Norwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offshorebauwerk (Nordsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versorgungsbauwerk in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energiewirtschaft (Norwegen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maximum 2520</name></author>
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