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	<title>Norbert von Stetten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_von_Stetten&amp;diff=2104160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 12. Oktober 2025 um 23:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-12T23:27:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norbert Freiherr von Stetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1885]] in [[Wien]]; † [[28. Dezember]] [[1979]] in [[Bad Mergentheim]]) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Studienjahren an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] in Wien studierte Norbert von Stetten in [[Paris]] an der [[Académie des Beaux Arts]], war befreundet mit [[Maurice Utrillo]], [[Maurice de Vlaminck]] und [[André Dunoyer de Segonzac]]. Nach diesem Aufenthalt nahm er als Maler an der Kaiserlich Deutschen Forschungsexpedition nach Afrika unter Professor [[Leo Frobenius]] teil. Seine Arbeiten aus dieser Zeit befinden sich heute im [[Senckenberg Museum]] in Frankfurt/Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] fertigte er [[Porträtmalerei|Porträts]] verschiedener Heeresführer beim Österreichischen [[k.u.k. Kriegspressequartier]] an, die sich heute in Nürnberg und in Wien ([[Heeresgeschichtliches Museum]]) befinden. Er nahm an Frontexkursionen an den [[Italienfront (Erster Weltkrieg)|italienischen]] und albanischen Kriegsschauplatz teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende studierte er als [[Meisterschüler]] bei den Malern [[Max Slevogt]] und [[Max Liebermann]] an der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der bildenden Künste in Berlin]], wo er bis 1933 hauptsächlich an [[Porträt]]s und [[Landschaftsmalerei|Landschaften]] arbeitete und zahlreiche Studienreisen nach [[Ostpreußen]], Österreich und Italien unternahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Heeresgeschichtliches Museum (Militärwissenschaftliches Institut): &amp;#039;&amp;#039;Fliegen 90/71.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung. Band II. &amp;#039;&amp;#039;Fliegen im Ersten Weltkrieg, Gemälde und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1971, S. 45f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 lebte er auf dem Familienstammsitz [[Schloss Stetten (Hohenlohe)|Schloss Stetten]] in Württemberg, von wo er jährliche Arbeitsaufenthalte in Italien (Ischia, Amalfi, Gardasee und Südtirol), Spanien (Mallorca, Costa del Sol) und Südfrankreich durchführte. Von Stetten trat zum 1. September 1930 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 305.071), aber 1932/33 wieder aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/43030173&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heer1&amp;quot;&amp;gt;[[Hannes Heer]]; [[Jürgen Kesting]]; Peter Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Verstummte Stimmen  : die Bayreuther Festspiele und die „Juden“ 1876 bis 1945 ; eine Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;. Festspielpark Bayreuth und Ausstellungshalle Neues Rathaus Bayreuth, 22. Juli bis 14. Oktober 2012. Berlin  : Metropol, 2012, ISBN 978-3-86331-087-5, S. 339&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit der Opern- und Liedersängerin [[Emy von Stetten|Emy Freifrau von Stetten]], Tochter des Königsberger Musikers [[Max Brode]], verheiratet. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter, Ellida (* 1919) und Brigitte (* 1920), hervor. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] erhielt Emy von Stetten trotz ihrer nationalsozialistischen Einstellung als „[[Halbjude|Halbjüdin]]“ Berufsverbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heer1&amp;quot; /&amp;gt; In zweiter Ehe heiratete er Irma Sander, die ihn auf seinen Reisen begleitete. Seit Ende der sechziger Jahre litt er an einer Augenkrankheit, die ihn jedoch nicht daran hinderte, weiter zu malen. Er verstarb am 28. Dezember 1979 nach kurzer Krankheit in Bad Mergentheim im Alter von 94 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert von Stetten war auf vielen nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten, u.&amp;amp;nbsp;a. 1941 auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;Treffpunkt-Kunst.net - Künstlernamen Listing Q-S&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner Werke befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen (u.&amp;amp;nbsp;a. auch ein Porträt des letzten österreichischen Kaisers, [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl I.]], im Heeresmuseum [[Budapest]]). Sein künstlerischer Nachlass befindet sich im Besitz seiner beiden Enkelinnen Eva und Brigitte. Er wird von seiner älteren Enkelin Brigitte Pichon Kalau v. Hofe und ihrem Ehemann, dem Musiker [[Dorian Rudnytsky]], verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fliegerabwehrgeschütz an der dalmatinischen Küste.&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Holz, 51 × 50,7 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Liselotte Popelka: &amp;#039;&amp;#039;Vom Hurra zum Leichenfeld. Gemälde aus der Kriegsbildersammlung 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|995414866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012385949|VIAF=171534424}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stetten, Norbert Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Stetten|Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stetten, Norbert von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stetten, Norbert Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Mergentheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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