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	<title>Norbert Steger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norbert Steger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1944]] in [[Wien]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Rechtsanwalt]] und ehemaliger [[Politiker]] ([[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]). Steger war von 1980 bis 1986 [[Bundesparteiobmann]] der FPÖ und von 1983 bis 1987 österreichischer [[Vizekanzler (Österreich)|Vizekanzler]] und [[Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Österreich)|Handelsminister]]. &amp;lt;!-- Ab 2008 oder 2010--&amp;gt; Er vertrat die FPÖ im [[ORF-Stiftungsrat]], von Mai 2018 bis 2022 war er Vorsitzender des Stiftungsrates.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurier402013146&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politische Laufbahn begann Norbert Steger 1965, damals in der &amp;#039;&amp;#039;[[Universitätssängerschaft Barden zu Wien]]&amp;#039;&amp;#039; (damals [[Deutsche Sängerschaft|DS]]) aktiv, als stellvertretender Vorsitzender des [[Ring Freiheitlicher Studenten|Rings Freiheitlicher Studenten]] (RFS). Fünf Jahre später war er Gründungsmitglied des „[[Atterseekreis]]es“ innerhalb der FPÖ. Ziel dieser Vereinigung war es, dem [[Liberalismus|liberalen]] Flügel innerhalb der Freiheitlichen Partei gegenüber dem [[Deutschnationalismus|deutschnationalen]] mehr Gewicht zu verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde Steger Obmann der FPÖ Wien, 1980 Bundesparteiobmann und [[Vizepräsident]] der [[Liberale Internationale|Liberalen Internationalen]]. Als Nachfolger des [[Graz]]er [[Bürgermeister]]s [[Alexander Götz (Politiker)|Alexander Götz]] an der Parteispitze versuchte Steger, die FPÖ aus der rechten Ecke zu holen und politisch salonfähig zu machen. Dies gelang ihm 1983: Nachdem [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]] [[Bruno Kreisky]] ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]) aufgrund des Verlustes der absoluten Mehrheit zurückgetreten war, nahm die SPÖ Koalitionsverhandlungen mit der FPÖ auf, die mit 4,98 Prozent – ihrem schwächsten jemals erzielten Ergebnis – gerade noch im [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] verblieben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungsmitglied ==&lt;br /&gt;
Dies führte zur Bildung von Österreichs erster [[Rot-Blaue Koalition|rot-blauer Koalition]] und zur ersten Regierungsbeteiligung der FPÖ in der Geschichte der [[Geschichte Österreichs|Zweiten Republik]]. Steger wurde Vizekanzler unter dem neuen Bundeskanzler [[Fred Sinowatz]], seine Partei stellte drei [[Bundesminister (Österreich)|Minister]] in der [[Bundesregierung Sinowatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Norbert Steger – der zum [[Wirtschaftsliberalismus|wirtschaftsliberalen]] Flügel gehörte – versuchte die FPÖ, die „Kellernazis“ (Zitat Steger) loszuwerden, ein liberaleres Image zu bekommen und damit für neue Wählerschichten attraktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wollte Steger zum [[Anti-WAAhnsinns-Festival]] nach Bayern einreisen, um gegen die atomare [[Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf]] (WAA) zu demonstrieren. Das gespannte Verhältnis zu Bayern und zum bayerischen Ministerpräsidenten [[Franz Josef Strauß]] wurde dadurch verschärft und veranlasste Strauß, den Rücktritt des deutschen Außenministers [[Hans-Dietrich Genscher]] zu fordern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mediathek.at/atom/08FCD354-34B-00256-00000D94-08FBFCE2/marker/00_09_24 Inlandspresseschau / Auslandspresseschau zu Strauß / Genscher / Wackersdorf; BRD: Außenamt - Möllermann zu Strauß - Attacken gegen Genscher; Vizekanzler Steger zu Wackersdorf / Strauß / Genscher] [[Ö1]]-[[Mittagsjournal]] vom 4.&amp;amp;nbsp;August 1986 auf [[Österreichische Mediathek]], 9.–24.&amp;amp;nbsp;Min.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/haemmern-bis-der-nagel-sitzt-a-c887dd2d-0002-0001-0000-000013518728 &amp;quot;Hämmern, bis der Nagel sitzt&amp;quot; - Die Attacken der CSU auf Genschers Außenpolitik] [[Der Spiegel]] vom 10.&amp;amp;nbsp;August 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. September 1986 übernahm [[Jörg Haider]], Stegers innerparteilicher Konkurrent und damals FPÖ-Landesparteiobmann von [[Kärnten]], auf dem [[Parteitag]] in [[Innsbruck]] in einer Kampfabstimmung den Bundesvorsitz. Bundeskanzler [[Franz Vranitzky]] kündigte daraufhin die Koalition auf. Am 23. November 1986 fanden [[Nationalratswahl in Österreich 1986|Neuwahlen]] statt, in denen sich die Freiheitlichen um 4,7 Prozentpunkte auf 9,7 Prozent verbesserten. Die Sozialisten, die 4,5 Prozentpunkte verloren, und die [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], die 1,9&amp;amp;nbsp;Prozentpunkte verlor, bildeten danach eine [[Große Koalition]] unter Kanzler Franz Vranitzky, der bereits am 16. Juni Sinowatz abgelöst hatte, nachdem dieser nach der Wahl des ÖVP-Kandidaten [[Kurt Waldheim]] zum [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 1986|Bundespräsidenten]] zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember endete Stegers Abgeordnetenmandat, und am 21. Jänner wurden seine Nachfolger als Minister und Vizekanzler vereidigt. Neuneinhalb Monate später wurde seine zweite Tochter [[Petra Steger|Petra]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner politischen Karriere widmete sich Steger bis zu seiner [[Pensionierung]] seiner Rechtsanwaltstätigkeit. Seine Kanzlei war auf [[Gesellschaftsrecht (Österreich)|Gesellschaftsrecht]] (insbesondere Gesellschaftsgründungen), Liegenschafts- und Immobilienrecht, [[Insolvenz]]recht, Unternehmenssanierungen, internationales Recht und [[Wirtschaftsrecht]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ab 2008 oder 2010 war --&amp;gt;Steger war für die [[FPÖ]] Mitglied des [[ORF-Stiftungsrat]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/227375_ORF-Stiftungsraete-sind-komplett.html &amp;#039;&amp;#039;ORF-Stiftungsräte sind komplett&amp;#039;&amp;#039;], Artikel der [[Wiener Zeitung]] vom 6. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2018 wurde er zum Vorsitzenden des Stiftungsrates gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;derstandard.at2000079915314&amp;quot;&amp;gt;[https://derstandard.at/2000079915314/FPOe-Steger-ist-Vorsitzender-des-ORF-Stiftungsrats &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at: FPÖ-Steger ist Vorsitzender des ORF-Stiftungsrats&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 17. Mai 2018, abgerufen am 17. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl durch das 35-köpfige ORF-Aufsichtsgremium erhielt er 25 Ja-Stimmen und neun Gegenstimmen. Ein Mitglied enthielt sich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://kurier.at/kultur/orf-steger-erster-blauer-stiftungsratschef/400036774 |titel=Umstrittener FPÖ-Mann Steger wird oberster ORF-Aufseher |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-05-17 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2022 wurde [[Lothar Lockl]] zu seinem Nachfolger als Vorsitzender des Stiftungsrates gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurier402013146&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/kultur/medien/gruene-vertreter-lothar-lockl-zum-vorsitzenden-des-orf-stiftungsrats-gewaehlt/402013146 |titel=Grüne-Vertreter Lothar Lockl zum Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats gewählt |autor=Christoph Silber|datum=2022-05-19|abruf=2022-05-19|werk=[[Kurier.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kontroversen sorgte im April 2018 im Rahmen seiner Kritik an der betont [[Viktor Orbán|Orbán]]-kritischen Berichterstattung des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] zur [[Parlamentswahl in Ungarn 2018|ungarischen Parlamentswahl]] seine Äußerung in den „Salzburger Nachrichten“: „Von den Auslandskorrespondenten werden wir ein Drittel streichen, wenn diese sich nicht korrekt verhalten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://kurier.at/kultur/fpoe-attackiert-orf-korrespondenten-wrabetz-stellt-sich-vor-ungarn-buerochef/400021090 |titel=FPÖ attackiert ORF-Korrespondenten - Streit um Ungarn-Berichterstattung |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-04-16 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf die Anmerkung, er habe „Drohkulissen“ gegen die ORF-Redaktion aufgebaut, sagte Steger nach seiner Wahl zum ORF-Stiftungsratsvorsitzenden, er finde, „es hat schon gewirkt“. Er wolle „Konsensvorsitzender“ werden, aber man versuche, einen „modernen, neuen ORF zu machen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-12 |url=https://kurier.at/kultursteger-drohkulisse-gegen-orf-redaktion-hat-schon-gewirkt/400037083 |text=&amp;#039;&amp;#039;Steger: „Drohkulisse“ gegen ORF-Redaktion „hat schon gewirkt.“&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2022-12-22 04:34:45 InternetArchiveBot}} kurier.at, 17. Mai 2018, abgerufen am 3. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitgleich zur [[Ibiza-Affäre]] im Mai 2019, die damit endete, dass die FPÖ aus der Regierungsverantwortung entlassen wurde, kündigte Steger an, aus gesundheitlichen Gründen seine Tätigkeit im ORF für mehrere Monate ruhend zu stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/2000103684194/ORF-Stiftungsrat-Norbert-Steger-pausiert-aus-gesundheitlichen-Gruenen |titel=Norbert Steger gibt vorübergehend Vorsitz des ORF-Stiftungsrats ab - derStandard.at |abruf=2019-05-24 |sprache=de-AT}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Auswertung der Chats von [[Heinz-Christian Strache]] im Rahmen der Aufarbeitung der [[Ibiza-Affäre]] wurde bekannt, dass Steger in seiner Funktion als Vorsitzender des ORF-Stiftungsrats mit der Generaldirektion des ORF detaillierte Postenbesetzungen bei ORF-Online vereinbart hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.profil.at/oesterreich/straches-chats-machen-wir-einen-gang-bang-bus-draus/401066481 |titel=Straches Chats: Machen wir einen Gang Bang Bus draus - profil.at |abruf=2020-10-17 |sprache=de-AT}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ORF-Redakteursrat erkannte darin einen dreisten Verstoß gegen das ORF-Gesetz, sah die vorgeschriebene Unabhängigkeit von Personen und Organen des ORF gefährdet und merkte an, dass dies das erste öffentliche Bekanntwerden klarer Absprachen zwischen hohen Parteifunktionären und dem Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrates gewesen wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000120977211/orf-journalisten-empoert-ueber-tuerkis-blauen-postenschacher |titel=ORF-Journalisten empört über türkis-blaue Postenschacherpläne bei ORF On - derStandard.at |abruf=2020-10-17 |sprache=de-AT}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bitte, bitte bei Verhandlungen nicht vergessen: [[Betriebsrat#Österreich|Betriebsräte]] müssen das Stimmrecht bei Personalentscheidungen im Stiftungsrat verlieren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Vichtl |url=https://www.tagesschau.de/ausland/europa/oesterreich-orf-fpoe-101.html |titel=Neue Chats belegen Einflussversuche der FPÖ auf den ORF |sprache=de |abruf=2024-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Sein Vater Karl Mittendorf war laut Norbert Steger „ein aufrechter [[Südtirol]]er“, der von einem jüdischen Bankier namens Steger adoptiert worden sei und der „niemals Parteimitglied“ gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Norbert Steger |Sammelwerk=Spiegel Online |Band=15 |Datum=1984-04-09 |Online=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508901.html |Abruf=2019-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Behauptung stellte sich als falsch heraus: Karl Steger trat 1932 der [[NSDAP]] (Mitgliedsnummer 903.441) bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=PERSONALIEN: Norbert Steger |Sammelwerk=Spiegel Online |Band=46 |Datum=1983-11-14 |Online=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14023370.html |Abruf=2019-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Norbert Steger behauptete in Interviews, sein Vater sei im KZ eingesperrt gewesen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=philipp.wilhelmer |url=https://kurier.at/kultur/medien/stiftungsratschef-steger-ueber-armin-wolfs-stuermer-vergleich-pervers/400474519 |titel=Stiftungsratschef Steger über Armin Wolfs &amp;quot;Stürmer&amp;quot;-Vergleich: &amp;quot;Pervers&amp;quot; |abruf=2019-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; es dürfte aber ein Wehrmachtsgefängnis gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Wantoch: &amp;#039;&amp;#039;Stegers Ahnen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Profil (Zeitschrift)|Profil]], Nr. 24, 12. Juni 1984, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Berufung auf die angebliche Inhaftierung seines Vaters im [[KZ Mauthausen]] behauptete Steger, es sei da nicht so schlimm gewesen, der Hochofen zur Leichenverbrennung sei erst nach dem Krieg installiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Pensold, Silvia Nadjivan, Eva Tamara Asboth |Titel=Gemeinsame Geschichte? Ein Jahrhundert serbischer und österreichischer Mythen |Verlag=StudienVerlag |Ort=Innsbruck-Wien-Bozen|Datum=2015-08-28 |ISBN=9783706557535 |Online=https://books.google.at/books?id=xY54DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA137&amp;amp;lpg=PA137&amp;amp;dq=%22Norbert+steger%22+%22karl+steger%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ylL6OwL-78&amp;amp;sig=ACfU3U2XFwwYkE1lZCd3aovqR9FTwo37Fg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwivp6vPs-nhAhVSwAIHHZHqAjcQ6AEwCXoECAgQAQ#v=onepage&amp;amp;q=%22Norbert%20steger%22%20%22karl%20steger%22&amp;amp;f=false |Abruf=2019-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview mit dem Internetfernsehsender [[Oe24.TV]] gab er an, dass seine Großmutter zum Judentum konvertiert sei und nach der nationalsozialistischen Machtergreifung im [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]] ermordet worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Niki Fellner |url=https://www.youtube.com/watch?v=TjL5QaEW2Gc&amp;amp;t=550 |titel=Fellner! Live: Norbert Steger zum ORF |abruf=2019-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01832}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Steger,_Norbert}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|111177359}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=72637950 Archivaufnahmen mit Norbert Steger] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] &lt;br /&gt;
* Erich Witzmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/499323/Norbert-Steger_Politikausstieg-war-Glucksfall-meines-Lebens Norbert Steger: Politikausstieg war „Glücksfall meines Lebens“]&amp;#039;&amp;#039;, Die Presse, Wien, 30. Juli 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://wien.orf.at/news/stories/2634639/ Norbert Steger feiert 70. Geburtstag]&amp;#039;&amp;#039;, ORF Wien, 6. März 2014.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steger, Norbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Jurist und Politiker (FPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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