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	<title>Norbert Poehlke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T13:30:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_Poehlke&amp;diff=799154&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino: clean up, replaced: Aktenzeichen XY ungelöst → Aktenzeichen XY … ungelöst mit AWB</title>
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		<updated>2026-04-19T19:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;clean up, replaced: Aktenzeichen XY ungelöst → Aktenzeichen XY … ungelöst mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Hammermörder|Zum deutschen Spielfilm siehe [[Der Hammermörder]].}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norbert Hans Poehlke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1951]] in [[Stuttgart]]; † [[22. Oktober]] [[1985]] in [[Torre Canne]], Gemeinde [[Fasano]], [[Italien]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Polizist]], der als „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammermörder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ 1984/1985 bundesweit bekannt wurde. Er beging sechs Morde und vier Banküberfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Poehlkes Eltern kamen nach dem Zweiten Weltkrieg als Flüchtlinge aus [[Ostpreußen]] nach Schwaben. Ihr Sohn Norbert und eine Tochter wuchsen in [[Geisingen am Neckar|Geisingen]] auf. Die Familie war im Ort sozial nicht besonders gut integriert und wurde als &amp;#039;&amp;#039;asozial&amp;#039;&amp;#039; abgestempelt. Laut Aussage von Zeitzeugen sahen Eltern es nicht gerne, wenn ihre Kinder Kontakt zu Norbert Poehlke hatten, dieser versuchte daher, sich durch riskante Mutproben Respekt und Ansehen zu verschaffen. Aufgrund seiner Außenseiterposition soll er einmal einen Selbstmordversuch unternommen haben. 1968 ließen seine Eltern sich scheiden, die Kinder zogen mit der Mutter nach [[Strümpfelbach (Backnang)|Strümpfelbach]] bei [[Backnang]]. Norbert begann eine kaufmännische Ausbildung bei der Firma [[Kaelble]], wurde jedoch nach mehrfachem unentschuldigtem Fehlen entlassen. Nach einer Tätigkeit als Hilfsarbeiter besuchte Poehlke die [[Polizeischule]] in Stuttgart, wo er seine spätere Frau Ingeborg kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poehlke wurde [[Polizeibeamter]] im [[Mittlerer Dienst|mittleren Dienst]] in [[Baden-Württemberg]] und war ab 1982 als [[Polizeiobermeister]] bei der Hundestaffel [[Stuttgart-Mühlhausen]] beschäftigt. Nach einem [[Lotto]]gewinn von 36.000&amp;amp;nbsp;DM errichtete er für sich und seine Familie, zu der zwei Söhne und eine Tochter gehörten, ein Eigenheim in dem Dorf Strümpfelbach, wo er bereits mit seiner Mutter gelebt hatte. Allerdings übernahmen sich die Eheleute Poehlke bei dem Bau finanziell. Nach Errichtung des Einfamilienhauses war die Familie hoch verschuldet, schließlich soll ihr nur eine Summe von 250 Mark monatlich für den Lebensunterhalt geblieben sein. Im März 1984 starb seine Tochter Cordula an einem [[Gehirntumor]] im Alter von vier Jahren. Kollegen berichteten später, Poehlke sei sehr deprimiert gewesen, weil er sich keine Behandlung seiner Tochter durch teure Privatärzte leisten konnte. Möglicherweise glaubte er, mit entsprechenden finanziellen Mitteln wäre das Leben des Kindes zu retten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach begann er eine Serie von insgesamt drei [[Raubmord]]en und vier [[Banküberfall|Banküberfällen]], von denen drei nach dem gleichen Muster abliefen: Erst lauerte er einem zufälligen Opfer an einem abgelegenen Rastplatz auf, um an dessen Fahrzeug zu gelangen. Dabei tötete er den jeweiligen Fahrer mit seiner Dienstwaffe, einer [[Walther P5]], durch einen Schuss in den Kopf. Nach der Tat fuhr er mit dem so erbeuteten Fahrzeug zu einer kleinen Bankfiliale, um diese auszurauben. Vermummt schlug er die Scheiben der Kassenschalter mit einem Vorschlaghammer ein, raubte Bargeld und flüchtete dann mit dem Fremdfahrzeug. Es ist unklar, inwieweit seine Ehefrau von diesen Taten wusste –  er versuchte zwar, die Herkunft des Geldes mit Nebenjobs als Wachmann zu erklären, die erbeuteten und ausgegebenen Summen lagen aber deutlich über dem, was er so tatsächlich hätte dazuverdienen können. Zumindest in späterer Zeit war in der Fahndung außerdem ausdrücklich auf den typischen Gang des Täters (Poehlke war leicht gehbehindert) verwiesen worden, so dass seine Ehefrau durchaus Verdacht geschöpft haben mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mordserie versetzte die Bewohner im Raum [[Heilbronn]]-[[Ludwigsburg]] über ein Jahr lang in Angst, so wollten die Landwirte der Region nicht mehr alleine auf dem Feld arbeiten, an Forstarbeiter erging eine Dienstanweisung, nur noch zu zweit oder in der Gruppe in den Wald zu gehen. Der unbekannte Täter wurde in den Medien bald als „Hammermörder“ bezeichnet, obwohl der Vorschlaghammer nicht sein Mordwerkzeug war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronologie der Verbrechen und Fahndungsmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mord an Siegfried Pfitzer und Raubüberfall in Erbstetten ===&lt;br /&gt;
Den ersten Mord beging Poehlke am 3. Mai 1984 auf einem Parkplatz beim Gruppenklärwerk „Häldenmühle“ bei [[Marbach am Neckar]]; sein Opfer war der 47&amp;amp;nbsp;Jahre alte Ingenieur und Handelsreisende Siegfried Pfitzer aus [[Aschaffenburg]]. Im Anschluss an die Tat überfiel er die Filiale der [[Genossenschaftsbank|Volksbank]] in [[Erbstetten (Burgstetten)|Erbstetten]] und erbeutete dabei 4.790&amp;amp;nbsp;DM. Trotz intensiver polizeilicher Ermittlungen blieb die Suche nach dem Täter zunächst erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mord an Richard Wethey und Raubüberfall in Cleebronn ===&lt;br /&gt;
Am 21. Dezember 1984 verübte Poehlke auf dem Waldparkplatz „Rohrthäle“ bei [[Großbottwar]] seinen zweiten Mord, dem der 37&amp;amp;nbsp;Jahre alte Engländer Richard Wethey aus [[Nürnberg]] zum Opfer fiel. Eine Woche nach dem Mord an Wethey kam es zum Überfall auf die Filiale der Volksbank in [[Cleebronn]], bei dem Poehlke 79.000&amp;amp;nbsp;DM erbeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die daraufhin gebildete [[Sonderkommission|SOKO]] „Hammer“, die ihren Sitz im Schulzentrum Bottwar nahm, führte in der Folgezeit den bis dahin größten Polizeieinsatz der Nachkriegsgeschichte in Westdeutschland durch. In den nächsten vier Monaten gingen die Ermittler rund 540&amp;amp;nbsp;Hinweisen nach und überprüften mehr als 1000&amp;amp;nbsp;Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juli 1985 bat die federführende [[Landespolizei (Deutschland)|Landespolizeidirektion]] [[Stuttgart]]&amp;amp;nbsp;I in der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Aktenzeichen XY … ungelöst]]&amp;#039;&amp;#039; öffentlich um die Mithilfe der Zuschauer. Nach der Sendung, in der ein Fahndungsfilm die bisherigen Morde und Überfälle rekonstruierte, erreichten die Kriminalpolizei aber keine entscheidenden Hinweise aus der Bevölkerung. Es wird vermutet, dass Poehlkes Ehefrau die Sendung gesehen hat, darin wurde der vom Täter zurückgelassene Vorschlaghammer aus dem Besitz der Familie gezeigt und auf den charakteristischen Gang des Täters hingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mord an Wilfried Schneider und versuchter Raubüberfall in Spiegelberg ===&lt;br /&gt;
Am 22. Juli 1985 beging Poehlke seinen dritten Mord auf einem Wanderparkplatz an der L&amp;amp;nbsp;1100 zwischen [[Ilsfeld]] und [[Flein]], wo er den 26&amp;amp;nbsp;Jahre alten Elektriker Wilfried Schneider aus [[Beilstein (Württemberg)|Beilstein]] erschoss. Unmittelbar danach versuchte Poehlke, die Raiffeisenbank in [[Spiegelberg]] zu überfallen, musste jedoch ohne Beute fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem dritten Mord erhöhte sich der öffentliche Druck auf die Polizei erheblich. Diese hielt es inzwischen für möglich, dass der Täter aus den eigenen Reihen kam. Im August 1985 wurde schließlich ein italienischstämmiger Polizeibeamter als Tatverdächtiger festgenommen, da er über auffallend große Geldsummen verfügte; schnell stellte sich jedoch heraus, dass er nichts mit der Raub- und Mordserie zu tun hatte. Es kam zu einer Vernehmung von Poehlke, eine Reihe von Ermittlungsfehlern führte aber dazu, dass man seine Spur zunächst nicht weiter verfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raubüberfall in Rosenberg ===&lt;br /&gt;
Am 27. September 1985 überfiel er die Raiffeisenbank in [[Rosenberg (Württemberg)|Rosenberg]] im [[Ostalbkreis]], diesmal jedoch ohne Hammer und ohne sich zuvor durch einen weiteren Mord ein Fluchtfahrzeug zu beschaffen. Er erbeutete 11.000&amp;amp;nbsp;DM und flüchtete mit dem Fahrzeug eines Bankkunden. Aufgrund von Zeugenbeschreibungen konnte die Polizei diesmal ein [[Phantombild]] des Täters erstellen, das, wie sich später herausstellte, sehr große Ähnlichkeit mit Poehlke besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Morde an Ehefrau und Kindern ===&lt;br /&gt;
Nachdem Experten inzwischen die Dienstwaffen aller Polizeiangehörigen im Raum Stuttgart abgefeuert und die Projektile mit denen von den Tatorten verglichen hatten, standen die Morde und Überfälle Anfang Oktober 1985 kurz vor der Aufklärung. Angesichts seiner drohenden Festnahme tötete Norbert Poehlke am 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 1985 in seinem Haus in Strümpfelbach, Ludwigsburger Straße&amp;amp;nbsp;26, zunächst seine auf der Couch sitzende Ehefrau mit einem [[Kopfschuss]] und dann im Kinderzimmer seinen im Bett liegenden älteren Sohn Adrian (7) mit einem Schuss in das Gesicht. Auch seinen Hund erschoss er mit einem Kopfschuss. Anschließend flüchtete er in seinem Privatwagen zusammen mit dem jüngsten Sohn Gabriel (4) in die italienische Küstenstadt [[Brindisi]]. In dem zu [[Fasano]] gehörenden Hafenort Torre Canne tötete er schließlich am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1985 Gabriel mit einem Schuss in das Gesicht und anschließend sich selbst per Kopfschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen und Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
Der deutsche Rechtsanwalt und Drehbuchautor [[Fred Breinersdorfer]] legte 1986 zusammen mit Elke R. Evert das Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Hammermörder. Ein dokumentarischer Roman&amp;#039;&amp;#039; vor und schrieb 1989 in Anlehnung an den Fall Norbert Poehlke das Stück &amp;#039;&amp;#039;Der Hammermörder&amp;#039;&amp;#039;. Der darauf basierende [[Der Hammermörder|gleichnamige Spielfilm]] mit [[Christian Redl (Schauspieler)|Christian Redl]] und [[Ulrike Kriener]] in den Hauptrollen wurde 1990 im [[ZDF]] ausgestrahlt und im Folgejahr mit dem [[Adolf-Grimme-Preis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1999 erstmals ausgestrahlte Folge „Gier“&amp;lt;ref&amp;gt;Staffel 1, Folge 7, vgl. {{Webarchiv|url=http://www.diecleveren.de/episoden/episodenfuehrer.htm |wayback=20080726054532 |text=&amp;#039;&amp;#039;Episodenführer.&amp;#039;&amp;#039; Fan-Website zu &amp;#039;&amp;#039;Die Cleveren&amp;#039;&amp;#039; }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Cleveren]]&amp;#039;&amp;#039; lehnt sich in einer Reihe von Einzelheiten an den Fall Poehlke an; dazu gehören etwa der [[Modus Operandi]] bei der Beschaffung von Fahrzeugen für die Überfälle, die Lebensumstände des Täters oder das Verdächtigen eines anderen Polizeibeamten im Zuge der Ermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 strahlte die [[ARD]] im Rahmen ihrer Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;[[Die großen Kriminalfälle]]&amp;#039;&amp;#039; eine Dokumentation über den Fall Poehlke unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Hammermörder – Blutspur eines Polizisten&amp;#039;&amp;#039; aus, die den Tatablauf anhand der Ermittlungsakten szenisch rekonstruiert und in der zahlreiche Zeitzeugen zu Wort kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 war der Fall Hauptthema in der Folge 4 der ZDF-Dokumentationsreihe [[Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle]]. Die Erstausstrahlung fand am 15. Juni 2018 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fred Breinersdorfer]], Elke R. Evert: &amp;#039;&amp;#039;Der Hammermörder. Ein dokumentarischer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Factor-Verlag, Stuttgart 1986, ISBN 3-925860-00-2. Mehrere Neuauflagen; zuletzt als:&lt;br /&gt;
** Fred Breinersdorfer: &amp;#039;&amp;#039;Der Hammermörder. Ein dokumentarischer Kriminalroman.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Buch &amp;amp; Media, 2000, ISBN 3-8981-1680-8.&lt;br /&gt;
* Martin Jung: &amp;#039;&amp;#039;„Der Hammermörder“ – Polizeiobermeister Norbert Poehlke.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Schönberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vabanque. Bankraub, Theorie, Praxis, Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Göttingen 2000, ISBN 3-922611-83-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitungs- und Zeitschriftenartikel ===&lt;br /&gt;
* [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vor-30-jahren-toetete-norbert-poehlke-sechs-menschen-der-hammermoerder.1040401f-025c-4802-8c63-a9579bac712a.html &amp;#039;&amp;#039;Vor 30 Jahren tötete Norbert Poehlke sechs Menschen.&amp;#039;&amp;#039;] ([[Stuttgarter Zeitung]] online, abgerufen am 20. Oktober 2015)&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=13518289|Titel=Spur 3799: Richtige Fährte, falsches Raster|Autor=|Jahr=1986|Nr=17|Seiten=53–60|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* [https://mobil.express.de/news/panorama/crime-history-der--hammermoerder---unter-seiner-maske-steckte-ein-polizist-37528610 Der „Hammermörder“: Unter seiner Maske steckte ein Polizist] (Der Express, Crime History abgerufen am 4. März 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* [[Fred Breinersdorfer]], Anne Worst: [https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/die-grossen-kriminalfaelle/sendung/2001/der-hammermoerder-blutspur-eines-polizisten-100.html &amp;#039;&amp;#039;Der Hammermörder – Blutspur eines Polizisten.&amp;#039;&amp;#039;] [[Das Erste]] vom 24. Mai 2001 (WH 23. April 2013 SWR, 3sat) [https://www.youtube.com/watch?v=_vf-0ijzxZM (YouTube)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archiv ===&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-bw.de/de/themen/praesentationen---themenzugaenge/72381 Der Fall des Hammermörders im Landesarchiv Baden-Württemberg (&amp;quot;Mordakte Ludwigsburg: Der Tod lauert auf dem Wanderparkplatz&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119123606|VIAF=54951069}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Poehlke, Norbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serienmörder (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankräuber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Poehlke, Norbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Poehlke, Norbert Hans (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mörder und Polizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Torre Canne]], Gemeinde [[Fasano]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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