<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Norbert_Nothhelfer</id>
	<title>Norbert Nothhelfer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Norbert_Nothhelfer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_Nothhelfer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T04:50:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_Nothhelfer&amp;diff=2174820&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lotse-zwei: Repräsentativeres Bild. Form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_Nothhelfer&amp;diff=2174820&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-19T19:41:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Repräsentativeres Bild. Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freiburg- Regierungspräsidium; Regierungspräsident Nothhelfer am Schreibtisch - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 112910b.jpeg|mini|hochkant|Norbert Nothhelfer (1979)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norbert Nothhelfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1937]] in [[Bad Säckingen|Säckingen]]) ist ein [[Baden-Württemberg|baden-württembergischer]] Politiker der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und ein [[Manager (Wirtschaft)|Manager]]. Er war von 1979 bis 1991 [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] des [[Regierungsbezirk Freiburg|Regierungsbezirks Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Als Sohn des [[Baden (Land)|badischen]] [[Justizrat]]s Hans Nothhelfer geboren, besuchte Norbert Nothhelfer die humanistischen Gymnasien [[Kolleg St. Blasien]] und in [[Ravensburg]], studierte [[Rechtswissenschaft]]en und [[Volkswirtschaft]] in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]], [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Universität Hamburg|Hamburg]]. 1963 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er in [[München]] zum Dr. iur. bei [[Eugen Ulmer (Jurist)|Eugen Ulmer]]. 1966 legte er das zweite Staatsexamen ab und trat in den [[Höherer Dienst|Höheren Verwaltungsdienst]] des Landes [[Baden-Württemberg]] ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Tätigkeiten in den Landratsämtern [[Landkreis Emmendingen|Emmendingen]] und [[Landkreis Wangen|Wangen]] war er von 1971 bis 1979 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis]]es [[Landkreis Waldshut|Waldshut]]. Von 1976 bis 1977 war er für den [[Bundestagswahlkreis Waldshut|Wahlkreis Waldshut]] außerdem [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Wegen des nach der Wahl erlassenen Inkompatibilitätsgesetzes, mit dem die Unvereinbarkeit eines Bundestagsmandats mit einem kommunalen Wahlamt erstmals festgelegt wurde, musste er 1977 auf das in direkter Wahl gewonnene Bundestagsmandat verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Nothhelfer zum Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Freiburg berufen. Als Regierungspräsident setzte er für seine Arbeit die thematischen Schwerpunkte: [[Umweltschutz]], [[Landschaftsschutz]] und [[Naturschutz]], [[grenzüberschreitende Zusammenarbeit]] und Verbesserung der regionalen [[Wirtschaftsstruktur]] und der [[Verkehrsverbindung]]en. In seiner Zeit wurde die trinationale Kooperation mit deutsch-französisch-schweizerischen Kongressen zu den Schwerpunktthemen Verkehr, Umwelt, Bildung und Kultur intensiviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
Er setzte die Schaffung einer neuen Stabsstelle für [[grenzüberschreitende Zusammenarbeit]] durch, die konzeptionell und organisatorisch für alle grenzüberschreitenden Projekte federführend zuständig war. Ein wichtiger Schritt dabei war die Etablierung der sog. [[INTERREG]]-Programme, mit denen bedeutende Mittel aus [[Brüssel]] für bi- und trinationale Projekte akquiriert werden konnten. Mit diesen Aufgaben betraute er [[Wilderich von Droste zu Hülshoff]]. Er institutionalisierte erstmals die Zusammenarbeit zwischen dem Regierungspräsidium und der regionalen Wirtschaft durch einen regelmäßigen Gesprächskreis und setzte zusammen mit der regionalen Wirtschaft eine leistungsfähige Ost-West-Verkehrsverbindung als [[Bundesstraße 31|B 31]]-Ost durch. Die großen Akzeptanzprobleme konnten durch neue Formen der Öffentlichkeitsbeteiligung weitgehend ausgeräumt werden in der Weise, dass erstmals die Planung mit einem „Tross“ von Experten aus den Bereichen Verkehr, Umwelt, Land- und Forstwirtschaft und regionaler Wirtschaft an den lokalen Brennpunkten mit der betroffenen Bevölkerung diskutiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Nothhelfers Initiative und unter seinem Vorsitz wurde 1982 das Aktionsprogramm &amp;#039;&amp;#039;Grüne Charta&amp;#039;&amp;#039; der [[CDU]] [[Regierungsbezirk Südbaden|Südbaden]] erarbeitet, das der spätere Ministerpräsident [[Erwin Teufel]] aufgriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wechselte er in die Wirtschaft als Alleinvorstand der [[Badische Staatsbrauerei Rothaus|Rothaus AG]] bis 2004. In dieser Zeit steigerte die Firma Ausstoß, Umsatz und Gewinn um das Dreifache und sicherte damit den Standort Rothaus [[Grafenhausen]] und qualifizierte Arbeitsplätze im strukturschwachen Hoch[[schwarzwald]]. Seit 2005 war er Aufsichtsrat in der Rothaus AG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 ist Nothelfer Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg im [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge]] und Mitglied des Bundespräsidiums. Seit 2010 ist er Bezirksvorsitzender der [[Senioren-Union]] Südbaden und Vorsitzender der [[Freiburger Turnerschaft von 1844|Freiburger Turnerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2015 war Nothhelfer stellvertretender Richter am [[Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg|Staatsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nothhelfer ist seit seiner Studentenzeit Mitglied der katholischen Studentenkorporation K.St.V. Albertia München im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 2004 wurde Nothhelfer zum Senator e.&amp;amp;nbsp;h. der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 610–611.&lt;br /&gt;
* Barbara Freitag: &amp;#039;&amp;#039;Es gab viele sachlich-funktionale Gründe, Norbert Nothhelfer im Gespräch mit Barbara Freitag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat am Hoch-Rhein.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, 1999, {{ISSN|0930-1283}}, S. 15–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Freiburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landräte des Landkreises Waldshut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012708446|VIAF=171878392}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nothhelfer, Norbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nothhelfer, Norbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB und Regierungspräsident in Freiburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Säckingen]], Landkreis Waldshut&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lotse-zwei</name></author>
	</entry>
</feed>