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	<title>Norbert Nigbur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_Nigbur&amp;diff=115053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frau Nilsson: tk kl</title>
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		<updated>2025-06-08T17:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname            = &lt;br /&gt;
| bildname            = Norbert Nigbur (cropped).png&lt;br /&gt;
| bildunterschrift    = unmittelbar nach dem Gewinn der&amp;lt;br /&amp;gt; Weltmeisterschaft 1974&lt;br /&gt;
| langname            = Norbert Heinrich Nigbur&lt;br /&gt;
| geburtstag          = [[8. Mai]] [[1948]]&lt;br /&gt;
| geburtsort          = [[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland         = [[Deutschland 1945 bis 1949|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| position            = [[Torwart#Fußball|Tor]]&lt;br /&gt;
| größe               = 185 cm&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1960–1966|[[SV Gelsenkirchen-Hessler]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1966–1976|[[FC Schalke 04]]|289 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1979|[[Hertha BSC]]|101 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979–1983|FC Schalke 04|104 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1984|[[VfB Hüls]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1984–1985|[[Rot-Weiss Essen]]|27 (0)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1966|[[Deutsche Jugend-Fußballnationalmannschaft|DFB-Jugendauswahl]]|13 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1966–1973|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-23-Männer)|Deutschland U23]]|4 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1966|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|Deutschland Amateure]]|2 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1974–1980|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|6 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1981|[[Deutsche B-Fußballnationalmannschaft|Deutschland B]]|5 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norbert Heinrich Nigbur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.waz.de/sport/fussball/s04/ja-es-ist-moeglich-schalke-kann-meister-werden-id214230231.html | title = Norbert Nigbur: Schalke kann Meister werden | author = Peter Müller | date = 2018-05-08 | accessdate = 2018-05-08 | publisher = WAZ}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[8. Mai]] [[1948]] in [[Gelsenkirchen]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußballtorwart]], der unter anderem für den [[FC Schalke 04]] und für [[Hertha BSC]] spielte. Sechsmal wurde er in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen A-Nationalmannschaft]] eingesetzt. Mit Schalke 04 wurde er 1972 Pokalsieger und Vizemeister. Bei der Nationalmannschaft war er Ersatztorwart beim Gewinn der Weltmeisterschaft von 1974. Auch im [[Trabrennsport]] hat Nigbur Erfolge zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Norbert Nigbur wollte zunächst eine Ausbildung als [[Trabrennsport|Trabrennfahrer]] machen, spielte aber in seiner Jugend für den [[SV Gelsenkirchen-Hessler]] Fußball und wurde zunächst als [[Mittelstürmer]] eingesetzt. Nachdem er in einem Spiel den des Platzes verwiesenen Torwart vertreten und zwei [[Strafstoß|Elfmeter]] gehalten hatte, wurde er nur noch als Torhüter eingesetzt. An seinem 18. Geburtstag unterschrieb sein Vater bei Schalkes Präsident [[Fritz Szepan]] den ersten Profivertrag, da sein Sohn noch nicht [[volljährig]] war. Zur [[Fußball-Bundesliga|Bundesligasaison]] [[Fußball-Bundesliga 1966/67|1966/67]] gehörte Nigbur damit als zweiter Mann hinter Stammtorwart [[Josef Elting]] zum Kader des FC Schalke 04. Am 3. September 1966 im Spiel gegen den [[1. FC Nürnberg]] löste er Elting ab und avancierte als 18-Jähriger zur Nummer 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 verlor Schalke mit ihm das [[DFB-Pokal 1968/69#Finale|Finale]] des [[DFB-Pokal]]s gegen den [[FC Bayern München]] mit 1:2.&lt;br /&gt;
Die Mannschaft um Nigbur, [[Klaus Fichtel]], [[Rolf Rüssmann]], [[Klaus Fischer (Fußballspieler)|Klaus Fischer]] und [[Reinhard Libuda]] wurde 1972 [[Fußball-Bundesliga 1971/72#Abschlusstabelle|Vizemeister]]. Norbert Nigbur war in dieser Saison der Bundesligatorwart mit den wenigsten Gegentoren. Über 555 Minuten hinweg musste er kein Gegentor hinnehmen. Dieser Rekord hatte über zehn Jahre Bestand. Schalke gewann den DFB-Pokal mit 5:0 gegen den [[1. FC Kaiserslautern]]. Dies war der erste nationale [[DFB-Pokal 1971/72#Finale|Titel]] für Nigbur und der erste für den Verein seit der Meisterschaft [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1957/58|1958]]. Bemerkenswert war bei diesem Pokaltriumph allerdings auch, dass Nigbur beim Halbfinalrückspiel gegen den [[1.&amp;amp;nbsp;FC Köln]] (Hinspiel 1:4), nach 5:2 in der regulären Spielzeit, seine Mannschaft mit einem gehaltenen Elfer ins Elfmeterschießen rettete. Er hielt zwei weitere Elfmeter und schoss selbst einen gegen Kölns Torwart [[Gerhard Welz]]. Nach 21 Elfmetern zog Schalke ins Finale ein. Nigbur galt neben [[Sepp Maier]] vom [[FC Bayern München]], Wolfgang Kleff von Borussia Mönchengladbach, [[Rudi Kargus]] vom Hamburger SV und Gerhard Welz vom 1.&amp;amp;nbsp;FC Köln als bester Bundesliga-Torwart der 1970er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Bundesliga-Skandal]], in den etliche Schalker Spieler verwickelt waren, war er nicht betroffen. Am „verschobenen“ Spiel gegen [[Arminia Bielefeld]], das am 17. April 1971 mit 0:1 verloren ging, nahm er wegen einer Verletzung nicht teil. An seiner Stelle kam [[Dieter Burdenski]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. September 1974 wurde beim Bundesliga-Spiel gegen den [[VfL Bochum]] übersehen, dass Nigbur sich nach dem Ende der Halbzeitpause zum Zeitpunkt des Wiederanpfiffs noch in der Kabine befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2013-05-08&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;In der Kabine vergessen – Fußball: „Jahrhunderttorwart“ Nigbur wird 65 / Sechs Länderspiele&amp;#039;&amp;#039;. [[Westfälische Nachrichten]], Sport, Düsseldorf, 8. Mai 2013 ([[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einem Polizisten wurde er zunächst davon abgehalten, das Spielfeld zu betreten und in das bereits wiederaufgenommene Spiel einzugreifen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2013-05-08&amp;quot; /&amp;gt; Obwohl das Schalker Tor in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit unbesetzt war, fiel kein Gegentreffer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2013-05-08&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Uneinigkeiten mit Trainer [[Max Merkel]] und Präsident [[Günter Siebert (Fußballspieler)|Günter Siebert]] über die Verlängerung seines Vertrags wurde ihm 1976 gekündigt. Nigbur schloss sich zur Saison [[Fußball-Bundesliga 1976/77|1976/77]] [[Hertha BSC]] an. Mit diesem Verein erreichte er [[DFB-Pokal 1976/77|1977]] die Finalspiele um den Vereinspokal gegen den [[1.&amp;amp;nbsp;FC Köln]] und [[DFB-Pokal 1978/79|1979]] gegen [[Fortuna Düsseldorf]]. Er blieb drei Jahre in Berlin und kam nur in einem Ligaspiel nicht zum Einsatz,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/players/nigburdata.html |titel=Norbert Nigbur – Matches and Goals in Bundesliga |hrsg=Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation |datum=2015-06-04 |sprache=en |abruf=2015-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ehe er sich mit Günter Siebert einigte und 1979 zu Schalke zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison [[Fußball-Bundesliga 1980/81|1980/81]] stieg Schalke mit 88 Gegentoren in die [[2. Fußball-Bundesliga|2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga]] ab. Nigbur trug mit seinen Leistungen zum Wiederaufstieg bei. Danach kam es jedoch zu einem Zerwürfnis mit dem neuen Manager [[Rudi Assauer]]. Nach einem 2:2 in Karlsruhe wurde Nigbur vom Verein suspendiert und mit Stadionverbot belegt. Nigbur erzwang aber per einstweiliger Verfügung die weitere Teilnahme am Mannschaftstraining. Noch heute hat er ein gespanntes Verhältnis zu Schalke 04, wo er in insgesamt 455 Pflichtspielen im Tor spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er auf Schalke durch den vom FC Bayern gekommenen [[Walter Junghans]] ersetzt wurde, folgte für Nigbur eine halbjährige Verpflichtung beim [[VfB Hüls]], für den er am 5. Februar 1984 das erste Mal auflief.&amp;lt;ref&amp;gt;RevierSport 87/2012, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1984 wechselte er zu [[Rot-Weiss Essen]] in die seinerzeit drittklassige [[Oberliga Nordrhein]], wo er noch 27 Ligaspiele bestritt. In der anschließenden [[Aufstieg zur 2. Fußball-Bundesliga#Aufstieg zur 2. Bundesliga 1985/86|Aufstiegsrunde]] wurde er nicht mehr eingesetzt, so dass er nach der Spielzeit 1984/85 seine Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Finale wereldkampioenschap voetbal 1974 in Munchen, West Duitsland tegen Nederla, Bestanddeelnr 927-3097 (cropped).jpg|mini|Norbert Nigbur (links, untere Reihe) mit der deutschen Nationalmannschaft nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1974 in München]]&lt;br /&gt;
Über die Kreisauswahl gelangte Nigbur in die [[Deutsche Jugend-Fußballnationalmannschaft|DFB-Jugendauswahl]], für die er 13-mal zum Einsatz kam: erstmals am 21. März 1965 in Oberhausen bei der 1:2-Niederlage gegen die Auswahl Ungarns, letztmals am 25. Mai 1966 in [[Priština]] bei der 1:3-Niederlage gegen die Auswahl Spaniens im Vorrundenspiel des [[UEFA-Juniorenturnier]]s in [[Jugoslawien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Februar 1974 debütierte Nigbur in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] bei der 0:1-Niederlage gegen [[Spanische Fußballnationalmannschaft|Spanien]] in [[Barcelona]]. Er war hinter [[Sepp Maier]] gemeinsam mit [[Wolfgang Kleff]] von [[Borussia Mönchengladbach]] einer der beiden Ersatztorleute im Kader der Nationalmannschaft, die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|1974]] die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974#Finale|Weltmeisterschaft]] gewann. Nigbur saß dabei auf der Bank. Zu einem Einsatz kam er im Turnierverlauf nicht. Am 2. April 1980 absolvierte er gegen [[österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreich]] in [[München]] sein letztes von insgesamt sechs Länderspielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/miscellaneous/nigbur-intl.html |titel=Norbert Nigbur – International Appearances |hrsg=Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation |datum=2015-06-04 |sprache=en |abruf=2015-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur [[Fußball-Europameisterschaft|Europameisterschaft]] [[Fußball-Europameisterschaft 1980|1980]] in [[Fußball in Italien|Italien]] war er als Stammtorwart vorgesehen, musste aber wegen einer schweren Verletzung absagen. Danach wurde [[Harald Schumacher|Harald „Toni“ Schumacher]] vom [[1.&amp;amp;nbsp;FC Köln]] Stammtorwart, und Norbert Nigbur kehrte nicht mehr in die Nationalmannschaft zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft 1974 erhielt er am 23. September 1974 für den Gewinn des Weltmeistertitels mit der Mannschaft das Silberne Lorbeerblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Musas: &amp;#039;&amp;#039;… 23. September … vor 40 Jahren wird Weltmeister Deutschland geehrt: … Der komplette Kader erhält von Bundespräsident [[Walter Scheel]] in Bonn das Silberne Lorbeerblatt …&amp;#039;&amp;#039; DFB News, zum 23. September 1974; Helden von Bern, Verlierer von Brüssel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trabrennsport ==&lt;br /&gt;
Nigbur war seit 1968 im [[Trabrennsport|Trabsport]] aktiv. Bis 2010 siegte er 24 Mal in 68 Amateurrennen. Zeitweise unterhielt er einen eigenen Rennstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
Nigbur engagiert sich im Schalker Golfkreis, musste aber wegen einer Knieverletzung bei Handicap 8,6 mit dem Spielen aufhören. Nigbur hat auch Immobilienvermögen akkumuliert. Seit 1992 ist er mit seiner Frau Michaela verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswertes ==&lt;br /&gt;
Mitte der 1970er Jahre veröffentlichte Nigbur die von [[Jack White (Musikproduzent)|Jack White]] produzierte Single &amp;#039;&amp;#039;Wenn Schalke 04 nicht wär &amp;lt;small&amp;gt;(wär das Parkstadion immer leer)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; (A-Seite) / &amp;#039;&amp;#039;Oh Fata Morgana&amp;#039;&amp;#039; (B-Seite).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discogs.com/de/Norbert-Nigbur-Wenn-Schalke-04-Nicht-Wär-Wär-Das-Parkstadion-Immer-Leer-/release/6942417 Norbert Nigbur – Wenn Schalke 04 nicht wär (wär das Parkstadion immer leer).] Discogs (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sämtliche Erlöse daraus gingen an die Krebsstiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reviersport.de/fussball/allgemein/a24170---gespraech-norbert-nigbur.html Gespräch mit Norbert Nigbur.] Reviersport.de; abgerufen am 7. Mai 2013:&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1979 nahm er eine zweite Single auf. Die Titel waren: &amp;#039;&amp;#039;44 Beine&amp;#039;&amp;#039; (A-Seite) / &amp;#039;&amp;#039;Darum weißt du nichts von mir&amp;#039;&amp;#039; (B-Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* Weltmeister 1974, Ersatz hinter Sepp Maier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
* Vizepokalsieger 1969, 1:2 gegen den FC Bayern München&lt;br /&gt;
* EC-Halbfinale der Pokalsieger 1970&lt;br /&gt;
* Pokal-Halbfinale 1971, 2:3 gegen den 1. FC Köln&lt;br /&gt;
* Vizemeister und Deutscher Pokalsieger 1972, 5:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* Vizepokalsieger 1977, 1:1 n.&amp;amp;nbsp;V. und 0:1 gegen den 1. FC Köln&lt;br /&gt;
* Dritter 1978, hinter dem 1. FC Köln und Bor. Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* Vizepokalsieger 1979, 0:1 n.V gegen Fortuna Düsseldorf&lt;br /&gt;
* UC-Halbfinale 1979&lt;br /&gt;
* Pokal-Halbfinale 1980, 0:2 gegen den 1. FC Köln&lt;br /&gt;
* Bundesliga-Aufstieg 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* [[Kicker des Jahres|Kicker]]-Torhüter des Jahres: 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|norbert-nigbur}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|nigburnorbert}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|17303}}&lt;br /&gt;
* Tim Jürgens: &amp;#039;&amp;#039;„Frauen, Fußball, Ferde“&amp;#039;&amp;#039;. [[11 Freunde]], 24. April 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Popstar im Tor: Promi-Geburtstag vom 8. Mai: Norbert Nigbur&amp;#039;&amp;#039;. [[Westfälische Nachrichten]], 8. Mai 2018 ([[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weltmeister-Kader Deutschlands 1974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nigbur, Norbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltorhüter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (FC Schalke 04)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Hertha BSC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Rot-Weiss Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (VfB Hüls)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballweltmeister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nigbur, Norbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nigbur, Norbert Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frau Nilsson</name></author>
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