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	<title>Norbert Hoerster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:42:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_Hoerster&amp;diff=351709&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-18T11:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norbert Hoerster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1937]] in [[Lingen (Ems)|Lingen]]) ist ein deutscher [[Jurist]] und [[Philosoph]], der sich insbesondere mit Fragen der [[Rechtsphilosophie]], [[Ethik]] und [[Religionsphilosophie]] beschäftigt. Er lehrte von 1974 bis 1998 Rechts- und [[Sozialphilosophie]] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hoerster studierte ab 1956 an den Universitäten Kiel und Münster [[Rechtswissenschaft]] und belegte auch [[Philosophie|philosophische]] Vorlesungen. 1960 legte er beim [[Oberlandesgericht Hamm]] die erste juristische [[Staatsexamen|Staatsprüfung]] ab, 1963 schloss er an der [[University of Michigan]] sein Philosophiestudium mit dem [[Master|Master of Arts]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Die biographischen Angaben beruhen auf: [[Eric Hilgendorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Norbert Hoerster zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: Juristenzeitung (JZ) 62 (2007), S. 296–297. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]] zum [[Doktor|Dr. jur.]], 1967 an der [[Ruhr-Universität Bochum]] zum Dr. phil. In den Jahren 1967 und 1968 war er als Dozent an der University of Michigan tätig und konnte einen Forschungsaufenthalt an der [[University of Oxford]] wahrnehmen. Nach seiner [[Habilitation]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] 1972 erhielt er 1974 einen [[Lehrstuhl]] für Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der aktiven und passiven [[Sterbehilfe]], beim Umgang mit [[Embryo]]nen und [[Schwerstbehinderung|schwerstgeschädigten]] Neugeborenen sowie bei der Embryonenforschung vertrat Hoerster ähnliche Positionen wie der australische Ethiker [[Peter Singer]], die in Deutschland zum Teil heftig umstritten sind. Aufgrund dessen war er mit zunehmenden Anfeindungen konfrontiert, die sich 1997 so zuspitzten, dass seine Veranstaltungen gestört wurden und in einigen Fällen sogar unter [[Personenschutz|Polizeischutz]] gestellt werden mussten. Als Reaktion auf die Proteste gegen seine Thesen zur [[Bioethik]] ließ Hoerster sich 1998 vorzeitig pensionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoerster ist Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Aufklärung und Kritik&amp;#039;&amp;#039; der [[Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg]] sowie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der [[Humanistische Akademie Deutschland|Humanistischen Akademie]] Bayern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.hvd-bayern.de/index.php?q=inhalt/wir-%C3%BCber-uns | wayback=20131112161501 | text=Humanistische Akademie Bayern: Wir über uns}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 2004 bis 2011 im Beirat der [[Giordano-Bruno-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine kirchenkritische Haltung erhielt er im Jahr 2008 den [[Ludwig-Feuerbach-Preis]], der vom [[Bund für Geistesfreiheit Bayern|Bund für Geistesfreiheit]] (Augsburg) vergeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Den Begriff der [[Menschenwürde]] als Kriterium der Ethik lehnt Hoerster ab, da dieser Begriff eine Leerformel sei, mit der sich beliebige Werte verbinden lassen. Stattdessen vertritt er eine Interessenethik, wonach nicht die Würde, sondern die elementaren Interessen der Menschen (und bis zu einem gewissen Grad der Tiere) zu schützen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Überlebensinteresse noch nicht geborener Kinder sieht Hoerster als nicht gegeben an. Daher beginnt nach seiner Ansicht das Lebensrecht des Menschen grundsätzlich mit der Geburt. Dementsprechend lehnt er eine Sanktionierung von [[Schwangerschaftsabbruch|Schwangerschaftsabbrüchen]], [[Präimplantationsdiagnostik]] und [[Embryonenforschung]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoerster fordert, aktive Sterbehilfe zuzulassen, wenn ein unheilbar Kranker sie &amp;#039;&amp;#039;aufgrund reiflicher, in einem urteilsfähigen und aufgeklärten Zustand durchgeführter Überlegung&amp;#039;&amp;#039; wünscht. Aber auch bei schwerstgeschädigten Neugeborenen hält er Sterbehilfe für gerechtfertigt; er begründet dies damit, dass eine solche Sterbehilfe im wohlverstandenen Interesse dieser Neugeborenen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Hoersters Rechtsphilosophie ist dem [[Rechtspositivismus]] [[H.L.A. Hart]]s und der [[Analytische Philosophie|Analytischen Philosophie]] verpflichtet. Im deutschsprachigen Raum ist er der zurzeit prominenteste Anhänger der positivistischen Neutralitätsthese, der zufolge der Begriff des Rechts so zu definieren ist, dass er neutral gegenüber moralischen Postulaten bleibt. Die Neutralitätsthese folgt für Hoerster aus dem Gebot der begrifflichen Klarheit, das im Zentrum der Analytischen Philosophie steht. Entsprechend lehnt er auch die sogenannte [[Radbruchsche Formel]] ab, nach der extrem ungerechte Gesetze nicht mehr als Recht zu bezeichnen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Hoerster: &amp;#039;&amp;#039;Was ist Recht?&amp;#039;&amp;#039;. München 2006, S. 82 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zu unterscheiden ist die Neutralitätsthese laut Hoerster von der Befolgungsthese, wonach jede existente Rechtsnorm ohne weiteres Befolgung verdient.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Hoerster: &amp;#039;&amp;#039;Was ist Recht?&amp;#039;&amp;#039;. München 2006, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für unrichtig hält Hoerster in diesem Zusammenhang die These [[Hans Kelsen]]s, nach der sich inhaltliche Anforderungen an das Recht nicht objektiv begründen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoerster steht somit innerhalb der gegenwärtigen deutschsprachigen rechtsphilosophischen Diskussion in einem argumentativen Gegensatz zu [[Robert Alexy]], dem Hoerster zufolge profiliertesten Anhänger der These, dass der inhaltsneutrale positivistische Rechtsbegriff jedenfalls dann, wenn innerhalb eines Rechtssystems (aus der [[Robert_Alexy#Beobachter-_und_Teilnehmerperspektive|Teilnehmerperspektive]] heraus) argumentiert wird, im Sinne der [[Radbruchsche Formel|Radbruchschen Formel]] um ein inhaltliches Element zu ergänzen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Hoerster: &amp;#039;&amp;#039;Was ist Recht?&amp;#039;&amp;#039;. München 2006, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Religionsphilosophie neigt Hoerster, [[David Hume]] folgend, einer skeptischen Position zu. Er ist zwar – ähnlich wie [[John Leslie Mackie]] oder [[Richard Swinburne]] – der Überzeugung, dass sich die Frage nach der Existenz eines monotheistisch verstandenen Gottes auf rationale Weise diskutieren lasse. Doch die vorhandenen moralischen und natürlichen Übel der Welt lassen sich seines Erachtens mit der Existenz eines sowohl allgütigen als auch allmächtigen Gottes nicht in Einklang bringen. Außerdem seien die für die Existenz Gottes üblicherweise angeführten Argumente – von den sogenannten Gottesbeweisen bis hin zu den religiösen Erfahrungen mancher Menschen – unzureichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nichtbeachtung der Ehehindernisse des Ehebruchs ausländischer Rechte nach deutschem IPR mit Rücksicht auf die Unanwendbarkeit fremden Strafrechts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Argument der Verallgemeinerung.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Utilitaristische Ethik und Verallgemeinerung.&amp;#039;&amp;#039; Alber, Freiburg/München 1971, ISBN 3-495-47217-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Texte zur Ethik.&amp;#039;&amp;#039; DTV, München 1975 (Hrsg., zusammen mit [[Dieter Birnbacher]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recht und Moral. Texte zur Rechtsphilosophie.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1986, ISBN 3-15-008389-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abtreibung im säkularen Staat.&amp;#039;&amp;#039; 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neugeborene und das Recht auf Leben.&amp;#039;&amp;#039; 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sterbehilfe im säkularen Staat.&amp;#039;&amp;#039; 1998, ISBN 3-518-28977-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klassische Texte zur Staatsphilosophie.&amp;#039;&amp;#039; DTV, München 1999, ISBN 3-423-30147-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethik des Embryonenschutzes. Ein rechtsphilosophischer Essay.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2002, ISBN 3-15-018186-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethik und Interesse.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-018278-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haben Tiere eine Würde? Grundfragen der Tierethik.&amp;#039;&amp;#039;  Beck, München 2004, ISBN 3-406-51088-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frage nach Gott.&amp;#039;&amp;#039;  Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-56859-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist Recht? Grundfragen der Rechtsphilosophie.&amp;#039;&amp;#039;  Beck, München  2006, ISBN 3-406-54147-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist Moral? Eine philosophische Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-018575-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was können wir wissen? Philosophische Grundfragen.&amp;#039;&amp;#039;  Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60094-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Muss Strafe sein? Positionen der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-62991-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist eine gerechte Gesellschaft? Eine philosophische Grundlegung.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65293-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie schutzwürdig ist der Embryo? Zu Abtreibung, PID und Embryonenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Velbrück, Weilerswist 2013, ISBN 978-3-942393-62-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie lässt sich Moral begründen?&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-66786-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gütige Gott und das Übel. Ein philosophisches Problem.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-70567-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bioethik#Definition des Lebensbeginnes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* August Ludwig Degener, Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer?: Das deutsche Who’s Who.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, Schmidt-Römhild, 2001, ISBN 3-7950-2032-8, S. 608.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Lohner]]: Personalität und Menschenwürde. Eine theologische Auseinandersetzung mit den Thesen der „neuen Bioethiker“. Regensburg 2000, ISBN 978-3-7917-1702-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Studienführer Norbert Hoerster|Studienführer Norbert Hoerster}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119145154}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20210624041532/http://www.gkpn.de/hoerster_moralbegruendung.pdf MORALBEGRÜNDUNG OHNE METAPHYSIK (Artikel in der Zeitschrift &amp;quot;Aufklärung und Kritik&amp;quot; von Hoerster)] (PDF-Datei; 40 kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://hpd-online.de/node/3815 |text=Verleihung des Ludwig-Feuerbach-Preises 2008 an Norbert Hoerster |wayback=20080214182843 }}&lt;br /&gt;
* Rezensionen zu [http://pw-portal.de/bibliografie/rezensionen-finden?pagination=true&amp;amp;sessionbehalten=true&amp;amp;titel=&amp;amp;s=&amp;amp;strAutorNachname=hoerster&amp;amp;rubrik-1=&amp;amp;rubrik-2=&amp;amp;rubrik-3=&amp;amp;verlag=0&amp;amp;verfasser=0&amp;amp;intJahrStart=&amp;amp;intJahrEnde=&amp;amp;intBuchID= &amp;#039;&amp;#039;Wie lässt sich Moral begründen?&amp;#039;&amp;#039; und anderen aktuellen Werken von Norbert Hoerster] in der [[Annotierte Bibliografie der Politikwissenschaft|Annotierten Bibliografie der Politikwissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119145154|LCCN=n/87/821606|VIAF=8191305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoerster, Norbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moralphilosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Giordano-Bruno-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atheistischer Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoerster, Norbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsphilosoph und Sozialphilosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lingen (Ems)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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