<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Norbert_Gstrein</id>
	<title>Norbert Gstrein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Norbert_Gstrein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_Gstrein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T06:02:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_Gstrein&amp;diff=99850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Apokatastasis1: /* Literarische Werke */ Aktuelle Rezension zum aktuellen Werk: https://www.ndr.de/kultur/buch/tipps/im-ersten-licht-stiller-roman-ueber-schuld-scham-und-mitlaeufertum,gstrein-100.html</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_Gstrein&amp;diff=99850&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-23T17:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literarische Werke: &lt;/span&gt; Aktuelle Rezension zum aktuellen Werk: https://www.ndr.de/kultur/buch/tipps/im-ersten-licht-stiller-roman-ueber-schuld-scham-und-mitlaeufertum,gstrein-100.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[File:Norbert Gstrein 2026.jpg|thumb|Norbert Gstrein 2026]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norbert Gstrein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1961]] in [[Mils bei Imst]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]) ist ein [[Österreich|österreichischer]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einem Studium der Mathematik an der [[Universität Innsbruck]] hielt Gstrein sich 1986/87 für sieben Monate zu weiteren Studien an der [[Stanford University]] und 1987/88 für fünf Monate an der [[Universität Erlangen]] auf. 1988 verteidigte er seine Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Zur Logik der Fragen&amp;#039;&amp;#039; nicht, die an der Universität Innsbruck von dem Mathematiker [[Roman Liedl]] und dem Philosophen [[Gerhard Frey (Philosoph)|Gerhard Frey]] betreut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIE WELT 2017&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | title=Autor Gstrein : Werde fälschlich immer als &amp;quot;Doktor&amp;quot; angesprochen | website=[[Die Welt]] | date=2017-08-27 | url=https://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article132338473/Werde-faelschlich-immer-als-Doktor-angesprochen.html | language=de | access-date=2022-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder ist der ehemalige Skirennläufer [[Bernhard Gstrein]]. Heute lebt Gstrein mit Frau und Kind in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
=== Erste Phase ===&lt;br /&gt;
Im Jahr der Fertigstellung seiner Dissertation erschien (von Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften abgesehen) mit der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Einer&amp;#039;&amp;#039; Gstreins literarisches Debüt. Es handelt von einem jungen Mann, der selbst nicht zu Wort kommt, sondern dessen Lebensgeschichte aus sieben verschiedenen Perspektiven berichtet wird. Daraus ergeben sich Facettierungen, aber auch Widersprüche, und diese Widersprüche zeigen, dass sich die Wahrheit eines Lebens einer eindimensionalen (etwa durchgehend auktorialen) Erzählweise entzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Bericht &amp;#039;&amp;#039;Der Kommerzialrat&amp;#039;&amp;#039; (1995) sind die Orte in Gstreins Prosatexten stets Tiroler Dörfer. Auch die Novelle &amp;#039;&amp;#039;O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;, die von einem in Augsburg beginnenden Ballonflug im Jahr 1931 handelt, endet schließlich im Ötztal. Man hat Gstrein wegen der Tirol-Bezüge in seinen ersten fünf Büchern wiederholt als einen Vertreter der Anti-Heimatliteratur klassifiziert. Wie die weitere Werkentwicklung jedoch beweist, bezeichnet diese Einordnung allenfalls einen eher randständigen Teilaspekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Phase ===&lt;br /&gt;
Mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Die englischen Jahre&amp;#039;&amp;#039; (1999) verabschiedete Gstrein Tirol als Handlungsort und begab sich zudem auf ein geschichtspolitisch brisantes Feld. Er handelt von einer Frau, die die Geschichte eines in London lebenden jüdischen Emigranten aus Wien zu rekonstruieren versucht. Dies geschieht mit so viel Anteilnahme, dass sie allerlei Ungereimtheiten, auf die sie stößt, standhaft ignoriert. Am Ende stellt sich heraus, dass sie einem Hochstapler aufgesessen ist. Die Identität des Emigranten, der beim Schiffstransport der Insassen eines [[Internierungslager im Vereinigten Königreich im Zweiten Weltkrieg|englischen Internierungslagers]] nach Kanada ums Leben kam, hatte sich ein Mann angeeignet, der kein Jude war und nach dem Zweiten Weltkrieg aus der „schwülstigen Wärme“, die ihm als Entschuldigung und Wiedergutmachung entgegengebracht wurden, zynisch seine Vorteile zu ziehen wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grundlegenden Frage, wie auf angemessene – nicht unterkomplexe und auch nicht anbiedernde – Weise der Genozid an den europäischen Juden literarisch dargestellt werden könne, widmete Gstrein sich nach Erscheinen des Romans in seiner Rede &amp;#039;&amp;#039;Fakten, Fiktionen und Kitsch beim Schreiben über ein historisches Thema&amp;#039;&amp;#039; vor der [[Erich Fried Gesellschaft|Erich-Fried-Gesellschaft]] in Wien, die im Januar 2000 in der Frankfurter Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Büchner&amp;#039;&amp;#039; erstmals gedruckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf veröffentlichte er den Prosatext &amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait mit einer Toten&amp;#039;&amp;#039;, der zunächst die Rahmenhandlung des Romans &amp;#039;&amp;#039;Die englischen Jahre&amp;#039;&amp;#039; bilden sollte. Dieser Plan wurde aber wieder aufgegeben, weil das &amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039; nicht nur die Erzählinstanz, sondern auch den Literaturbetrieb problematisiert, was vom Kern des Romans nur abgelenkt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie &amp;#039;&amp;#039;Die englischen Jahre&amp;#039;&amp;#039; am Beispiel einer fiktiven Biographie die Frage nach der Zuverlässigkeit historischer Gewissheiten aufwerfen, wird in dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Handwerk des Tötens&amp;#039;&amp;#039; (2003) die Frage nach der Wahrheit eines Krieges thematisiert. Der Erzähler ist ein freier Journalist, der berichtet, wie ein Kollege an einem Romanvorhaben über einen befreundeten und im Kosovo-Krieg getöteten Kriegsberichterstatter scheitert. Durch diese mehrfache perspektivische Brechung zeigt Gstrein, dass vermeintlich gesichertes Wissen zu einem nicht geringen Grad aus einer kruden Mischung von Verbürgtem, Gerüchten, Annahmen und Interpretationen besteht. Gstrein widmete diesen Roman dem im Kosovo-Krieg getöteten Journalisten [[Gabriel Grüner]], weshalb er u.&amp;amp;nbsp;a. von der Literaturkritikerin [[Iris Radisch]] als Schlüsselroman gelesen und missverstanden wurde. Dagegen setzte sich Gstrein in seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;Wem gehört eine Geschichte?&amp;#039;&amp;#039; zur Wehr, der allerdings nur ein geringes mediales Echo fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte Phase ===&lt;br /&gt;
Der 2008 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Winter im Süden&amp;#039;&amp;#039; markiert nicht thematisch, aber erzähltechnisch eine Zäsur in Gstreins Werk, denn er wird erstmals aus einer ungebrochenen auktorialen Perspektive erzählt. In einem Interview erläuterte er dazu: „Ich hatte den Eindruck, im ‚Handwerk des Tötens‘ mit meinem skeptischen Ich-Erzähler an einem vorläufigen Endpunkt angelangt zu sein. Seine Vorsicht im Umgang mit der Wirklichkeit war so groß, dass die nächste Stufe wohl bedeutet hätte, er lässt es ganz sein und äußert sich gar nicht mehr.“ Stofflich jedoch knüpfte er mit &amp;#039;&amp;#039;Die Winter im Süden&amp;#039;&amp;#039; an &amp;#039;&amp;#039;Das Handwerk des Tötens&amp;#039;&amp;#039; an: Im Mittelpunkt steht die Geschichte eines kroatischen Faschisten, der am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Argentinien geflohen war und nach über vierzig Jahren in seine alte Heimat zurückkehrt, um dort die kroatische Unabhängigkeitsbewegung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Die ganze Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; (2010) wandte sich Gstrein einem für ihn ganz neuen Genre zu: der [[Groteske]]. Ein Wiener Kleinverleger trennt sich von seiner Ehefrau und heiratet eine junge, attraktive Autorin, die ausgeprägte esoterische und [[Philosemitismus|philosemitische]] Vorlieben sowie ein sehr fabulierfreudiges Verhältnis zu ihrer eigenen Biographie pflegt – nicht ohne beträchtliche Folgen für ihren Mann und den Lektor des Verlags, den Gstrein zum Erzähler dieser Geschichte gemacht hat. Gezielte Hinweise im Vorfeld der Veröffentlichung – neben Anspielungen auf und Zitate aus Romanen von [[Ulla Berkéwicz]] im Text – führten in der literaturkritischen Rezeption dazu, vor allem darüber zu diskutieren, ob es sich um einen Schlüsselroman handele oder nicht. Dabei wurde oft übersehen, dass das Buch vor allem eine satirische Auseinandersetzung mit Spielarten und Folgen des Irrationalismus im 21. Jahrhundert darstellt, die überraschend mühelos mit religiösen Motiven der jüdisch-christlichen Tradition verknüpft werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religiöser Fanatismus ganz anderer und noch beunruhigenderer Art steht im Mittelpunkt des Romans &amp;#039;&amp;#039;Eine Ahnung vom Anfang&amp;#039;&amp;#039; (2013): Ein Lehrer ist sich unsicher, wie weit er – zum Beispiel mit seinen zahlreichen Lektüreempfehlungen – mitschuldig an der zunehmenden christlich-religiösen Radikalisierung eines seiner Schüler ist. Eine Bombendrohung gibt ihm Anlass, sich darüber Rechenschaft abzugeben, was aber auch bedeutet, die Unsicherheit seiner Spekulation über vermutliche Ursachen und angenommene Kausalitäten in Rechnung zu stellen. Am Ende bleibt die Beunruhigung darüber, wie sehr mythologische Weltdeutungsmodelle in einer scheinbar säkularisierten Welt fortwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014 schreibt er die Kolumne &amp;#039;&amp;#039;Writer at large&amp;#039;&amp;#039; für die Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Volltext (Zeitschrift)|Volltext]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://volltext.net/texte/norbert-gstrein-die-schottenberockte-und-die-wichsleber/ |titel=Die Schottenberockte und die Wichsleber |werk=Volltext |abruf=2020-08-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2019 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Als ich jung war]]&amp;#039;&amp;#039; blickt ein „unzuverlässlicher“ Ich-Erzähler Franz auf seine Jugend zurück. Der Sohn eines Hotelbesitzers erlebt als Hochzeitsfotograf jede Menge Ehestandsfeiern und zugleich anhand des Beispiels seiner Eltern, wie wenig die Ehe mit spürbarem Lebensglück zu tun hat. Konfrontiert zudem mit mehreren vertrackten Suiziden erlebt er eine Bandbreite psychologischer Verwicklungen und zudem die „[[Aporie]]n von Jugend und Alter“.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Otte: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.swr.de/swr2/literatur/Norbert-Gstrein-Als-ich-jung-war,buch-der-woche-norbert-gstrein-als-ich-jung-war-102.html In Gstreins neuem Roman werden Ideologien kritisiert],&amp;#039;&amp;#039; Rezension auf [[SWR2]] vom 28. Juli 2019, abgerufen am 20. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 2026 veröffentlichter Roman &amp;#039;&amp;#039;Im ersten Licht&amp;#039;&amp;#039; wurde für den [[Preis der Leipziger Buchmesse/Belletristik|Preis der Leipziger Buchmesse]] nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tirol ORF at/Agenturen red |url=https://tirol.orf.at/stories/3343361/ |titel=Gstrein für Leipziger Buchpreis nominiert |datum=2026-02-25 |sprache=de |abruf=2026-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Würdigung ==&lt;br /&gt;
2021 wurde sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Jakob&amp;#039;&amp;#039; auf die Shortlist des [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreises]] gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2022 erhielt er von der Hansestadt [[Lübeck]] und der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]] „als einer der virtuosesten deutschsprachigen Erzähler der Gegenwart“ den mit 25.000 Euro dotierten Thomas-Mann-Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buchmarkt.de/meldungen/norbert-gstrein-erhaelt-den-thomas-mann-preis-2021/ |titel=Norbert Gstrein erhält den Thomas-Mann-Preis 2021 {{!}} BuchMarkt |datum=2022-06-01 |sprache=de-DE |abruf=2022-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 wählte ihn die [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung]] als neues Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutscheakademie.de/de/akademie/presse/2023-07-03/neue-mitglieder Pressemitteilung DASD 3. Juli 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Im ersten Licht&amp;#039;&amp;#039; ist nominiert für den [[Preis der Leipziger Buchmesse]] 2026.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leipziger-buchmesse.de/de/news/das-sind-die-nominierten-fuer-den-preis-der-leipziger-buchmesse &amp;#039;&amp;#039;Das sind die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse&amp;#039;&amp;#039;] [[Leipziger Buchmesse]] 26. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Logik der Fragen&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, eingereicht bei Roman Liedl und Gerhard Frey an der Universität Innsbruck (Österreich) 1988. 112 Bl. (unveröffentlicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Einer (Norbert Gstrein)|Einer]]&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-518-39459-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anderntags&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-518-11625-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Register&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-518-40478-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. Novelle. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-518-40551-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kommerzialrat&amp;#039;&amp;#039;. Bericht. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-518-39218-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die englischen Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-518-41063-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait mit einer Toten&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-41123-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Handwerk des Tötens&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-518-41459-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wem gehört eine Geschichte? Fakten, Fiktionen und ein Beweismittel gegen alle Wahrscheinlichkeit des wirklichen Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-518-41637-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Winter im Süden&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2008, ISBN 978-3-446-23048-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ganze Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2010, ISBN 978-3-446-23549-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Ahnung vom Anfang&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Hanser, München 2013, ISBN 978-3-446-24334-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der freien Welt&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Hanser, München 2016, ISBN 978-3-446-25119-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kommenden Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Hanser, München 2018, ISBN 978-3-446-25814-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Als ich jung war]]&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Hanser, München 2019, ISBN 978-3-446-26371-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Jakob&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Hanser, München 2021, ISBN 978-3-446-26916-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Tage, drei Nächte&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Hanser, München 2022, ISBN 978-3-446-27398-6.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/norbert-gstrein-vier-tage-drei-naechte-roman-perversion-rezension-1.5643163 |titel=Norbert Gstreins Roman &amp;quot;Vier Tage, drei Nächte&amp;quot;. Rezension |sprache=de |abruf=2022-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehr als nur ein Fremder&amp;#039;&amp;#039;. München 2023, ISBN 978-3-446-28297-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im ersten Licht&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Hanser, München 2026, ISBN 978-3-446-28297-1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nicole Strecker |url=https://www.ndr.de/kultur/buch/tipps/im-ersten-licht-stiller-roman-ueber-schuld-scham-und-mitlaeufertum,gstrein-100.html |titel=&amp;quot;Im ersten Licht&amp;quot;: Stiller Roman über Schuld, Scham und Mitläufertum |sprache=de |abruf=2026-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1989 [[Rauriser Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1989 [[Stadtschreiber von Graz]]&lt;br /&gt;
* 1989 [[Bremer Literaturpreis|Förderpreis des Bremer Literaturpreises]]&lt;br /&gt;
* 1989 [[Ingeborg-Bachmann-Preis 1989|Ingeborg-Bachmann-Preis]] – Preis des Landes Kärnten&lt;br /&gt;
* 1990 [[Österreichischer Förderungspreis für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1990 [[Kunstpreis der Stadt Innsbruck]] 1. Preis für Erzählende Dichtung&lt;br /&gt;
* 1994 [[Friedrich-Hölderlin-Preis (Bad Homburg)|Friedrich-Hölderlin-Preis]] der Stadt Bad Homburg (Förderpreis)&lt;br /&gt;
* 1994 [[Berliner Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1999 [[Alfred-Döblin-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2000 [[Tiroler Landespreis für Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2001 [[Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 2003 [[Uwe-Johnson-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2004 [[Franz-Nabl-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2013 [[Anton-Wildgans-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2016 [[Sepp Schellhorn Stipendium]]&lt;br /&gt;
* 2018 [[Kunstpreis der Stadt Innsbruck|Preis der Stadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen]] – Kunstzweig Literatur&lt;br /&gt;
* 2019 [[Österreichischer Buchpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Als ich jung war]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/stories/3020085/ Bericht auf ORF.at: Österreichischer Buchpreis für Norbert Gstrein]; abgerufen am 4. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 [[Düsseldorfer Literaturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Jakob&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://buchmarkt.de/meldungen/der-duesseldorfer-literaturpreis-2021-geht-an-norbert-gstrein/ Der „Düsseldorfer Literaturpreis 2021“ geht an Norbert Gstrein]; buchmarkt.de, erschienen und abgerufen am 29. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 [[Thomas-Mann-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.boersenblatt.net/news/preise-und-auszeichnungen/thomas-mann-preis-geht-norbert-gstrein-204757 Thomas-Mann-Preis geht an Norbert Gstrein]&amp;#039;&amp;#039;, boersenblatt.net, veröffentlicht und abgerufen am 10. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 [[Ehrenzeichen des Landes Tirol]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/lh-mattle-so-hervorragendes-wirken-verdient-hoechste-auszeichnung/ |titel=LH Mattle: „So hervorragendes Wirken verdient höchste Auszeichnung“ |datum=2023-02-20|abruf=2023-02-21|werk=tirol.gv.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David-Christopher Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Poetologien des Literaturbetriebs. Szenen bei Kirchhoff, Maier, Gstrein und Händler.&amp;#039;&amp;#039; (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur. 139). de Gruyter, Berlin 2014&lt;br /&gt;
* David-Christopher Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Skandal mit Ansage. Norbert Gstreins Kalkül.&amp;#039;&amp;#039; In: Christina Gansel, Heinrich Kaulen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literaturkritik heute. Tendenzen – Traditionen – Vermittlung.&amp;#039;&amp;#039; V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2015, S. 159–173.&lt;br /&gt;
* Kurt Bartsch, Gerhard Fuchs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Norbert Gstrein.&amp;#039;&amp;#039; (= Droschl Dossier, 26) Graz 2006, ISBN 3-85420-713-1.&lt;br /&gt;
* [[Stephanie Catani]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte im Text. Geschichtsbegriff und Historisierungsverfahren in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2016.&lt;br /&gt;
* Jan Ceuppens: &amp;#039;&amp;#039;Falsche Geschichten: Recherchen bei Sebald und Gstrein.&amp;#039;&amp;#039; In: Arne de Winde, Anke Gilleir (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur im Krebsgang. Totenbeschwörung und memoria in der deutschsprachigen Literatur nach 1989.&amp;#039;&amp;#039; (= Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik, 64) Rodopi, Amsterdam 2008, S. 299–317&lt;br /&gt;
* Susanne Düwell: &amp;#039;&amp;#039;Ästhetische Reflexion von Exil und Krieg im Werk Norbert Gstreins&amp;#039;&amp;#039;. In Torben Fischer u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalsozialismus und die Shoah in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam 2014 (Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik, 84) S. 197–217.&lt;br /&gt;
* Joanna Drynda: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg aus der geschichtlichen Ferne betrachtet. Norbert Gstreins Suche nach der richtigen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Carsten Gansel]], Pawel Zimniak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reden und Schweigen in der deutschsprachigen Literatur nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fallstudien. Neisse, Dresden 2006, S. 234–245&lt;br /&gt;
* Marie Gunreben: &amp;#039;&amp;#039;„… der Literatur mit ihren eigenen Mitteln entkommen“. Norbert Gstreins Poetik der Skepsis.&amp;#039;&amp;#039; (Bamberger Studien zu Literatur, Kultur und Medien, 2). University of Bamberg Press, 2011&lt;br /&gt;
* [[Sigurd Paul Scheichl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Echo der [[Die letzten Tage der Menschheit|Letzten Tage der Menschheit]] in Norbert Gstreins „Handwerk des Tötens“.&amp;#039;&amp;#039; In: Claudia Glunz u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Information Warfare. Die Rolle der Medien (Literatur, Kunst, Photographie, Film, Fernsehen, Theater, Presse, Korrespondenz) bei der Kriegsdarstellung und -deutung.&amp;#039;&amp;#039; (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs, 22) V &amp;amp; R unipress, Göttingen 2007, S. 467–476.&lt;br /&gt;
* Daniela Strigl: &amp;#039;&amp;#039;„Die Lebenden leben und die Toten sind tot“. Norbert Gstreins „Die englischen Jahre“&amp;#039;&amp;#039; (1999). In: Wieland Freund, Winfried Freund (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Roman der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, München 2001, S. 224–229&lt;br /&gt;
* [[Armin A. Wallas]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Verschwinden im Exil. Zu Norbert Gstreins Erzähltexten „Die englischen Jahre“ und „Selbstportrait mit einer Toten“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mnemosyne. ZEIT-Schrift für jüdische Kultur.&amp;#039;&amp;#039; 27,  2001 {{ISSN|1022-2642}} S. 215–224&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11894293X}}&lt;br /&gt;
* Anna Valerius: [https://web.archive.org/web/20060710120647/http://www.kritische-ausgabe.de/hefte/rausch/valerius.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Fakten und Fiktionen. Norbert Gstrein auf der Suche nach der Wahrscheinlichkeit des wirklichen Lebens.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 466&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Ausgabe (Zeitschrift)|Kritische Ausgabe – Zeitschrift für Germanistik und Literatur]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2005, S. 58–60.&lt;br /&gt;
* Benedikt Viertelhaus u. a.: [https://web.archive.org/web/20070928011042/http://www.kritische-ausgabe.de/hefte/rausch/gstrein.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Die Grenze des Sagbaren verschieben“. Ein Gespräch mit Norbert Gstrein.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 597&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Ausgabe (Zeitschrift)|Kritische Ausgabe – Zeitschrift für Germanistik und Literatur]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2005, S. 61–67.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Eine Figur, die sich verrannt hat.“ [https://volltext.net/magazin/magazindetail/article/4492/ Gunther Nickel im Gespräch mit Norbert Gstrein].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Volltext (Zeitschrift)|Volltext]]. Zeitung für Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4/2008, S. 1, 24–25.&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article530182/Die_richtige_Sprache_finden.html Die richtige Sprache finden.] Ein Gespräch mit Norbert Gstrein über den Holocaust in der Literatur.&lt;br /&gt;
* [https://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=20090202:2:0::NO::P2_ID,P2_TYP_ID:223 Brenner-Archiv, Innsbruck]&lt;br /&gt;
* [https://www.uibk.ac.at/iza/lis-cgi/laus/laus_prepare.cgi?pgm_status=start&amp;amp;laus_lang=de&amp;amp;sstr=Norbert_Gstrein Norbert Gstrein] in der [https://www.uibk.ac.at/iza/ Artikelsammlung] des [[Innsbrucker Zeitungsarchiv]]s&lt;br /&gt;
* [https://www.handlungsreisen.de/interviews.php?do=view&amp;amp;id=11 Norbert Gstrein im Interview über Handlungsorte in seinem Werk]&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-kulturfeature/gstrein-100.html Kulturfeature WDR 3], 25. Juni 2016, 12.04 – 13.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11894293X|LCCN=nr90012637|VIAF=97871923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gstrein, Norbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grazer Stadtschreiber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anton-Wildgans-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Buchpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirolensien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gstrein, Norbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mils bei Imst]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Apokatastasis1</name></author>
	</entry>
</feed>