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	<title>Norbert Aresin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:33:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norbert_Aresin&amp;diff=2026695&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: -Oberkat</title>
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		<updated>2025-10-20T17:38:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-Oberkat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norbert Maria Aresin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Mai]] [[1911]] in [[Olmütz]]; † [[7. April]] [[1971]] in [[Bad Liebenstein]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mediziner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Norbert Aresin wurde am  20. Mai 1911 in Olmütz geboren. 1930 begann er an der  [[Universität Wien]] das Medizinstudium, wechselte später zur [[Universität Prag]] und beendete dort 1936 sein Studium mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor]]. 1934 erhielt er eine Gefängnisstrafe wegen [[Kommunismus|kommunistischer]] Aktivitäten. Die [[Deutsche Universität Prag]] stellte ihn nach der Promotion für zwei Jahre als medizinischen Assistenten ein, anschließend wurde er Assistenzarzt an einem Werkkrankenhaus in [[Vítkovice v Krkonoších|Witkowitz]]. 1942 nahm er am [[Afrikafeldzug]] teil, geriet in amerikanische Kriegsgefangenschaft und kam 1945 frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Jahre verbrachte Aresin als Oberassistent an der [[Marburg]]er Deutschhausklinik. 1947 betätigte er sich als [[Gynäkologie|Gynäkologe]] und wurde zugleich als Arzt an der [[Triersches Institut|Universitätsfrauenklinik Leipzig]] angestellt. Zum Oberarzt beförderte man ihn 1949.&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabstätteAresin.JPG|miniatur|Grabstätte Familie Aresin auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] Leipzig]]&lt;br /&gt;
Er [[Habilitation|habilitierte]] sich 1950 an der Universität für Gynäkologie und [[Geburtshilfe]], und noch im gleichen Jahr begann er eine Tätigkeit als [[Dozent]]. 1952 zeichnete man ihn als [[Verdienter Arzt des Volkes|Verdienten Arzt des Volkes]] aus. An der Universität 1953 zum [[Lehrbeauftragter|lehrbeauftragten]] Gynäkologie[[professor]] befördert, gab er 1954 seine Oberarztstelle ab, um [[Prorektor]] an der Medizinischen Akademie Erfurt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Erfurt]]er Frauenklinik stellte Aresin 1954 als Direktor ein, zugleich verließ er Leipzig und wurde an der Akademie Erfurt Professor der Gynäkologie und Geburtshilfe. Um den wissenschaftlichen Nachwuchs an der Akademie kümmerte er sich seit 1957 als Prorektor. Allerdings verließ er Erfurt bereits 1958 wieder und wurde an der Universität Leipzig wieder Professor der Geburtshilfe und Gynäkologie, dazu auch Direktor der Frauenklinik. Im Folgejahr verlieh ihm die Universität ihre [[Ehrennadel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aresin bekam den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] 1961 verliehen, 1968 beförderte man ihn zum ordentlichen Professor. Am 7. April 1971 verstarb er in Bad Liebenstein im Alter von 59 Jahren. Er war mit der Sexualwissenschaftlerin [[Lykke Aresin]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte sich außerberuflich besonders Problemen der [[Blutspende]] sowie der [[Eheberatung|Ehe-]] und Sexualberatung gewidmet. Er war Mitglied in der [[Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe|Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe]], seit 1934 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] und seit 1947 der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Einfluss gesellschaftlich-ökonomischer und beruflicher Faktoren auf den Gesundheitszustand erwerbstätiger Frauen mit besonderer Berücksichtigung gynäkologischer Erkrankungen.&amp;#039;&amp;#039; 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hebammenlehrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plazenta und Wehen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://research.uni-leipzig.de/catalogus-professorum-lipsiensium/leipzig/Aresin_1800/ Norbert Maria Aresin] im [[Professorenkatalog der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105787434|VIAF=59559399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aresin, Norbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Arzt des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aresin, Norbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aresin, Norbert Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olmütz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Liebenstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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