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	<title>Nonnenkopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:33:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nonnenkopf&amp;diff=1549651&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JuTe CLZ: - Baustein</title>
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		<updated>2026-03-31T09:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- Baustein&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Barfüsser Arkade4.jpg|mini|Maßwerk mit drei Nonnenköpfen eines Spitzbogenfensters im Kreuzgang des früheren Barfüßerklosters in Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingolstadt Kreuztor 844.jpg|mini|Nonnenköpfe in einem Fries]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nonnenkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine bestimmte Form bzw. Gestaltung des [[Maßwerk]]es von Bauteilen aus [[Naturstein]] der [[Gotik]] innerhalb eines [[Spitzbogen]]fensters bzw. eines [[Fries]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Nonnenkopf“ leitet sich vermutlich von der schleier- oder haubenartigen äußeren Form ab, die einen Raum in Gestalt einer Nonne zu umschließen scheint.&amp;lt;ref&amp;gt;Lene Savchenko: &amp;#039;&amp;#039;Was ist eigentlich ein Nonnenkopf?&amp;#039;&amp;#039; in: Monumente 2025, H. 4, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der obere Abschluss eines einbahnigen Spitzbogenfensters hat einen Nonnenkopf und bei einem zweibahnigen Spitzbogenfenster drei Nonnenköpfe und wird als &amp;#039;&amp;#039;Nonnenschluss&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nonnenkopf ist als geometrischer Teilbereich vom [[Dreipass]] überschneidend liegend gestürzt erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lässt sich als ein nach unten geöffnetes liegendes Dreiblatt beschreiben, der in einen [[Spitzbogen]] eingeschrieben ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Zeuge |Titel=Kreissätze |Sammelwerk=Nützliche und schöne Geometrie: Eine etwas andere Einführung in die Euklidische Geometrie |Verlag=Springer |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=2021 |ISBN=978-3-662-63831-6 |DOI=10.1007/978-3-662-63831-6_8 |Seiten=135–152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Nonnenkopf“ ist kein Begriff, der in jeder kunst- und architekturhistorischen Schule etabliert ist. So sprechen etwa [[Hans Koepf]] und [[Günther Binding]] von den eine Spitze bildenden Stößen der [[Maßwerk]]pässe, welche in verdickten, meist dreiblättrigen Nasen, auslaufen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Koepf, Günther Binding |Titel=Bildwörterbuch der Architektur |Sammelwerk=Kröners Taschenausgabe |Band=194 |Auflage=5 |Verlag=Alfred Kröner Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2018 |ISBN=978-3-520-19406-0 |Seiten=327-329}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornament (Bauteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur der Gotik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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