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	<title>Nommay - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2021-12-06T14:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Nommay&lt;br /&gt;
|région= [[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Doubs|Doubs]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Montbéliard|Montbéliard]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Bethoncourt|Bethoncourt]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Pays de Montbéliard Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee= 25428&lt;br /&gt;
|cp= 25600&lt;br /&gt;
|latitude= 47/32/17/N&lt;br /&gt;
|longitude= 06/50/50/O&lt;br /&gt;
|alt moy= 328&lt;br /&gt;
|alt mini= 320&lt;br /&gt;
|alt maxi= 397&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://www.nommay.fr/ www.nommay.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nommay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|25428}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|25428}}) im [[Département Doubs]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nommay liegt auf {{Höhe|333|FR|link=1}} Meereshöhe, etwa fünf Kilometer nordöstlich der Stadt [[Montbéliard]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im nordöstlichen Teil des Beckens von Montbéliard, am westlichen Rand der breiten Talebene der [[Savoureuse]], am Fuß der Höhen der Grands Bois.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|25428|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der leicht gewellten Landschaft im Bereich der [[Burgundische Pforte|Burgundischen Pforte]] (Trouée de Belfort). Der östliche Teil des Gebietes wird von der ungefähr 1,5 Kilometer breiten Talebene der Savoureuse eingenommen, die durchschnittlich auf 325 m liegt. Durch diese Talebene fließt die Savoureuse mit mehreren Windungen nach Süden zum [[Allaine|Allan]]. Verschiedene ehemalige Sand- und Kiesgruben sind heute mit Wasser gefüllt und dienen als Naherholungsgebiet von Montbéliard. Entlang dem Fluss verläuft eine Auwaldzone; ansonsten wird die Ebene landwirtschaftlich genutzt. Nach Westen erstreckt sich das Gemeindeareal über einen rund 20 m hohen Hang auf die angrenzenden Höhen von Nommay, die durch ein beim Dorf mündendes [[Trockental]] untergliedert sind. Ganz im Westen hat Nommay Anteil am Waldgebiet der &amp;#039;&amp;#039;Grands Bois&amp;#039;&amp;#039;. Hier wird mit 401 m die höchste Erhebung der Gemeinde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Nommay sind [[Châtenois-les-Forges]] und [[Trévenans]] im Norden, [[Dambenois]] und [[Brognard]] im Osten, [[Vieux-Charmont]] im Süden sowie [[Grand-Charmont]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Nommay erfolgte im Jahr 1147 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Novanna&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname geht auf die Wörter &amp;#039;&amp;#039;neuf&amp;#039;&amp;#039; (neu) und &amp;#039;&amp;#039;meix&amp;#039;&amp;#039; (Wohnsitz) zurück. Seit dem 14. Jahrhundert gehörte die Dorfherrschaft der Adelsfamilie Grammont, die ihr Schloss auf der Anhöhe westlich des Dorfes hatte (heute keine Überreste mehr sichtbar) und unter der Oberhoheit der Grafen von Montbéliard stand. 1541 wurde die [[Reformation]] eingeführt. Nommay besaß nie eine eigene Kirche, es war stets nach Dambenois pfarrgenössig. Mit der Annexion der [[Württemberg-Mömpelgard (Grafschaft)|Grafschaft Württemberg-Mömpelgard (Montbéliard)]] gelangte das Dorf 1793 endgültig in französische Hand. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert wurde bei Nommay Eisenerz abgebaut. Mit der Eröffnung der Trambahn von Montbéliard nach [[Belfort]] wurde Nommay 1913 an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen. Der Betrieb auf der Strecke wurde 1940 jedoch wieder aufgegeben. Heute gehört Nommay zum Gemeindeverband [[Pays de Montbéliard Agglomération]].&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Nommay, Mairie.jpg|mini|hochkant=0.9|[[Mairie]] Nommay]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Nommay, Église Saint-Jean-Baptiste.jpg|mini|hochkant=1|Kirche Saint-Jean-Baptiste]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr !! 1901 !! 1954 !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2007 !! 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 259 || 440 || 873 || 1097 || 1590 || 1635 || 1513 || 1485 || 1569 || 1655&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;11&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|25428}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|25428}}) gehört Nommay zu den kleineren Gemeinden des Départements Doubs. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nur langsam angewachsen war, setzte ab etwa 1955 eine markante Bevölkerungszunahme ein. Innerhalb von rund 20 Jahren vervierfachte sich die Einwohnerzahl. Mit ungefähr 1650 Einwohnern wurde zu Beginn der 1980er Jahre der bisherige Höchststand erreicht. Die Wirtschaftskrise und die Restrukturation der Industrie im Pays de Montbéliard in der Zeit von 1985 bis 1990 führten dazu, dass viele Arbeiter und Familien wegzogen. Demzufolge wurde ein deutlicher Bevölkerungsrückgang von knapp 10 % verzeichnet. Erst in den letzten Jahren wurde wieder eine steigende Tendenz beobachtet. Heute ist das Siedlungsgebiet von Nommay mit dem von [[Vieux-Charmont]] beinahe lückenlos zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Nommay zu einer industriell geprägten Gemeinde und seit etwa 1960 zum Wohnvorort von Montbéliard. Heute sind in der Gemeinde verschiedene Betriebe des Klein- und Mittelgewerbes ansässig, vor allem in den Bereichen Mechanik, Transportgewerbe, Tiefbau, Metall- und Holzverarbeitung. Ferner gibt es zahlreiche Geschäfte des Einzelhandels für den täglichen Bedarf. Viele Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die in den anderen Gemeinden der Agglomeration Montbéliard ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstraße, die von Montbéliard nach Belfort führt. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autoroute A36|A36]] befindet sich in einer Entfernung von ungefähr zwei Kilometern. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Grand-Charmont und Dambenois. Mit den Städten Montbéliard und Belfort ist Nommay durch eine Buslinie verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Doubs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Flohic Editions, Paris 2001, ISBN 2-84234-087-6, S. 1277–1280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nommay.fr/ Offizielle Website der Gemeinde Nommay] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Montbéliard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nommay| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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