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	<title>Nollingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:20:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nollingen&amp;diff=1600391&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-36415-56 am 17. Dezember 2025 um 15:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-17T15:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rheinfelden (Baden)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.5734789&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.7746563&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 289&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3279&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wirtschaft-rheinfelden.de/de/standort-wirtschaftsstandort/wirtschaftsdaten.html Wirtschaftsdaten über die Stadt Rheinfelden], aufgerufen am 2. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79618&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07623&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Rheinfelden - Nollingen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Nollingen in Rheinfelden&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nollingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Rheinfelden (Baden)|Rheinfelden]] in [[Baden-Württemberg]]. Der Ort liegt rund drei Kilometer vom Ufer des [[Hochrhein]]s entfernt. Die ehemals selbstständige Gemeinde ist im Jahr 1901 mit Teilen der Gemarkung [[Karsau (Rheinfelden)|Karsau]] zu „Badisch Rheinfelden“ verschmolzen. Die Stadt Rheinfelden erhielt erst 1922 das Stadtrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Nollingen liegt im Talbecken zwischen [[Dinkelberg]] und [[Rhein]] nördlich von Rheinfelden und der [[Bundesstraße 316]], von der die teilweise unterirdisch verlaufende Querspange, die [[Bundesstraße 34]] mit der B 316 verbindet. Diese Querspange („Äußerer Ring“) trennt das Besiedlungsgebiet Nollingens von Rheinfelden. Durch den Ortskern verläuft die Landesstraße 143, die das nördliche und etwas höhere Oberdorf vom Unterdorf südlich der Durchgangsstraße trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im großen Steinbruch des Dinkelberghangs unmittelbar westlich des Dorfes sieht man die teils gebankten, teils plattigen Kalksteine des [[Oberer Muschelkalk|Oberen Muschelkalks]]. Diese bilden den Untergrund des Nollinger Berges, wobei etwa ab dem Hangweg in der Fortsetzung der Benzelgasse bereits jüngere Schichten, vorwiegend rote und grünliche [[Keuper]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;tone und -mergel, den Muschelkalk überlagern. Sie sind am Nollinger Berg allerdings weithin von [[Löss]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;lehm bedeckt. Die Keuperdecke am Nollinger Berg reicht bis über die nördliche Gemarkungsgrenze hinaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Geologische Karte von Baden-Württemberg 1:25 000&lt;br /&gt;
Blatt Rheinfelden |Hrsg=LGRB Baden-Württemberg |Sammelwerk= |Band= |Nummer=8412 |Auflage=2 |Verlag= |Ort=Freiburg i. Br. |Datum=2000 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keuper erscheint aber im Nollinger Bann auch als Füllung eines etwa 200 Meter breiten Nord-Süd streichenden [[Tektonik|tektonischen]] [[Graben (Geologie)|Grabens]] &amp;#039;&amp;#039;(Minselner Graben)&amp;#039;&amp;#039;, der im Wintertal bei [[Maulburg]] einsetzt und bei Nollingen den Südrand des Dinkelbergs erreicht. Es handelt sich um einen dieser für den Dinkelberg typischen, im Querschnitt keilförmigen Gräben, in denen in die [[Muschelkalk]]tafel eingesackter Keuper der Abtragung entgangen ist. Die Wannengasse hat ihren Steilanstieg in dieser Grabenzone, die im Relief hier nicht deutlich als solche in Erscheinung tritt. Im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Ritzenstiel&amp;#039;&amp;#039; und beim &amp;#039;&amp;#039;Letten&amp;#039;&amp;#039; hat man sogar noch jüngere Gesteine, die des [[Unterjura]] (Lias) angetroffen. Diese konnten in der geschützten Lage im Graben ebenfalls der Abtragung entgehen. Auf die Verkarstung des Oberen Muschelkalks weisen die [[Doline]]n unmittelbar östlich der Wegespinne nahe dem Römischen Gutshof hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://maps.lgrb-bw.de/?view=lgrb_geola_geo |titel=Kartenviewer |werk= |hrsg=Regierungspräsidium Freiburg i. Br. LGRB |datum=2000 |abruf=2021-02-04 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Karsterscheinung ist die z.&amp;amp;nbsp;Zt. abgedeckte [[Karstquelle]] an der Oberen Dorfstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Dorfes liegt in der Rheinebene auf der sog. [[Niederterrasse]]. Hier bilden lehmbedeckte Schotter der letzten Kaltzeit ([[Würm-Kaltzeit]]) den Untergrund. Bei der Einmündung der Zielgasse in die B316 und weiter bis zur Einmündung der Unteren Dorfstraße beobachtet man den steilen Abfall  (das [[Flussterrasse|Hochgestade]]) dieser Terrasse, eines früheren Rheinufers, zu einem tieferen, dem jüngsten Niveau der Ebene, das der sich nacheiszeitlich in die Niederterrasse eintiefende Rhein geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 752 wurde Nollingen erstmals in einer Urkunde des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters Sankt Gallen]] schriftlich erwähnt. Der als „Lollincas“ bezeichnete Besitz wurde von dem Alemannen Dudar an die Kirche geschenkt. Der Name wurde später in „Lollinga“ gewandelt und ging von „Lolingam“ zu „Nollingin“ über. Seit 1284 kennt man den Ort unter seinem heutigen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort bildete sich ein [[Ritter]]geschlecht, die sich 1202 als „Ritter von Nollingen“ bezeichneten. Unter ihrem Besitz war eine Wasserburg im Dorf. Das Adelsgeschlecht starb allerdings im 15. Jahrhundert aus. Teile der Besitztümer gehörten dem [[Beuggen (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Beuggen]]. Mitbesitzer waren auch die [[Herren von Rötteln]] und von [[Wieladingen (Adelsgeschlecht)|Wieladingen]] und das [[Kloster Himmelspforte]]. 1449 fiel die Herrschaft Rheinfelden und damit auch Nollingen an das [[Habsburg]]ische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte von Nollingen.jpg|mini|Karte von Nollingen (1882)]]&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Jahrhundert war der Ortsvogt von Nollingen zugleich Obervogt der umliegenden Orte der Landschaft Rheintal der breisgauischen [[Kameralherrschaft Rheinfelden]]. In der [[Schlacht bei Rheinfelden]] 1638 wurde das Dorf durch Plünderungen stark in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Friede von Lunéville|Friedensvertrag von Lunéville]] 1801 wurde das linksrheinische [[Fricktal]] von Österreich abgetrennt und der [[Schweiz]] zugeordnet. Die auf die [[Kameralherrschaft Rheinfelden#Landschaft Rheintal|Landschaft Rheintal]] reduzierte Kameralherrschaft Rheinfelden hatte ihren Verwaltungssitz von 1801 bis 1807 in Nollingen und wurde 1806 dem [[Großherzogtum Baden]] zugeschlagen. 1807 wurde aus dem Kameralamt Nollingen das badische [[Bezirksamt Beuggen]] geschaffen und der Sitz nach Beuggen verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bau des [[Altes Wasserkraftwerk Rheinfelden|Wasserkraftwerks Rheinfelden]] in den Jahren 1891 bis 1898 und der Ansiedlung von Industrie wurde aus dem Bauerndorf ein Doppelgemeinde mit Rheinfelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Nollingen entwickelt sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Einwohnerentwicklung von Nollingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; Landkreis Lörrach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Lörrach&amp;#039;&amp;#039;, Band II, S. 327&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! 1595 !! 1688 !! 1755 !! 1798 !! 1803&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einwohner &lt;br /&gt;
|title=&amp;quot;Deutschland 1595&amp;quot;| 160&lt;br /&gt;
|title=&amp;quot;Deutschland 1688&amp;quot;| 46&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;(kriegstüchtige) Männer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|title=&amp;quot;Deutschland 1755&amp;quot;| 440&lt;br /&gt;
|title=&amp;quot;Deutschland 1798&amp;quot;| 521&lt;br /&gt;
|title=&amp;quot;Deutschland 1803&amp;quot;| 529&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:right; font-family:monospace;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-top: 1pt black solid&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Ein eigenes Ortswappen hat Nollingen nicht. Allerdings wurde nach der Stadterhebung Rheinfeldens das Wappen der „Ritter von Nollingen“ für die Stadt beibehalten. Der Wappenschild zeigt einen aufgerichteten roten Löwe auf goldenem Grund, der in der linken Vorderpranke eine stilisierte rote Rose hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtteilbeirat ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Ortsteilen hat Nollingen keinen eigenen Ortschaftsrat, sondern einen Stadtteilbeirat, der aus sechs Mitgliedern und je einem Stellvertreter besteht. Dem Stadtteilbeirat steht ein Sprecher vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ratsinfo-rheinfelden.de/buergerinfo/kp0040.asp?__kgrnr=6&amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;Stadtteilbeirat Nollingen&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 1. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur und Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinfelden - St. Felix und Regula1.jpg|mini|St. Felix und Regula]]&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche [[St. Felix und Regula (Rheinfelden-Nollingen)|St. Felix und Regula]] im Oberdorf geht auf eine Pfarreigründung im 8. oder 9. Jahrhundert zurück. Der älteste Teil der heutigen Kirche geht auf den Bau von 1415 zurück. Seither wurde die Kirche und ihr Inventar mehrfach erneuert. Hochaltar und Kanzel gehen auf den Stuckateur [[Jodok Friedrich Wilhelm]] zurück, der diese 1835 renovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hebelschule&amp;#039;&amp;#039; ist die ortsansässige Grundschule. Der Altbau in der Ecke Beuggener Straße und Untere Dorfstraße wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut. Zusammen mit dem Neubau aus den 1990er Jahren nimmt die Schule aktuell rund 175 Schüler auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Badische Zeitung]]: [https://www.badische-zeitung.de/hebelschule-in-nollingen-wird-mit-container-aufgestockt--185479290.html &amp;#039;&amp;#039;Hebelschule in Nollingen wird mit Container aufgestockt&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 12. Mai 2020, aufgerufen am 1. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Musikverein Nollingen 1826 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; hat ein 35-köpfiges Aktivorchester.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rheinfelden.de/de/vielseitig/Vereine-und-Glaubensgemeinschaften/Vereine/Verein?view=publish&amp;amp;item=club&amp;amp;id=1045 &amp;#039;&amp;#039;Musikverein Nollingen 1826 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 1. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Nollingen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; wurde 1949 nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gegründet und im selben Jahr ein Notsportplatz angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://svnollingen.com/geschichte/ Geschichte des Sportverein Nollingen e.&amp;amp;nbsp;V. (1949–1955)], aufgerufen am 1. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frauen-Fußballmannschaft stieg 2016 in die [[Landesliga]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://svnollingen.com/geschichte/5 Geschichte des Sportverein Nollingen e.&amp;amp;nbsp;V. (2016–2019)], aufgerufen am 1. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AM 10. Januar 2007 gründete sich die &amp;#039;&amp;#039;[[Schmiedezunfthaus|Schmiedezunft]] der Dorfschmiede Nollingen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Vorangegangen war die Räumung und der Abriss der alten Dorfschmiede. Der Verein setzte sich zum Ziel, ein neues Gebäude zu erstellen, welches äußerlich der alten Schmiede entspricht und im Inneren funktional ähnlich gestaltet ist. Im Oktober 2009 konnte die neue Schmiede eingeweiht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schmiedezunft-nollingen.de/taetigkeitsberichte.html Tätigkeitsbericht der Schmiedezunft der Dorfschmiede Nollingen e.&amp;amp;nbsp;V.], aufgerufen am 1. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; In Aktionstagen wird dem interessierten Zuschauer das [[Schmied]]ehandwerk näher gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Jahr 1854 ein Großbrand 19 Wohnhäuser und zugehörige Ökonomiegebauten zerstörte und so 121 Personen obdachlos wurden, entschieden 67 Bewohner 1864 eine [[Freiwillige Feuerwehr]] zu gründen. 1966 wurde ein neues [[Feuerwehrhaus]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ffa-nollingen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=15&amp;amp;Itemid=20 Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Nollingen], aufgerufen am 1. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenwärtig hat die Abteilung Nollingen zwei [[Löschgruppenfahrzeug]]e und ein [[Mannschaftstransportfahrzeug]]. Insgesamt zählen 29 Personen zur Aktivmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1984 wurden die &amp;#039;&amp;#039;Berggeister Nollingen 1984 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Der über die Ortsgrenzen hin bekannt und beliebte Verein setzt sich für die [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|fastnächtliche Brauchtumspflege]] ein und zählt etwa 35 Aktivmitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berggeister-nollingen.de Berggeister Nollingen 1984 e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Steinegger: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichte Nollingen: Rheinfelden u. Umgebung bis zum Jahre 1922&amp;#039;&amp;#039;, Krauseneck, Rheinfelden 1935.&lt;br /&gt;
* Eugen A. Meiser: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Baselstab&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, Basel 1978, ISBN 978-3-0348-6462-6, S. 173.&lt;br /&gt;
* Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Landkreis Lörrach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Lörrach&amp;#039;&amp;#039;, Band II (Kandern bis Zell im Wiesental), Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1994, ISBN 3-7995-1354-X, S. 320–328.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Rheinfelden.de: [https://www.rheinfelden.de/de/vielseitig/Rheinfelden-entdecken/Stadt-und-Ortsteile/Nollingen/Stadtteil-Nollingen Wissenswertes über Nollingen]&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14948|Titel=Nollingen+-+Wohnplatz|Anzeigetitel=Nollingen|Linktext=Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadt- und Ortsteile der Stadt Rheinfelden (Baden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7828974-9|VIAF=235749731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 752]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Rheinfelden (Baden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-36415-56</name></author>
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