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	<title>Nohn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nohn&amp;diff=152867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert, form</title>
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		<updated>2026-03-24T14:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde Nohn (Eifel). Für den Ortsteil Nohn im Saarland siehe [[Nohn (Mettlach)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nohn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/19/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/47/12/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nohn in DAU.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vulkaneifel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Gerolstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 430&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54578&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02696&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07233229&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kyllweg 1&amp;lt;br /&amp;gt;54568 Gerolstein&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.nohn-eifel.de/ www.nohn-eifel.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Bernhard Jüngling&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Region [[Eifel]] ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Vulkaneifel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Gerolstein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Nohn liegt an der Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen und am Grenzpunkt der Landkreise [[Landkreis Ahrweiler|Ahrweiler]], [[Kreis Euskirchen|Euskirchen]] und Vulkaneifel. Seine Gemarkung kann man sowohl zur [[Vulkaneifel]] als auch zur [[Kalkeifel]] zählen. Das Dorf befindet sich an der Nordgrenze des [[Naturpark Vulkaneifel|Naturparks Vulkaneifel]]. Nächstgrößere Orte im Umkreis von 20 Kilometern um Nohn sind [[Adenau]], [[Blankenheim (Ahr)|Blankenheim]], [[Daun]], [[Gerolstein]], [[Hillesheim (Eifel)|Hillesheim]] und [[Kelberg]] und [[Jünkerath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Nohn gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Dreymüllerhof und Nohnermühle.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der westlichen Ortsgrenze fließt der [[Ahbach (Ahr)|Ahbach]], an der östlichen der [[Nohner Bach]], beide jeweils in nördliche Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Nohn soll auf das [[latein]]ische &amp;#039;&amp;#039;ad nonum lapidem&amp;#039;&amp;#039; zurückgehen – Am neunten Meilenstein. Dies könnte die Ortslage in einen Bezug zur rund 20 Kilometer östlich gelegenen [[Römerstraße Trier–Köln]] setzen, wobei die genaue Zuordnung nicht bekannt ist. Erste Erwähnung findet die Gemeinde als Standort einer [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] um das Jahr 970, wobei die diesbezügliche Urkunde einer Schenkung als gefälscht gilt. Eine gesicherte Erwähnung findet sich in einer Urkunde des Erzbischofs [[Heribert von Köln|Herbert von Köln]] vom 3. Mai 1019, in welcher die Überlassung eines dem Orte &amp;#039;&amp;#039;Nohne&amp;#039;&amp;#039; nahen Hofes an die Abteikirche Deutz belegt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Müller, Markus Dockter |Hrsg= |Titel=Nohner Häuser und Hausnummern |Auflage= |Verlag=Eigenverlag |Ort=Nohn |Datum=2018-07 |ISBN= |Seiten=141}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte bis zum 30.&amp;amp;nbsp;September 1932 zum [[Kreis Adenau]]. Dieser wurde aufgrund der „Verordnung über die Neugliederung von Landkreisen vom 1. August 1932“ aufgelöst. Vom 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1932 bis 6.&amp;amp;nbsp;November 1970 zählte Nohn zum [[Kreis Ahrweiler]] und vom 7.&amp;amp;nbsp;November 1970 bis 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006 zum Landkreis Daun, der am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2007 in „Landkreis Vulkaneifel“ umbenannt wurde.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2016 |Seiten=156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Nohn, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723306229&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2020-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 369&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 451&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 532&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 459&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 473&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 418&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 434&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 440&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 433&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 457&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07233229}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Nohn besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Jüngling (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/720/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043039677-OL-720-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Nohn am 9. Juni 2024 |werk=Verbandsgemeinde Gerolstein aktuell, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-14 |abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bernhard Jüngling wurde Anfang 2013 Ortsbürgermeister von Nohn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2013&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/vulkaneifel/neuer-ortsbuergermeister-altes-windkraft-problem_aid-5711023 |titel=Neuer Ortsbürgermeister, altes Windkraft-Problem |werk=Trierischer Volksfreund |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2013-02-13 |abruf=2020-11-08 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 96,77 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |abruf=2020-11-08 |kommentar=siehe Gerolstein, Verbandsgemeinde, 50. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 93,3 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2330622900 |titel=Nohn, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Nohn |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jünglings Vorgänger Alfons Maas hatte das Amt im November 2012 niedergelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Im von Gold über Blau geteilten Schild oben ein wachsender, schwarzer, rot bewehrter Doppelkopfadler, unten ein schrägrechts gewendetes, silbernes, goldgegrifftes Schwert.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=https://www.gerolstein.de/ortsgemeinden/nohn/wappen/ |titel=Wappen der Ortsgemeinde |hrsg=Verbandsgemeinde Gerolstein |abruf=2020-08-01}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Der [[Doppeladler]] im Wappen weist auf eine Beziehung des Ortes zum [[Trier]]er [[Kloster St. Maximin]] hin. Der Abtei soll, nach einer gefälschten aber vermutlich sachlich richtigen Urkunde aus dem Jahre 970, die „Kapelle Noyn“ einmal gehört haben. Auch später lässt sich eine Beziehung zur Abtei, die als [[Zehnt]]herr des Ortes im Jahre 1759 genannt ist, noch nachweisen. Im unteren Teil des Wappenschildes ist ein Schwert als Attribut des Nohner Kirchen- und Ortspatrons [[Martin von Tours|St. Martin]] abgebildet.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Nohner ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Nohner&amp;#039;&amp;#039; ist ein Motorrad, das Anfang der 1920er Jahre von den Gebrüdern Hoffmann in Nohn in einer Kleinserie gebaut wurde. Das heute in den Räumen der Firma Hoffmann-Reisen ausgestellte Exemplar ist das einzige noch existierende Fahrzeug. Es wird von einem englischen [[Villiers Ltd|Villiers-Motor]] angetrieben. Die &amp;#039;&amp;#039;Nohner&amp;#039;&amp;#039; ist in den Jahren 2005 und 2006 bei der vierten und fünften [[Ernst Neumann-Neander|Ernst-Neumann-Neander-Gedächtnisfahrt]] in [[Bad Münstereifel]] mitgefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-01-09-St. Martin (Nohn)-0220.jpg|mini|&amp;lt;small&amp;gt;Pfarrkirche St. Martin&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche [[St. Martin (Nohn)|St. Martin]] wurde von Bruder Nick aus Solothurn als [[Saalkirche|Saalbau]] im Jahre 1781 erbaut. Der Turm stammt aus dem 16. Jahrhundert. Sie ist dem heiligen [[Martin von Tours]] geweiht. Der neuromanische Bau besitzt einen [[Altar|Hochaltar]] aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts der sich,  obwohl mehrfach verändert, heute praktisch im Originalzustand befindet. [[Beichtstuhl|Beichtstühle]] und [[Kanzel]] stammen aus dem 18. Jahrhundert. Die [[barock]]e Orgel wurde 1868 eingebaut.  Sie wurde in Trier aber schon um 1720 gebaut und dort zunächst in der Abtei [[Benediktinerabtei St. Matthias|St. Matthias]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem angrenzenden Friedhof befindet sich ein [[Bildstock|Kreuzigungsbildstock]] aus dem Jahre 1741. Das von Löwen flankierte Eingangstor der Kirche trägt ein [[Kriegerdenkmal]] der Toten des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP|Kreis=Vulkaneifel |Stand=2025 |Seiten=39 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Nordosten der Urlaubsregion Hillesheim, im Naturpark Vulkaneifel, ist aber auch von den Ferienregionen Blankenheim an der Ahrquelle, Hocheifel-Nürburgring und Kelberg umgeben. Wegen seiner günstigen zentralen Lage ist Nohn ein idealer Ausgangspunkt für Exkursionen in die zuvor genannten Feriengebiete oder zu anderen Sehenswürdigkeiten in der Eifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt der &amp;#039;&amp;#039;Geo-Pfad&amp;#039;&amp;#039; der Verbandsgemeinde Hillesheim, ein örtlicher Rundwanderweg, sowie ein Wanderweg des [[Eifelverein]]s. Durch das naheliegende Ahbachtal führen der bekannte &amp;#039;&amp;#039;Eifelkrimi-Wanderweg&amp;#039;&amp;#039;, der [[Eifelsteig]] sowie die beiden Radwege [[Kalkeifel-Radweg]] und [[Mineralquellen-Route]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nähere Umgebung ===&lt;br /&gt;
Sehenswert ist das beim Üxheimer Ortsteil Ahütte liegende [[Naturdenkmal]] [[Dreimühlen-Wasserfall|Wasserfall von Dreimühlen]], der seinen Namen von der naheliegenden [[Ruine Dreimühlen]] hat, ein [[Basalt]]vorkommen am [[Nohner Bach]], der Niedereher Kalkofen (an der Straße von Nohn nach Stroheich), die Kalksteinfelsen im Ahbach-Tal und die [[Burg Neublankenheim|Ruine Neublankenheim]] bei Üxheim-Ahütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung befindliche Radwege sind der [[Ahrtal-Radweg]], der [[Kalkeifel-Radweg]], die Mineralquelle-Route und die um den Nürburgring führende [[Mountainbike]]-Strecke für Cross-Country-Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Über die [[Landesstraße]]n 10 und 167 erreicht man nach wenigen Kilometern die [[Bundesstraße 258|B 258]] (Aachen-Koblenz), über die Landesstraße 68 die [[Bundesstraße 421|B 421]] (Belgische Grenze-[[Hunsrück]]) und über die Landesstraße 70 die [[Bundesstraße 410|B 410]] (Luxemburgische Grenze-[[Mayen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Fertigstellung der [[Bundesautobahn 1|A 1]] zwischen den Anschlussstellen Blankenheim und Gerolstein soll der Ort über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Adenau&amp;#039;&amp;#039; zu erreichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbe, Handel ===&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte gibt es einen kleinen Supermarkt mit Metzgerei. Es gibt ferner zwei Kfz-Werkstätten/Autohändler im Ort sowie einen Elektroinstallateurs-Betrieb. Am Ortsrand (Richtung Adenau) sind ein Holzbau-Unternehmen, ein Straßensanierungsbetrieb sowie ein Busunternehmen mit Tankstelle angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals pro Woche wird Nohn von Verkaufswagen mit Backwaren und Lebensmitteln angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Nohn]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Nohn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nohn-eifel.de/ Offizielle Internetseite der Ortsgemeinde Nohn/Eifel]&lt;br /&gt;
* [https://www.gerolstein.de/ortsgemeinden/nohn/ Ortsgemeinde Nohn auf den Seiten der Verbandsgemeinde Gerolstein]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23306229}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vulkaneifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4831813-9|VIAF=126417174}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vulkaneifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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