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	<title>Nogaier-Horde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T13:12:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nogaier-Horde&amp;diff=81974&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-08-19T19:58:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ногайская орда.jpg|mini|Nomadisierungsgebiete der Nogaierhorden. Orange: Nogaier-Khanat Ende 13. Jahrhundert unter Nogai Khan; Dunkleres orange am [[Ural (Fluss)|Ural-/Yaikfluss]]: Resthorde Ende 16. Jahrhundert; Violett: Kleine Horde; Helles orange: Große Horde Mitte 17. Jahrhundert nach Abwanderung vor den Kalmücken; Gelb: Usbekenkhanat unter den Dschaniden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nogaier-Horde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Noghaier-Horde&amp;#039;&amp;#039; ({{nogS|ногъай ордасы|noġaj ordasy}}) war der Name einer historischen [[Tataren|tatarischen]] [[Horde#Mongolische und tatarische Horden|Horde]]; sie bestand von 1260/80 bis Anfang des 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Sie führte sich auf einen [[Mongolen|mongolischen]] [[Fürst]]en bzw. Emir aus dem Geschlecht der [[Dschingiskhaniden]] zurück. Dieser unter dem Namen [[Nogai Khan|Nogai]] bekannte Emir war ursprünglich ein [[Khan|Unterkhan]] innerhalb der [[Goldene Horde|Goldenen Horde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nogaier-Horde hatte auch die [[Reputation]] von „Steppenvagabunden“, da die Horde auch Verstoßene und [[Außenseiter]] aufnahm. Aus dieser Nogaier-Horde entwickelte sich in der Folgezeit das heutige [[Turkvölker|Turkvolk]] der [[Nogaier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte unter Emir Nogai ===&lt;br /&gt;
In der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts, ab etwa 1260, stieg Emir Nogai an der Westflanke der Goldenen Horde, im Gebiet der heutigen [[Ukraine]], zum eigentlichen Herrscher der „südrussischen Steppe“ auf. Dieser war in seiner Funktion als Emir zwar [[de jure]] dem [[Khan]] der Goldenen Horde unterstellt und verantwortlich, aber nach 1280 vernachlässigte Nogai seine [[Lehnspflicht]] dem Khan gegenüber und führte eine eigene [[Münzprägung]] ein und das von Nogai beherrschte Gebiet wurde [[de facto]] unabhängig. Dabei suchte er auch den engen diplomatischen Schulterschluss mit der mongolischen [[Ilchane|Ilchan-Dynastie]] im heutigen [[Iran]], die mit den Fürsten der Goldenen Horde um die Kaukasusregion rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1299 wurde Emir Nogai in einem Krieg mit dem rechtmäßigen Khan besiegt und getötet. Die ihm unterstehende Horde wurde aufgelöst und ihre Bevölkerung in den Gebieten der Goldenen Horde zerstreut. So wurde ein Teil von ihnen am [[Aralsee]] angesiedelt, ein anderer beispielsweise in der südlichen [[Ural]]region.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://peter-hug.ch/lexikon/baschkurt &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon des Zeitungslesers (1888).&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 19. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sohn Nogais, [[Tschaka Nogai|Tschaka]], wurde später in [[Bulgarien]] getötet und ein Enkel namens Qara-kesek entkam nach [[Podolien]].&amp;lt;ref&amp;gt;István Vásáry: &amp;#039;&amp;#039;Cumans and Tatars. Oriental military in the pre-Ottoman Balkans, 1185–1365.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge u. a. 2005, ISBN 0-521-83756-1, S. 97&amp;amp;nbsp;f. spricht stattdessen von [[Widin]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erneute Nogaier-Horde in den Machtkämpfen des 15. und 16. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
Während des 14. Jahrhunderts verfiel das [[Khanat]] der Goldenen Horde zusehends. Zahlreiche Kleinfürsten schlossen sich zu neuen Stammesföderationen zusammen. Im 15. Jahrhundert rückte die Nogaier-Horde wieder in das Blickfeld der Geschichte. So wurde beispielsweise ein einflussreicher Emir namens [[Edigü]] († 1419) als „Herr über die Nogaier- oder Mangit-Horde“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[René Grousset]]: &amp;#039;&amp;#039;The Empire of the Steppes. A History of Central Asia.&amp;#039;&amp;#039; 10th printing. Rutgers University Press, New Brunswick NJ u. a. 2008, ISBN 978-0-8135-1304-1, S. 470.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Mangit]] waren ursprünglich ein mongolischer [[Clan]], der schon im 14. Jahrhundert vollständig turkisiert war und sich unter anderem zwischen Wolga und [[Emba]] angesiedelt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Herberstein-Moscovia.jpg|mini| Karte von Russland (Moscovia) von Sigismund von Herberstein, 1549. Die Nogaier Tartaren (Nagayski Tartare) sind an der Wolga eingezeichnet]]&lt;br /&gt;
Bis dato ist es nicht eindeutig geklärt, in welchem Verhältnis die Nogaier zu den Mangit standen und wie die wechselseitige Namensverwendung von „Nogaier“ und „Mangit“  in den verschiedenen russischen, krimtatarischen und osmanischen Quellen des 15. Jahrhunderts zustande kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. C. E. Bosworth, E. van Donzel u. a.: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Leiden 1988, S. 417.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht gänzlich auszuschließen ist eine persönliche Verflechtung zwischen beiden Clans.&amp;lt;ref&amp;gt;Dem (allerdings unzuverlässigen) timuridischen Autor [[Mu&amp;#039;in al-Din Natanzi|Natanzi]] (um 1414) zufolge hätte sich einer von Nogais Söhnen in der [[Weiße Horde|Weißen Horde]], d.&amp;amp;nbsp;h. in den östlichen Landesteilen zum Herrscher gemacht. Das ist zwar wenig wahrscheinlich, wäre aber ein Erklärungsansatz. Vgl. Thomas T. Allsen: &amp;#039;&amp;#039;The Princes of the Left Hand: An Introduction to the History of the Ulus of Orda in the Thirteenth Centuries.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archivum Eurasiae Medii Aevi.&amp;#039;&amp;#039; 5, 1987, {{ISSN|0724-8822}}, S. 5–40, hier S. 6, 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des 15. und des 16. Jahrhunderts wanderten die Gruppen der „Nogaier“ und der „Mangit“ unter Führung diverser Fürsten aus dem Geschlecht Edigüs durch die südrussischen Steppen. Sie hatten zunächst ein Zentrum am [[Ural (Fluss)|Ural]] und befanden sich zwischen dem [[Khanat Astrachan|Khanat von Astrachan]] und der „Kleinen Nogaier-Horde“. Die Nogaier nahmen diverse Außenseiter in ihre Stammesföderation auf und als Verbündete des Astrachaner Khanates beteiligten sie sich auch in den internen Machtkämpfen der Goldenen Horde:&lt;br /&gt;
* 1428 soll der Nogaier-Fürst Waqqas Bej an der Ermordung [[Kasachen-Khanat|Boraqs]] durch Abu’l-Chair (reg. 1428–1468) beteiligt gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Machtkämpfe innerhalb der tatarischen Fürstenhäuser des 14. und 15. Jahrhunderts sind oft sehr widersprüchlich überliefert. Beispielsweise wird auch von Khan Ulugh Muhammed (reg. 1419–1424 und 1427–1438, † 1445) berichtet, dass er Boraq besiegt und getötet habe.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Machtübernahme entwickelte sich die Gründung des [[Geschichte Usbekistans|Usbekenreiches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1481 wirkten Nogaier im Bündnis mit [[Meñli I. Giray]] (reg. 1466–1515, [[Krim-Khanat|Khan der Krim]]) und Ibaq (reg. ungefähr 1464–1495, [[Khanat Sibir|Khan von Sibir]]) am Sturz von Ahmed Khan (reg. 1465–81) und dem damit verbundenen Untergang der Goldenen Horde mit. Die Nogaier überfielen diesen im Spätherbst 1480 bei seinem [[Stehen an der Ugra|Rückzug von der Oka]], wo er 1480 die Oberherrschaft über das [[Großfürstentum Moskau]] des Großfürsten [[Iwan III.]] verloren hatte. Am 6. Januar 1481 griffen Tataren unter der Führung Ibaqs Ahmed Khan am [[Siwerskyj Donez|Donez]] an und Ibaq tötete Ahmed im Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der sibirische Fürst [[Kütschüm Khan]] (reg. 1563–1598, † 1600) floh nach seiner Niederlage gegen die [[Kosaken]] zu den Nogaiern und wurde dort 1600 von diesen ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter dem Druck der Russen und der Kalmücken ===&lt;br /&gt;
Ein tatarischer Fürst namens Qasim bildete 1466 das Khanat Astrachan, das eng mit den Nogaiern verbündet war. Es wurde (wie auch zuvor das [[Khanat Kasan|Khanat von Kasan]]) 1555 von den Russen des Zaren [[Iwan IV. (Russland)|Iwan IV.]] erobert, auch die Nogaier wurden besiegt. Danach spalteten sich die Nogaier sukzessive in Gruppen auf: die &amp;#039;&amp;#039;Große Nogaier-Horde&amp;#039;&amp;#039; unter dem Khan Ismail (reg. ca. 1554–1563/4) am Ural-Fluss und die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Nogaier-Horde&amp;#039;&amp;#039; unter dem Khan Qasim (reg. ca. 1555–1601) bei [[Asow]], die dort praktisch unter dem Schutz des Krim-Khanats stand und sich weiter westlich in die direkt vom [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] beherrschten Gebiete des [[Jedisan]], [[Budschak]] und der [[Dobrudscha]] ausbreitete. Die Nogaier, als Mitglieder der [[Umma]], wirkten somit auch an der Ausbreitung des [[Islam]] in der [[Islam in der Ukraine|Ukraine]], [[Islam in Rumänien|Rumänien]] und [[Islam in Bulgarien|Bulgarien]] mit. Der Teil, der in Budschak lebte, wurde auch &amp;#039;&amp;#039;Budschak-Horde&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem beginnenden 17. Jahrhundert wanderten die [[Kalmücken]] aus dem Westen der [[Mongolei]] aus und wurden unter [[Khu Urluk]] († 1644) zu einer Bedrohung für die nogaische „Große Horde“ am Ural-Fluss. Diese und die Kleine Nogaier-Horde mussten sich um 1616 mit ihnen auseinandersetzen und verloren. Nach weiteren schweren Niederlagen um 1633 gab die Mehrzahl der Nogaier das Siedlungsgebiet am Ural-Fluss auf und floh westwärts auf das Gebiet der Kleinen Horde, nach Asow und jenseits des [[Don (Asowsches Meer)|Don]]. Die Kalmücken waren in der Folge gewöhnlich mit Russland verbündet. Auch Zar [[Peter I. (Russland)|Peter I.]] benutzte die Kalmücken des Khan [[Ayuki]] (reg. 1670–1724) gegen die Nogaier. Daher ließen sich die Nogaier im 18. Jahrhundert verstärkt am [[Kuban]] und im [[Kaukasus]] nieder, ein Exodus, der sich nach der Eroberung des Krim-Khanats durch [[Russisches Kaiserreich|Russland]] unter Zarin [[Katharina II.]] 1783 noch verstärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nogaier und die Dschaniden Bucharas ===&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil der Nogaier bzw. der [[Mangit]] wanderte mit den Usbeken um 1500 bis [[Qarshi]] und [[Buchara]], wobei angenommen werden kann, dass ihnen im 16. bis 18. Jh. weitere Gruppen folgten. Als das Khanat Astrachan 1555 an den russischen Zaren fiel, floh ein Astrachaner Prinz ins [[Usbeken-Khanat]] und heiratete in die Herrscherfamilie ein. Während der aus Astrachan stammenden [[Usbeken-Khanat#Dschaniden|Dschaniden-Dynastie]] in Buchara (1598–1785) hatten die Nogaier auch dort großen Einfluss. Ein Nogaier namens Muhammad Rahim (reg. 1753–1758) usurpierte sogar selbst den Thron von Buchara. Dem letzten Dschaniden Abu’l Ghazi (1758–85) folgte sein Schwiegersohn, der Nogaier Ma&amp;#039;sum Schah (reg. 1785–1800), der das [[Emirat Buchara]] begründete und dessen [[Emirat Buchara#Emire von Buchara aus der Dynastie der Mangiten|Mangiten-Dynastie]] dort bis 1920 an der Macht blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nogai-Emire und -Khane ==&lt;br /&gt;
* [[Nogai Khan|Qara Nogay]] ca. 1280–1299&lt;br /&gt;
* [[Tschaka Nogai|Caka]], Sohn Nogays ca. 1300&lt;br /&gt;
* Buri, Sohn Nogays&lt;br /&gt;
* Qara Kesek, Sohn Buris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Yaik-Wolga-Region:&lt;br /&gt;
* [[Edigü]], Sohn v. Qutlug Kaba ca. 1369–1419&lt;br /&gt;
* Isabeg, Bruder Edigüs&lt;br /&gt;
* Gazi Nuruz, Sohn Edigüs&lt;br /&gt;
* Mansur, Sohn Edigüs&lt;br /&gt;
* Kai Qubad, Sohn Edigüs&lt;br /&gt;
* Nur ad-Din (Narudeh), Sohn Edigüs ca. 1426–1440&lt;br /&gt;
* Okas (Waqqas Bej), Sohn Nur ad-Dins ca. 1428&lt;br /&gt;
* Timur, Sohn Nur ad-Dins ca. 1440&lt;br /&gt;
* Yamgurci, Sohn Timurs ca. 1480–1500&lt;br /&gt;
* Hasan, Sohn Okas&lt;br /&gt;
* Musa, Sohn Okas ca. 1510&lt;br /&gt;
* Sigay, Sohn Musas&lt;br /&gt;
* Seidak, Sohn Musas&lt;br /&gt;
* Sayh Mamai, Sohn Musas ca. 1536&lt;br /&gt;
* Yusuf, Sohn Musas ca. 1536–1555&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sog. &amp;#039;&amp;#039;Große Horde&amp;#039;&amp;#039; am Ural-Fluss:&lt;br /&gt;
* Ismail, Sohn Musas ca. 1554–1563/4&lt;br /&gt;
* Din Ahmad, Sohn Ismails 1563/4–1577/8&lt;br /&gt;
* Mirza Urus, Sohn Ismails 1577/8–1600&lt;br /&gt;
* Enibei 1580–1584&lt;br /&gt;
* Isterek, Sohn Din Ahmads 1600–1618&lt;br /&gt;
* Din Arslan Mirza 1606–1639&lt;br /&gt;
* Alba Mirza 1613–1634&lt;br /&gt;
* Kanabay Mirza um 1630&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sog. &amp;#039;&amp;#039;Kleine Horde&amp;#039;&amp;#039; bei Asov:&lt;br /&gt;
* Qasim, Sohn v. Sayh Mamai ca. 1555–1601&lt;br /&gt;
* Arslan Mirza, Sohn Qasims&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Namagan-Patrimonium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.eki.ee/books/redbook/nogays.shtml Die Nogaier heute (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://my.raex.com/~obsidian/mongols.html#Nogai Die Fürsten der Nogaier-Horde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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