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	<title>Nockstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:29:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nockstein&amp;diff=2786861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Neptunsnachbar: Infos zur Stromleitung aktualisiert</title>
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		<updated>2025-11-05T21:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infos zur Stromleitung aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Nockstein&lt;br /&gt;
|BILD=Der Nockstein.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Nockstein&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|HÖHE=1042&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Land Salzburg|Salzburg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Osterhorngruppe]], [[Salzkammergut-Berge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/48/57/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=13/7/12/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-5&lt;br /&gt;
|BILD1=nockstein.jpg&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=0.93&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=70&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Gaisberg (Salzburg)|Gaisberg]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Scharte zum Gaisberg&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nockstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1042 |AT}} hoher, gemessen an seiner räumlichen Umgebung unerwartet alpin wirkender Felszacken am Nordostabhang des [[Gaisberg (Salzburg)|Gaisbergs]] im Norden des Bundeslandes [[Land Salzburg|Salzburg]]. Er besteht aus [[Kalkstein]] und gehört zu den [[Nördliche Kalkalpen|nördlichen Kalkalpen]]. Vermehrt begangen wird der in der [[Bezirk Salzburg-Umgebung|Flachgauer]] Gemeinde [[Koppl]] liegende Berg seit der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Felsformation ist schon 1188 urkundlich, weil in [[Koppl]] unterhalb das Rittergeschlecht der &amp;#039;&amp;#039;[[Herren von Nockstein]]&amp;#039;&amp;#039; siedelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koppl.at&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.koppl.at/fileadmin/user_upload/Wanderkarte_Koppl_A3.pdf Wanderkarte Koppl]&amp;#039;&amp;#039;, Beitext &amp;#039;&amp;#039;Die Sage vom Nockstein&amp;#039;&amp;#039;, links unten (pdf, koppl.at; 6,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster Steig wurde 1883 von [[Gnigl]] hinauf angelegt und nach dem früheren Landeshauptmann [[Hugo Graf Lamberg]] benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koppl.at&amp;quot; /&amp;gt; 1907 stellte der [[österreichischer Touristenklub|österreichische Touristenklub]] einen [[Obelisk]] am Gipfel auf, der jüngst durch einen Blitzschlag teilweise zerstört wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koppl.at&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Scharte knapp unterhalb des Gipfels wurden im Sommer 2010 zwei steinerne Skulpturen des Salzburger Künstlers [[Georg Walter(Künstler)|Georg Walter]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Veraltet|seit=2012}}&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren ist der Nockstein in Diskussion, weil er im Planungskorridor der [[380-kV-Salzburgleitung]] liegt (Abschnitt [[Heuberg (Salzburg)|Heuberg]] – [[Guggenthal]] – Gaisberg). 2011 wurde entschieden, von den drei möglichen Varianten, &amp;#039;&amp;#039;Nockstein-West&amp;#039;&amp;#039; zwischen Nockstein und Gaisberggipfel,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.krone.at/Nachrichten/Koppler_markierten_380-kV-Trasse_mit_Heliumballons-Entsetzen_ueber_Hoehe-Story-254589/index.html |wayback=20160320053823 |text=Koppler markierten 380-kV-Trasse mit Heliumballons }}&amp;#039;&amp;#039;, krone.at, 4. April 2011 – mit einem Foto der Trasse, Varianten &amp;#039;&amp;#039;Gaisberg-West&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gaisberg-Ost&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Nockstein-Mitte&amp;#039;&amp;#039; am Nockstein in Richtung Nord–Ost und &amp;#039;&amp;#039;Koppl-Steinbruch&amp;#039;&amp;#039; die mittlere zu wählen. Die Unterlagen zur Umweltverträglichkeitsprüfung wurden im Herbst 2012 zur Vorprüfung bei der Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.salzburg24.at/keine-380kv-leitung-am-gaisberg/3194097 Keine 380kV-Leitung am Gaisberg]&amp;#039;&amp;#039;, salzburg24.at, 13. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Koppl reichte ein Ansuchen ein, den Nockstein als [[Geschützter Landschaftsteil|Geschützten Landschaftsteil]] auszuweisen, was trotz eines positiven Gutachtens des Amtssachverständigen abgelehnt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2902125/ |titel=Schutzgebiet Nockstein: SPÖ probiert es reneut |werk=ORF.at |datum=2018-03-20 |sprache=de |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies hatte die zuständige Behörde noch vor Abschluss des Verfahrens via Medien angekündigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Salzburger Nachrichten| Autor=Daniele Pabinger | Titel= Kein Schutz für den Nockstein  | Datum=2013-01-09 | Kapitel= S | Seiten= 11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 reichte die Gemeinde zusammen mit weiteren Gruppen eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission ein, um das Verfahren zum Leitungsbau aufzuhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lua-sbg.at/news/lua-notizen-seiten/archiv/lua-notizen-22015/#c240 |titel=EU-Beschwerde wegen fehlender Ausweisungen von Schutzgebieten |werk=lua-sbg.at |hrsg=Landesumweltanwaltschaft Salzburg |datum=2015-07-30 |sprache=de |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 versuchte auch die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] im Salzburger Landtag, durch die Ausweisung des Gebietes als Geschützter Landschaftsteil die Leitung zu verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Diese Initiativen verhinderten den Bau der Nocksteinmast-Salzburgleitung schlussendlich nicht: Sie wurde im Sommer 2025 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.newbusiness.at/aktuelles/380-kv-leitung-in-salzburg-wird-mit-festakt-eroeffnet |titel=380-kV-Leitung in Salzburg wird mit Festakt eröffnet |werk=newbusiness.at |datum=2025-06-05 |sprache=de |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ronald Forberger |Titel=Salzburgleitung schließt Österreichs 380-kV-Ring |Sammelwerk=www.themen-magazin.de |Nummer=3/2025 |Datum=2025 |ISSN=2194-1343 |Seiten=22-23 |Online=https://www.omexom.de/app/uploads/sites/77/2025/07/S.-22-Verlagsbeitrag-Ronal-Forberger-_Salzburgleitung-schliesst-Oesterreichs-380-kV-Ring.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Alpinismus ==&lt;br /&gt;
Ebenso wie der Gaisberg zählt der Nockstein zu den [[Hausberg]]en der nahegelegenen Stadt [[Salzburg]]. Obwohl der Gipfel felsig und nur auf steilen, schmalen Steigen erreichbar ist, die teilweise mit Leitern und Drahtseilen versehen sind, zählt der Berg zu den am meisten besuchten Gipfeln in der Umgebung der Stadt Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die morphologische Auffälligkeit des Höhenzuges ergibt sich aus einer geologischen Besonderheit. Der Höhenzug markiert die Nordgrenze der Nördlichen Kalkalpen, die hier als Überschiebungsfront über die nördlich anschließende Flyschzone ausgebildet ist und im Raum Salzburg vom Staufen über Kapuzinerberg und Nockstein zum Schober verläuft. Es sind vor allem die vielfältig differenzierten Felsstrukturen und Einzelformationen, die den Nockstein und seinen benachbarten Gebieten seine „Alpinität“ verleihen. Dieser alpine Charakter, der sich auch in einer spezifischen, in dieser Höhenlage sonst nicht anzutreffenden Flora manifestiert, steht in Kontrast zur geringen Absoluthöhe des Gebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
* {{Salzburger Nachrichten |wiki |titel=Nockstein}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koppl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterhorngruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Neptunsnachbar</name></author>
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