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	<title>Noah Klieger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Noah_Klieger&amp;diff=2862708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Bahmann: Änderungen von ~2026-31499-4 (Diskussion) auf die letzte Version von Aka zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-15T12:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-31499-4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-31499-4&quot;&gt;~2026-31499-4&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-31499-4&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-31499-4 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Aka&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Noah Klieger en el acto de conmemoración del Día Internacional en Memoria del Holocausto en Madrid (2018).jpg|mini|hochkant|Noah Klieger (2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Noah Klieger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[31. Juli]] [[1925]] in [[Straßburg]], [[Frankreich]] zuweilen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kliger,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{heS|נח קליגר&amp;amp;lrm;}}; gestorben [[13. Dezember]] [[2018]] in [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]], [[Israel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/panorama/noah-klieger-holocaust-ueberlebender-in-israel-gestorben-a-1243584.html |titel=Israel: Holocaust-Überlebender Noah Klieger gestorben |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2018-12-13 |abruf=2018-12-14}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/noah-klieger-ist-tot/ |titel=Nachruf: Noah Klieger ist tot |werk=[[Jüdische Allgemeine]] |datum=2018-12-13 |abruf=2018-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein israelischer [[Journalist]] und [[Sportfunktionär]]. Er überlebte das [[Vernichtungslager Auschwitz]] und organisierte als Beauftragter des [[Mossad le Alija Bet]] 1947 die Überfahrt anderer Holocaust-Überlebender mit dem Schiff [[Exodus (Schiff)|Exodus]] nach Israel. Er galt als [[Doyen]] des israelischen Journalismus und vermittelte als Zeitzeuge die Erinnerung an [[Holocaust|Schoah]] und [[Alija Bet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jugend ===&lt;br /&gt;
Klieger wurde als Sohn des französischen Journalisten [[Bernard Klieger]] geboren und trug ursprünglich den Vornamen Norbert. Seine Eltern stammten aus [[Juden in Polen|Polen]] und waren in [[Nürnberg]] aufgewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lalsace.fr/actualite/2014/12/08/noah-klieger-un-destin-juif Olivier Brégeard] in: lalsace.fr, 8. Dezember 2014 (abgerufen am 4. Februar 2019)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie übersiedelte Mitte der 1930er Jahre aus Angst vor dem Expansionsdrang des [[NS-Staat]]es ins vermeintlich sichere [[Belgien]]. Seinen älteren Bruder schickten die Eltern 1935 zum Studium nach England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während der deutschen Besatzung Belgiens schloss Klieger sich 1941 einer jüdischen Untergrundorganisation an, die in Kooperation mit der französischen [[Résistance]] rund 300 jüdische Kinder und Jugendliche heimlich in die Schweiz bringen konnte. 1942 wurde er von der Gestapo verhaftet und zunächst im [[SS-Sammellager Mechelen]] gefangen gehalten. Von dort wurde er über verschiedene Konzentrationslager 1943 ins [[Vernichtungslager Auschwitz]] verbracht, wo er beinahe bereits an der Rampe den [[Selektion (Konzentrationslager)|Selektionsmethoden]] der Deutschen zum Opfer gefallen wäre, als er den scheinbar großzügig für die schwächeren Ankömmlinge zur Verfügung gestellten Lastkraftwagen besteigen wollte. Ein serbischer Wachmann, der wusste, dass dieser Wagen direkt zu den [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|Gaskammern]] fuhr, hatte Mitleid und stieß ihn davon wieder herunter. Erst später wurde Klieger klar, dass der Mann ihn gerettet hatte. Als der vom Boxen begeisterte Kommandant des [[KZ Auschwitz III Monowitz]], SS-Hauptsturmführer [[Heinrich Schwarz (SS-Mitglied)|Heinrich Schwarz]], zur Unterhaltung für sich und seine Wachen unter den Häftlingen eine Box-Mannschaft aufstellte, gab sich Klieger als Boxer aus und wurde aufgenommen. Vor dem Krieg hatte er zwar intensiv Schwimmsport betrieben, geboxt hatte er jedoch nie. Von seinen zweiundzwanzig Kämpfen in Auschwitz gewann er folglich keinen, aber die Sonderration als Boxer (ein Topf Suppe täglich) ermöglichte ihm das Überleben. Beim Herannahen der [[Rote Armee|Roten Armee]] wurde er auf einen der Todesmärsche über das [[KZ Mittelbau-Dora]] ins [[KZ Ravensbrück]] geschickt, wo ihn Rotarmisten befreiten; [[Victor Perez (Boxer, 1911)|Victor Perez]], ein Freund und ebenfalls Mitglied der Boxtruppe, wurde auf dem Marsch vor Kliegers Augen erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Eichler |url=https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/noah-klieger-und-das-glueck-des-boxers-von-auschwitz-12910602-p3.html |titel=Noah Klieger: Das Glück des Boxers von Auschwitz |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|faz.net]] |datum=2014-05-02 |abruf=2018-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alija und Unabhängigkeitskampf ===&lt;br /&gt;
Bei seiner Heimkehr nach Belgien traf Klieger durch einen glücklichen Zufall in einer Brüsseler Straßenbahn seine Eltern, die gleichfalls Auschwitz überlebt hatten. In Belgien begegnete er Soldaten der [[Jüdische Brigade|Jüdischen Brigade]] und war davon so inspiriert, dass er begann, sich für den [[Zionismus]] zu engagieren. 1947 sollte er als Beauftragter des [[Mossad le Alija Bet]] die [[Alija Bet|illegale Auswanderung]] von rund 4.500 jüdischen Überlebenden aus südfranzösischen [[DP-Lager]]n nach [[Palästina (Region)|Palästina]] organisieren. Die Zeit dafür wurde knapp, da [[Frankreich]] aus Rücksicht auf die britischen Interessen im [[Mandatsgebiet Palästina]] seine Grenzen für Juden auf dem Weg nach [[Erez Israel]] schließen musste. Am 9. Juli, dem Tag der Abfahrt aus den DP-Lagern, eröffnete die französische Fernfahrergewerkschaft einen landesweiten Streik für höhere Löhne und errichtete an allen Fernwegen Straßenblockaden. Klieger versicherte sich jedoch mittels einer großzügigen Spende für die Streikkasse der Solidarität der Gewerkschafter und in der Nacht zum 10. Juli erreichten seine Flüchtlinge auf 170 Lastkraftwagen den Hafen von [[Sète]]. Dort ließen die französischen Behörden die Menschen trotz offensichtlich eilig gefälschter [[Visum|Visa]] für eine angebliche Passage nach [[Südamerika]] an Bord eines alten Dampfschiffes namens &amp;#039;&amp;#039;President Warfield,&amp;#039;&amp;#039; den die [[Hagana]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Exodus (Schiff)|Exodus 1947]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt hatte. Das Schiff wurde auf dem Weg nach Palästina von der [[Royal Navy]] aufgebracht. Man verteilte die Flüchtlinge auf drei andere Schiffe und [[Operation Oasis|schickte sie zunächst zurück]] nach Frankreich, von wo sie weiter nach [[Nachkriegsdeutschland|Deutschland]] verbracht werden sollten. An Bord des voranfahrenden Schiffes fassten Klieger und die anderen Anführer der Operation den Plan, dass die Insassen in Frankreich die Ausschiffung aus Protest gegen die britische Judenpolitik verweigern sollten. Darüber mussten jedoch die Flüchtlinge auf den beiden anderen Schiffen informiert werden, denn falls diese früher anlegten und sich ausschiffen ließen, wäre das Vorhaben gescheitert. Auf der Suche nach einem Freiwilligen, der schwimmend zu den anderen Schiffen gelangen sollte, fiel die Wahl auf Klieger, der zuvor von seinen Schwimmsportambitionen als Jugendlicher erzählt hatte. Klieger sprang also ins [[Mittelmeer]], doch das nachfolgende Transportschiff änderte seinen Kurs und wich ihm aus. Er trieb fast eine Stunde im Meer, war dem Ertrinken nahe und wollte sich fast schon aufgeben, als er von der Besatzung eines britischen [[Minenräumboot]]es gerettet wurde. Auch er wurde wie die anderen Passagiere nach Deutschland gebracht und dort in Lagern für [[Displaced Persons]] interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des britischen Mandats und der Staatsgründung Israels konnte Klieger schließlich mithilfe der [[Machal]] dorthin gelangen und nahm am [[Palästinakrieg|Unabhängigkeitskrieg]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport und Journalismus ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wandte sich Klieger wie sein Vater dem [[Journalismus]] zu und fing an, für [[Jedi’ot Acharonot]] zu schreiben.&lt;br /&gt;
Regelmäßig berichtete er von den [[Basketball-Europameisterschaft]]en seit 1951, nur bei denen in [[Basketball-Europameisterschaft 1955|Ungarn]] (1955) und [[Basketball-Europameisterschaft 1957|Bulgarien]] (1957) ließen ihn die dortigen kommunistischen Machthaber nicht einreisen. Die Olympischen Spiele von [[Olympische Sommerspiele 1952|Helsinki]] (1952), [[Olympische Sommerspiele 1960|Rom]] (1960), [[Olympische Sommerspiele 1964|Tokio]] (1964), [[Olympische Sommerspiele 1968|Mexiko-Stadt]] (1968) und [[Olympische Sommerspiele 1972|München]] (1972) begleitete er journalistisch, nach der [[Geiselnahme von München]] hörte er jedoch damit auf, auch wenn er ihnen bis 2004 noch regelmäßig als Zuschauer beiwohnte. Über die [[Basketball-Weltmeisterschaft]]en in [[Rio de Janeiro]] (1964), [[Spanien]] (1986), [[Athen]] (1998), [[Indianapolis]] (2002), [[Japan]] (2006) und der [[Türkei]] (2010) berichtete er wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre war er Vorsitzender der Basketball-Sektion der [[Association Internationale de la Presse Sportive]] (APIS) und Präsident der [[Maccabi Tel Aviv (Basketball)|Basketball-Abteilung]] von [[Maccabi Tel Aviv]] sowie Vorsitzender des Media Council der [[Fédération Internationale de Basketball]] (FIBA). Er war Vorsitzender des israelischen APIS-Verbandes. Auch wenn ein Schwerpunkt seines journalistischen Wirkens im Sport lag, schrieb er doch stets über politische Themen: So berichtete er über den [[Eichmann-Prozess]], die [[Auschwitzprozesse]], den [[Sobibor-Prozess]], die [[Majdanek-Prozesse]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=133575551 |Autor=[[Jonathan Stock]] |Titel=Helden: Der Auftrag des Lebens |Jahr=2015 |Nr=16 |Seiten=53–57, hier S.&amp;amp;nbsp;55}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Prozess gegen [[Klaus Barbie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Schmid |url=http://www.fr.de/politik/portraet-noah-klieger-wunsch-nach-gerechtigkeit-a-1062454 |titel=Porträt Noah Klieger: Wunsch nach Gerechtigkeit |werk=[[Frankfurter Rundschau|fr-online.de]] |datum=2009-12-21 |abruf=2018-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und später auch aus München über das Strafverfahren gegen [[John Demjanjuk]]. Er war das älteste Redaktionsmitglied der israelischen Presse und galt als [[Doyen]] des israelischen Journalismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Henryk M. Broder]] |url=https://www.welt.de/politik/ausland/article113071636/Pension-Auschwitz-ueberlebt-Netanjahu-gewaehlt.html |titel=„Pension Auschwitz“ überlebt, Netanjahu gewählt |werk=[[Die Welt|Welt Online]] |datum=2013-01-23 |abruf=2021-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://sportspress.lu/2018/12/17/noah-klieger-doyen-du-journalisme-sest-eteint-a-lage-de-92-ans/ |titel=Noah Klieger, doyen du journalisme, s’est éteint à l’âge de 92 ans |werk=sportspress.lu |datum=2018-12-17 |sprache=fr |abruf=2021-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olivier Brégeard |url=https://www.lalsace.fr/actualite/2014/12/08/noah-klieger-un-destin-juif |titel=Noah Klieger, un destin juif |werk=lalsace.fr |datum=2014-12-08 |sprache=fr |abruf=2021-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/191578.ich-habe-eine-mission.html?sstr=Klieger |titel=Ich habe eine Mission. Noah Klieger überlebte Auschwitz und schreibt |titelerg=Interview |werk=neues-deutschland.de |datum=2011-02-23 |abruf=2021-02-24 |kommentar=kostenpflichtig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeitzeuge der Schoah und der Gründung Israels hat er mehrere Bücher geschrieben und vermittelte in Vorträgen diese Erinnerung insbesondere an junge Menschen, auch in Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Osterhaus |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/redakteur-ohne-ruhestand.1079.de.html?dram:article_id=236243 |titel=Redakteur ohne Ruhestand |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|DeutschlandRadio Kultur]] |datum=2013-02-01 |abruf=2018-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/articleEWR1T-1.111950 |titel=Noah Klieger – Zeitzeuge der „Exodus“ |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|nzz.ch]] |datum=2007-02-12 |abruf=2018-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klieger sprach acht Sprachen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Henryk M. Broder]] |url=https://www.welt.de/kultur/article131050201/Der-Hardcore-Zionist-der-den-Bunker-meidet.html |titel=Der Hardcore-Zionist, der den Bunker meidet |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|Welt Online]] |datum=2014-08-09 |abruf=2015-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte eine Tochter und drei Enkelkinder,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lior Zilberstein |url=https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4179132,00.html |titel=France honours journalist Noah Klieger |werk=[[Ynetnews]] |datum=2012-01-25 |sprache=en |abruf=2018-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einer anderen Quelle zufolge zwei Adoptivtöchter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-5425424,00.html Nachruf von 2018], abgerufen am 24. Januar 2022; eine dieser Adoptivtöchter heißt Iris Lifshitz Klieger und ist ebenfalls als Journalistin tätig.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebte und arbeitete in [[Tel Aviv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Life Achievement in Sports and Sports Journalism Award des Israelischen Nationalen Olympischen Komitees (2008)&lt;br /&gt;
* [[B’nai B’rith]] World Center Award for Journalism in der Kategorie Lifetime Achievement Award (2011)&lt;br /&gt;
* Ritter der [[Ehrenlegion]] der Französischen Republik (2012)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://il.ambafrance.org/Remise-des-insignes-de-Chevalier,9807 |titel=Remise des insignes de Chevalier de la Légion d’Honneur au journaliste Noah Klieger |werk=Website der französischen Botschaft in Israel |datum=2013-04-10 |sprache=fr |abruf=2018-12-14 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Noah Klieger: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Brötchen zum Frühstück – Reportagen aus Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; wjs, Berlin 2010, ISBN 978-3-937989-68-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernard Klieger: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg, den wir gingen: Reportage einer höllischen Reise.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Codac Juifs, Brüssel 1957; {{DNB|831211326}}.&lt;br /&gt;
* Jaqueline Wolfram: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben über die Shoah. Der Journalist und Autor Noah Klieger.&amp;#039;&amp;#039; AV Akademikerverlag, Saarbrücken 2015, ISBN 978-3-639-84410-8.&lt;br /&gt;
* Takis Würger: &amp;#039;&amp;#039;Noah. Von einem, der überlebte&amp;#039;&amp;#039;. Penguin, München 2021.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=175447416 |Autor=Takis Würger |Titel=Auschwitz-Überlebender Noah Klieger: „Wenn eure Urgroßväter sagen, es war nicht so schlimm, dann lügen sie“ |Jahr=2021 |Nr=8 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Der hebräischsprachige Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Box for life&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Uri Borreda, 2017) beleuchtet das Leben von Noah Klieger, insbesondere seine Erfahrungen im Holocaust und auch die Überfahrt mit dem Schiff „Exodus“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt11197948|Box for life}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem sich der Regisseur bereits 2009 beschäftigt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt1608367|Exodus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.fiba.com/pages/esp/fe/08/olym/men/news/inte/p/newsid/38271/FE_news_inteArti.html&lt;br /&gt;
   |titel=FIBA legend delivers UN keynote address on Auschwitz liberation anniversary (part1)&lt;br /&gt;
   |werk=[[Fédération Internationale de Basketball]] (FIBA)&lt;br /&gt;
   |datum=2010-01-27&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160309063654/http://www.fiba.com/pages/esp/fe/08/olym/men/news/inte/p/newsid/38271/FE_news_inteArti.html&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2016-03-09&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-12-14&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=Interview}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.fiba.com/pages/eng/fe/08/diamBall/wom/news/inte/p/newsid/38257/FE_news_inteArti.html&lt;br /&gt;
   |titel=FIBA legend looks back on life-long involvement in basketball (part2)&lt;br /&gt;
   |werk=FIBA&lt;br /&gt;
   |datum=2010-01-28&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160229155926/http://www.fiba.com/pages/eng/fe/08/diamBall/wom/news/inte/p/newsid/38257/FE_news_inteArti.html&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2016-02-29&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-12-14&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=Interview}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=[[Henryk M. Broder]]&lt;br /&gt;
   |url=https://www.spiegel.de/einestages/fluechtlingsschiff-exodus-aus-der-hoelle-in-den-alptraum-a-950128.html&lt;br /&gt;
   |titel=Flüchtlingsschiff „Exodus“ – Aus der Hölle in den Alptraum&lt;br /&gt;
   |werk=[[einestages]]&lt;br /&gt;
   |datum=2007-11-23&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-12-14&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
** {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=[[Henryk M. Broder]]&lt;br /&gt;
   |url=https://www.spiegel.de/static/mp3/broder/interview_broder-klieger.mp3&lt;br /&gt;
   |titel=Flüchtlingsschiff „Exodus“ – Aus der Hölle in den Alptraum: Interview mit Noah Krieger&lt;br /&gt;
   |werk=[[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
   |datum=2007-11-23&lt;br /&gt;
   |format=MP3-Audio; 48&amp;amp;nbsp;MB; 2&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-12-14&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142739855|LCCN=nr95025915|VIAF=88116711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klieger, Noah}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballfunktionär (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des jüdischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boxer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eichmann-Prozess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hagana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jedi’ot Acharonot)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Nahostkonflikt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tel Aviv-Jaffa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Belgiens 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der FIBA Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballfunktionär (FIBA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballfunktionär (Maccabi Tel Aviv)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klieger, Noah&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kliger, Noah&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Publizist und Sportfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tel Aviv-Jaffa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Bahmann</name></author>
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