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	<title>Nożynko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T21:10:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=No%C5%BCynko&amp;diff=2122385&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 21. November 2025 um 20:08 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-21T20:08:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = &amp;lt;small&amp;gt;Nożynko&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Bytów&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Bytowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Czarna Dąbrówka&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Czarna Dąbrówka&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 18&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 38&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 27&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 21&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 151&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 31. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku] (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 26. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GBY&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Droga wojewódzka 212|DW 212]]: [[Lębork]] ↔ [[Bytów]] – [[Chojnice]] – [[Kamionka (Chojnice)|Kamionka]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nożynko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Klein Nossin&amp;#039;&amp;#039;}}, {{csbS|&amp;#039;&amp;#039;Nożënko&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Es gehört zur [[Gmina Czarna Dąbrówka|Gemeinde Czarna Dąbrówka]] im [[Powiat Bytowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Nożynko liegt in [[Hinterpommern]], etwa 2,5 Kilometer westlich von [[Nożyno]] und zwei Kilometer nördlich von [[Unichowo]] an der [[Droga wojewódzka 212|Woiwodschaftsstraße 212]] im Tal der [[Skotawa]]. Bis zur Kreisstadt [[Bytów]] im Südsüdosten sind es 16&amp;amp;nbsp;Kilometer, und der zentrale Gemeindeort [[Czarna Dąbrówka]] im Nordosten liegt acht Kilometer entfernt. Eine Bahnanbindung besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Frühere Namensformen sind Noßino (1376), Klein Nößinke (1717), Nossincke, Noßienke, Nossienken,  Nossien, Noßinko Schreibweisen in Dokumenten späterer Zeit; seit Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hauptsächlich als Klein-Nossin oder Klein Nossin. In den 1930er und 1940er Jahren schrieb man auch Kleinnossin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon in vorgeschichtlicher Zeit war Nożynko besiedelt. Davon zeugen zahlreiche Fundstücke wie [[Steinbeil (Steinzeit)|Steinbeile]] aus dem 4./5. Jahrtausend vor Christi Geburt. Im Jahre 1928 entdeckte man auf der damals &amp;#039;&amp;#039;Lindenberg&amp;#039;&amp;#039; genannten Anhebung ein Urnenfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nożynko gilt als [[Wenden|wendische]] Siedlung und soll um das Jahr 500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gegründet worden sein. Die älteste Urkunde stammt aus dem Jahre 1376, aus ihr geht hervor, dass &amp;#039;&amp;#039;Jasbo Pirscha&amp;#039;&amp;#039; mit dem Ort belehnt wurde und er somit ein &amp;#039;&amp;#039;[[Pirch]]sches&amp;#039;&amp;#039; Lehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1784 gab es hier ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], eine Wassermühle, fünf Bauern, drei [[Kossät]]en, einen Schulmeister und auf der Feldmark das Vorwerk Malenz – insgesamt 26 Feuerstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA989 S. 989–990, Nr. 98.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1787 verkaufte &amp;#039;&amp;#039;Georg Lorentz von Pirch&amp;#039;&amp;#039; Klein Nossin an die Familie [[Marwitz (Adelsgeschlecht)|von der Marwitz]], in deren Besitz es bis 1945 blieb. 1849 übernahm &amp;#039;&amp;#039;Adalbert von der Marwitz&amp;#039;&amp;#039; Klein Nossin. Er heiratete Maria Anna Henrichsdorff aus einer Danziger Patrizierfamilie ([[Danziger Goldwasser]], [[Der Lachs zu Danzig]]) und vergrößerte den Besitz durch Erwerb des Gutes [[Unichowo|Wundichow]] (heute polnisch: Unichowo). Nach seinem Tod wurden die Güter unter seinen Söhnen geteilt: der nachmalige General &amp;#039;&amp;#039;[[Georg von der Marwitz]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt Wundichow und Besitzer von Klein Nossin wurde der Regierungsrat &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von der Marwitz&amp;#039;&amp;#039;. Die Likörfabrik fiel an beide Söhne und die fünf Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1910 hatten die Landgemeinde und der Gutsbezirk Klein Nossin zusammen 279 Einwohner. Ihre Zahl stieg bis 1933 auf 296 und betrug 1939 noch 245. Im Jahr 1925 standen auf dem Gemeindegelände insgesamt 24 Wohngebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Klein Nossin eine Gemeinde im Amts- und [[Standesamt]]sbezirk [[Nożyno|Groß Nossin]] (Nożyno) im [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der  [[Provinz Pommern]]. Die Gemeindefläche betrug 1.083 Hektar. Auf dem Gemeindegelände gab es insgesamt nur zwei Wohnorte:&amp;lt;ref&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.klein-nossin.kreis-stolp.de/ | wayback=20190827171502 | text=Die Gemeinde Klein Nossin im ehemaligen Kreis Stolp}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Klein Nossin&lt;br /&gt;
* Malenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter  Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Gemeinde Klein Nossin am 7. März 1945 vor der anrückenden [[Sowjetarmee]] geräumt. Ein Treck zog über [[Czarna Dąbrówka|Schwarz Damerkow]] (Czarna Dąbrówka), [[Rokitki (Czarna Dąbrówka)|Klein Rakitt]] (Rokitki), [[Oskowo|Wutzkow]] (Oskowo) nach [[Maszewo Lęborskie|Groß Massow]] (Mazsewo Lęborskie), wurde von dort nach [[Łebunia|Labuhn]] (Łebunia) und nach [[Linia (Powiat Wejherowski)|Linde]] (Linia) abgewiesen, wo er am gegen Abend des 10. März vor Tluzewo/Klutschau von Truppen der Roten Armee überrollt wurde. Davor waren hier noch einige Familien und Einzelpersonen über die Brücke der Leba gelangt, die gesprengt wurde, und hatten von Gdingen/Gotenhafen mit Schiffen über die Ostsee nach Vorpommern und Dänemark entkommen können. Am frühen Morgen des 11. März wurden die gehfähigen Insassen zum Verlassen ihrer Wagen und deren nicht mehr gehfähigen Angehörigen zur Rückkehr in ihren Heimatort gezwungen. Klein Nossin war am 8. März 1945 kampflos besetzt worden. Der Gutshof ging in den Tagen um den 15. März in Flammen auf, als sich keine sowjetischen Truppen im Dorf befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Klein Nossin nach Kriegsende als &amp;#039;&amp;#039;Nożynko&amp;#039;&amp;#039; unter polnische Verwaltung gestellt worden war, trafen im  September 1945 im Dorf Polen ein, die die Häuser und Gehöfte übernahmen. Alle restlichen Dorfbewohner wurden im Juli 1947 von den Polen vertrieben. Von da ab siedelten sich u. a. auch [[Kaschuben|kaschubische]] Familien dauerhaft in Nożynko an.&amp;lt;ref&amp;gt;Heino Kebschull: &amp;#039;&amp;#039;Heimatreisen nach Klein Nossin und Groß Nossin&amp;#039;&amp;#039;. Wennigsen 2011, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 129 und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 54 aus Klein Nossin vertriebene Dorfbewohner ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 621, [https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Klein_Nossin_Pagel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung  Klein Nossin&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 649&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist heute  Teil der [[Gmina Czarna Dąbrówka]] im [[Powiat Bytowski]] in der [[Woiwodschaft Pommern]] (1975 bis 1998 [[Woiwodschaft Słupsk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Vor 1945 gehörte Klein Nossin mit seiner ausschließlich evangelischen Bevölkerung zum [[Kirchspiel]] [[Nożyno|Groß Nossin]] (Nożyno) im [[Kirchenkreis]] [[Słupsk|Stolp-Altstadt]] in der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezug zum bisherigen Pfarrsitz blieb auch nach 1945 erhalten, obwohl jetzt eine fast ausnahmslos [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Bevölkerung in Nożynko lebt. Allerdings gehört die Pfarrei Nożyno jetzt zum [[Dekanat]] [[Łupawa (Potęgowo)|Łupawa]] (&amp;#039;&amp;#039;Lupow&amp;#039;&amp;#039;) im [[Bistum Pelplin]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]]. Evangelische Kirchenglieder sind nun in die [[Kreuzkirche (Słupsk)|Kreuzkirchengemeinde in Słupsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
1736 ist für Klein Nossin erstmals eine Schule nachgewiesen. 1848 wurde in Klein Nossin die Schule mit 61 Schülern im Klassenraum eines Tagelöhnerhauses abgehalten, in dem auch die Lehrerfamilie beengt wohnte. Die räumliche Enge zwang zum Bau des ersten Schulgebäudes im Jahre 1850, das 1903 abbrannte. Im Jahre 1906 wurde ein neues Schulhaus fertiggestellt, in dem bis 1945 unterrichtet wurde. Die von den Lehrern verantwortlich  betreuten und historisch  bedeutsamen  Schul- und Dorfchroniken  gingen in den Wirren nach Kriegsende verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Heino Kebschull: &amp;#039;&amp;#039;Zur Schulgeschichte von Klein Nossin&amp;#039;&amp;#039;. Wennigsen 2010, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrer Ernst Blaurock, der in Klein Nossin von 1928 bis 1941 unterrichtete, verfasste mehrere Zeitschriftenartikel zu ortsgeschichtlichen Themen von Klein Nossin. Blaurock ging mit archäologischen Grabungen auch intensiv Fragen der vorgeschichtlichen Besiedlung Klein Nossins nach und durchforschte in den 13 Jahren seines Wirkens die Umgebung nach vorgeschichtlichem Material und baute in der Schule und den Wirtschaftsräumen seiner Dienstwohnung eine reichhaltige Sammlung auf.&amp;lt;ref&amp;gt; Heino Kebschull: &amp;#039;&amp;#039;Zur Ortsgeschichte von Klein Nossin.&amp;#039;&amp;#039; Wennigsen 2011, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Lorenz von Pirch]] (1687–1761), kurfürstlich sächsischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Dubislav Nikolaus von Pirch]] (1693–1768), kurfürstlich sächsischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[George Lorenz von Pirch]] (1730–1797), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Franz Otto von Pirch]] (1733–1813), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Heinrich von Pirch]] (1736–1808), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Johann Ernst von Pirch]] (1744–1783), Oberst in französischem Dienst&lt;br /&gt;
* [[Georg von der Marwitz]] (1856–1929), preußischer General&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern. Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 619–621, [https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Klein_Nossin_Pagel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung  Klein Nossin&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 649&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA989 S. 989–990, Nr. 98.]&lt;br /&gt;
* Ernst Blaurock: &amp;#039;&amp;#039;Die bäuerlichen Verhältnisse in Klein Nossin zur Zeit der Reformen des Freiherrn von Stein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ostpommersche Heimat.&amp;#039;&amp;#039; 1931, Nr. 25, 26.&lt;br /&gt;
* Ernst Blaurock: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Ortsgeschichte von Kleinnossin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ostpommersche Heimat.&amp;#039;&amp;#039; 1931, Nr. 39, 40.&lt;br /&gt;
* Ernst Blaurock: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurnamen von Klein Nossin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ostpommersche Heimat.&amp;#039;&amp;#039; 1932, Nr. 16.&lt;br /&gt;
* Heino Kebschull: &amp;#039;&amp;#039;Klein-Nossin. Flucht und Vertreibung. Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 2002.&lt;br /&gt;
* Heino Kebschull: &amp;#039;&amp;#039;Von Hinterpommern nach irgendwo …&amp;#039;&amp;#039; Wennigsen 2009.&lt;br /&gt;
* Heino Kebschull: &amp;#039;&amp;#039;Zur Schulgeschichte von Klein Nossin nebst Materialien zur Geschichte aller Schulen des Kirchspiels Groß Nossin im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wennigsen 2010.&lt;br /&gt;
* Heino Kebschull: &amp;#039;&amp;#039;Zur Ortsgeschichte von Klein Nossin, Kreis Stolp – Kommentierte Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Wennigsen 2011.&lt;br /&gt;
* Heino Kebschull: &amp;#039;&amp;#039;Heimatreisen in den Kreis Stolp nach Klein und Groß Nossin 1976 bis 2008.&amp;#039;&amp;#039; Wennigsen 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.klein-nossin.kreis-stolp.de/ | wayback=20190827171502 | text=Die Gemeinde Klein Nossin im ehemaligen Kreis Stolp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Czarna Dąbrówka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4694296-8|VIAF=239209439}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nozynko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Czarna Dąbrówka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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