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	<title>Nitscha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:30:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nitscha&amp;diff=302380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ChickSR: Link</title>
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		<updated>2025-03-25T19:10:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Nitscha&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT224&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = [[Bezirk Weiz]]&lt;br /&gt;
|Kfz                     = WZ&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = Gleisdorf&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61760&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Arnwiesen, Gamling, Kaltenbrunn, Nitscha&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Arnwiesen, Gamling, Kaltenbrunn, Nitscha &amp;lt;small&amp;gt;(Hauptort)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Nitscha, Arnwiesen&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 006,007&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47/07/43/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15/44/57/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 359&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 14.12&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 1435&lt;br /&gt;
|Stand                   = 31. Oktober 2013&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8200&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = 3112&lt;br /&gt;
|Website                 = [http://www.nitscha.at/ www.nitscha.at]&lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = Gemeinde 1967–2014, seit 1. Jänner 2015 Teil von [[Gleisdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nitscha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit 1435 Einwohnern (Stand: 31. Oktober 2013)&amp;lt;ref&amp;gt;Land Steiermark: [https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/dokumente/12543474_141979459/a400e530/ST-Bevzahl%2031.10.2013%20f%C3%BCr%20Finanzjahr%202015.xls &amp;#039;&amp;#039;Endgültiger Bevölkerungsstand am 31.10.2013&amp;#039;&amp;#039;] (Excel-Datei, 72 KB; abgerufen am 3. Februar 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt in der [[Steiermark|Oststeiermark]], ca. 28&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Graz]]. Mit 1. Jänner 2015 wurde sie im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform in der Steiermark]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/beitrag/11558627/69294537 Steiermärkische Gemeindestrukturreform].&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Gemeinden [[Gleisdorf]], [[Labuch]], [[Laßnitzthal]] und [[Ungerdorf]] zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde führt den Namen „Stadtgemeinde Gleisdorf“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20131202_142/LGBL_ST_20131202_142.pdf Kundmachung] der Steiermärkischen Landesregierung vom 14. November 2013 über die Vereinigung der Stadtgemeinde Gleisdorf und der Gemeinden Labuch, Laßnitzthal, Nitscha und Ungerdorf, alle politischer Bezirk Weiz. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 2. Dezember 2013. Nr. 140, 34. Stück. {{ZDB|705127-x}}. S. 671.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nitscha Kirchweg Stadtgemeinde Gleisdorf.jpg|mini|Wegkapelle Nitscha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Gleisdorfer Stadtteil Nitscha liegt im [[Bezirk Weiz]]. Er ist ein Naherholungsgebiet für den angrenzenden Stadtkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gemeindegebiet umfasst folgende vier Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Arnwiesen ({{EWZ|AT Ortschaft|16318}})&lt;br /&gt;
* Gamling ({{EWZ|AT Ortschaft|16319}})&lt;br /&gt;
* Kaltenbrunn ({{EWZ|AT Ortschaft|16320}})&lt;br /&gt;
* Nitscha ({{EWZ|AT Ortschaft|16321}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Arnwiesen, Gamling, Kaltenbrunn und Nitscha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erstmalige Erwähnung von Nitscha stammt vom 8. März 1403. An diesem Tag wurde von Erzbischof [[Gregor Schenk von Osterwitz|Gregor von Salzburg]] der [[Zehnt|Zehent]] von Niedern-Nitschau (&amp;#039;&amp;#039;Nidern-Nitschaw&amp;#039;&amp;#039;) sowie der Wein- und Getreidezehent von Gleisdorf dem Niklas Zink und seinem Sohn auf Lebenszeiten verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erfolgte eine Zusammenlegung der Gemeinden Kaltenbrunn und Arnwiesen sowie von Gamling mit Nitscha. 1967 entstand durch Zusammenlegung die Gemeinde Nitscha. Mit 1. Jänner 2015 fusionierte die Gemeinde mit der Stadt Gleisdorf im Zuge der Steiermärkischen Gemeindestrukturreform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Seit der Gemeinderatswahl 2010 setzte sich der Gemeinderat zusammen aus:&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], 12 Mandate&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]], 2 Mandate&lt;br /&gt;
* [[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Grüne]], 1 Mandat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der letzte Bürgermeister Peter Schiefer übernahm im Sommer 2003 das Amt von Lorenz Spielhofer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Nitscha COA.jpg|60px|links]]&lt;br /&gt;
Wappenbeschreibung: „Von Rot und Gold schräg geviert, aus den Spalten in verwechselten Farben gegenständig vorwärts zwei Paar Äpfel und Blattzweige, rückwärts zwei Paar Weintrauben und Weinlaub hervorbrechend.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 50/51, 2000/2001, S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Mai 1999.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Autogrill Kunstraststätte Prof. Hodina Arnwiesen A2 Autobahn 02.jpg|mini|Von [[Karl Hodina]] gestaltete Autobahnraststätte Arnwiesen]]&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft konzentriert sich auf Obst- und Weinbau.&lt;br /&gt;
Drei Gasthöfe (Gh.&amp;amp;nbsp;Bergwirt, Gh.&amp;amp;nbsp;Kaltenbrunnerhof Pint und Gh.&amp;amp;nbsp;Schuster) und vier Buschenschenken (Maurer, Ramminger, Schantl, Seyfried) weisen Nitscha zunehmend als Naherholungsgebiet von Gleisdorf bzw. Graz aus. Durch die einfache Erreichbarkeit ist Nitscha sowohl im Sommer als auch im Winter stark frequentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitscha entwickelte sich immer stärker von einer landwirtschaftlich strukturierten zu einer reinen Wohngemeinde. Die Nähe zu den Städten Graz (25&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich) und Wien (ca. 120&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) tragen dazu bei. Der Großteil der Bevölkerung pendelt zur Arbeit nach Gleisdorf bzw. Graz aus; im Stadtteil selbst gibt es eine Tischlerei und eine Hafnerei. Bäuerliche Direktvermarkter, Buschenschenken und Gasthöfe haben sich zur &amp;#039;&amp;#039;Naturtour Nitscha&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nitscha.at/ Website der ehem. Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Gleisdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleisdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Weiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Weiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChickSR</name></author>
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