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	<title>Nistkasten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T07:58:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nistkasten&amp;diff=253055&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-06-09T05:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Birdhouse aka.jpg|mini|Ein Nistkasten im Wald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nistkasten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die klassische Form einer vom Menschen geschaffenen [[Nisthilfe]].&lt;br /&gt;
[[Datei:danflug.jpg|miniatur|[[Rotkehlchen]] beim Anflug eines Nistkastens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Nistkästen weisen einen Hohlraum auf, der von bestimmten [[Tier]]arten zur Aufzucht ihrer [[Brut]] und Jungtiere sowie zu Übernachtungszwecken genutzt werden kann. So dienen sie vor allem dem [[Artenschutz]] insbesondere von [[Vögel]]n ([[Höhlenbrüter]], [[Nischenbrüter]]), [[Säugetiere]]n ([[Fledermäuse]], [[Bilche]]) und [[Insekten]] ([[Bienen]], [[Hummeln]], [[Hornissen]], [[Wespen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Forstwirtschaft]] und [[Obstanbau]] ist die Ansiedlung von insektenvertilgenden höhlen- und nischenbrütenden [[Singvögel]]n mit Nistkästen eine Maßnahme, um der Überhandnahme von [[Schädling]]sraupen entgegenzuwirken und so den [[Ökologie|ökologisch]] problematischen Einsatz von [[Insektizid]]en zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten, Konstruktion und Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
Bereits seit vielen Jahrzehnten fällt die Konstruktionsweise von Nistkästen grundsätzlich sehr unterschiedlich aus, je nachdem welche Tierart angesiedelt werden soll und welches Baumaterial verarbeitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für Vögel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuglekasser.JPG|mini|Schautafel mit unterschiedlichen Nistkästen in [[Kristiansand]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Vogel-Nistkästen schließen bereits die Größe des [[Brutraum]]es und der Durchmesser des Einflugloches manche Arten aus. Während die Standardweite des Flugloches für Kleinvögel bei 30 bis 34&amp;amp;nbsp;mm oder ovalen 30 mal 45&amp;amp;nbsp;mm liegt (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kleiber (Art)|Kleiber]], [[Kohlmeise]], [[Trauerschnäpper]], [[Sperlinge]]), gelangen bei einer Fluglochweite von 26 bis 27&amp;amp;nbsp;mm fast nur [[Blaumeise|Blau-]], [[Sumpfmeise|Sumpf-]], [[Weidenmeise|Weiden-]], [[Tannenmeise|Tannen-]] und [[Haubenmeise]]n in die Nisthilfe. Der [[Star (Art)|Star]] benötigt dagegen einen etwas größeren Brutraum und ein Flugloch von 45&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser. Das Volumen des Innenraumes unterhalb des Fluglochs sollte grundsätzlich mindestens 1600&amp;amp;nbsp;cm³ betragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Richarz/Martin Hormann, &amp;#039;&amp;#039;Einfach selber bauen&amp;#039;&amp;#039;, Wiebelsheim 2013, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MeisenNistkasten.jpg|mini|Ein Meisennistkasten im Wald]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Höhlenbrüternistkasten Schwetzingen.JPG|mini|Holzbetonkasten geeignet für Waldkauz, Hohltaube, Dohle, Schellente und Gänsesäger]]&lt;br /&gt;
Auch die Lichtverhältnisse im Inneren des Nistkastens können bestimmte Arten davon abhalten, dort ihr [[Nest]] zu bauen. Das gilt etwa für die Helligkeit liebenden Nischenbrutvögel. Zwar nehmen diese Vogelarten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Rotkehlchen]], [[Hausrotschwanz]], [[Bachstelze]], [[Grauschnäpper]]) auch sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Halbhöhlen&amp;#039;&amp;#039; häufig an, doch fallen die Vogelbruten in diesen nach vorn zur Hälfte offenen Nistgeräten fast immer [[Prädator|Nesträubern]] zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Für Höhlen- und Nischenbrüter ====&lt;br /&gt;
Die landläufig bekanntesten und verbreitetsten Nistkästen sind solche für die Höhlen- und Nischenbrüter unter den Vögeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewissermaßen die Urform dieser Nistkästen sind sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Nisthöhlen&amp;#039;&amp;#039;. Diese Form der Nisthilfe geht auf den [[Thüringen|thüringischen]] [[Ornithologe]]n [[Hans Freiherr von Berlepsch]] (1857–1933) zurück. &amp;#039;&amp;#039;Berlepsch&amp;#039;&amp;#039; entwickelte einst nach dem Vorbild der natürlichen [[Spechte|Spechthöhlen]], die im naturnahen [[Wald]] mit die wichtigsten Heimstätten für Höhlenbrüter ausmachen, einen Nisthöhlentyp aus [[Baum #Aufbau des Baumstammes|Stammstücken]] der [[Schwarzerle]] in mehreren, auf verschiedene Vogelarten abgestimmten Größen. Durch diese als erste maschinell in Serie gefertigten &amp;#039;&amp;#039;Berlepschen Nisthöhlen&amp;#039;&amp;#039; erhielt der Vogelschutz-Gedanke großen Auftrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichere Nischenbrüter-Nistkästen mit zwei ovalen Einfluglöchern von etwa 32 Mal 50&amp;amp;nbsp;mm gewährleisten bei einer in der Regel etwas geringeren Annahme einen ungleich größeren Bruterfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konventionelle eckige Höhlen- und Nischenbrüter-Nistkästen werden traditionell aus [[Holzbrett]]ern (s. Abb.), runde Nisthöhlen aus Stammstücken angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Holz-Nistgeräten offenbaren sich mittelfristig stets dieselben Nachteile. Das ist zum einen die [[Witterung]]sanfälligkeit des [[Holz]]es, die unter anderem zu [[Pilze|Pilzbefall]] und damit zu schnellerer [[Holzfäule]] führt; zum anderen können [[Buntspecht]] und [[Eichhörnchen]] die Nistgeräte aufmeißeln bzw. aufnagen und an die Vogelbruten gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten haben sich solche Nistgeräte als am geeignetsten erwiesen, die aus einem langlebigen, widerstandsfähigen Gemisch aus [[Zement]] und grobem [[Sägemehl]], sogenanntem [[Holzbeton]], industriell hergestellt werden. Von diesen erstmals in den späten 1950er Jahren fabrizierten Nistgeräten wurden mit der Zeit diverse Ausführungen entwickelt, bei denen die jeweiligen Bedürfnisse bestimmter Vogelarten und der Schutz vor Nesträubern berücksichtigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Planung und Produktion wurden schon damals wissenschaftlich begleitet; siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[Herbert Bruns]]: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Annahme von Nistgeräten mit und ohne Marderschutzvorrichtung durch höhlenbrütende Singvögel&amp;#039;&amp;#039;, Sonderdruck aus: Ornithologische Mitteilungen Jahrgang 9, 1957, S. 24–26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nistgeräte aus Holzbeton werden in [[Deutschland]] von mehreren Fachbetrieben für Vogelschutzprodukte produziert und vertrieben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Passer montanus 050526.jpg|mini|Feldsperling auf einem [[Holzbeton]]-Nistkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Für Tunnel- oder Röhrenbrüter ====&lt;br /&gt;
Für [[Eisvogel|Eisvögel]] und [[Uferschwalbe]]n gibt es Nisthilfen mit einem röhrenförmigen 20 bis 30&amp;amp;nbsp;cm langen Eingang, der dem Brutverhalten dieser Arten entgegenkommt. Weitere Vogelarten, die ebenfalls mit Nistkästen, die auf ihre jeweilige Bedürfnisse hin konstruiert sind, gefördert werden, sind beispielsweise auch [[Gartenbaumläufer|Garten-]] und [[Waldbaumläufer]], [[Wasseramsel]], [[Mauersegler]], [[Hohltaube]], [[Schellente]], [[Gänsesäger]], [[Turmfalke]], [[Wanderfalke]] und fast alle Eulenarten. Bis auf die [[Sumpfohreule]] brüten alle in Mitteleuropa brütenden Eulen in Nistkästen, wobei die [[Waldohreule]] nur in Halbhöhlenkästen geht. [[Uhu]]s brüten bisher nur selten in Nistkästen, dafür öfter auf offenen Nistplattformen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Der Uhu (&amp;#039;&amp;#039;Bubo bubo&amp;#039;&amp;#039;) als Bauwerksbrüter - mit Vergleich zum Wanderfalken (&amp;#039;&amp;#039;Falco peregrinus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;#039;&amp;#039; Populationsökologie Greifvogel- und Eulenarten Bd. 6 2009: 411-431.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Für Freibrüter ====&lt;br /&gt;
Der [[Zaunkönig]] ist die in [[Mitteleuropa]] einzige Vogelart, die sowohl als [[Freibrüter]] als auch als Höhlen- und Nischenbrüter in Erscheinung tritt. Nach dem Vorbild seines Nestes wurde zudem speziell für den Zaunkönig eine kugelförmige Nisthilfe entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Für Ziervögel ====&lt;br /&gt;
Für Vogelzüchter sind im Handel Nistkästen für Ziervögel erhältlich. Sie bestehen wie viele Nistkästen und Nisthöhlen für die Anbringung im Außenbereich ebenfalls aus Holz, Ton oder Kunststoff. Da Ziervögel in ihren Käfigen kaum Material zum Nestbau finden, ist als Zubehör auch ein integriertes [[Nest]] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orientierung, Schutz, Unterhalt und Pflege ==&lt;br /&gt;
Einfluglöcher eines Nistkästen sollten vor Wetter geschützt sein, also etwa nach Osten orientiert werden. &lt;br /&gt;
Außer der Haltbarkeit und der Widerstandsfähigkeit des Materials, aus dem die Nistkästen gefertigt sind, muss der Schutz von Bruten und Jungtieren vor allem durch die Konstruktion gewährleistet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben mit Marderschutz ausgestattete Nistkästen meist ein vorgezogenes Einflugloch, wodurch verhindert wird, dass der [[Marder|Baum- oder Steinmarder]] mit der [[Pfote]] durch das Flugloch die Bruten erreichen kann.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nistkasten mit Marderschutz.JPG|mini|Nistkasten mit Marderschutz]]&lt;br /&gt;
Die dauerhafte Effektivität von einem den Marder abschreckenden organischen Geruchsstoff, der speziellen Nistgeräten beigegeben wird, ist dagegen strittig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Aufklettern von [[Hauskatze|Katzen]] auf [[Baum|Bäume]], an denen Nistkästen angebracht sind, zu verhindern, verwenden Vogelschützer in der Brutzeit mitunter einen sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Katzenabwehrgürtel&amp;#039;&amp;#039;, einen metallenen Strahlenkranz, der etwa einen Meter über dem Boden angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich sollte es sein, dass während der Brut- und Aufzuchtzeiten jegliche Störungen an den Nistkästen gänzlich vermieden oder zumindest so gering wie möglich gehalten werden. Daran ist bereits beim Auswählen von geeigneten Örtlichkeiten zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerordentlich wichtig ist weiterhin, dass sich Nistgeräte außerhalb des Zugriffs von Unbefugten befinden. In nicht weiter beaufsichtigtem Gelände ([[Wald|Wälder]], [[Park]]s, [[Friedhof|Friedhöfe]] usw.) sollten sie daher nach Möglichkeit unbedingt in einer Höhe von mindestens vier Metern angebracht sein. Bei der Aufhängevorrichtung ist genauso darauf zu achten, dass die Nistkästen nicht herab gestochert werden können. Bei einer hölzernen Aufhängevorrichtung ist zu bedenken, dass der zugehörige Nagel nicht bis zum Kopf eingeschlagen wird, da sonst das Wachstum des Baumes die Vorrichtung sehr bald zum Bersten bringt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Langenfeld Haus Graven 0012.jpg|mini|Fledermauskasten]]&lt;br /&gt;
Für die Haltbarkeit sämtlicher Nistkästen, die an Bäumen angebracht sind, und für das Gedeihen von darin befindlichen Vogelbruten und [[Fledermäuse|Fledermaus-Wochenstuben]], kann das Aufhängen an der vom [[Wetter]] abgewandten Seite entscheidend sein. So hat sich die Ausrichtung des Einflugloches in Richtung [[Südosten]] im Laufe der Zeit bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumarten, deren [[Rinde]] viel [[Feuchtigkeit]] ausstrahlt oder stark zum Überwallen von Fremdkörpern neigt (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Rotbuche]], [[Pappel]], [[Eschen (Pflanzengattung)|Esche]], [[Birke]], jüngerer [[Ahorn]], jüngere [[Winter-Linde|Linde]]), sind für das Annageln von Nistkästen direkt am Stamm nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerlässlich schließlich ist ein regelmäßiges Warten der Nistkästen (Säubern des Innenraumes, Überprüfen des Gesamtzustandes und der Aufhängevorrichtung, Neubeurteilung des Aufhängeortes). Eine solche sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Nistkastenkontrolle&amp;#039;&amp;#039; sollte optimalerweise jährlich, mindestens aber alle zwei Jahre in der Zeit von September bis November erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Vogelhäuschen]], [[Nisthilfe]], [[Höhlenbrüter]], [[Nischenbrüter]], [[Vogelschutz]], [[Fledermauskasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Werner Bastian: &amp;#039;&amp;#039;Vogelgerechte Nistkästen selbst gebaut&amp;#039;&amp;#039;. Franckh-Kosmos Verlag, 2000, ISBN 3-440-08103-6&lt;br /&gt;
* [[Hans Freiherr von Berlepsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der gesamte Vogelschutz. Seine Begründung und Ausführung auf wissenschaftlicher, natürlicher Grundlage&amp;#039;&amp;#039;. 12. Auflage. Neudamm: Neumann 1929&lt;br /&gt;
* Gerhard Föhr: &amp;#039;&amp;#039;Nistkästen und Vogelschutz im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Die neue Brehm-Bücherei (Band 651). Westarp-Wissenschaften, Hohenwarsleben 2005, 91 S., ISBN 3-89432-909-2&lt;br /&gt;
* Eberhard Gabler: &amp;#039;&amp;#039;Nistkästen und Futterhäuschen. Bauanleitungen und Praxistipps&amp;#039;&amp;#039;. BlV Verlagsgesellschaft, München 2003, ISBN 3-405-16489-3&lt;br /&gt;
* [[Otto Henze]], Günther Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Gefiederte Freunde in Garten und Wald. Beobachten – Erkennen – Schützen.&amp;#039;&amp;#039; München: Bayerischer Landwirtschaftsverlag (BLV) 1964&lt;br /&gt;
* Otto Henze (Begründer), Johannes Gepp: &amp;#039;&amp;#039;Vogelnistkästen und Naturhöhlen in Garten, Wald &amp;amp; Revier. Bestimmungsbuch Nester &amp;amp; Gelege&amp;#039;&amp;#039;. 6. Aufl. [[Leopold Stocker Verlag]], Graz und Stuttgart 2004, ISBN 3-7020-0992-2&lt;br /&gt;
* Klaus Richarz, Martin Hormann: &amp;#039;&amp;#039;Einfach selber bauen. Artgerechte Nist- und Futterhäuser für heimische Vögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag, Wiebelsheim 2013, ISBN 978-3-89104-754-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bird nest boxes|Nistkästen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Nistkasten}}&lt;br /&gt;
* [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/nistkaesten-nisthilfen-voegel.html &amp;#039;&amp;#039;Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland / BUND, Ortsgruppe südlicher Oberrhein&amp;#039;&amp;#039; – Nistkasteninfo]&lt;br /&gt;
* dto.: [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/nistkaesten-bauen-vogelschutz-fuer-kinder.html Nistkastenbau und Vogelschutz für Kinder]&lt;br /&gt;
* [http://www.lbv.de/service/naturschutztipps/nistkaesten Informationen und Bauanleitungen vom &amp;#039;&amp;#039;Landesbund für Vogelschutz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.nabu.de/m05/m05_03/01082.html Anleitung zum Selbstbau von Nistkästen und Nisthilfen für Vögel (bei &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzbund Deutschland/NABU&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.nistkastenmuseum.de/ Privates „Nistkasten- und Vogelschutzmuseum“], aufgerufen am 24. Mai 2010, 14:41 Uhr MESZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4115397-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldschutz (Naturschutz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstliche Tierbehausung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brutpflege (Vögel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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