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	<title>Nistertal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nistertal&amp;diff=225040&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knergy: /* Verkehr */ ebenfalls präziser</title>
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		<updated>2026-04-09T15:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; ebenfalls präziser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Nistertal.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/37/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/54/4/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nistertal im Westerwaldkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Bad Marienberg (Westerwald)&lt;br /&gt;
|Höhe              = 323 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 57647&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02661&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07143279&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NRT&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kirburger Straße 4&amp;lt;br /&amp;gt;56470 Bad Marienberg (Westerwald)&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.nistertal-westerwald.de// www.nistertal-westerwald.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Benner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Erbacher Brücke.jpg|mini|Erbacher Brücke über das Nistertal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama Nistertal.jpg|mini|Blick auf Nistertal von oberhalb [[Hirtscheid]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nistertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Bad Marienberg (Westerwald)]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Westerwald]] zwischen [[Limburg an der Lahn|Limburg]] und [[Siegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nistertal besteht aus den Ortsteilen Büdingen mit dem [[Wohnplatz]] Büdinger Mühle sowie Erbach mit den Wohnplätzen Birkenhof und Talhof (mundartlich: &amp;#039;&amp;#039;Bejrenge&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Äärwisch&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hermann-Josef Hucke |url=http://www.klschmidt.de/gfh/extra/hucke/hucke_10.pdf |titel=Ortsnamen im Westerwaldkreis in ihrer mundartlichen Aussprache sowie Ortsneckereien |datum=2010 |seiten=13 |format=PDF; 129&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140109184427/http://www.klschmidt.de/gfh/extra/hucke/hucke_10.pdf |archiv-datum=2014-01-09 |abruf=2021-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=69}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Büdingen stammt aus dem Jahre 1274. Erbach wurde 1353 erstmals genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büdingen gehörte spätestens ab der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zum Kirchspiel und Gericht [[Rotenhain]]. Aus dem Kirchspiel wurde der Ort 1563 im Zug der Reformation herausgelöst und nach [[Bad Marienberg|Marienberg]] umgepfarrt. 1719 wurde die Errichtung einer Mühle an der Nister bei Büdingen erlaubt. Deren Bezeichnung „Neue Mühle“ deutet auf eine ältere, in der Nähe vorhandene Mühle hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 wurde im Ort die Kirche Assumptionis B Mariae V erbaut. Im folgenden Jahr schied der Ort aus der Pfarrei Rotenhain aus und wurde zur [[Quasipfarrei|Pfarrvikarie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Nistertal wurde am 7. Juni 1969 im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Verwaltungsreform]] aus den aufgelösten Gemeinden Büdingen (558 Einwohner) und Erbach (Westerwald) (599 Einwohner) neu gebildet.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2006 |Seiten=191}} Die zwischen den beiden Orten fließende &amp;#039;&amp;#039;Große [[Nister (Sieg)|Nister]]&amp;#039;&amp;#039; bildete über Jahrhunderte hin eine Grenze in politischer, sprachlicher und konfessioneller Hinsicht. Die geographische Bezeichnung Nistertal wurde bereits vor der Gründung der gleichnamigen Gemeinde als Markenname des im benachbarten [[Wissen (Stadt)|Wissen]] ansässigen Nutzfahrzeugherstellers [[Nistertal Walter Niepenberg Maschinenfabrik]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
In Büdingen wurden im Jahr 1545 fünf [[Reichstürkenhilfe|Türkensteuerpflichtige]] registriert, 1578 sechs Feuerstellen, 1711 elf Familien, 1809 164 Einwohner und 1851 56 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Gebiet der Ortsgemeinde Nistertal, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0714301279&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; border-spacing:0; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 333&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 601&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.046&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.124&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.360&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.222&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Nistertal besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#Mehrheitswahl|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Benner (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/410/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042912222-OL-410-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Nistertal am 9. Juni 2024 |werk=Wäller Blättchen – Verbandsgemeinde Bad Marienberg, Ausgabe 25/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Christian Benner wurde am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2016 Ortsbürgermeister von Nistertal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv_2016&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nistertal-westerwald.de/archive/archiv_informationen_2016.html#buergerinformation |titel=Christian Benner jüngster Ortsbürgermeister in der Verbandsgemeinde |werk=Informationen – Archiv 2016 |hrsg=Ortsgemeinde Nistertal |datum=2016-07-22 |abruf=2020-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 86,02 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Bad Marienberg, Verbandsgemeinde, 15. Ergebniszeile |abruf=2020-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 74,6 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430127900 |titel=Nistertal, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Nistertal |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, Bad Ems |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benners Vorgängerin Beate Held hatte das Amt nach sechseinhalb Jahren aus zeitlichen Gründen zum 30. Juni 2016 niedergelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv_2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Gespalten im Wellenschnitt und geteilt, oben vorne in Blau ein silbernes Sechseck, darin ein schwarzes [[Schlägel und Eisen]], oben hinten in Gold ein grüner [[Erlen (Botanik)|Erlenzweig]] mit zwei Blättern und drei Früchten links, unten eine wachsende dreirundbogige Brücke bis zur Teilung in verwechselten Farben.&lt;br /&gt;
 |Begründung = Die beiden oberen Wappenfiguren stehen für die beiden Ortsteile Büdingen und Erbach. Das Sechseck und die Berghämmer symbolisieren das reiche [[Basalt]]vorkommen und dessen Abbau als charakteristische Industrie und Erwerbsquelle der Gemeinde. Der Erlenzweig deutet den Ortsteilnamen Erbach als &amp;#039;&amp;#039;Erlenbach&amp;#039;&amp;#039;. Die Wellenspaltung verdeutlicht die Lage der Gemeinde an der Nister, Büdingen links und Erbach rechts. Die den unteren Wappenteil ausfüllende Brücke ist Symbol für die Erbacher Brücke sowie die Straßenbrücke zwischen den Ortsteilen. Die Farben Gold und Blau sind die [[Haus Nassau|nassauischen]] Wappenfarben. Sie deuten auf die jahrhundertelange Territorialzugehörigkeit der Gemeinde hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von Günter Kolbe entworfen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Church Nistertal2.jpg|mini|St. Mariä Himmelfahrt in Büdingen]]&lt;br /&gt;
Die bei Erbach über die [[Nister (Sieg)|Nister]] führende Eisenbahnbrücke war bei ihrer Fertigstellung 1911 die größte [[Beton]]brücke Deutschlands. Mit etwa 300 m Länge und fast 40 m Höhe, damals noch ohne Stahl[[armierung]] gebaut, galt sie als Wunder der Technik. Nach der Stilllegung der [[Bahnstrecke Fehl-Ritzhausen–Erbach]] in den 1990er Jahren blieb die [[Erbacher Brücke]] als technisches [[Baudenkmal]] erhalten. Ebenfalls erwähnenswert ist die „Wasserbrücke“, bei dieser Brücke wird das Wasser über die Gleisanlagen der Bahnstrecke geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Dreisbach}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Wirtschaft und Infrastruktur ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte Relevanz darstellen, reine Aufzählung unerwünscht. vgl WP:FVS&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Güldenkron Fruchtsaft Kellerei GmbH&lt;br /&gt;
* Birkenhof Brennerei GmbH&lt;br /&gt;
* Einrichtungshaus Panthel GmbH&lt;br /&gt;
* Imkerei Göbel&lt;br /&gt;
* Bau- und Möbelschreinerei Söhngen&lt;br /&gt;
* Auto-Rohden GmbH&lt;br /&gt;
* Wünsche GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Railway station Nistertal3.jpg|mini|Bahnhof Nistertal-Bad Marienberg]]&lt;br /&gt;
* Nördlich des Ortes verläuft die [[Bundesstraße 414|B&amp;amp;nbsp;414]] von [[Driedorf]]-Hohenroth nach [[Hachenburg]].&lt;br /&gt;
* Die nächsten Autobahnanschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;[[Montabaur]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] [[Köln]]–[[Frankfurt am Main]], etwa 25&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt, und &amp;#039;&amp;#039;[[Haiger]]/[[Burbach (Siegerland)|Burbach]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 45|A&amp;amp;nbsp;45]] [[Dortmund]]–[[Hanau]], etwa 27&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
* Nistertal ist durch den [[Bahnhof Nistertal-Bad Marienberg]] sowie den Bahnhaltepunkt Büdingen (Westerwald) an die [[Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen]] (Oberwesterwaldbahn) angeschlossen, auf welcher die  Regionalbahnlinie 90 (Westerwald-Sieg-Bahn) der [[Hessische Landesbahn|Hessischen Landesbahn]] nach dem [[Rheinland-Pfalz-Takt]] stündlich verkehren.&lt;br /&gt;
* Die [[Bahnstrecke Fehl-Ritzhausen–Erbach]] ist heute stillgelegt.&lt;br /&gt;
* Am [[Bahnhof Au (Sieg)]] besteht Anschluss an den RE 9, welcher als [[Rhein-Sieg-Express]] von Aachen über Köln, Siegburg/Bonn und Betzdorf nach Siegen verkehrt, zur [[S-Bahn Köln|S-Bahn Linie 12]] Köln – Siegburg/Bonn – Au(Sieg) sowie zur RB der Hessischen Landesbahn von Au nach Siegen.&lt;br /&gt;
* Am [[Bahnhof Limburg (Lahn)]] besteht Anschluss zu Regionalzügen in Richtung Frankfurt, Wiesbaden, Gießen/Fulda, Koblenz und Montabaur/Siershahn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel und Gericht Rotenhain.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen]]&amp;#039;&amp;#039;. 79. Band, 1968, S. 341–362.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wiesbaden.wiki/wiki/Nassauische_Annalen#1968:_Band_79 |titel=Nassauische Annalen |werk=WiesbadenWiki |abruf=2023-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nistertal-westerwald.de/ Webpräsenz der Ortsgemeinde Nistertal]&lt;br /&gt;
* [https://www.bad-marienberg.de/verbandsgemeinde-gemeinden/ortsgemeinden-und-stadt/nistertal/ Ortsgemeinde Nistertal auf den Seiten der Verbandsgemeinde Bad Marienberg (Westerwald)]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14301279}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg (Westerwald)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4659398-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knergy</name></author>
	</entry>
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