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	<title>Nipapalme - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T15:34:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nipapalme&amp;diff=407653&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 5. Februar 2025 um 16:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-05T16:22:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Nipapalme&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Nypa fruticans&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Friedrich von Wurmb|Wurmb]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Nypa&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Abraham Steck|Steck]]&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Nypoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Autor     = [[William Griffith (Botaniker)|Griff.]]&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Palmengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Arecaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Palmenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Arecales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = XP Nepf D4090.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nipapalme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nypa fruticans&amp;#039;&amp;#039;) ist eine in Südostasien heimische [[Palmengewächse|Palmenart]]; sie ist die einzige Art aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Nypa&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Familie der [[Palmengewächse]] (Arecaceae). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:XP Nepf D4092.JPG|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nypa 041117-024 krb.jpg|mini|Fruchtstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nypa fruticans seeds.jpg|mini|Frucht und Samen]]&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Nipapalmen sind große, kriechende, unbewehrte Palmen, die mehrmals blühen und einhäusig getrenntgeschlechtig ([[Monözie|monözisch]]) sind. Der Stamm ist gedrungen, niederliegend oder unterirdisch. Die Verzweigung ist [[Dichotomie|dichotom]]. An der Oberseite des Stammes befinden sich gebogene [[Blattnarbe]]n, an der Unterseite stehen sprossbürtige [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blätter ===&lt;br /&gt;
Nipapalmen bilden wenige, sehr große [[Blatt (Pflanze)|Blätter]]. Diese sind aufrecht und reduplicat gefiedert. Die [[Blattscheide]] reißt sehr früh auf und ist kahl. Der [[Blattstiel]] ist gedrungen, an der Basis breit, im unteren Bereich (adaxial) gefurcht und im oberen (distalen) Bereich rund. Die Basis verbleibt häufig als konischer Stumpf, nachdem das Blatt zerfallen ist. Die [[Rhachis]] ist basal rund und wird distal kantig. Die zahlreichen Fiederblättchen sind einfach gefaltet, stehen in regelmäßiger Anordnung, sind zugespitzt und lederig. Die Mittelrippe ist deutlich hervorgehoben und trägt eine eigene, glänzende, kastanienbraune, häutige Behaarung an der Unterseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände und Blüten ===&lt;br /&gt;
Der Aufbau der [[Blütenstand|Blütenstände]] ist einzigartig innerhalb der [[Palmengewächse]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütenstände stehen einzeln zwischen den Blättern (interfoliar). Sie sind aufrecht und fünf- (bis selten sechs-)fach verzweigt. Sie sind [[Protogynie|protogyn]]. Der [[Blütenstandsstiel]] ist im Querschnitt rund. Das [[Vorblatt]] ist zweikielig und röhrig. Das [[Hochblatt]] am Blütenstandsstiel ist röhrig und etwas aufgeblasen, zugespitzt, gummiartig und reißt längs auf. Die [[Blütenstandsachse]] ist meist kürzer als der Stiel, rund und endet in einem Kopf von weiblichen Blüten. Unter diesem Kopf stehen sieben bis neun spiralig angeordnete, etwas aufgeblasene, röhrige Hochblätter. In jedem dieser Hochblätter steht eine Seitenachse erster Ordnung. Diese Seitenachsen sind über ihren Tragblättern zur Hälfte ihrer Länge miteinander verwachsen. Jede Seitenachse besitzt ein röhriges Vorblatt, von dem sie im Knospenstadium eingehüllt ist. Die Seitenachsen höherer Ordnung besitzen alle ein vollständiges, röhriges, geschlossenes Vorblatt und enden in einer kurzen, [[kätzchen]]ähnlichen blütentragenden Achse (Rachilla). Die Rachillae tragen dicht gedrängt in spiraliger Anordnung einzeln angeordnete männliche Blüten, jede Blüte in der Achsel eines kleinen Tragblattes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die männlichen Blüten sind ungestielt. Die drei [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind frei, schmal und verkehrtlanzettlich. Die drei [[Kronblatt|Kronblätter]] sind frei, leicht [[Knospendeckung|imbricat]], ähneln den Kelchblätter, sind jedoch etwas größer. Die Blütenhülle ist in der Knospe nur locker über den Staubblättern geschlossen. Die drei Staubblätter sind an Filamenten und Konnektiven zu einem festen Stiel verwachsen. Die [[Anthere]]n sind länglich und stehen extrors. Ein Stempelrudiment ist nicht vorhanden. Der [[Pollen]] ist [[sphäroid]]al und bilateralsymmetrisch. Die Keimöffnung ist ein meridionaler Zonasulcus. Der Durchmesser beträgt 37 bis 80 Mikrometer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiblichen Blüten unterscheiden sich sehr stark von den männlichen. Die drei Kelchblätter sind frei und unregelmäßig oblanzeolat. Die drei Kronblätter ähneln denen der männlichen Blüten. [[Staminodium|Staminodien]] fehlen. Die drei, selten vier [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]] sind frei und zur Reife deutlich größer als die Blütenhülle, die sie dann verdecken. Sie sind in etwa verkehrt eiförmig, asymmetrisch und durch den gegenseitigen Druck kantig. Distal sind sie zugespitzt. Die [[Narbe (Botanik)|Narbenöffnung]] sitzt etwas seitlich und ist trichterförmig. Die [[Samenanlage]] ist anatrop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
Die Früchte stehen in einem annähernd kugeligen Fruchtstand. Fertile und nur teilweise entwickelte Früchte stehen gemischt im Fruchtstand. Pro Blüte bilden ein bis drei Fruchtblätter einen Samen aus. Die Frucht entwickelt sich aus einem einzelnen Fruchtblatt, sie ist zusammengedrückt und unregelmäßig kantig. Der Narbenrest steht endständig und ist pyramidenförmig. Das [[Exokarp]] ist glatt, Das [[Mesokarp]] ist faserig, das [[Endokarp]] ist dick und besteht aus verwobenen Fasersträngen. Adaxial gibt es an der Innenseite eine längsgerichtete Erhebung, die in den Samen hineinragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samen ist breit eiförmig, adaxial gefurcht mit einem basalen Nabel (Hilum). Die Raphenäste steigen von der Basis aus auf. Das [[Endosperm]] ist homogen oder selten gefurcht (ruminat) und besitzt eine zentrale Höhle. Der Embryo sitzt basal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keimung erfolgt noch am Fruchtstand. Die Früchte sind schwimmfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung, Standorte und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nypa fruticans Range.jpg|mini|Das Verbreitungsgebiet der Nipapalme]]&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet von &amp;#039;&amp;#039;Nypa fruticans&amp;#039;&amp;#039; reicht von [[Sri Lanka]] und dem [[Ganges]]-Delta über Südostasien bis nach [[Australien]], die Salomonen und den Ryukyu-Inseln. Im späten 19. Jahrhundert wurde die Art im [[Niger (Fluss)|Niger]]-Delta in Westafrika eingeführt und hat sich seither bis nach West-[[Kamerun]] ausgebreitet. In [[Panama]] und auf [[Trinidad (Insel)|Trinidad]] gilt die Art inzwischen als eingebürgert. Hierher dürfte sie über die Meeresströmung aus Westafrika gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nypa&amp;#039;&amp;#039; kommt ausschließlich in [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrovenwäldern]] vor. Meist wächst sie auf weichem Schlamm und bildet häufig ausgedehnte natürliche Reinbestände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Neuguinea]] wurde eine Bestäubung durch [[Drosophilidae|Drosophiliden]] beobachtet, allgemein wird eine Kombination aus Insektenbestäubung und Windbestäubung angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[IUCN]] führt &amp;#039;&amp;#039;Nypa fruticans&amp;#039;&amp;#039; als „least concern“ (ungefährdet).&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCN|ID=178800|ScientificName=Nypa fruticans}}, abgerufen am 29. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Nypa&amp;#039;&amp;#039; wurde 1757 von dem Schweizer Arzt und Botaniker [[Abraham Steck]] in &amp;#039;&amp;#039;Dissertatio inauguralis medica de Sagu&amp;#039;&amp;#039; Seite 15 erstbeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPNI&amp;quot;/&amp;gt; Die Art &amp;#039;&amp;#039;Nypa fruticans&amp;#039;&amp;#039; wurde 1779 von [[Friedrich von Wurmb]] in &amp;#039;&amp;#039;Verhandelingen van het Bataviaasch Genootschap van Kunsten en Wetenschapen&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Seite 349 beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Nypa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Steck}} steht innerhalb der Familie [[Arecaceae]] sehr isoliert und bildet daher alleine die Unterfamilie Nypoideae. Die Gattung ist monotypisch, sie besteht aus der einzigen Art &amp;#039;&amp;#039;Nypa fruticans&amp;#039;&amp;#039;. Ihre [[Schwestergruppe]] sind die restlichen Arecaceae ohne die [[Coryphoideae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;World Checklist of Selected Plant Families&amp;#039;&amp;#039; der Royal Botanic Gardens, Kew, wird nur die Art &amp;#039;&amp;#039;Nypa fruticans&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wurmb}} anerkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gattungsname leitet sich „nipah“ ab, dem malaiischen Vernakularnamen für dieses [[Taxon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossilgeschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nypa&amp;#039;&amp;#039; ist fossil außerordentlich gut dokumentiert. Vorwiegend wurden Früchte und Pollen gefunden, andere Organe wie Blätter, Blüten oder Wurzeln wesentlich seltener. Die Fundstellen sind global verbreitet über die tropischen und temperaten Zonen, zumindest bis zur globalen Klimaverschlechterung am Ende des Mittleren [[Miozän]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten gesicherten Funde stammen aus dem frühesten [[Paläozän]] von Ägypten und dem Paläozän von Brasilien. Fossiler Pollen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Spinizonocolpites&amp;#039;&amp;#039;, der generell mit &amp;#039;&amp;#039;Nypa&amp;#039;&amp;#039; assoziiert wird, ist bereits aus dem [[Maastrichtium]] von Südamerika, Afrika, Indien und [[Malesien]] bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichte über Früchte von &amp;#039;&amp;#039;Nypa burtini&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Aptium]] von Europa und &amp;#039;&amp;#039;Nypa&amp;#039;&amp;#039;-Früchten aus der Oberkreide von Indien werden angezweifelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GP2Fossils&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Nipapalme ist [[Ethnobotanik|ethnobotanisch]] von einiger Bedeutung. Die Blätter sind sehr wichtig als Material zum Dachdecken. Geringer ist die Bedeutung der Blätter für die Herstellung von Zigarettenpapier oder [[Netzschwimmer]]n. Die Blütenstände werden angezapft, aus dem gewonnenen Saft wird Zucker und Alkohol gewonnen. Das junge, gelatinöse [[Endosperm]] der unreifen Samen ist essbar, meist wird es in Sirup gekocht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Nypa&amp;#039;&amp;#039;-Bestände spielen eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Schlammes in den Flussmündungen und verhindern die Küstenerosion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[John Dransfield]], Natalie W. Uhl, Conny B. Asmussen, William J. Baker, Madeline M. Harley, Carl E. Lewis: &amp;#039;&amp;#039;Genera Palmarum. The Evolution and Classification of Palms.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Auflage, Royal Botanic Gardens, Kew 2008, ISBN 978-1-84246-182-2, S. 209–213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Nypa|Zugriff=2012-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GP2Fossils&amp;quot;&amp;gt;John Dransfield, Natalie W. Uhl, Conny B. Asmussen, William J. Baker, Madeline M. Harley, Carl E. Lewis: &amp;#039;&amp;#039;Genera Palmarum. The Evolution and Classification of Palms&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Auflage, Royal Botanic Gardens, Kew 2008, ISBN 978-1-84246-182-2, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:668507-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Nypa fruticans&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPNI&amp;quot;&amp;gt; The International Plant Names Index. [http://www.ipni.org/ipni/plantnamesearchpage.do]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Nypa|Nipapalme}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|ID=178800|ScientificName=Nypa fruticans}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palmengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schalenobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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