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	<title>Nina Scheer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nina_Scheer&amp;diff=2845616&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kategorie doppelt</title>
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		<updated>2025-07-19T07:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie doppelt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dr. Nina Scheer (2022).jpg|alternativtext=|mini|Nina Scheer (2022)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nina Scheer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1971]] in [[Berlin]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{GND|136110428}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Umwelt]]- und [[Energie]][[politiker]]in&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pitt von Bebenburg |url=https://www.fr.de/wirtschaft/neues-wunder-deutscher-hilfe-11239761.html |titel=Modellstadt in China – Ein „neues Wunder“ mit deutscher Hilfe |werk=Frankfurter Rundschau |datum=2014-09-02 |abruf=2014-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], Vorstand der [[Hermann-Scheer-Stiftung]] und seit 2013 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nina Scheer ist die Tochter von [[Irm Scheer-Pontenagel]] und des langjährigen SPD-Bundestagsabgeordneten [[Hermann Scheer (Politiker, 1944)|Hermann Scheer]]. Sie machte im Jahr 1991 in [[Bonn]] Abitur und studierte anschließend an der [[Folkwang Universität der Künste]] in Essen [[Musik]] mit dem Hauptfach [[Violine]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000031850|Abruf=2021-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Studium schloss sie im Jahr 1996 mit der [[Künstlerische Reifeprüfung|künstlerischen Abschlussprüfung]] ab, im Anschluss studierte sie an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] [[Rechtswissenschaft]]en. Das [[Jurist#Erste Prüfung|erste Staatsexamen]] legte sie 2001 ab. Im Jahr 2008 wurde sie an der [[Universität Leipzig]] mit einer [[Dissertation]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Welthandelsfreiheit vor Umweltschutz?&amp;#039;&amp;#039; im Fach [[Politikwissenschaft]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in den Jahren 1993 bis 1996 Violinistin des [[Folkwang Kammerorchester Essen]] und von 1996 bis 2004 freiberufliche Violinistin. Von 1997 bis 2002 war sie [[Freier Mitarbeiter|freie Mitarbeiterin]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Neues Energierecht]]&amp;#039;&amp;#039;, von 2006 bis 2007 [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter|wissenschaftliche Mitarbeiterin]] des Bundestagsabgeordneten [[Marco Bülow]] und in den Jahren 2007 bis 2013 Geschäftsführerin von [[UnternehmensGrün]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheer lebt im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] und hat eine Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nina-scheer.de/zur-person/ |titel=Zur Person: Dr. Nina Scheer |hrsg=Nina Scheer |werk=www.nina-scheer.de |datum=2013-02-21 |abruf=2019-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nina-scheer.de/der-wahlkreis-10/ |titel=Der Wahlkreis 10 |hrsg=Nina Scheer |werk=www.nina-scheer.de |datum=2013-02-21 |abruf=2019-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement ===&lt;br /&gt;
Nina Scheer setzt sich für die umfassende Einführung [[Erneuerbare Energien|erneuerbarer Energien]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nina Scheer |url=https://www.eurosolar.de/de/index.php/solarzeitalter-eurosolar-zeitschrift/2399-20-jahre-eeg-viel-feind-viel-ehr |titel=20 Jahre EEG – „Viel Feind, viel Ehr“ |werk=www.eurosolar.de |hrsg=[[Eurosolar]] |datum=2020 |abruf=2020-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tim Altegör |url=https://www.neueenergie.net/sites/default/files/medien/u234/dateien/ne1402_macher_nina-scheer.pdf |titel=Portrait: Der Kampf geht weiter |titelerg=Nina Scheer ist zum ersten Mal in den Bundestag eingezogen. Sie gilt beim Thema Energiewende als neue Hoffnung der SPD. |werk=www.neueenergie.net |hrsg=[[Bundesverband Windenergie|Bundesverband Windenergie e. V. (BWE)]] |datum=2014-01-30 |seiten=5 |abruf=2021-06-04 |format=PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist ehrenamtlicher Vorstand der Hermann-Scheer-Stiftung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hermann-scheer-stiftung.de/index.php?id=9 |titel=Über die Stiftung |hrsg=Hermann-Scheer-Stiftung |werk=www.hermann-scheer-stiftung.de |abruf=2014-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Jurymitglied zur Vergabe des Deutschen Solarpreises ([[Eurosolar]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Mitglieder der SPD-Grundwertekommission |url=http://www.spd.de/spd_organisationen/Grundwertekommission/mitglieder/ |wayback=20150924104621}} In: www.spd.de, abgerufen am 3. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehört dem &amp;#039;&amp;#039;Committee of Chairpersons&amp;#039;&amp;#039; des Weltrats für Erneuerbare Energien, WCRE, an. Sie ist stellvertretendes Mitglied des Beirates der [[Bundesnetzagentur]] und stellvertretendes Mitglied des Kuratoriums der Stiftung „[[Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Scheer ist seit 1987 SPD-Mitglied und seit 2011 Mitglied der [[Grundwertekommission der SPD]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/S/scheer_nina/523200 Abgeordnetenbiographie auf der Website des Deutschen Bundestages], abgerufen am 2. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Bundestagswahl 2013]] stellte die [[SPD Schleswig-Holstein]] sie für den [[Bundestagswahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd|Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd]] als [[Direktmandat|Direktkandidatin]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.peter-eichstaedt.de/index.php/politisch/partei/536-nina-scheer-ist-direktkandidatin-im-wahlkreis-10 |titel=Nina Scheer ist Direktkandidatin im Wahlkreis 10 |werk=www.peter-eichstaedt.de |datum=2012-12-01 |abruf=2014-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen Wahlkreis gewann jedoch [[Norbert Brackmann]] von der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Scheer zog über Platz 6 der [[Landesliste]] Schleswig-Holsteins in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] ein. In der 18. Wahlperiode war sie Mitglied im [[Ausschuss für Wirtschaft und Energie]] und stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit|Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/webarchiv/abgeordnete/biografien18/S/scheer_nina-259290 |titel=Deutscher Bundestag – Scheer, Nina |werk=www.bundestag.de |abruf=2022-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eines ihrer Schwerpunktthemen ist die [[Energiewende]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nina Scheer im Interview mit Klaus Oberzig und Gerd Stadermann |url=http://www.dgs.de/news/im-gespraech/nina-scheer/ |titel=Im Gespräch mit Nina Scheer |titelerg=Die Folge des Erfolgs: Warum die Wärmewende bisher ausgeblieben ist |werk=www.dgs.de |datum=2016-03-24 |abruf=2016-06-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160613155529/http://www.dgs.de/news/im-gespraech/nina-scheer/ |archiv-datum=2016-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2017]] zog sie erneut über Platz 3 der Landesliste Schleswig-Holstein in den Deutschen Bundestag ein. Im [[Wahlkreis]] Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd unterlag sie erneut Norbert Brackmann von der CDU. In der 19. Wahlperiode war sie Mitglied im [[Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages|Rechtsausschuss]], im [[Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit]] und im [[Parlamentarischer Beirat für nachhaltige Entwicklung|Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung]], dessen stellvertretende Vorsitzende sie war. Außerdem ist sie stellvertretende Sprecherin der Fraktionsarbeitsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;. Zudem gehört sie als stellvertretendes Mitglied dem [[Ausschuss für Wirtschaft und Energie]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/mdb |titel=Deutscher Bundestag – Abgeordnete |werk=www.bundestag.de |abruf=2020-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wahl zum [[Wahl zum SPD-Vorsitz 2019|Parteivorsitz der SPD]] im Jahr 2019 bildete sie mit [[Karl Lauterbach]] eines der Kandidatenduos,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Neuaufstellung der Sozialdemokraten: Nina Scheer und Karl Lauterbach wollen SPD-Parteichefs werden |werk=Spiegel Online |datum=2019-07-12 |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-nina-scheer-und-karl-lauterbach-wollen-parteichefs-werden-a-1277023.html |abruf=2019-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Anja Maier]] |titel=Karl Lauterbach zum SPD-Vorsitz: „Wir trauen uns das zu“ |werk=[[Die Tageszeitung]] |datum=2019-07-14 |url=https://taz.de/Karl-Lauterbach-zum-SPD-Vorsitz/!5606791/ |abruf=2019-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sie unterlagen jedoch [[Norbert Walter-Borjans]] und [[Saskia Esken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheer sprach sich für die Abschaffung des {{§|219a|StGB|juris}} StGB ([[Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft]]) für den Fall aus, dass die im Februar 2019 beschlossene Neufassung der Norm nicht funktionieren oder sich die Situation noch verschlechtern sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Patricia Hecht |titel=SPD-Politikerin über 219a: „Die Liste funktioniert nicht“ |werk=[[Die Tageszeitung]] |datum=2019-08-09 |url=https://taz.de/SPD-Politikerin-ueber-219a/!5614336/ |abruf=2019-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2021]] erhielt sie 31,0 % der [[Erststimme]]n, gewann damit das Direktmandat im Wahlkreis [[Bundestagswahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd|Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd]] und zog erneut in den Deutschen Bundestag ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/bundestagswahl_2021/Schleswig-Holsteins-Abgeordnete-fuer-Berlin,direktkandidaten108.html |titel=Schleswig-Holsteins Abgeordnete für Berlin |werk=[[Norddeutscher Rundfunk]] |datum=2021-09-27 |abruf=2021-09-27 |kommentar=Bildunterschrift, Bild 21 von 28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der 20. Wahlperiode ist Nina Scheer Mitglied im [[Ausschuss für Klimaschutz und Energie]] und dem [[Unterausschuss Internationale Klima- und Energiepolitik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/ausschuesse/a03_auswaertiges/ua_zks |titel=Deutscher Bundestag – Unterausschuss Internationale Klima- und Energiepolitik – Arbeit und Aufgaben |abruf=2022-11-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220517152333/https://www.bundestag.de/ausschuesse/a03_auswaertiges/ua_zks |archiv-datum=2022-05-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist zudem Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Klimaschutz und Energie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nina-scheer.de/2021/12/17/nina-scheer-zur-klimaschutz-und-energiepolitischen-sprecherin-der-spd-bundestagsfraktion-gewaehlt/ |titel=Nina Scheer zur klimaschutz- und energiepolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion gewählt |werk=www.nina-scheer.de |datum=2021-12-17 |abruf=2022-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als stellvertretendes Mitglied gehört sie dem Wahlausschuss, dem [[Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]] und dem [[Rechtsausschuss (Deutscher Bundestag)|Rechtsausschuss]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/S/scheer_nina-857962 |titel=Deutscher Bundestag – Nina Scheer |werk=www.bundestag.de |abruf=2022-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Bundesverfassungsgericht]] das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe nach § 217 StGB für verfassungswidrig erklärt hatte, veröffentlichte Scheer ein Eckpunktepapier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nina-scheer.de/wp-content/uploads/sites/1229/2022/03/2022-03-24-Nina_Scheer_Eckpunkte_Sterbehilfe_neue_Fassung.pdf |titel=Eckpunkte zur Debatte um Sterbehilfe für ein Regelungswerk zum Schutz von Leben und zur Verwirklichung des Grundrechts auf selbstbestimmtes Sterben |autor=Nina Scheer |werk=www.nina-scheer.de |datum=2021-05-14 |abruf=2022-07-28 |format=PDF }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss sich dem Gesetzentwurf um [[Renate Künast]] zur Schaffung einer gesetzlichen Neuregelung der Suizidassistenz an. Scheer spricht sich für die Suizidassistenz unter bestimmten Rahmenbedingungen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Götz Hausding |url=https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw25-de-suizidhilfe-897826 |titel=Deutscher Bundestag – Bundestag berät Initiativen zur Reform der Sterbehilfe in erster … |werk=www.bundestag.de |abruf=2022-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruene-bundestag.de/parlament/bundestagsreden/sterbehilfe-1 |titel=Sterbehilfe |autor=Renate Künast |werk=www.gruene-bundestag.de |datum=2022-05-18 |abruf=2022-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ökonomen [[Jens Südekum]] forderte sie im Juni 2022 die Einführung eines Energiesparbonus angesichts steigender Energiepreise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vorwaerts.de/artikel/einsparbonus-hilft-geld-gas-sparen |titel=Wie ein „Einsparbonus“ hilft, Geld und Gas zu sparen |datum=2022-06-28 |werk=[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]] |abruf=2022-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2025]] kandidierte sie nach [[Tim Klüssendorf]] auf Platz 2 der SPD-Landesliste Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kay Müller |url=https://www.shz.de/deutschland-welt/schleswig-holstein/artikel/spd-landeswahlkonferenz-kampfkandidaturen-bei-der-kanzlerpartei-48088236 |titel=Vor der Bundestagswahl 2025: Kampfkandidaturen bei der Kanzlerpartei |werk=shz.de |datum=2024-12-07 |abruf=2024-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2025 gehörte Nina Scheer zu den Erstunterzeichnern eines SPD-internen „Manifests“, in dem ein grundlegender Wandel in der deutschen Sicherheits- und Außenpolitik und eine „behutsame“ Wiederaufnahme von diplomatischen Kontakten zu [[Russland]] gefordert werden. Insgesamt unterzeichneten fünf von 120 SPD-Bundestagsabgeordneten das Papier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Wurzel |url=https://www.deutschlandfunk.de/manifest-sorgt-fuer-spannungen-in-der-spd-union-haelt-sich-bedeckt-100.html |titel=„Manifest“ sorgt für Spannungen in der SPD – Union hält sich bedeckt |werk=deutschlandradio.de |datum=2025-06-12 |abruf=2025-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/spd-manifest-russland-100.html |titel=SPD-Initiative fordert Friedenspolitik statt Aufrüstung |sprache=de |abruf=2025-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welthandelsfreiheit vor Umweltschutz?&amp;#039;&amp;#039; Ponte Press, Bochum 2008, ISBN 978-3-920328-52-2 (zugl. Leipzig, Univ., Diss., 2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Energiewende fortsetzen – Regenerative Vollversorgung vor dem Durchbruch&amp;#039;&amp;#039;, Vorwärts-Buch, Berlin 2012, ISBN 978-3-86602-751-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handel braucht Wandel. Für eine Neuausrichtung der europäischen Handelspolitik&amp;#039;&amp;#039;, Ponte Press, Bochum 2015, ISBN 978-3-920328-74-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nina-scheer.de/ Persönliche Website von Nina Scheer]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Nina Scheer}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ID=dr-nina-scheer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136110428|LCCN=n/2014/7230|VIAF=80510924}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheer, Nina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Rechtsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Solarenergie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheer, Nina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Umwelt- und Energiepolitikerin (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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