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	<title>Nina Ruzicka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:46:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nina_Ruzicka&amp;diff=676793&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Don-kun: link tot und sicher keinen eigenen Abschnitt wert zu erwähnen</title>
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		<updated>2024-08-25T11:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link tot und sicher keinen eigenen Abschnitt wert zu erwähnen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nina Ruzicka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juli]] [[1972]] in [[Wien]]) ist eine [[österreich]]ische freie [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnerin]], die durch die Comicserien &amp;#039;&amp;#039;[[Nina (Comic)|Nina]]&amp;#039;&amp;#039; in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[die Wienerin]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tod und das Mädchen (Comic)|Der Tod und das Mädchen]],&amp;#039;&amp;#039; deren erster Teil auf der Website des [[ORF]] erschien, eine stetig wachsende Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nina Ruzicka wurde am 29. Juli 1972 in Wien geboren. Nach ihrer AHS-[[Matura]] studierte sie von 1990 bis 1992 [[Theaterwissenschaft]]en und [[Kunstgeschichte]] an der [[Universität Wien]]. Dieses Studium brach sie ohne Abschluss ab. Auch der Besuch der Kollegschule für Mode und Bekleidungstechnik erfolgte 1992/1993 ohne Abschlussprüfung. Daraufhin folgte 1994–1995 eine Lehre als [[Sekretärin]] in einer [[Rechtsanwaltskanzlei]] und ein erneutes Studium an der Universität Wien ([[Russische Sprache|Russisch]], [[Tschechische Sprache|Tschechisch]]), das sie ebenfalls abbrach. Von 1999 an besuchte sie die höhere Technische Lehranstalt für Chemische Berufe in Wien, wo sie 2002 ihren Abschluss absolvierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist bei der Betrachtung des Bildungsweges, dass sie niemals eine Kunstschule oder ähnliche Einrichtung besuchte, ja sogar den schulischen [[Zeichnung (Kunst)|Zeichenunterricht]], nachdem es ihr in der siebten Klasse möglich war, zugunsten des [[Musik]]unterrichts abwählte. Nach der Matura strebte sie zwar den Beruf des [[Maler]]s/Künstlers an, dies scheiterte aber bereits am Erstellen einer [[Mappenwerk|Präsentationsmappe]]. Nach einem kurzen Besuch der Theaterwissenschaften an der Universität Wien und des Modekollegs entdeckte sie das [[Comic]]zeichnen erneut für sich. Laut eigener Aussage war der Grund für das Scheitern ihrer künstlerischen Laufbahn bis dahin, dass sie nicht die Welt und einzelne Szenen still abbilden wollte, sondern sich vor allem für das Erzählen von Geschichten interessierte. Alle zeichnerischen Fertigkeiten eignete sie sich über die Zeit hinweg selbstständig an, was erheblich zu ihrem eigenen, recht speziellen Stil beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Ruzicka arbeitete bisher in verschiedensten Berufen, wie Bierkellnerin in einem Country- und Western-Lokal, Sekretärin in einer Rechtsanwaltskanzlei, Serviceangestellte in einem Kino, Parkettlegerin und schließlich [[Chemisch-Technischer Assistent|Chemisch-Technische Assistentin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1997 ist sie zudem als Comiczeichnerin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vielzahl an Berufen und Ausbildungen ist es wohl zu verdanken, dass die Charaktere in ihren Geschichten oft wie aus dem Leben gegriffen erscheinen. Zudem [[Inspiration|inspirierte]] die Arbeit als Rechtsanwaltsgehilfin, bzw. Sekretärin sie zum Charakter der Nina in der gleichnamigen Comicserie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Comicserien ==&lt;br /&gt;
=== Nina ===&lt;br /&gt;
Die Comicserie &amp;#039;&amp;#039;Nina&amp;#039;&amp;#039; erschien im Zeitraum von 1997 bis 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cartoons wurden in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;die Wienerin&amp;#039;&amp;#039; erstabgedruckt und fanden sich bis Anfang 2010 auf der Web-Seite des ORF.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://comics.orf.at/stories/161 | wayback=20011213123453 | text=Erzählung &amp;quot;Nina&amp;quot; auf comics.orf.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ur-Nina, welche sich vom späteren Charakter der Serie recht deutlich unterscheidet, entstand laut der Zeichnerin, in einer für sie sehr frustrierenden Zeit als Sekretärin in einer Rechtsanwaltskanzlei, wo sie sich trotz der freundlichen Mitarbeiter vollkommen fehl am Platz vorkam. Ergo war diese Ur-NINA eine frustrierte Sekretärin in einer Kanzlei voller Paragraphenköpfe und gleichartiger oberflächlicher Kolleginnen, die ständig schlecht gelaunt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der endgültige Charakter wurde dann eine 25- bis 30-jährige Wienerin, die als [[Verlagslektor|Lektorin]] in einem mittelgroßen [[Verlag]] arbeitet. Über die Serie hinweg gewinnt der Charakter der Hauptperson mehr und mehr an Tiefe und entwickelt sich zu einer emanzipierten, häufig vom Unbill des Alltags, im Speziellen durch typische Frauenprobleme und die Männerwelt geplagte, zumeist jedoch überraschend optimistische Frau, die cartoontypisch sarkastisch und nie auf den Mund gefallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pool der stets in den Strips wiederkehrenden Personen gehört neben Nina selbst, die der Autorin nicht nur in Vornamen und Aussehen ähneln soll, Britta, ihre beste Freundin, der Nachbar, in den sie sich verliebt, David, der Mitbewohner ebenjenes Nachbarn, der sich wiederum in Nina verliebt, Ingrid, eine Arbeitskollegin, der Boss und das Ekelpaket, ein unangenehmer Mitarbeiter im Verlag. Die Figuren sind wie zu Anfang bereits erwähnt z.&amp;amp;nbsp;T. von real existierenden Personen inspiriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer der Besonderheiten der Figuren dieser Serie zählt das durchgehende Fehlen von [[Pupille]]n in den Augen. Die Signatur der Strips mit dem Kürzel „Нина“, häufig aus Unkenntnis als „Huha“ gelesen, ist schlicht der Name der Zeichnerin, Nina, in [[kyrillisch]]er Schreibweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tod und das Mädchen ===&lt;br /&gt;
Diese Comicserie wurde inspiriert durch das traditionelle [[Sujet]] [[Der Tod und das Mädchen]], das sich sowohl in der [[Malerei]] als auch in der [[Dichtkunst]] und [[Musik]] seit der [[Renaissance]] findet. Sie trug maßgeblich zur Bekanntheit der Zeichnerin bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde zuerst im Internet veröffentlicht: seit 2001 wöchentlich auf den Comic-Seiten des ORF und nach deren Einstellung 2005 auf einer eigenen Website. Der erste, bereits abgeschlossene Teil der Serie ist seit September 2005 auch in gedruckter Version erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Der Tod und das Mädchen (Comic)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere künstlerische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Neben den beiden oben erwähnten Comicserien gibt es noch einige kleinere Serien, sowie auch eher künstlerische Zeichnungen und Bilder, wobei die Motive meist eine recht düstere Atmosphäre aufweisen und sich als [[morbid]]e bis [[makaber]] beschreiben lassen.&lt;br /&gt;
Unterstrichen wird diese Seite der Künstlerin durch eine Serie von Bildern, bei denen sie unter anderem mit Blut als Material arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren ließ das Interesse an der Kunst abseits der Comics mehr und mehr nach, so dass die letzten Bilder mittlerweile bereits einige Jahre alt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 hat Nina Ruzicka die Illustrationen für die Buchausgabe des Bestatter-Weblogs&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bestatterweblog.de/ Bestatter-Weblog]&amp;lt;/ref&amp;gt; gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Einflüsse ===&lt;br /&gt;
Als Einflüsse führt sie neben den Kinderzeichentrickserien ihrer Kindheit wie die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Biene Maja (1975)|Biene Maja]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Beetlejuice]]&amp;#039;&amp;#039; größtenteils Filme an, seien es nun frühe deutsche Tonfilme, amerikanische [[Sitcom]]s und [[Stummfilm]]e oder aber auch Streifen aus dem [[Horrorfilm|Horror]]-Genre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Comics selbst übten einen eher geringen Einfluss aus, zu nennen wären in diesem Bereich &amp;#039;&amp;#039;[[Spider-Man]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Sandman]]&amp;#039;&amp;#039;-Serie von [[Neil Gaiman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signaturen ===&lt;br /&gt;
Bei verschiedenen Strips finden sich verschiedenste [[Signatur (Kunst)|Signaturen]], was mit dem Unwillen der Autorin zu tun hat, überhaupt zu signieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So finden sich eine Vielzahl von Signaturen, wie Нина, die kyrillische Schreibweise ihres Vornamens, in der &amp;#039;&amp;#039;Nina&amp;#039;&amp;#039;-Serie, die Signatur Winston C., vor allem in den Jahren 1990–1999 und das von einer Fehladressierung einer Zeitschrift stammende Rinzicka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Thema Tod ===&lt;br /&gt;
Der Tod ist nicht nur ein immer wiederkehrendes Thema in ihren Bildern und Comicserien, sondern beschäftigt die Autorin auch abseits ihrer Werke. So ist sie z. B. Mitglied der [[Europäische Totentanz-Vereinigung|europäischen Totentanz-Vereinigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod und das Mädchen – Bd. 3&amp;#039;&amp;#039;, Die Biblyothek, 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod und das Mädchen – Bd. 2&amp;#039;&amp;#039;, Die Biblyothek, 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod und das Mädchen – Bd. 1&amp;#039;&amp;#039;, Die Biblyothek, 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=|GNDName=131967509|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-12-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruzicka, Nina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Szenarist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruzicka, Nina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische freie Zeichnerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Don-kun</name></author>
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