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	<title>Nina Grosse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T12:23:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nina_Grosse&amp;diff=1624210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-03-12T13:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nina Grosse.JPG|mini|Nina Grosse im Oktober 2012 bei den [[Internationale Hofer Filmtage|Filmtagen]] in [[Hof (Saale)|Hof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nina Grosse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1958]] in [[München]]) ist eine deutsche [[Regisseur]]in und Autorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nina Grosse wuchs in München und Genf auf. Sie studierte von 1979 bis 1981 Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], wechselte dann an die [[Hochschule für Fernsehen und Film München]] für ein Regiestudium. Ihr erster Spielfilm, die [[Literaturverfilmung]] &amp;#039;&amp;#039;Der gläserne Himmel&amp;#039;&amp;#039; nach einer Erzählung von [[Julio Cortázar]], für den sie auch das Drehbuch schrieb, wurde mit dem [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreis]] 1987 ausgezeichnet und für den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] nominiert. Der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Nie im Leben&amp;#039;&amp;#039;, bei dem sie gemeinsam mit dem Hauptdarsteller [[Helmut Berger (Schauspieler, 1949)|Helmut Berger]] das Buch schrieb und Regie führte, erhielt 1991 den [[Filmfestival Max Ophüls Preis|Max-Ophüls-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 realisierte sie den internationalen Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;Feuerreiter&amp;#039;&amp;#039;, der das Leben [[Friedrich Hölderlin|Hölderlins]] zum Thema hat. Der Film lief auf zahlreichen internationalen Festivals und [[Ulrich Matthes]] wurde für seine Rolle des Sinclair mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Nach zahlreichen Arbeiten für das Fernsehen, für die sie oft auch das Drehbuch schrieb, drehte Nina Grosse 2002 ihren nächsten Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;Olgas Sommer&amp;#039;&amp;#039;, eine deutsch-französische Koproduktion mit [[Clémence Poésy]] und [[Bruno Todeschini]] in den Hauptrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Friedrich Ani]] und [[Katja Flint]] entwickelte sie 2004–2007 die ZDF-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Franziska Luginsland&amp;#039;&amp;#039;, für die sie drei Folgen schrieb und inszenierte. Das Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Der verlorene Sohn (2009)|Der verlorene Sohn]]&amp;#039;&amp;#039;, das sie nach einem Drehbuch von [[Fred Breinersdorfer|Fred]] und [[Léonie-Claire Breinersdorfer]] inszenierte, gewann beim Filmfest München 2009 den [[Bernd Burgemeister Fernsehpreis|Preis für den besten Fernsehfilm]]. 2012 adaptierte Nina Grosse [[Bernhard Schlink]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Wochenende&amp;#039;&amp;#039; für die große Leinwand. Für die ZDF-Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[VERBRECHEN nach Ferdinand von Schirach|Verbrechen]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem gleichnamigen Bestseller von [[Ferdinand von Schirach]] schrieb sie die Folgen &amp;#039;&amp;#039;Grün&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Summertime&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2014 bis 2018 arbeitete Nina Grosse an der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Protokollantin]]&amp;#039;&amp;#039;, für die sie die Drehbücher schrieb und zusammen mit Samira Radsi Regie führte. &amp;#039;&amp;#039;Die Protokollantin&amp;#039;&amp;#039; lief im April 2018 im Wettbewerb von CANNESERIES.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Grosse unterrichtet an den Filmhochschulen [[Filmakademie Baden-Württemberg|Baden-Württemberg]], [[Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“|Potsdam]] und [[Kunsthochschule für Medien Köln|Köln]]. Von 2004 bis 2007 war Nina Grosse Vorstandsmitglied der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-filmakademie.de/deutsche-filmakademie/vorstand/rueckblick.html Deutsche Filmakademie – Präsidium &amp;amp; Vorstand – Rückblick], abgerufen am 16. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1985: Der Traum der Schwestern Pechstein (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1987: Der gläserne Himmel (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1989: Tote leben nicht allein (Regie)&lt;br /&gt;
* 1990: Nie im Leben (Regie mit [[Helmut Berger (Schauspieler, 1949)|Helmut Berger]])&lt;br /&gt;
* 1992: Thea und Nat (Regie und Buch mit [[Susanne Schneider (Drehbuchautorin)|Susanne Schneider]])&lt;br /&gt;
* 1994: [[Tatort: Der schwarze Engel]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1995: Kinder der Nacht (Regie)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Tatort: Der kalte Tod|Tatort – Der kalte Tod]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1998: Feuerreiter (Regie, Buch [[Susanne Schneider (Drehbuchautorin)|Susanne Schneider]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Tatort: Kriegsspuren|Tatort – Kriegsspuren]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Tatort: Schlaraffenland|Tatort – Schlaraffenland]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 2002: Olgas Sommer (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2004: 21 Liebesbriefe (Regie und Buch mit [[Friedrich Ani]])&lt;br /&gt;
* 2006: Franziskas Gespür für Männer (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2009: Liebe und andere Gefahren (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Der verlorene Sohn (2009)|Der verlorene Sohn]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Rosa Roth – Das Mädchen aus Sumy]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Rosa Roth – Notwehr]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2012: Das Wochenende (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2014: [[In der Falle (2014)|In der Falle]] (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2015, 2017: [[SCHULD nach Ferdinand von Schirach]] (2 Folgen, Buch)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Die Protokollantin]] (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2020: [[Nicht tot zu kriegen (2020)|Nicht tot zu kriegen]] (Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2022: Meine Tochter, Kreta und ich (Regie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[Bayerischer Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Gläserne Himmel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: [[Max Ophüls Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Nie im Leben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: Preis des Internationalen Shanghai TV Festivals für &amp;#039;&amp;#039;Thea und Nat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0343547}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|5219da41ae4d4c6e941d0fa3d943dbcc}}&lt;br /&gt;
* [https://die-agenten.de/profile/nina-grosse/ Nina Grosse bei ihrer Agentur]&lt;br /&gt;
* [https://www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2005/08_pressemitteilungen_2005/08_pressemitteilungen_2005-detail_1918.html Biographie anlässlich der Berlinale 2005]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12173806X|VIAF=37781955}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grosse, Nina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grosse, Nina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Regisseurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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