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	<title>Nina Gorter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nina_Gorter&amp;diff=2308113&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben und Wirken */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-05-31T21:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nina Gorter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1866]] in [[Wormerveer]]; † [[18. Oktober]] [[1922]] in [[Berlin]]) war eine niederländisch-deutsche [[Musikpädagoge|Musikpädagogin]], Wegbereiterin der [[Rhythmisch-musikalische Erziehung|rhythmisch-musikalischen Erziehung]] sowie engste Mitarbeiterin von [[Émile Jaques-Dalcroze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Sie war das jüngste von drei Kindern des [[Chefredakteur]]s und späteren [[Mennoniten|mennonitischen]] Predigers Simon Gorter und dessen Ehefrau Jo, geb. Lugt. Als sie drei Jahre alt war, starb der Vater. Nach dem Besuch der Höheren Töchterschule studierte Nina Gorter in den Niederlanden [[Klavier]], [[Gesangspädagogik|Gesang]] und [[Cembalo]]. 1886 siedelte sie nach Berlin über, wo sie ihr Studium beendete. Folgend war sie als [[Pianist]]in, Klavierlehrerin und Leiterin eines Kinderchors tätig. 1902 engagierte Nina Gorter den Komponisten [[Émile Jaques-Dalcroze]] für eine Aufführung seiner Kinderlieder in Berlin, die er selbst [[Dirigieren|dirigierte]]. Letzterer lud sie nach Genf ein, um sie in seine Methode der &amp;#039;&amp;#039;Rhythmischen Gymnastik&amp;#039;&amp;#039; zu unterrichten. Ein Jahr später ging Nina Gorter nach Genf und wurde „die erste und treuester Mitarbeiterin von Jaques-Dalcroze“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feudel&amp;quot;&amp;gt;Feudel 1923, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie übersetzte Jaques Dalcrozes Kinderlieder ins Niederländische und [[Inszenierung|inszenierte]] mit ihm die sechs &amp;#039;&amp;#039;[[Chanson]]s de Gestes&amp;#039;&amp;#039;, op. 58.&amp;lt;ref&amp;gt;Hürtgen-Busch 1996, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 begleitete sie Émile Jaques-Dalcroze nach [[Hellerau]] „und war hier bis 1914 an seiner Seite als lehrende und organisierende Kraft tätig“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feudel&amp;quot; /&amp;gt;. Nachdem sie 1915 wieder nach Berlin zurückgekehrt war, gründete Nina Gorter dort ein Ausbildungsseminar nach der Methode Jaques-Dalcroze. Ihre ungünstige Arbeitssituation beschrieb sie wie folgt:&lt;br /&gt;
:„Ich habe ein Arbeitszimmer und daneben einen leeren Raum, in dem wir Rhythmik machen. Es ist unmöglich, zwei Stunden gleichzeitig zu geben. Der Kurs ist demnach folgendermaßen organisiert: einige Stunden werden hier erteilt und andere bei den Kollegen“.&amp;lt;ref&amp;gt;zit.&amp;amp;nbsp;n. Hürtgen-Busch 1996, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer Tuberkuloseerkrankung engagierte sich Nina Gorter bis kurz vor ihrem Tod für die Verbreitung und staatliche Anerkennung der rhythmischen Erziehung ein:&lt;br /&gt;
:„Schon von Krankheit und Schwäche gezeichnet, entwarf sie einen Lehr- und Prüfungsplan und ebnete damit den Weg zur Aufnahme der Rhythmik als Fach in die Privatmusikerlehrprüfung in Preußen“.&amp;lt;ref&amp;gt; Hürtgen-Busch 1996, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Erziehung zum und durch den Rhythmus, in: Neue Musikzeitung 1907, S. 143–146.&lt;br /&gt;
* Rhythmus und Sprache. Eine Studie, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* Wer ist musikalisch?, in: Elfriede Feudel (Hrsg.): Theorie und Praxis der der körperlich-musikalischen Erziehung, München 1926, S. 54–56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Elfriede Feudel]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf für Nina Gorter&amp;#039;&amp;#039;, in: Hellerauer Blätter, H. III./IV., März 1923, S. 79.&lt;br /&gt;
* Songrid Hürtgen-Busch: &amp;#039;&amp;#039;Die Wegbereiterinnen der rhythmisch-musikalischen Erziehung in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/Main 1996, S. 101–141.&lt;br /&gt;
* Reinhard Ring/Brigitte Steinmann: Lexikon der Rhythmik, Kassel 1997, S. 103–104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119513528|VIAF=64819181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gorter, Nina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rhythmische Erziehung in Hellerau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhythmiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urheber von Kinderliedern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gorter, Nina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländisch-deutsche Musikpädagogin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wormerveer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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