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	<title>Nimtitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:15:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nimtitz&amp;diff=2675365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-09-10T19:30:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Nimtitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Käbschütztal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.164975&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.377864&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 45&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-kaebschuetztal.de/wp-content/uploads/sites/568/2023/12/KAB_01_2024_oA.pdf |titel=Käbschütztaler Gemeindeblatt – Januar 2024 |hrsg=Gemeinde Käbschütztal |seiten=8 |format=PDF; 2,7 MB |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Kagen (Käbschütztal)|Kagen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035244&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nimtitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Käbschütztal]] im [[Landkreis Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nimtitz befindet sich westlich der Kreisstadt [[Meißen]] auf etwa 200 Metern über [[Normalhöhennull]]. Östlich des Ortes fließt der [[Kagener Ketzerbach]], der bei [[Kaisitz]] entspringt und über [[Käbschütz (Fluss)|Käbschütz]] und [[Ketzerbach (Elbe)|Ketzerbach]] bei [[Zehren]] in die [[Elbe]] mündet. Gemeindestraßen führen in umliegende Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die [[Gemarkung]] Nimtitz grenzen im Norden [[Kleinkagen]], im Osten [[Mohlis (Käbschütztal)|Mohlis]], im Süden und Südosten [[Tronitz (Käbschütztal)|Tronitz]], im Südwesten [[Sornitz (Käbschütztal)|Sornitz]] und im Westen [[Käbschütz (Käbschütztal)|Käbschütz]]. Alle Umliegenden Dörfer sind Ortsteile der Gemeinde Käbschütztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzt wird Nimtitz durch zwei abseits gelegene Anwesen an der früheren Meißen – Lommatzscher Straße. Oberhalb eines tiefen Hohlweges steht das Gasthaus Blaue Schürze mit einer hohen Linde vor seinem Westgiebel und mit der Jahreszahl 1785 im Haustürschlussstein. Etwa 500 Meter westlich und nur wenig höher liegt ein weiterer Vierseithof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals im Jahr 1205 als &amp;#039;&amp;#039;Nimotitz&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt, was so viel wie Leute des Slawen Nemota bedeutet. Im 15. Jahrhundert kann in Nimtitz ein Allodium (Vorwerk) nachgewiesen werden. Der Ort gehörte ab Mitte des 16. Jahrhunderts zum [[Erbamt Meißen]], später zum gleichnamigen Amt und Gerichtsamt. Die [[Grundherrschaft]] übten anteilig die [[Rittergut|Rittergüter]] [[Niederjahna]] und [[Hirschstein]] aus. Durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838]] erhielt Nimtitz den Status einer Landgemeinde und wurde selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das [[Sackgassendorf]] Nimtitz erstreckte sich 1900 eine 135 [[Hektar]] große [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]], die die Bewohner landwirtschaftlich nutzten. Kirchlich war Nimtitz ins [[Kloster St. Afra (Meißen)|Kloster St. Afra]] gepfarrt und gehört noch heute zur dortigen [[Kirchgemeinde]]. Die Eigenständigkeit der Gemeinde endete am 1. November 1935 mit dem Zusammenschluss der Gemeinden [[Großkagen|Groß-]] und Kleinkagen, Kaisitz, Mohlis, Nimtitz, [[Priesa]], [[Pröda (Käbschütztal)|Pröda]] und Tronitz zur neuen Gemeinde [[Kagen (Käbschütztal)|Kagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Nimtitz Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[DDR]]. In der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] erfolgte eine Neugliederung des Landes. Kagen und seine Ortsteile wurden dem [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]] zugeschlagen. Es folgten ab dem 1. Januar 1969 zwei Gemeindefusionen im Tal der Käbschütz. Zuerst schloss sich Kagen mit der Gemeinde [[Jahna (Käbschütztal)|Jahna]] und ihren Ortsteilen zu [[Jahna-Kagen]] zusammen. Diese Gemeinde vereinigte sich zum 1. März 1974 mit [[Löthain]] zu [[Jahna-Löthain]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Wende (DDR)|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurde Nimtitz Teil des neugegründeten [[Freistaat Sachsen|Freistaates Sachsen]]. In der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform 1994]] wurde der [[Landkreis Meißen-Radebeul]] (ab 1996 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meißen&amp;#039;&amp;#039;) aus dem alten Gebiet des Kreises Meißen und Teilen des Kreises [[Kreis Dresden-Land|Dresden-Land]] gebildet, dem Nimtitz bis 2008 angehörte. Ebenfalls 1994 vereinigten sich Jahna-Löthain, [[Krögis]] und [[Planitz-Deila]] zur neuen Großgemeinde Käbschütztal mit 37 Ortsteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gemeinde ist seit dem 1. August 2008 Teil des in der [[Kreisreform Sachsen 2008]] aus Landkreis Meißen und [[Landkreis Riesa-Großenhain]] gebildeten dritten Landkreises Meißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Häusleranwesen in Nimtitz ist heute als [[Liste der Kulturdenkmale in Käbschütztal#Nimtitz|Kulturdenkmal]] eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1551 || 10 [[besessener Mann|besessene Mann]], 9 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || 5 besessene Mann, 7 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 86&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 88&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 85&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|32|156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Käbschütztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16345683-5|VIAF=244375475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Käbschütztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1205]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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