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	<title>Nils Schmid - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 10. März 2026 um 17:44 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Dr. Nils Schmid (2021).jpg|thumb|Nils Schmid (2021)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nils Hermann Schmid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/gewaehlte/bund-99/land-8.html |titel=Gewählte in Landeslisten der Parteien in Baden-Württemberg |werk=[[Bundeswahlleiter|Die Bundeswahlleiterin]] |abruf=2025-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[11. Juli]] [[1973]] in [[Trier]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er ist seit 2017 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und seit 2025 [[Parlamentarischer Staatssekretär]] beim [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesminister der Verteidigung]]. Von 2009 bis 2016 war er [[SPD Baden-Württemberg|Landesvorsitzender der SPD]] in [[Baden-Württemberg]]. Bei den Landtagswahlen [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011|2011]] und [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016|2016]] trat er als SPD-[[Spitzenkandidat]] an; seine Partei wurde drittstärkste Kraft. Im [[Kabinett Kretschmann I]] war er von 2011 bis 2016 [[Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg|Landesminister für Finanzen und Wirtschaft]] und Stellvertreter des Ministerpräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] im Jahr 1993 am [[Eduard Spranger|Eduard-Spranger]]-Gymnasium in [[Filderstadt]] und seinem [[Zivildienst]] in einem Altenheim absolvierte Schmid ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Eberhard-Karls-Universität Tübingen]], das er im Jahr 1999 mit dem ersten [[Juristenausbildung_in_Deutschland|juristischen Staatsexamen]] beendete. Das anschließende Referendariat, während dessen er zeitweise bei dem Energieversorgungsunternehmen [[Energiedienst Holding|Energiedienst]] tätig war,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/nils-schmid-will-offene-spd--37311153.html &amp;#039;&amp;#039;Nils Schmid will offene SPD: SPD-Landesvorsitzender im Redaktionsgespräch.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 3. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; beendete er 2001 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem ist er als [[Rechtsanwalt]] zugelassen, die Tätigkeit ruht jedoch seit 2011. Im Jahr 2006 wurde er durch die [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] mit einer [[Dissertation]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Staatliches Liegenschaftsmanagement, Staatsverschuldung und Staatsvermögen&amp;#039;&amp;#039; bei [[Ferdinand Kirchhof]] mit der Note summa cum laude [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staatliches Liegenschaftsmanagement, Staatsverschuldung und Staatsvermögen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;76). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-12196-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Preuss |Titel=SPD-Mann aus Baden-Württemberg: Der leise und fleißige Nils Schmid |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/spd-mann-aus-baden-wuerttemberg-der-leise-und-fleissige-nils-schmid-1606551.html |Abruf=2019-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Parteilaufbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nils-schmid-spd-bw-parteitag-stuttgart-2011.jpg|mini|Nils Schmid auf dem SPD-Landesparteitag 2011]]&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1991 ist Nils Schmid Mitglied der SPD. Er engagierte sich zunächst bei den [[Jusos]] und war von 1993 bis 1997 Juso-Kreisvorsitzender in [[Landkreis Esslingen|Esslingen]]. Daneben war er in den Jahren 1996 bis 1998 stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos in Baden-Württemberg. 1993 bis 2011 gehörte er dem SPD-Kreisvorstand Esslingen an und 1999 bis 2010 war er Vorsitzender des SPD-Ortsvereins [[Nürtingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die damalige Landesvorsitzende der [[SPD Baden-Württemberg]], [[Ute Vogt]], von ihrem Amt als Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion zurückgetreten war, unterlag Schmid am 10. Januar 2008 in einer Kampfabstimmung um ihre Nachfolge in diesem Amt knapp (18 zu 20 Stimmen) gegen [[Claus Schmiedel]]. Im Jahr 2009 war er neben Schmiedel und [[Hilde Mattheis]] einer von drei Kandidaten für die Nachfolge von Ute Vogt als Vorsitzender des SPD-Landesverbands. Hierzu fand am 21. November 2009 eine Mitgliederbefragung in der SPD Baden-Württemberg statt. Bei einer Wahlbeteiligung von 47,35 % erhielt er in der Zweitauszählung unter Berücksichtigung der Zweitstimmen 56 % gegenüber 37 % für Hilde Mattheis. Bei den Erststimmen entfielen 46,2 % der Stimmen auf ihn, 29,1 % auf Hilde Mattheis und 22,8 % auf Claus Schmiedel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spd-bw.de/index.php?mod=download&amp;amp;ansicht=4756&amp;amp;menu=1 Wahlergebnis nach Kreisverbänden]&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin wurde Schmid auf dem Landesparteitag der SPD in Karlsruhe am 27. November 2009 mit 265 von 299 Stimmen der Delegierten (88,63 %) zum Landesvorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spd-bw.de/index.php?mod=content&amp;amp;menu=12300&amp;amp;page_id=13812 Wahlergebnis des Landesparteitags der SPD in Karlsruhe am 27. November 2009 auf www.spd-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. Oktober 2010 wurde Schmid auf dem Landesparteitag der SPD in [[Ulm]] mit über 92 % der Stimmen zum Spitzenkandidaten der SPD für die Landtagswahl 2011 und damit zum Herausforderer von Ministerpräsident [[Stefan Mappus]] gewählt. Mappus war im Februar 2010 Nachfolger des vorherigen Ministerpräsidenten [[Günther Oettinger|Oettinger]] geworden, also noch nicht lange [[Kabinett Mappus|im Amt]].&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 2016 gab Schmid bekannt, seinen Posten als SPD-Landesvorsitzender bald zu räumen.&amp;lt;ref&amp;gt;www.zeit.de: [https://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-06/nils-schmid-spd-vorsitzender-baden-wuerttemberg-ruecktritt SPD-Landesvorsitzender Nils Schmid gibt Amt auf]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. Oktober wurde [[Leni Breymaier]] zu seiner Nachfolgerin gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordnetentätigkeit und öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 rückte Schmid als Nachfolger von [[Werner Weinmann]], der am 13. Februar 1997 nach einem Herzinfarkt verstarb, in den [[Landtag von Baden-Württemberg]] nach. Hier war er ab Juni 2001 finanzpolitischer Sprecher der SPD-[[Fraktion (Politik)|Landtagsfraktion]]. Nach dem erneuten Einzug in den Landtag 2006 rückte er zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion auf. Nils Schmid ist in den Jahren 2001 und 2006 über ein [[Zweitmandat]] im [[Landtagswahlkreis Nürtingen]] in den Landtag eingezogen. Bei der Landtagswahl 2001 erreichte er hier 32,0 % der Stimmen, 2006 waren es 23,0 %. 2011 und 2016 kandidierte er im [[Landtagswahlkreis Reutlingen]], wo er mit 24,7 % (2011) und 14,2 % (2016) der Stimmen wiederum ein Zweitmandat erreichte. Ab 2016 übte er die Funktion des kunstpolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion aus. Nach der Bundestagswahl 2017 legte er sein Landtagsmandat im Oktober 2017 nieder. Für ihn rückte [[Ramazan Selçuk]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Kretschmann I]] übernahm Nils Schmid nach der Wahl von [[Winfried Kretschmann]] zum Ministerpräsidenten am 12. Mai 2011 die Rolle des stellvertretenden Regierungschefs und das Amt des [[Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg|Ministers für Finanzen und Wirtschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=7992308/p0mkpt/index.html Kretschmann stellt sein Kabinett vor], [[Südwestrundfunk]], 4. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmvg.de/de/ministerium/staatssekretaere/dr-nils-schmid |titel=Dr. Nils Schmid |datum=2025-05-09 |sprache=de |abruf=2025-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmid gilt als Urheber der [[Volksabstimmung über „Stuttgart 21“ in Baden-Württemberg 2011|Volksabstimmung]] über das Bahnprojekt [[Stuttgart 21]], die er zur Bedingung für eine Koalition mit den Grünen machte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.merkur.de/politik/spd-stuttgart-21-volksabstimmung-bedinung-koalition-zr-1185923.html |titel=SPD: Stuttgart-21-Volksabstimmung Bedingung für Koalition |werk=www.merkur.de |datum=2011-04-01 |abruf=2017-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Forderungen aus dem Wahlprogramm der SPD, die Schmid in den Koalitionsverhandlungen durchsetzte, waren die Abschaffung der [[Studiengebühren]], die Einführung von [[Gemeinschaftsschule|Gemeinschaftsschulen]] sowie die Schaffung eines eigenständigen [[Ministerium für Integration Baden-Württemberg|Integrationsministeriums]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Schlieben |url=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/nils-schmid-spd-baden-wuerttemberg/seite-2 |titel=Der unterschätzte Herr Dr. Schmid |werk=www.zeit.de |datum=2011-03-10 |abruf=2019-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar in seinem Ressort erfolgte die Einführung des {{§§|URL|2=http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/t/5hu1/page/bsbawueprod.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;js_peid=Trefferliste&amp;amp;documentnumber=1&amp;amp;numberofresults=3&amp;amp;fromdoctodoc=yes&amp;amp;doc.id=jlr-Tarift_MindLohnGBWpP12&amp;amp;doc.part=X&amp;amp;doc.price=0.0#focuspoint|3=Tariftreue- und Mindestlohngesetzes}} sowie ein Gesetz zum [[Bildungsurlaub]]. Um den Ausbau der Ganztagsbetreuung zu finanzieren, erhöhte Schmid die Grunderwerbsteuer um 1,5 Prozentpunkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.auf-5-prozent-gruen-rot-erhoeht-grunderwerbssteuer.9ade6971-b2d3-4a03-805d-e8656262024e.html |titel=Grün-Rot erhöht Grunderwerbssteuer |werk=www.stuttgarter-zeitung.de |datum=2011-10-26 |abruf=2019-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Neuregelung der [[Erbschaftsteuer in Deutschland#Steuerbefreiung für Unternehmensvermögen|Erbschaftsteuer für Unternehmen]] forderte Schmid die Festsetzung der Untergrenze für die vom Bundesverfassungsgericht vorgegebene „Bedürfnisprüfung“ auf 100 Millionen €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Hartmann (Soziologe)|Michael Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Abgehobenen. Wie die Eliten die Demokratie gefährden.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt/New York, 2018. S. 145 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem umfassenden „Unternehmenswert“ sollte ausgeschlossen werden, dass durch Aufsplittung auf viele Familienmitglieder Werte von mehreren Hundertmillionen oder gar Milliarden Euro ohne Nachweis der Bedürftigkeit erbschaftssteuerfrei übertragen werden können. Eine kontroverse Debatte löste Schmid aus, als er neue Schwerpunkte bei der Förderpolitik des Landes setzte und dabei Subventionen für Landwirtschaft und Tourismus zugunsten von Infrastruktur, Bildung und Betreuung kürzen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Reiner Ruf|titel=Förderpolitik|titelerg=Abschied vom ländlichen Raum|datum=2012-07-31|abruf=2020-03-26|werk=Stuttgarter Zeitung|url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.foerderpolitik-abschied-vom-laendlichen-raum.12ce2a0e-ba73-4dd9-8fd4-541a9ca76531.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritiker warfen ihm vor, damit den ländlichen Raum zu schwächen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Reiner Ruf|titel=Landwirtschaft im Südwesten|titelerg=Schmid handelt sich Kritik ein|datum=2012-07-31|abruf=2020-03-26|werk=Stuttgarter Zeitung|url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.landwirtschaft-im-suedwesten-schmid-handelt-sich-kritik-ein.5f39640b-2afa-4cad-a628-cd946436facc.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.focus.de/panorama/diverses/presseschau-schmid-liegt-voll-daneben-leitartikel_aid_793265.html |titel=Schmid liegt voll daneben – Leitartikel |werk=focus.de |hrsg= |datum=2012-08-03 |abruf=2017-11-04 |zitat=Dann wächst im Schwarzwald halt mal ein Tal zu.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; während Befürworter die Notwendigkeit von Prioritätensetzungen im Zuge der Haushaltskonsolidierung sahen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Reiner Ruf|titel=Spardebatte|titelerg=Rückzug auf den Rasenmäher|datum=2012-08-06|abruf=2020-03-26|werk=Stuttgarter Zeitung|url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.spardebatte-rueckzug-auf-den-rasenmaeher.a0a91a78-59e2-4cfa-a8e1-4d1b62a7768e.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmid selbst verwies darauf, es sei Konsens in der Koalition, dass die Frage des ländlichen Raumes eine Infrastrukturfrage sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=[[Dapd Nachrichtenagentur|dapd]]|titel=Ländlicher Raum|titelerg=Schmid überprüft Subventionen|datum=2012-08-02|abruf=2020-03-26|werk=Stuttgarter Zeitung|url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.laendlicher-raum-schmid-ueberprueft-subventionen.6425539c-f5ba-49da-86ea-0813b3a2c29d.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schmid als Spitzenkandidat bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016|Landtagswahl in Baden-Württemberg am 13. März 2016]] erzielte die SPD mit 12,68&amp;amp;nbsp;% ihr zum damaligen Zeitpunkt schlechtestes Wahlergebnis seit Bestehen des Bundeslandes,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ksta.de/politik/landtagswahlen-spd-debakel-in-baden-wuerttemberg---afd-feiert-in-sachsen-anhalt-23714966 |titel=Landtagswahlen: SPD-Debakel in Baden-Württemberg – AfD feiert in Sachsen-Anhalt |werk=www.ksta.de |hrsg= |datum=2016-03-13 |abruf=2017-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das jedoch bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2021|darauffolgenden Landtagswahl]] mit 11,02&amp;amp;nbsp;% abermals unterboten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landtagswahl-bw.de/wahlergebnis#c67454|hrsg=Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg|titel=Das Wahlergebnis zur Landtagswahl 2021 in Baden-Württemberg |abruf=2021-03-16|werk=www.landtagswahl-bw.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Bundestagswahl 2017]] trat Schmid als Kandidat der SPD im [[Bundestagswahlkreis Nürtingen|Wahlkreis Nürtingen]] an. Auf einer Mitgliedervollversammlung am 6. Dezember 2016 wurde er von 92,6 % der Mitglieder nominiert. In den Bundestag wurde er über die Landesliste der SPD gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Schorradt: [https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wahlkreis-nuertingen-schickt-quartett-in-den-bundestag-vier-nach-berlin-im-wahlkreis-262-rechnet-sich-eine-fahrgemeinschaft.091f2a31-c876-4375-a1a5-3ab649b27930.html &amp;#039;&amp;#039;Vier nach Berlin: Im Wahlkreis 262 rechnet sich eine Fahrgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. 24. September 2017, abgerufen am 26. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2018 ist Schmid zum außenpolitischen Sprecher seiner Fraktion gewählt worden. Zudem gehört er der Deutsch-Französischen Arbeitsgruppe zum [[Élysée-Vertrag]] an, die sich aus je neun Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der französischen Nationalversammlung zusammensetzt, um ein „Deutsch-Französisches Parlamentsabkommen“ zu erarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/elysee_vertrag |wayback=20190129181941 |text=Deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag – Arbeit und Aufgaben }} [[Deutscher Bundestag]], aufgerufen im Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2019 ist Nils Schmid Mitglied der [[Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung|Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung]]. Er ist Obmann des [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschusses]] und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/mdb |titel=Deutscher Bundestag – Abgeordnete |abruf=2020-12-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Wahlkreis etablierte Schmid gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung das „Gipfeltreffen“ auf der [[Burg Hohenneuffen]], hier waren 2018 Klaus Wowereit und 2019 Michelle Müntefering zu Gast.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/fritz-erler-forum/artikelseite-fritz-erler-forum-rueckblicke/gipfeltreffen-hohenneuffen-politik-mit-weitblick-wie-kann-politik-die-menschen-wieder-erreichen |titel=Gipfeltreffen Hohenneuffen – Politik mit Weitblick: Wie kann Politik die Menschen (wieder) erreichen? |werk=www.fes.de |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/fritz-erler-forum/artikelseite-fritz-erler-forum-baden-wuerttemberg/gipfeltreffen-hohenneuffen-politik-mit-weitblick-global-denken-lokal-handeln |titel=Gipfeltreffen Hohenneuffen: Politik mit Weitblick Global denken, lokal handeln |werk=www.fes.de |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2021]] wurde er über Platz 2 der Landesliste erneut in den Deutschen Bundestag gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2021/gewaehlte/bund-99/land-8.html |titel=Gewählte in Landeslisten der Parteien in Baden-Württemberg |hrsg=Der Bundeswahlleiter |werk=www.bundeswahlleiter.de |abruf=2021-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildung des [[Kabinett Merz|Kabinetts Merz]] wurde er am 6. Mai 2025 zum [[Parlamentarischer Staatssekretär|Parlamentarischen Staatssekretär]] bei dem [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesminister der Verteidigung]], [[Boris Pistorius]] (SPD), ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmvg.de/de/ministerium/staatssekretaere/dr-nils-schmid |titel=Dr. Nils Schmid |hrsg=Bundesministerium der Verteidigung |abruf=2025-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Ämter, Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 war er Gründungsmitglied des Stiftungsrats der [[Werner Weinmann|Werner-Weinmann]]-Stiftung, die vor allem Einrichtungen der Alten- sowie Kinder- und Jugendhilfe im Raum Nürtingen und Filder fördert. Im Januar 2019 übernahm er den ehrenamtlichen Vorstandsvorsitz der Stiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.werner-weinmann-stiftung.de/werner-weinmann/die-stiftung/ |titel=Die Stiftung – Werner Weinmann Stiftung |werk=www.werner-weinmann-stiftung.de |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2003 ist er Mitglied des Kuratoriums der [[Kunststiftung Baden-Württemberg]], bis 2011 und wieder seit 2016 als dessen Vorsitzender. Im Jahr 2004 wurde er in den [[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungsrat]] der [[Landesbank Baden-Württemberg]] berufen, aus dem er 2016 ausschied. Im Jahr 2006 wählten ihn die Mitglieder des [[Wilhelma]]-Fördervereins in den Vorstand; wegen seines Regierungsamtes ruhte dieses Mandat zwischen 2011 und 2016. In den Jahren 2007 bis 2011 und wieder seit 2016 ist er Mitglied des Kuratoriums der [[Akademie Schloss Solitude]]. Im Jahr 2008 wurde er Mitglied des Kuratoriums des [[Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart|Deutsch-Türkischen Forums Stuttgart]]. Seit 2011 ist er Ehrenmitglied der juristischen Vereinigung [[Phi Delta Phi]]. Mit Gründung der „Aktion Sterntaler“ 2012, die sich im Kreis Reutlingen für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzt, war er bis 2017 Mitglied in deren Kuratorium. Ab 2016 war er Mitglied des Verwaltungsrats des [[Badisches Staatstheater Karlsruhe|Badischen Staatstheaters Karlsruhe]] sowie des Stiftungsrats des [[Zentrum für Kunst und Medien|Zentrums für Kunst und Medien]], Karlsruhe. In Zusammenhang mit seinem Bundestagsmandat und der Mitgliedschaft im Auswärtigen Ausschuss übernahm er eine Reihe von Mitgliedschaften und Ehrenämtern in Organisationen, die die Pflege der internationalen Zusammenarbeit zum Gegenstand haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien#url=L2FiZ2VvcmRuZXRlL2Jpb2dyYWZpZW4vUy8tLzUyMzM4Mg==&amp;amp;mod=mod525246&amp;amp;dir=ltr Deutscher Bundestag: Abgeordnete – Biografien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 wurde ihm der [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/verdienstorden-des-landes-an-24-verdiente-persoenlichkeiten |titel=Verdienstorden des Landes an 24 verdiente Persönlichkeiten |werk=stm.baden-wuerttemberg.de |datum=2025-05-09 |abruf=2025-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Privates ==&lt;br /&gt;
Schmids türkischstämmige Ehefrau Tülay brachte einen Sohn mit in die Ehe,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Tjong |url=http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2011/baden-wuerttemberg/tid-21754/nils-schmid-gattin-tuelay-als-positives-beispiel_aid_611484.html |format= |titel=Gattin Tülay als positives Beispiel |werk=[[Focus Online]] |datum=2011-03-25 |abruf=2016-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem hat das Paar eine gemeinsame Tochter. Schmid ist Anhänger des [[VfB Stuttgart]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.prominente-vfb-fans-diese-promis-tragen-den-vfb-stuttgart-im-herzen.e8eab881-fb46-4387-a1dd-76068380f209.html |titel=Diese Promis tragen den VfB Stuttgart im Herzen |werk=www.stuttgarter-nachrichten.de |datum=2013-02-04 |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebt in [[Reutlingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swp.de/lokales/reutlingen/land-wuerdigt-engagement-verdienstorden-fuer-nils-schmid-78043837.html |titel=Land würdigt Engagement: Verdienstorden für Nils Schmid |werk=swp.de |hrsg=Neue Pressegesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG |datum=2025-05-09 |sprache= |abruf=2025-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bmvg.de/de/ministerium/staatssekretaere/dr-nils-schmid Nils Schmid] auf der Website des Bundesministeriums der Verteidigung&lt;br /&gt;
* [https://www.nils-schmid.de/ Website von Nils Schmid]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Nils Schmid}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bmvg.de/de/ministerium/staatssekretaere/dr-nils-schmid/ Vita] auf [https://www.bmvg.de/de BMVg]&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ID=nils-schmid}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rechtsanwaltsregister.org/%28X%281%29S%28ay1zxauyegis0i45c054fezl%29%29/SuchErgeb.aspx?lang=de&amp;amp;page=1 Eintrag im bundesweiten amtlichen Anwaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* [https://www.k3s-rechtsanwaelte.de/anwaelte/rechtsanwalt-dr-nils-schmid Eintrag zu RA Schmid auf K3S Rechtsanwälte Köppe, Straub, Staufer, Schwemmle und Kollegen, Filderstadt-Bonlanden]&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg 16. WP|spd/schmid.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=143926896|LCCN=no/2009/122435|VIAF=256805034}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Schmid, Nils}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Ministerpräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmid, Nils&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmid, Nils Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1973&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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