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	<title>Nikolausberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:28:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nikolausberg&amp;diff=543441&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Timetunnel: /* Literatur */ hinzugefügte Literaturangabe in Vorlage konvertiert und DNB-Link hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-12T18:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; hinzugefügte Literaturangabe in Vorlage konvertiert und DNB-Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Göttingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/33/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/58/52/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 289 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 275&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 345&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.45&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3330&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://duva-stg-extern.kdgoe.de/Informationsportal/Informationsportal.html |titel=021.23 Hauptwohnbevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht in den Stadtbezirken und Statistischen Bezirken |werk=GÖSIS – Göttinger Statistisches Informationsportal |hrsg=Stadt Göttingen |abruf=2025-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1964-07-04&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37077&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0551&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Göttingen-Nikolausberg.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Nikolausberg im Stadtgebiet von Göttingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikolausberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nordöstlicher Stadtteil der Universitätsstadt [[Göttingen]]. Er ist ebenso wie der benachbarte Stadtteil [[Roringen]] mit 280 bis {{Höhe|350|DE-NN|link=true}} bis zu 200&amp;amp;nbsp;m höher als die Göttinger Innenstadt gelegen. Während 1896 im Ort 288 Einwohner verzeichnet waren, hat sich deren Zahl seit dem Bau der Wasserleitung in den 1950er-Jahren stark gesteigert und betrug 2023 bereits 3.330.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die als Naturschutzgebiete ausgewiesenen Flächen am Feldbornberg und im [[Bratental]] beherbergen zahlreiche geschützte und seltene einheimische Pflanzen- und Tierarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Über die Entstehung des Ortes existieren keine Überlieferungen. Belegt ist, dass Nikolausberg in früheren Zeiten die Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Olrikes-&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Odelrades-&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Oldershusen-&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Olredeshusen-&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Adelrades-&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ulrades-&amp;#039;&amp;#039;, sowie &amp;#039;&amp;#039;Ulrideshusen&amp;#039;&amp;#039; trug. Die Gründung fand wahrscheinlich zu Beginn des 12. Jahrhunderts statt und steht in enger Verbindung mit dem einst im Ort entstandenen Kloster. Nachdem ein Brand und die günstigere Tallage die Bewohner dazu veranlassten, das Kloster nach [[Weende (Göttingen)|Weende]] zu verlegen, verblieb zwar der [[Grundherrschaft|Grundbesitz]] vor Ort in klösterlicher Hand. Dieses veräußerte es aber nach und nach zu einem günstigen [[Erbzins]], damit die Siedler auf dem Nikolausberg anbauen konnten. Auf diese Weise soll das Dorf Klausberg entstanden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Georg Heinrich Klippel | Herausgeber=Heinrich Veldeck | Titel=Göttingen und seine Umgebungen. Ein Taschenbuch vorzueglich fuer Studirende und Reisende | Band=2 |Verlag=Rosenbusch | Ort=Göttingen | Jahr=1824 | Seiten=25f }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von einer Legende ab, nach der in der Klosterkirche Nikolausberg Gebeine des [[Nikolaus von Myra]] aufbewahrt wurden. Laut der Legende kamen im Jahre 999 n. Chr. drei Pilger, von denen einer Reliquien des heiligen Nikolaus der Kirche sterbend hinterließ, zur Kapelle auf dem Nikolausberg. Diese Legende muss allerdings als zweifelhaft angesehen werden, da die Gebeine von Sankt Nikolaus erst 1087 n. Chr. aus der heutigen Türkei nach Südeuropa gelangten. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Nikolausberg&amp;#039;&amp;#039; hat sich wohl erst seit dem 16. Jahrhundert durchgesetzt, zunächst auch in der Verkürzung &amp;#039;&amp;#039;Clausberg&amp;#039;&amp;#039;. Der ursprüngliche Name der Gemeinde war Ulrideshusen, mit weiteren Erwähnungen als Adelratheshusen, Ulradeshusen, Olerdeshausen und Olrikshusen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kirstin Casemir]], [[Uwe Ohainski]], [[Jürgen Udolph]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen&amp;#039;&amp;#039; (Niedersächsisches Ortsnamenbuch). Bielefeld 2003, S. 299 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 4. Juli 1964 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Nikolausberg in die Kreisstadt Göttingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mobile-goettingen.de/pics/download/1_1223543719/1I4_Gesetz_ueber_die_Neugliederung_des_Landkreises_und_der_Stadt_Goettingen.pdf |wayback=20130220032518 |text=Göttingen-Gesetz }} (PDF; 12&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Nikolausberg hat einen [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der neun Mitglieder umfasst. [[Ortsbürgermeister]]in ist seit 2014 [[Karola Margraf]]. Seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ist der Ortsrat wie folgt besetzt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03159016/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2058 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Grüne|BfnS|FDP|CDU|Land=DE|Überschrift=Ortsrat Nikolausberg 2021|float=left|SPD=3|Grüne=2|FDP=1|CDU=2|BfnS=1|BfnS Farbe=6fa8dc|Anmerkung=BfnS: Bündnis für nachhaltige Stadtentwicklung}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Forschung ==&lt;br /&gt;
Etwa 0,5 Kilometer vor Nikolausberg, &amp;#039;&amp;#039;Am Faßberg&amp;#039;&amp;#039;, befinden sich zwei Institute der [[Max-Planck-Gesellschaft]], das MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und das MPI für Dynamik und Selbstorganisation. Letzteres fällt insbesondere durch die Architektur seiner Experimentierhalle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Nikolausbergs befindet sich die nach dem Pädagogen [[Janusz Korczak]] benannte Grundschule. Es handelt sich um eine zweizügige, so genannte „Verlässliche Grundschule“, mit rund 180 Kindern. Neben dem eigentlichen Schulgebäude von 1971, das 2005 außen und 2008 innen modernisiert wurde, befinden sich die Otto-Nolte-Sporthalle und ein Erweiterungsbau. Die Halle wird von der Schule und vom Sportverein &amp;#039;&amp;#039;Nikolausberger Sport Club&amp;#039;&amp;#039; (NSC) genutzt. Der Erweiterungsbau war von Anfang an geplant, aber erst nach massivem Bürgerengagement und Unterstützung durch den Förderverein, konnte ihn die Schule 2005 bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jks-goettingen.de/foerderkreis |titel=Janusz-Korczak-Schule – Förderkreis |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In die freigewordenen Räume zog die Zweigstelle Nikolausberg der [[Stadtbibliothek Göttingen]], und einige Räume wurden zu Klassenzimmern umgebaut. Die Schule gewann mehrere Male den Preis &amp;#039;&amp;#039;Umweltschule in Europa&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Krüger-Lenz |url=https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/goettingen/auszeichnung-fuer-128-schulen-internationale-nachhaltigkeitsschuleumweltschule-in-europa-SWDXGPOEQEY7ULO5LRAIT2C5PQ.html |titel=Auszeichnung für 128 Schulen: „Internationale Nachhaltigkeitsschule/Umweltschule in Europa“ |datum=2024-07-26 |sprache=de |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Klosterkirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Nikolaus (Göttingen-Nikolausberg)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Göttingen Nikolausberg.jpg|miniatur|Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
Die Gründung der Klosterkirche ist historisch nicht belegt. Die Kirche beinhaltet allerdings Reste eines Augustinerinnenklosters. Letzteres ist aus dem Jahre 1162 durch eine Urkunde belegt, in der [[Alexander III. (Papst)|Papst Alexander III.]] den Nonnen Nikolausbergs den Besitz ihres Klosters bestätigt. Außerdem gehörten dem Kloster laut dieser Urkunde auch vier [[Hufe]]n im benachbarten Dorf [[Roringen]]. Das Nonnenkloster wurde bereits um 1180 n. Chr. nach [[Göttingen-Weende|Weende]] verlegt, wahrscheinlich wegen der schwer erreichbaren Lage und Mangels an Frischwasser in direkter Umgebung des Klosters. Im 19. Jahrhundert waren von den Klostergebäuden noch Reste der Grundmauern an der Stelle sichtbar, an der heute das Gemeindehaus steht. An das Nonnenkloster erinnern noch Straßennamen wie „Augustinerstraße“, „Am Kreuze“ und „Nonnenstieg“. Dank der Reliquien, die auch nach 1180 noch in der Kirche verblieben, behielt die Kirche bis in die Reformationszeit ihre Bedeutung als Wallfahrtsort.&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist die Kirche Austragungsort der Nikolausberger Musiktage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rieswarte ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rieswarte}}&lt;br /&gt;
Rund 2&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Ortes liegt am Waldrand die Ruine der Rieswarte oder Nikolausberger Warte. Dieser [[Wartturm]] wurde 1438–1442 als Teil der zweiten [[Landwehr]]linie der [[Göttinger Landwehr]] errichtet und sicherte die Fernstraße von Göttingen nach [[Katlenburg (Katlenburg-Lindau)|Katlenburg]]. 1980–1982 wurde das Gelände archäologisch untersucht und die Ruine instand gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatverein ===&lt;br /&gt;
1984 wurde der gemeinnützige Verein zur Pflege des historischen Ortsbilds und der Naturschönheiten in der Gemarkung Nikolausberg gegründet. Durch seine Veranstaltungen bietet er Einblicke in die Geschichte des Ortes und der näheren Umgebung und fördert lokale Traditionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Nikolausberger Sport Club (NSC) ist ein im Jahre 1947 gegründeter Sportverein, der unter anderem die Sportarten Fußball, Tennis, Tischtennis, Gymnastik, Wandern und Judo anbietet. Der Club besitzt einen Sportplatz und ein Freibad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20210924032722/http://nikolausbergersc.de/index.php?NodeID=39 |titel=Geschichte - Nikolausberger SC |datum=2021-09-24 |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei vielen der Sportmöglichkeiten wird auch die Turnhalle der benachbarten Grundschule, die Otto-Nolte-Halle, genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendeanlage des NDR ==&lt;br /&gt;
Auf dem Nikolausberg befindet sich seit 1951 eine Sendeanlage des NDR ({{Coordinate |text=DMS|NS=51/34/12/N|EW=9/58/55/E|type=landmark|region=DE-NI|name=Sendeanlage}}). Ursprünglich war der 109 Meter hohe Sendemast der Anlage ein gegen Erde isolierter selbststrahlender Sendemast, der aber schon vor den 1970er Jahren in einen geerdeten Sendemast für UKW und TV umgebaut wurde. Dieser Sendemast wurde am 14. Dezember 2022 gesprengt, weil er nicht mehr den Bauvorschriften entsprach. Eine neue Antenne war zuvor schon in Betrieb genommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Rampfel |hrsg= |url=https://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/sprengung-goettingen-zehn-ladungen-faellen-alten-ndr-sendemast-nikolausberg-sprengmeister-explosion-91975847.html |titel=Mega-Sprengung in Göttingen: Zehn Ladungen fällen alten NDR-Sendemast |datum=2022-12-14 |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nikolausberg wurde erst mit dem Bau des Senders mit einer asphaltierten Straße an das regionale Straßennetz verbunden. Zuvor war es nur durch eine Schotterstraße zu erreichen, die sogenannte „alte Straße“, die weitgehend parallel nördlich der heutigen Straße im Talgrund und entlang des Galgenberges auch heute noch zu begehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analoger Hörfunk (UKW) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sendername&lt;br /&gt;
!Frequenz&lt;br /&gt;
!ERP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NDR 1 Niedersachsen&lt;br /&gt;
| 88,5&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
| 5&amp;amp;nbsp;kW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NDR 2&lt;br /&gt;
| 94,1&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
| 5&amp;amp;nbsp;kW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| N-JOY&lt;br /&gt;
| 95,9&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
| 500 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NDR Kultur&lt;br /&gt;
| 96,8&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
| 500 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NDR Info&lt;br /&gt;
| 99,9&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
| 5&amp;amp;nbsp;kW&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitaler Hörfunk (DAB / DAB+) ===&lt;br /&gt;
Das [[Digitalradio]] ([[Digital Audio Broadcasting|DAB+]]) wird in vertikaler Polarisation und im [[Gleichwellennetz|Gleichwellenbetrieb]] mit anderen Sendern ausgestrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[T-DAB-Frequenz|Block]]&lt;br /&gt;
! Programme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Datendienste)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Effektive Strahlungsleistung|ERP]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(kW)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:7em&amp;quot;|[[Antennendiagramm|Antennen- diagramm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;rund (ND),&amp;lt;br /&amp;gt;gerichtet (D)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:7em&amp;quot;|[[Polarisation (Antennen)|Polarisation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;horizontal (H)/&amp;lt;br /&amp;gt;vertikal (V)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20em&amp;quot;|[[Gleichwellennetz]] (SFN)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6C&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br /&amp;gt;NDR NDS BS&amp;lt;br /&amp;gt;(D__00291)&lt;br /&gt;
| [[DAB+]] Block des [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunks]]:  {{DAB Belegung Kanal 6C Niedersachsen}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 10&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| V&lt;br /&gt;
| {{DAB Gleichwellennetz Kanal 6C Niedersachsen}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nikolausberg verfügt über verschiedene Infrastruktureinrichtungen wie Kindergarten, Grundschule und Hort und Einrichtungen der medizinischen Versorgung, Physiotherapie und Arztpraxis. Darüber hinaus gibt es Einkaufsmöglichkeiten mit einem Supermarkt und Gast- sowie Unterkunftsgewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Wille: &amp;#039;&amp;#039;Die Kloster- und Wallfahrtskirche zu Nikolausberg&amp;#039;&amp;#039; ([[Kleine Kunstführer für Niedersachsen]], Heft 4). Göttingen 1954&lt;br /&gt;
* Helga Jörgens: &amp;#039;&amp;#039;Die Kloster- und Wallfahrtskirche zu Nikolausberg&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Ev.-luth. Kirchengemeinde Göttingen-Nikolausberg, Kirchenvorstand, Verlag Hubert &amp;amp; Co., Göttingen 1980, S. 5–61.&lt;br /&gt;
* {{Literatur  | Autor=Ewald Schubert| Titel=Nikolausberg: Beiträge und Erzählungen zur Geschichte eines Bergdorfes | Ort=Göttingen | Datum=1985 | DNB=880413875}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur  | Autor=Heinrich Lücke| Titel=Aus der Geschichte von Nikolausberg | Ort=Parensen | Datum=1935 | Reihe=Schriftenreihe des Hochschulkreises Niedersachsen | DNB=57492213X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.goettingen.de/leben/goettingen-ueberblick/ortsteile.html Ortsteile] auf der Website von goettingen.de&lt;br /&gt;
* [https://musik-nikolausberg.wir-e.de/musiktage Nikolausberger Musiktage auf der Website der Evangelischen Kirche]&lt;br /&gt;
*[https://duva-stg-extern.kdgoe.de/Informationsportal/Dateien/PDat-SdB07-2019.pdf Profildaten 2019 der Stadtbezirke in GÖSIS – Göttinger Statistisches Informationssystem. Stadt Göttingen – Referat Statistik und Wahlen]&lt;br /&gt;
*[https://duva-stg-extern.kdgoe.de/Informationsportal/Atlas/Gebietsprofile/atlas.html Interaktiver Statistik-Atlas – Gebietsprofile der Stadtbezirke in GÖSIS – Göttinger Statistisches Informationssystem. Stadt Göttingen – Referat Statistik und Wahlen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke von Göttingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4219757-0|VIAF=233760886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nikolaus von Myra als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Timetunnel</name></author>
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