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	<title>Nikolaus von Luckner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:49:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nikolaus_von_Luckner&amp;diff=127532&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-18T12:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Marschall von Frankreich. Für den deutschen Generalmajor siehe [[Nikolaus Graf von Luckner]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicolas luckner.jpg|mini|Nikolaus Graf Luckner, idealisierend in kleiner Generalsuniform von 1791, [[Auguste Couder]], 1834]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Nikolaus Graf Luckner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nicolas Luckner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Januar]] [[1722]] in [[Cham (Oberpfalz)|Cham in der Oberpfalz]]; † [[4. Januar]] [[1794]] in [[Paris]]) war ein deutscher Offizier in [[Kurfürstentum Bayern|bayerischen]], [[Republik der Sieben Vereinigten Provinzen|niederländischen]], [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|hannoverschen]] und [[Königreich Frankreich (987–1792)|französischen]] Diensten, zuletzt [[Marschall von Frankreich]]. Er ist der Urgroßvater des deutschen Seeoffiziers und Schriftstellers [[Felix Graf von Luckner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luckner maréchal Verite BNF Gallica.jpg|mini|links|Luckner, 1792]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cham-Lucknerhaus.jpg|mini|Cham, Straubinger Str. 2, Lucknerhaus: Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luckner (Adelsgeschlecht)|Luckner]] war der Sohn bürgerlicher Eltern. Sein Vater war der Chamer Gastwirt, [[Bierbrauen|Bierbrauer]] und Hopfenhändler Samuel Luckner, seine Mutter eine geborene Billich aus [[Bad Kötzting|Kötzting]]. Nach dem frühen Tod seines Vaters verließ seine Mutter mit ihm und seinen Geschwistern das elterliche Wirtshaus &amp;#039;&amp;#039;Zur Gans&amp;#039;&amp;#039; 1730 und zog zu ihrer Mutter nach Kötzting, wo Luckner seine Kinder- und Jugendjahre verbrachte. Er besuchte das [[Jesuitenkolleg Passau]] und trat 1741 in die [[bayerische Armee]] ein. Im selben Jahr wurde er [[Kadett]] im Infanterieregiment Morawitzky. Er selbst behauptete zu Lebzeiten, bereits 1737 in den Militärdienst getreten zu sein und gegen die Türken gekämpft zu haben, was aber anhand verschiedener Quellen widerlegt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Horstmann: &amp;#039;&amp;#039;Generallieutenant Johann Nicolaus von Luckner und seine Husaren im Siebenjährigen Kriege&amp;#039;&amp;#039;. Zeller-Verlag, Osnabrück 1997. S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Kriegsruhm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurhannoversches Husarenregiment Luckner 1757.JPG|mini|Lucknersches Husarenkorps im Siebenjährigen Krieg – frühe Uniform (zeitgenössische Darstellung im Gmundener Prachtwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurhannoversches Husarenregiment Luckner 1761.JPG|mini|Das Regiment mit der späteren Uniform]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieges]] machte er als [[Husaren|Husar]] durch einen Ausfall aus dem belagerten [[Straubing]] erstmals auf sich aufmerksam. Er nahm am böhmischen Feldzug [[Karl VII. (HRR)|Karl Albrechts]] teil, von dem er 1743 als Premierleutnant der [[Grenadier]]e zurückkehrte. Er schloss sich nun dem [[Freikorps]] des [[Johann Michael Gschray]] in [[Deggendorf]] an. 1745 stieß er wieder zu seinem alten [[Regiment]] und wurde 23-jährig Kapitänleutnant (Hauptmann). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Österreichische Erbfolgekrieg inzwischen beendet war, ging Luckner mit dem bayerischen Husarenregiment Frangipani nach Holland und trat mit seinem Regiment in den Sold der Niederlande. Nach seiner Heirat mit der begüterten Niederländerin de Cypres und Auflösung des Regiments lebte er als verabschiedeter [[Major]] auf seinen Gütern in [[Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] trat er als Major 1757 in [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|hannoversche]] Dienste. Luckner begann als Befehlshaber eines Husarenkorps von 54 Mann. Er zeichnete sich namentlich bei [[Schlacht bei Krefeld|Krefeld]], [[Marburg]], [[Eisenach]], [[Göttingen]], [[Hameln]], [[Kassel]] und [[Northeim]] gegen die Franzosen aus und führte mit seinen Husaren eine Art Partisanenkrieg im Rücken des Feindes. Er war erfolgreich im Zerstören von Nachschubkolonnen und bei nächtlichen Überfällen. Im August 1759 erbeutete er das [[Feintäschner|Portefeuille]] des französischen Marschalls mit geheimen Anweisungen des Kriegsministeriums. Er stieg schnell auf; 1758 wurde er zunächst Oberstleutnant und im selben Jahr wurde er zum [[Oberst]] befördert, 1759 wurde er Generalmajor und 1761 [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1761 verfügte der Generalleutnant Luckner über ein Regiment und besaß einen legendären Ruf. Als bei Kriegsende sein Regiment aufgelöst wurde, warf er vor dem versammelten Offizierskorps seinen mit allen Orden behängten Generalsmantel in das Kaminfeuer und bat um seine Entlassung. Nun bewarben sich Russland und Frankreich um ihn, und er trat gegen ein Jahresgehalt von 30.000 [[Livre]]s 1763 als [[General]] in französische Dienste. Luckner wurde 1778 vom dänischen König in den Freiherrenstand aufgenommen und 1784 zum erblichen Grafen erhoben. Da jahrelang Friede herrschte, verbrachte er die meiste Zeit auf seinen ausgedehnten Gütern in Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marschall von Frankreich ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch der [[Französische Revolution|Revolution]] trat er 1790 in die Dienste der [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]]. Am 28. Dezember 1791 wurde er zum [[Marschall von Frankreich]] ernannt, 1792 übergab man ihm den Oberbefehl über die [[Armée du Rhin (1791)|Rheinarmee]]. In dieser Eigenschaft wurde ihm zu Ehren am 26. April 1792 das später als französische [[Nationalhymne]] &amp;#039;&amp;#039;[[Marseillaise]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt gewordene Kriegslied der Rheinarmee von [[Rouget de Lisle]] komponiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Straßburg]] sammelte der inzwischen 70-Jährige seine Armee, brachte aber kaum 25.000 Mann zusammen. Er rückte damit nach Norden vor, überschritt die belgische Grenze, und es gelang ihm, die Österreicher zurückzudrängen. Danach wurde er zum Befehlshaber der [[Armée du Nord (1791)|Nordarmee]] ernannt und nahm die Städte [[Menen]] und [[Kortrijk]] ein. Er erhielt nach der Flucht [[Marie-Joseph Motier, Marquis de La Fayette|Lafayettes]] (August 1792) den Titel eines [[Generalissimus]] mit dem Auftrag, in der Gegend von [[Châlons-en-Champagne|Châlons-sur-Marne]] ein neues Reserveheer zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kamen im Laufe der Zeit etwa 60.000 junge Bauernburschen ohne Waffen zusammen, und Luckner zeigte ihnen gegenüber einen solchen Mangel an Energie, dass ihm der [[Nationalkonvent|Konvent]] den [[Oberst|Colonel]] [[Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos|Choderlos de Laclos]] an die Seite setzte. Luckner bat daraufhin um seine Entlassung, welche die Regierung im Januar 1793 mit vollen Bezügen bewilligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verurteilung und Hinrichtung ==&lt;br /&gt;
[[File:Couder - Nicolas Luckner, Maréchal de France (1722-1794) - MV 1111.jpg|mini|Luckner, posthumes Porträt (1834)]]&lt;br /&gt;
Da ihm seine [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] nicht ausbezahlt wurde, ging er nach [[Paris]], um sich zu beschweren, obwohl dort gerade die [[Terrorherrschaft|Schreckensherrschaft]] wütete. Luckner wurde auf eine (angebliche) [[Denunziation]] des Prinzen [[Karl Konstantin von Hessen-Rheinfels-Rotenburg|Carl von Hessen]] hin verhaftet und stand am 3. Januar 1794 vor dem [[Revolutionstribunal]]. [[Antoine Quentin Fouquier-Tinville|Fouquier-Tinville]] stellte ihn als vorsichtigen, aber hartnäckigen [[Monarchismus|Royalisten]] dar und warf ihm vor, als Marschall von Frankreich ohne erkennbaren Grund gewonnene Positionen wieder aufgegeben zu haben. Nach kurzer Beratung wurde er [[Todesstrafe in Frankreich|zum Tod]] durch das Fallbeil verurteilt und am 4. Januar 1794 [[Guillotine|guillotiniert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ein Jahr später rehabilitierte der [[Nationalkonvent]] Marschall Luckner. Seinem ältesten Sohn Nikolaus Graf von Luckner (1750–1824) wurden der Marschallstab mit Bestallungsurkunde sowie die zurückbehaltenen Gelder ausgehändigt. Diese Erinnerungsstücke blieben bis 1967 im Familienbesitz und befinden sich heute im [[Musée de l’Armée|Armeemuseum von Paris]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritzsche, Werner. &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von Luckner auf Schloss Altfranken und vom Gutshof Pennrich&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 2006. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||1763 ||[[Russischer Orden der Heiligen Anna|Russischer Sankt-Annen Orden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. Februar || 1768 || Ritterkreuz des [[Militärverdienstorden (Frankreich)|Mérite Militaire]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. Juni || 1777 || Polnischer [[Orden des Weißen Adlers (Polen)|Weißer Adlerorden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. März || 1792 || [[Ordre royal et militaire de Saint-Louis|Großkreuz des Sankt-Ludwig-Ordens]]&amp;lt;br /&amp;gt;(3&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; dégré de la décoration militaire)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name ist am [[Liste der Personennamen auf dem Triumphbogen in Paris|Triumphbogen]] in [[Paris]] in der 3. Spalte eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Zu Ehren des berühmten Sohnes der Stadt spielt das Glockenspiel am Rathausfirst von [[Cham (Oberpfalz)|Cham]] jeden Mittag um 12:05 Uhr die Luckner gewidmete [[Marseillaise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lucknerstraße und der Graf-Luckner-Platz in [[Cham (Oberpfalz)]] sind nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Heuss]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Marschall aus der Oberpfalz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schattenbeschwörung. Randfiguren der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Wunderlich, Stuttgart/Tübingen 1947; Neuausgabe: Klöpfer und Meyer, Tübingen 1999, ISBN 3-931402-52-5.&lt;br /&gt;
* Theodor Horstmann, Michael Hochedlinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Generallieutenant Johann Nicolaus von Luckner und seine Husaren im Siebenjährigen Kriege&amp;#039;&amp;#039;, Biblio-Verlag, Osnabrück 1997, ISBN 3-7648-2506-5.&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|282||Luckner, Nikolaus Graf von|Elisabeth Müller-Luckner|118780689}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|19|359|361|Luckner, Nikolaus Graf von|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Luckner, Nikolaus Graf von}}&lt;br /&gt;
* Engelbert Schwarzenbeck: &amp;#039;&amp;#039;Graf Luckner&amp;#039;&amp;#039;. Buchreihe der Mittelbayerischen Zeitung, 1993, ISBN 3-927529-38-9.&lt;br /&gt;
* Franz Weyr: &amp;#039;&amp;#039;Das abenteuerliche Leben des Nikolaus Luckner aus Cham, Marschall von Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Unbekanntes Bayern 1. Entdeckungen und Wanderungen&amp;#039;&amp;#039;, Süddeutscher Verlag, 1955, ISBN 3-7991-5839-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nicolas Luckner}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118780689}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20110907205614 |url=http://www.cham.de/deCham/kulturbildung/stadtarchiv/geschichte/luckner.php |text=Biografie mit zeitgenössischen Abbildungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118780689|LCCN=n/94/80903|VIAF=69063658}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luckner, Nikolaus Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Siebenjährigen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marschall von Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cham, Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regimentsinhaber der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre royal et militaire de Saint-Louis (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Französische Revolution)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Luckner|Nikolaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1722]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1794]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Luckner, Nikolaus von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Luckner, Nikolaus Graf; Luckner, Nicolas&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Marschall von Frankreich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Januar 1722&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cham (Oberpfalz)|Cham]], [[Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1794&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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