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	<title>Nikolaus Paryla - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nikolaus_Paryla&amp;diff=621495&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-26T22:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Paryla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. November]] [[1939]] in [[Zürich]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Schauspieler]] und [[Theaterregisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nikolaus Paryla stammt aus einer [[Künstlerfamilie]]. Er ist der Sohn des Schauspieler-Ehepaars [[Karl Paryla]] (1905–1996) und [[Hortense Raky]] (1918–2006). Sein jüngerer Bruder [[Stephan Paryla-Raky]] (*&amp;amp;nbsp;1948) arbeitet ebenfalls als Schauspieler. Sein Onkel war der Schauspieler [[Emil Stöhr|Emil Paryla]] (1907–1997) und seine Cousine war die Schauspielerin [[Katja Paryla]] (1940–2013). Aus der ersten Ehe seines Vaters hatte er den älteren Halbbruder [[Michael Paryla (Schauspieler)|Michael Paryla]] (1935–1967). Seine Jugend verlebte er in [[Zürich]], wo die Eltern während ihrer [[Auswanderung|Emigration]] am [[Schauspielhaus Zürich]] engagiert waren. Bereits früh erwachte bei ihm durch sein familiäres Umfeld das Interesse am Schauspiel. Nach der [[Matura]] studierte er an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Akademie für Musik und darstellende Kunst]] am [[Max Reinhardt Seminar]] in [[Wien]] Schauspielkunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang der 1980er Jahre war Paryla in erster Ehe mit der [[Mezzosopran]]istin und [[Oper]]nsängerin Carla Paryla verheiratet. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder, den Schauspieler [[David Paryla]] (*&amp;amp;nbsp;1980) und die Musiktherapeutin Anna Sofia Paryla (*&amp;amp;nbsp;1982). Mitte der 1980er Jahre hatte er eine Liaison mit der Schauspielerin [[Mona Seefried]] (*&amp;amp;nbsp;1957). Aus der Verbindung entstammt die Schauspielerin und Sängerin [[Laura Schneiderhan]] (*&amp;amp;nbsp;1989). Kurz nach deren Geburt trennte sich das Paar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wo die Liebe hinkniet&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 7. Februar 2020, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1999 ist er mit der Schauspielerin [[Undine Brixner]] (*&amp;amp;nbsp;1958) verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Im Alter von neun Jahren stand Paryla erstmals vor der Kamera, als sein Vater im ostdeutschen Kinospielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Semmelweis – Retter der Mütter]]&amp;#039;&amp;#039; die Hauptrolle spielte und er als Loisl eine kleine Nebenrolle übernahm. Seine erste Hauptrolle hatte er 1960 an der Seite von [[Karin Lesch]] in dem [[DEFA-Märchenfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Zaubermännchen]]&amp;#039;&amp;#039;, der auf dem Märchen &amp;#039;&amp;#039;[[Rumpelstilzchen]]&amp;#039;&amp;#039; basiert, als junger König. Diese Rolle hatte er zuvor bereits am Potsdamer Theater gespielt. 1980 wurde Paryla für die Rolle des Rohlfs im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Lena Rais]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Christian Rischert]] mit dem [[Filmband in Gold]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste darstellerische Leistung – Männliche Nebenrolle&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. 1984 wurde er für das Filmband in Gold für seine Nebenrollen in &amp;#039;&amp;#039;Kehraus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich mich fürchte&amp;#039;&amp;#039; nominiert. 1983 spielte er den windigen Versicherungsvertreter Arno von Mehling in &amp;#039;&amp;#039;[[Kehraus (Film)|Kehraus]]&amp;#039;&amp;#039;. 1994 stand er in der Rolle des Campingwächters gemeinsam mit [[Iris Berben]] und [[Ulrich Mühe]] in der Verfilmung von [[Uwe Timm]]s Kinderbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Rennschwein Rudi Rüssel (Film)|Rennschwein Rudi Rüssel]]&amp;#039;&amp;#039; vor der Kamera.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kjk-muenchen.de/archiv/index.php?id=195 |titel=KJK - Ausgabe 62-2/1995 - RENNSCHWEIN RUDI RÜSSEL |abruf=2021-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Michael Haneke]] besetzte ihn 1997 erneut neben Mühe in seiner [[Franz Kafka|Franz-Kafka-Verfilmung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schloß (1997)|Das Schloß]]&amp;#039;&amp;#039; in der Rolle des undurchsichtigen Vorstehers. Zu seinen späten Erfolgen gehören seine Darstellung des Herrn Magiaro im Kinderfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Pumuckl und sein Zirkusabenteuer]]&amp;#039;&amp;#039; (2003), der Tänzer in [[Martin Weinhart]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Schiller (Film)|Schiller]]&amp;#039;&amp;#039; (2005), die Verkörperung des Kammerdieners [[Johann Loschek]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Kronprinz Rudolfs letzte Liebe (2006)|Kronprinz Rudolfs letzte Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; (2006), des Papstes Innozenz XIV in dem 2012 erschienenen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Wer’s glaubt, wird selig]]&amp;#039;&amp;#039; von Regisseur [[Marcus H. Rosenmüller]] und die Rolle des Vereinskameraden Nagy in der Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Und Äktschn!]]&amp;#039;&amp;#039; (2013). Zwischen 1995 und 2009 hatte er mehrere Gastaufritte in Episoden des &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;s. In der [[ARD]]-Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kroatien-Krimi]]&amp;#039;&amp;#039; (2019) war er an der Seite von [[Sabine Hahn (Schauspielerin)|Sabine Hahn]] als alter Kroate Vedran Bosnar, der gemeinsam mit seiner Frau das von der Polizei belagerte Haus zwangsweise verlassen soll, zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=https://www.daserste.de/unterhaltung/film/der-kroatien-krimi/sendung/der-kroatien-krimi-der-henker-100.html| wayback=20190324014528| text=&amp;#039;&amp;#039;Der Kroatien-Krimi: Der Henker&amp;#039;&amp;#039;}}. Handlung, Besetzung und Bildergalerie. Offizielle Internetpräsenz [[Das Erste]]. Abgerufen am 24. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2020 stand er für den Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Glück ist ein Vogerl (2020)|Das Glück ist ein Vogerl]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Catalina Molina]] als älterer Herr Egon, der bei einem Autounfall stirbt und dem Unfallzeugen ([[Simon Schwarz]]) als Geist erscheint, vor der Kamera.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Titel|265738|Abruf=2021-01-26|Tab=dreh}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Film und Fernsehen ist Paryla auch ein renommierter Theaterschauspieler. 1961 erhielt er sein erstes festes Bühnenengagement am [[Volkstheater|Wiener Volkstheater]], wo er u.&amp;amp;nbsp;a. den Moritz Stiefel in [[Frank Wedekind]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Frühlings Erwachen]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Gustav Manker]] spielte. Danach war er bis 1969 am [[Theater in der Josefstadt]] engagiert. Zwischen 1970 und 1971 gehörte Paryla zum Ensemble des Berliner [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheaters]]. 1980 spielte er bei den Bad Hersfelder Festspielen und erhielt er den [[Hersfeld-Preis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bad-hersfelder-festspiele.de/historie.html |wayback=20121014174943 |text=Nikolaus Paryla in: Hersfeld-Preis |archiv-bot=2024-04-01 10:08:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend stand er bis 1986 am Münchner [[Residenztheater (München)|Residenztheater]] enagiert, dort zählt [[Patrick Süskind]]s Einakter &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kontrabaß]]&amp;#039;&amp;#039;, den er am 22. September 1981 uraufführte, als Parylas bedeutendste Theaterrolle. 1983 ist er aufgrund seines Erfolges am Residenztheater zum bayerischen [[Staatsschauspieler]] gekürt worden und wurde 1986 in München zum [[Schauspieler des Jahres]] bestimmt. Mehrere Jahre spielte er in [[Paulus Manker]]s Polydrama &amp;#039;&amp;#039;[[Alma (Theaterstück)|Alma – A Show Biz ans Ende]]&amp;#039;&amp;#039; den Dichter [[Franz Werfel]]. Von Anfang Dezember 2014 bis Ende Januar 2015 sowie im Herbst 2016 übernahm er in [[Molière]]s Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Geizige]]&amp;#039;&amp;#039; neben seinem Sohn David als Valère und seiner Ehefrau [[Undine Brixner]] als Heiratsvermittlern Frosine die Titelrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FUNKE Mediengruppe |url=https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/article10134783/nikolaus-paryla-brilliert-in-der-hauptrolle.html |titel=Nikolaus Paryla brilliert in der Hauptrolle |werk=wp.de |datum=2014-12-11 |sprache=de |abruf=2014-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1950: [[Semmelweis – Retter der Mütter]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das Zaubermännchen]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Lena Rais]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Kehraus (Film)|Kehraus]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Wenn ich mich fürchte]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Heimatmuseum (Film)|Heimatmuseum]]&lt;br /&gt;
* 1988: Bei Thea&lt;br /&gt;
* 1991: [[Die Arbeitersaga]] (Mehrteiler, Teil 4 – Das Lachen der Maca Daracs)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Rennschwein Rudi Rüssel (Film)|Rennschwein Rudi Rüssel]]&lt;br /&gt;
* 1995: Svens Geheimnis&lt;br /&gt;
* 1995: [[Rohe Ostern]]&lt;br /&gt;
* 1996: Gefährliche Freundin&lt;br /&gt;
* 1997: [[Das Schloß (1997)|Das Schloß]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Qualtingers Wien]]&lt;br /&gt;
* 1997: Und plötzlich war alles anders&lt;br /&gt;
* 1998: [[Solo für Klarinette]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Geliebte Gegner]]&lt;br /&gt;
* 2000: Der Hahn ist tot&lt;br /&gt;
* 2000: [[Heimkehr der Jäger (Film)|Heimkehr der Jäger]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Polt muss weinen (Film)|Polt muss weinen]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Zwölfeläuten]]&lt;br /&gt;
* 2001: Schwindelnde Höhe&lt;br /&gt;
* 2002: Was ist bloß mit meinen Männern los?&lt;br /&gt;
* 2003: [[Pumuckl und sein Zirkusabenteuer]]&lt;br /&gt;
* 2003: Polterabend&lt;br /&gt;
* 2005: [[Marias letzte Reise]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Schiller (Film)|Schiller]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Kronprinz Rudolfs letzte Liebe (2006)|Kronprinz Rudolfs letzte Liebe]]&lt;br /&gt;
* 2008: Der Bibelcode (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Länger Leben]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Heimat zu verkaufen]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Wer’s glaubt wird selig]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Und Äktschn!]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Clara Immerwahr (Fernsehfilm)|Clara Immerwahr]]&lt;br /&gt;
* 2017: Brandnächte&lt;br /&gt;
* 2020: [[Das Glück ist ein Vogerl (2020)|Das Glück ist ein Vogerl]]&lt;br /&gt;
* 2026: [[Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien und -reihen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = * 1969: [[Der Kommissar]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod fährt 1. Klasse&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Maghrebinische Geschichten#Verfilmung|Maghrebinische Geschichten]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Derrick]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Alarm auf Revier 12&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Hausmusik&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der ganz normale Wahnsinn (Fernsehserie)|Der ganz normale Wahnsinn]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Polizeiinspektion 1]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Die Krimistunde]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Kein Wort mehr&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die glückliche Familie (Fernsehserie)|Die glückliche Familie]] (2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1989–1993: [[Mit Leib und Seele (Fernsehserie)|Mit Leib und Seele]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Ein Bayer auf Rügen]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Ihre Exzellenz, die Botschafterin]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Ein heikler Fall&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Tatort: Die Freundin]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Das Mädchen Rosemarie (1996)]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Tatort: Mordsgeschäfte]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Tatort: Im freien Fall]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Die Rosenheim-Cops]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Der Pfeil des Robin Hood&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Das Traumschiff]]: Thailand&lt;br /&gt;
* 2003: [[Tatort: Der Schächter]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Schimanski: Das Geheimnis des Golem]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Familie Sonnenfeld]] (9 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ihr Auftrag, Pater Castell]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Der zehnte Mönch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Tatort: Der glückliche Tod]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Tatort: Wir sind die Guten]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Donna Leon – Lasset die Kinder zu mir kommen]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Paul Kemp – Alles kein Problem]] (6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2018: [[München Mord: Die ganze Stadt ein Depp]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Schnell ermittelt]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Felix Preisinger&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Der Kroatien-Krimi]]: Der Henker&lt;br /&gt;
* 2019: [[Landkrimi]] – [[Das dunkle Paradies (2019)|Das dunkle Paradies]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Der Bozen-Krimi]]: Mörderisches Schweigen &lt;br /&gt;
* 2020: [[Um Himmels Willen]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Zweiter Frühling&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2020: [[SOKO Kitzbühel]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der vom Himmel fiel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[Hersfeld-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Filmband in Gold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;740.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;530.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0664144}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|c636828c88ea41038f15f958b99ad0d8}}&lt;br /&gt;
* {{Filmmakers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139887369|VIAF=102722551|LCCN=no2014161972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paryla, Nikolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Paryla, Nikolaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler und Theaterregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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