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	<title>Nikolaus Klehr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:53:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-18T22:55:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikolaus-Walther Klehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. November]] [[1944]] in [[Breslau]]; † [[Mai]] [[2016]] in [[Traunstein]]) war ein [[Dermatologe]] mit Praxen in Traunstein, [[München]] und [[Salzburg]]. Klehr war wegen einer fragwürdigen Therapieform für [[Krebs (Medizin)|Krebserkrankungen]], deren Wirksamkeit nicht belegt ist,&amp;lt;ref name=&amp;quot;az00&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;amb08&amp;quot; /&amp;gt; umstritten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Klehr wurde 1944 in Breslau als Sohn der Eheleute Walter und Agnes Klehr geboren. Er absolvierte ein Studium der Humanmedizin und Biologie an den Universitäten [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]] und spezialisierte sich auf die [[Dermatologie]]. In [[Traunstein]] eröffnete er Ende der 1970er Jahre eine Praxis und war dort etwa zehn Jahre als Hautarzt tätig; er lebte auch bis Ende der 1980er Jahre dort, erst in Schmidham in der Nähe Traunsteins, dann in der Stadt selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klehr war zweimal verheiratet und hatte mehrere Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewisse regionale Bekanntheit erreichte Klehr Mitte der 1970er Jahre, als er bzgl. der ehemaligen [[Traunreut#Geschichte|Heeres-Munitionsanstalt St. Georgen]] im Landkreis Traunstein, aus welcher die Stadt [[Traunreut]] entstand, immer wieder auf die Gefahren des verseuchten Erdreichs hinwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Propagierte Therapie ==&lt;br /&gt;
Klehr ließ 1991 eine [[Eigenbluttherapie]] unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Autologe Target Cytokine&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;ATC&amp;#039;&amp;#039;, patentieren.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Patent |Land=DE |V-Nr=3923848C2 |Anmelder=Nikolaus Klehr |Erfinder=Nikolaus Klehr |Titel=Das Demaskierungstraining für autologe Immunozyten gegen maskierte Tumorzellen in vitro |A-Datum=1989-07-19 |V-Datum=1991-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zellulären Bestandteile des Patientenblutes sollten so verändert werden, dass die hierbei freigesetzten immunaktiven [[Zytokin]]e, darunter [[Interleukine]] und [[Tumornekrosefaktor]]-alpha (TNFα), nach Reinjektion die Aktivität verschiedener [[Immunzellen]], wie zum Beispiel [[NK-Zelle]]n, anregen sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus W. Klehr: &amp;#039;&amp;#039;Therapeutische Möglichkeiten zur Verwertung von autologem Tumorgewebe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren.&amp;#039;&amp;#039; 33. Jahrgang, (10), Oktober 1992, S. 820–826.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben diesen Therapien bot Klehr auch Testverfahren für Krebs an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosten ===&lt;br /&gt;
Die Behandlung in Klehrs Salzburger Praxis mit täglichen Infusionen kostete, nach Angaben von Patientenangehörigen, zwischen 13.000 und 35.000 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF&amp;quot; /&amp;gt; Die Übernahme der Kosten für die &amp;#039;&amp;#039;Autologe Target Cytokine-Behandlung nach Klehr&amp;#039;&amp;#039; durch die deutschen gesetzlichen Krankenkassen ist in der Anlage II der &amp;#039;&amp;#039;Richtlinie Methoden in der ärztlichen Versorgung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Richtlinie Methoden in der ärztlichen Versorgung.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.g-ba.de/downloads/62-492-788/MVV-RL_2013-04-18.pdf online] (PDF; 408&amp;amp;nbsp;kB); zum damaligen Zeitpunkt gültige Fassung [https://www.g-ba.de/downloads/62-492-282/RMvV-2008-06-19.pdf hier online] (PDF; 249&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Gemeinsamer Bundesausschuss|Gemeinsamen Bundesausschusses]] ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;az00&amp;quot;&amp;gt;Siehe auch {{Webarchiv | url=http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/05/29/098a2001.asp | wayback=20041119221459 | text=Ärzte Zeitung online}} im [[Internet Archive]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Bewertung ===&lt;br /&gt;
Die Autologe-Target-Cytokine-Therapie (ATC) nach Dr. Klehr ist für Beschäftigte im öffentlichen Dienst nicht beihilfefähig, da sie als „wissenschaftlich nicht allgemein anerkannte“ Methode bewertet wird.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |autor=[[Thüringer Landesfinanzdirektion]], Beihilfestelle |url=http://thueringen.de/imperia/md/content/landesfinanzdirektion/beihilfe/beihilfe_nicht_anerkannte_methoden.pdf |titel=Merkblatt Beihilfefähigkeit wissenschaftlich nicht allgemein anerkannter Methoden |werk=thueringen.de |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170325192908/http://thueringen.de/imperia/md/content/landesfinanzdirektion/beihilfe/beihilfe_nicht_anerkannte_methoden.pdf |archiv-datum=2017-03-25 |abruf=2021-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klehr hat in keinem wissenschaftlich anerkannten Journal zu seiner Therapie publiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;münstedt&amp;quot;&amp;gt;Karsten Münstedt: &amp;#039;&amp;#039;Komplementäre und alternative Krebstherapien&amp;#039;&amp;#039;. Hüthig Jehle Rehm, 2012, S. 214 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Bei keinem der von [[Onkologe]]n beobachteten Patienten konnte der tödliche Verlauf einer therapieresistenten Krebskrankheit abgewendet werden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;amb08&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.der-arzneimittelbrief.de/Jahrgang1997/Ausgabe05Seite33.htm Außenseitermethoden in der Onkologie: Eine permanente Herausforderung.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Arzneimittelbrief]], abgerufen am 11. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[quer (BR)|quer]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Bayerisches Fernsehen|Bayerischen Fernsehens]] fand bei Recherchen 2011 „keinen einzigen [durch Klehr] geheilten Patienten“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bayerisches Fernsehen]]: [[quer (BR)|quer]], Sendung vom 10. November 2011 ([https://www.youtube.com/watch?v=BZKVvSFph3o Online auf YouTube]; Abgerufen am 2. Januar 2012), Video mittlerweile offline&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hans Hege (Mediziner)|Hans Hege]], damaliger Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, sagte 1998, Klehr sei entweder ein „erwerbsgetriebenes Ungeheuer“, falls dieser tatsächlich über eine wirksame Methode verfüge, oder, und dies sei seine (Heges) Überzeugung, „ein [[Scharlatan]], der mit der Hoffnung von Krebskranken Geld macht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;panorama&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amigos in Bayern - Die Millionengeschäfte eines zwielichtigen „Wunderheilers“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Panorama (Magazin)|Panorama]]&amp;#039;&amp;#039; NDR, 10. Dezember 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF&amp;quot; /&amp;gt; Bei einem Selbstversuch, bei dem ein Mitarbeiter des Fernsehmagazins [[Panorama (Magazin)|Panorama]] als ein vermeintlicher Hautkrebspatient (dass er keinen Hautkrebs hat, wurde zuvor in einer ärztlichen Untersuchung nachgewiesen) Eigenblut per Post schickte, wurden Klehrs Behandlungsmethoden untersucht. Von Klehr wurde die angegebene falsche Diagnose bestätigt, und der vorgebliche Patient bekam aus Klehrs Praxis ein vermeintliches Antikrebsmedikament zugeschickt. Im [[Klinikum der Universität München|Klinikum Großhadern]] wurde bei der Untersuchung des angeblichen Antikrebsmittels festgestellt, dass die Menge der Antikrebswirkstoffe geringer war als in Normalblut. Die [[Uniklinik]] [[Erlangen]] kam zuvor schon zu ähnlichen Ergebnissen. Am Klinikum Großhadern wurde außerdem nachgewiesen, dass die Ampullen [[Endotoxin]]e (Giftstoffe) enthielten. Der Nachweis von Endotoxin ist mit der für Blutprodukte zur Injektion geforderten Pyrogenfreiheit nicht vereinbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;panorama&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik und Ermittlungsverfahren ===&lt;br /&gt;
Die Bayrische Ärztekammer klagte Klehr 1995 wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz und Betrugs in 90 Fällen an, die Regierung Oberbayerns ordnete daraufhin das Ruhen seiner ärztlichen Zulassung an. Sein Anwalt, der damalige Münchner CSU-Vorsitzende [[Peter Gauweiler]], erreichte nach mehr als einem Jahr die Aufhebung der Aussetzung und die Zulassung von Klehrs Präparaten als Arzneimittel. Der Deutschen Krebshilfe drohte er mit Schadensersatzklage in Millionenhöhe, sollte eine Studie, in der das Fehlen jeglichen Wirksamkeitsbeweises für Klehrs Methoden festgestellt wurde, veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen von einer peruanischen Universität verliehenen Professorentitel durfte er nach einem Urteil des Landgerichts München nicht mehr führen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.arznei-telegramm.de/html/1993_05/9305047_01.html Arznei-Telegramm 1993]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde Klehr wegen unrechtmäßiger Bereicherung verurteilt und musste der Witwe eines verstorbenen Patienten die Kosten der ATC-Behandlung zurückerstatten, da nach Feststellung des Gerichts der Behandlungsvertrag „von Anfang an auf eine unmögliche Leistung“ gerichtet gewesen sei und deshalb nichtig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url = http://www.esowatch.com/media/Sternartikel_Klehr.pdf|titel = Krebstherapie: „Ein erwerbsgetriebenes Ungeheuer“|autor = Christoph Fasel, Theodor von Keudell|hrsg = |werk = [[Stern (Zeitschrift)|Der Stern]]|datum =1994-04-18|abruf =2014-01-06|archiv-url = https://web.archive.org/web/20111119130951/http://www.esowatch.com/media/Sternartikel_Klehr.pdf|archiv-datum =2011-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Rechtsverstößen bei Verarbeitungsprozessen wurde die Erlaubnis zur Herstellung von Eigenblutpräparaten in seinem Labor 2000 von der Gesundheitsbehörde widerrufen. Festgestellt worden war, dass „über einen längeren Zeitraum hinweg mutmaßlich infektiöses Blut in einem Arbeitsprozess mit nicht kontaminiertem Blut anderer Spender bearbeitet wurde.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eigenblutpräparate: Herstellungs-Erlaubnis ruht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ärzteblatt.&amp;#039;&amp;#039; Band 98, 2001, A-4/B-4/C-4 ([https://www.aerzteblatt.de/archiv/eigenblutpraeparate-herstellungs-erlaubnis-ruht-56a68949-607d-4ad2-8e75-6981d284da34 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Klehr praktizierte seitdem in seinen Praxen in München und Salzburg weiter. Nach Todesfällen unter seinen slowenischen Patienten in Salzburg geriet er 2008 erneut unter starke Kritik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.salzburger-fenster.at/rubrik/lokales/2808/skandal-um-salzburger-krebsarzt-in_9897.html| titel= Skandal um Salzburger „Krebsarzt“ in Slowenien| abruf=2012-12-14| autor= Heinrich Breidenbach| werk= Salzburger Fenster| archiv-url= https://web.archive.org/web/20100411065629/http://www.salzburger-fenster.at/rubrik/lokales/2808/skandal-um-salzburger-krebsarzt-in_9897.html| archiv-datum=2010-04-11|datum=2008-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.delo.si/clanek/66282 |wayback=20090427082926 |text=&amp;#039;&amp;#039;Proti salzburškemu zdravniku tečejo disciplinski in kazenski postopki.&amp;#039;&amp;#039;}} (Straf- und Disziplinarverfahren gegen den Salzburger Arzt). Delo 28. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Klehrs Praxis in [[Bad Heilbrunn]] applizierte der Onkologe Eike Rauchfuss unter anderem auch [[Galavit]] als vermeintliches Krebsmittel. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelte ab dem Jahre 2000. Als vermeintliches geheiltes Krebsopfer hatte der Schauspieler [[Ivan Desny]] für Rauchfuss Werbung gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Krebsgeschwür aus Lügen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stern (Zeitschrift)|Der Stern]], Nr. 38/2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Von insgesamt 132 Opfern des Skandals ist bekannt, dass sie für die Behandlung etwa 10.000 Euro bezahlt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Böses Spiel mit Todgeweihten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; 15. Juli 2008 ([https://www.zeit.de/online/2008/29/galavit-prozess-urteil online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kam 2008 zu einer Reihe von Haftstrafen, darunter fünf Jahre und acht Monate für Rauchfuss.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gefängnis für Galavit-Betrüger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Merkur]]&amp;#039;&amp;#039; 15. Juli 2008 ([https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/gefaengnis-galavit-betrueger-332485.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Klehr selbst wurde wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz zu einer Geldstrafe von 7.000 € verurteilt, weil er versucht hatte, mehrere hundert Ampullen Galavit einzuführen (Landgericht München, Az. 7 NS 66 Js 20973/00).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Steven A. Rosenberg]], From the National Cancer Institute: &amp;#039;&amp;#039;Shedding Light on Immunotherapy for Cancer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New England Journal of Medicine]]&amp;#039;&amp;#039; 1. April 2004; 350(14): 1461–1463. PMID 15070799.&lt;br /&gt;
* S. P. Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Autologous tumor therapy according to Klehr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweiz Rundsch Med Prax.&amp;#039;&amp;#039; Band 82, 1993, S. 1072–1076. PMID 8210872.&lt;br /&gt;
* E. Christophers und G. Rassner: &amp;#039;&amp;#039;Stellungnahme zum Therapieverfahren Dr. Klehr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hautarzt.&amp;#039;&amp;#039; Band 44, 1993, Heft 6, S.&amp;amp;nbsp;410–1. PMID 8335469.&lt;br /&gt;
* Gedeon u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Eigenbluttherapie und andere autologe Verfahren, ein Lehrbuch für die ärztliche Praxis.&amp;#039;&amp;#039; HAUG-Verlag, 2000, ISBN 3-8304-7021-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.klehr-dr-med.de/ Website von N. Klehr]&lt;br /&gt;
* [http://www.pei.de/DE/infos/presse/pressemitteilungen/archiv-pressemitteilungen/1997/09-stellungnahme-pei-meldung-bildzeitung-eigenblut-therapie-dr-klehr.html &amp;#039;&amp;#039;Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts zur Meldung der Bildzeitung über die Eigenblut-Therapie von Dr. Klehr.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung des Paul-Ehrlich-Institutes vom 20. Oktober 1997&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=bvE6Ni7EpIM Beitrag in Panorama] über Nikolaus Klehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10928562X|VIAF=30098850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klehr, Nikolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alternativmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klehr, Nikolaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klehr, Nikolaus-Walther (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Alternativmediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Mai 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Traunstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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