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	<title>Nikolaus Hallauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;5glogger: Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich</title>
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		<updated>2023-10-03T05:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hallauer Nikolaus Altersbildnis.JPG|miniatur|Nikolaus Hallauer (Altersbildnis)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Hallauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1803]] in [[St. Wendel]]; † [[14. November]] [[1887]] in [[Metz]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWJ1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Wettmann-Jungblut |Titel=Rechtsanwälte an der Saar 1800-1960 |TitelErg=Geschichte eines bürgerlichen Berufsstandes, hg. vom Saarländischen Anwaltsverein |Verlag=Brockhaus |Ort=Blieskastel |Jahr=2004 |ISBN=978-3-935731-19-5 |Seiten=500}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[deutsche]]r [[Jurist]]. Als Mitglied des [[Deutscher Preß- und Vaterlandsverein|Deutschen Preß- und Vaterlandsverein]] setzte er sich für den Erhalt der Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland ein und war Redner des [[Hambacher Fest]]es von [[1832]].&amp;lt;ref&amp;gt;Abdruck der Rede bei [[Johann Georg August Wirth]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Nationalfest der Deutschen zu Hambach.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1. Neustadt 1832, S. 59–63 ([http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/wirth_nationalfest01_1832/?p=67 online] bei [[Deutsches Textarchiv|Deutsches Textarchiv (DTA)]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nikolaus Hallauer wurde am 8. Dezember 1803 in [[St. Wendel]] geboren. Die erste Unterweisung &amp;#039;&amp;#039;auf dem Gebiete der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; erhielt er in seinem Heimatort bei Lehrer [[Johannes Schué]],&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Bettingen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt und des Amtes St. Wendel.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, St. Wendel 1865; unveränd. Nachdr. Neustadt an der Aisch 1997 ISBN 3-89557-078-8, S. 507 Anm. **.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem und Pfarrer Karl Wilhelm Juch gemeinsam er als später zu den führenden politischen Köpfen des [[St. Wendeler Aufruhr]]s von 1831/32 im [[Sachsen-Coburg|sachsen-coburgischen]] [[Fürstentum Lichtenberg]] zählte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DrJD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 1824 bis September 1826 studierte er Rechtswissenschaften an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Friedrich-Wilhelms-Universität]] in Bonn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWJ1&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1827 war er [[Advokat]] am Herzoglichen Landgerichte des Fürstentums Lichtenberg zu St. Wendel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWJ1&amp;quot; /&amp;gt; Er war Mitglied der „Kellerschen Gesellschaft“ die sich als national-liberale Gruppierung verstand, wobei der Name nach Ort des Treffens dem Wirtshaus des Peter Keller gewählt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DrJD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=St. Wendel |titel=Vortrag und Buchvorstellung von Dr. Josef Dreesen – „175 Jahre Hambacher Fest“ |url=http://www.sankt-wendel.de/kultur/stadtarchiv/veranstaltungen/ |datum=2007 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071026142359/http://www.sankt-wendel.de/kultur/stadtarchiv/veranstaltungen/ |archiv-datum=2007-10-26 |zugriff=2013-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CoFo1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cornelia Foerster |Titel=Der Preß- und Vaterlandsverein von 1832/33 |TitelErg=Sozialstruktur und Organisationsformen der bürgerlichen Bewegung in der Zeit des Hambacher Festes |Ort=Trier |Jahr=1982 |Seiten=131 |ISBN=978-3-923087-02-0 |Kommentar=Trierer Historische Forschungen, Bd.&amp;amp;nbsp;3 [http://books.google.de/books?id=SNcaAQAAIAAJ&amp;amp;q=Kellerschen+Gesellschaft+St.+Wendel online auf &amp;#039;&amp;#039;books.google.de&amp;#039;&amp;#039;]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1832 wurde er Mitglied des [[Deutscher Preß- und Vaterlandsverein|Deutschen Preß- und Vaterlandsverein]] wie auch seine Arbeitskollegen Hen und Bonner, die die St. Wendeler Vereinsfiliale mit Weiteren zusammen führten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CoFo1&amp;quot; /&amp;gt; Als Filialfunktionär trat er als Redner für das [[Fürstentum Lichtenberg]] beim [[Hambacher Fest]] auf, wo der „Advokat aus St. Wendel“ einem zeitgenössischen Bericht in der konservativen Presse zufolge „das Volk zum Widerstande aufforderte, und hierbei feierlichst den Beistand seiner Landsleute zusagte.“&amp;lt;ref&amp;gt; {{ANNO|bpw|09|06|1832|5|Das Hambacher Volksfest||ALTSEITE=145}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hallauer war anwesend bei der Besprechung in der Wohnung des Landstands [[Johann Jakob Schoppmann|Schoppmann]], an deren Ende er meinte: &amp;#039;&amp;#039;Im Gefängnis sehen wir uns wieder.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Lau |Herausgeber=Franz-Josef Heyen |Band=5 |Auflage=1. |Titel=Vor-Zeiten - Geschichte in Rheinland-Pfalz |Ort=Mainz |Verlag=Hermann Schmidt |Jahr=1989 |Seiten=179 |Kommentar=[http://www.staff.uni-mainz.de/willi/docs/geschichte/landau.doc Uni-Mainz] ([[Microsoft Word|MS Word]]; 215&amp;amp;nbsp;kB)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm am St. Wendeler Aufruhr teil, der erst nach Einmarsch von 1.000&amp;amp;nbsp;[[Preußen|preußischen]]&amp;amp;nbsp;Soldaten und Verhängung des Ausnahmezustands zu beruhigen war. Daraufhin wurde er auf Betreiben der königlich bayerischen Regierung des Rheinkreises als &amp;#039;&amp;#039;einer der heftigsten Redner auf dem Hambacher Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;So die &amp;#039;&amp;#039;Karlsruher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 216 vom 4. August 1832, S. 1788 ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/RCL4JIFYXT4J3EEY6TB2SZBYESOW5XOL?issuepage=2 online] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Zeitungsportal]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; am 13.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1832 in St. Wendel verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Bayrische Volksfreund. Ausgabe vom 2. August 1832 |Ort=München |Jahr=1832 |Spalten=154 |Kommentar=[https://books.google.de/books?id=urVDAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA183 online bei Google Books]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kam im Januar&amp;amp;nbsp;1833 zur Verurteilung zu zwei Jahren Haft wegen &amp;#039;&amp;#039;Beleidigung der Regierung in Bezug auf ihre Amtsverrichtungen&amp;#039;&amp;#039;. Wegen &amp;#039;&amp;#039;Verbreitung verbotener Druckschriften&amp;#039;&amp;#039; kamen dazu weitere drei Monate Haft, 50 Franken Geldstrafe und der Verlust der staatsbürgerlichen Rechte für die Dauer von fünf Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beilage zum Frankfurter Journal. Nr. 18 vom 18.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;1833 |Ort=Frankfurt |Jahr=1833 |Kommentar=[https://books.google.de/books?id=Il0ZAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA10-PA1 online bei Google Books]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1833 wurde Hallauer, nachdem er in Speyer von einem weiteren Anklagepunkt, seiner Teilnahme am Hambacher Fest und der dort gehaltenen Rede, freigesprochen worden war, &amp;#039;&amp;#039;provisorisch&amp;#039;&amp;#039; entlassen. Dies führte zu irrtümlichen, später aber widerrufenen Pressemeldungen von einer angeblichen Begnadigung. Nur drei Tage später, am 26.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1833, ließ der [[Ernst I. (Sachsen-Coburg und Gotha)|Herzog von Sachsen-Coburg]] Hallauer jedenfalls wegen &amp;#039;&amp;#039;Disziplinar- und anderer Vergehen&amp;#039;&amp;#039; aus dem Dienst entlassen und aus der Advokatenliste streichen. Zwar war der Anwalt auf freiem Fuß, die Gefängnisstrafe als solche und der Verlust der staatsbürgerlichen Rechte auf fünf Jahre blieben jedoch bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bayreuther Zeitung. Ausgabe vom 17. August 1833 |Ort=Bayreuth |Jahr=1833 |Seiten=631 |Kommentar=[https://books.google.de/books?id=ggBEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA661 online bei Google Books]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der „Aufruhr“, an dem Hallauer beteiligt war, führte letztendlich dazu, dass im Jahre 1834 die als schlecht regierbar geltende Exklave [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha|Sachsen-Coburg und Gothas]] an Preußen verkauft wurde. Zu diesem Zeitpunkt war der Anwalt jedoch bereits außer Landes; er war im August 1833 vor weiterer Ahndung nach [[Metz]] im Nordosten [[Frankreich]]s. geflüchtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWJ1&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der [[Demagogenverfolgung]] wurde er im &amp;#039;&amp;#039;[[Bundeszentralbehörde#Das Schwarze Buch|Schwarzen Buch]]&amp;#039;&amp;#039; der Frankfurter [[Bundeszentralbehörde]] (Eintrag Nr. 607) festgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/07a5846c-c764-45ef-8b34-c2665552df3e/ Das Schwarze Buch]&amp;#039;&amp;#039; digitalisiert im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Wahlen für die [[Frankfurter Nationalversammlung]] kehrte Hallauer aus dem [[Exil]] zwischen 1848 und 1849 in die Heimat zurück. Er wurde zum stellvertretenden Abgeordneten für die Nationalversammlung gewählt. In einem in der [[Kölnische Zeitung|Kölnischen Zeitung]] veröffentlichten, an den (kommissarischen) preußischen Oberpräsidenten der Rheinprovinz ([[Eduard von Moeller]]) gerichteten [[Offener Brief|offenen Brief]] erklärte Hallauer seine Einwilligung „zu der ihm auferlegten Pflicht“. Als seine Beweggründe zur Annahme der Wahl nannte er „Aufrechthaltung des gesetzlichen Zustandes und die Hoffnung einer schönen Zukunft“. Beides seien, so führte er näher aus, „Bedingungen der Nothwendigkeit, welche einerseits die Regierungen Deutschlands bestimmen müssen, mit dem Volke und für das Volk zu wirken, andererseits aber den Abgeordneten die schwere Pflicht auferlegen, in dem Geiste zu handeln, daß jene Hoffnungen auf eine bessere Zukunft eine Wahrheit werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sr. Excellenz dem königlichen Ober=Prasidenten der Rheinprovinz in Coblenz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 140 vom 19. Mai 1848 (Beilage), S. (7) ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/8272410 online] bei [[Zeitungsportal NRW]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Den &amp;#039;&amp;#039;Wahlbezirk VI&amp;#039;&amp;#039; der Rheinprovinz bekam [[Carl Philipp Cetto]], welcher ebenfalls am Hambacher Fest teilgenommen hatte, dort jedoch nicht als Redner aufgetreten war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWJ1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1862 war er französischer Staatsbürger. Er starb am 14. November 1887 in Metz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWJ1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Flüchtling.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Geächtete. Zeitschrift in Verbindung mit mehreren deutschen Volksfreunden&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von [[Jacob Venedey]]. Paris 1834, S. 69–71 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10017527-3 online] beim &amp;#039;&amp;#039;Münchener DigitalisierungsZentrum&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |1010 |Hallauer Nikolaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Nikolaus+Hallauer|}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Wettmann-Jungblut |Titel=Rechtsanwälte an der Saar 1800-1960 |TitelErg=Geschichte eines bürgerlichen Berufsstandes, hg. vom Saarländischen Anwaltsverein |Verlag=Brockhaus |Ort=Blieskastel |Jahr=2004 |ISBN=978-3-935731-19-5 |Seiten=500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1193941873|LCCN=|NDL=|VIAF=980156762892041300005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hallauer, Nikolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hambacher Fest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Wendel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hallauer, Nikolaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Wendel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 1887&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Metz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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