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	<title>Nikolaus Geiger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:10:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nikolaus_Geiger&amp;diff=731580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-01-18T17:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nikolaus Geiger, Mitgliederporträt der PrAdK.jpg|mini|Nikolaus Geiger (um&amp;amp;nbsp;1893)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Geiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Dezember]] [[1849]] in [[Lauingen (Donau)|Lauingen]], [[Bayern]]; † [[27. November]] [[1897]] in [[Berlin-Wilmersdorf|Deutsch-Wilmersdorf]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Hochschullehrer]] an der [[Universität der Künste Berlin|Berliner Kunstakademie]]. Seine Ehefrau war die Bildhauerin [[Henny Geiger-Spiegel|Henny Spiegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zunächst begann Geiger eine [[Steinmetz]]-Lehre, die er jedoch abbrach, um mit 16 Jahren an die [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Kunstakademie]] zu gehen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1841-1884/jahr_1866/matrikel-02237 02237 Nikolaus Geiger, Matrikelbuch 1841–1884, Eintrittsdatum 28. März 1866, Fach Bildhauerei.] matrikel.adbk.de; abgerufen am 14. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; wo bereits sein älterer Bruder [[Caspar Augustin Geiger]] studierte. Nikolaus Geiger war Schüler von [[Joseph Knabl]] und nahm an mehreren Wettbewerben innerhalb der Akademie erfolgreich teil. 1872 verließ er die Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen, nach dem gewonnenen [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871]] einsetzenden Wirtschaftsbooms ging Geiger nach Berlin, wo er aber zunächst nur schwer Fuß fassen konnte. Erst durch die Mitarbeit am [[Palais Tiele-Winckler]] für die Familie von [[Tiele-Winckler]] wurde er auch in Berlin bekannt. 1877 bis 1879 absolvierte er Studien in Italien, war 1880 in Paris, 1881 in Wien und 1881 bis 1884 in München. Zurück in Berlin bezog Geiger Parterre und Hof in der Dessauerstraße 7 in [[Berlin-Lankwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1884|308|Geiger |Teil=Teil 1 |Seite=263 |Zitat=Geiger, N., Bildhauer, Dessauerstr. 7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1886, beim Bau der Kuppelhalle des Landesausstellungsgebäudes am [[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhof]] unter den Architekten [[Karl von Großheim|Kayser &amp;amp; von Großheim]] wurden die Kunstschöpfungen in der Gesamtanlage von Nicolaus Geiger übernommen und eine der Gruppen, die „Inspiration“, ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Die Jubiläumsausstellung der bildenden Künste in Berlin |Jahr=1886 |Heft=8 |Seiten=222 |zlb=231}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1887/88 wohnte er auf der Potsdamerstraße 66, nun zusammen mit seiner Frau Henny.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/adk_gkc_1887_60/0273 Henny Spiegel in Berlin, Potsdamerstraße 66.] In: Katalog &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin im Landes-Ausstellungsgebäude&amp;#039;&amp;#039;, 1887, S. 243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1888|306|Geiger |Teil=Teil 1 |Seite=299 |Zitat=Geiger, N., Bildhauer und Maler, &amp;#039;&amp;#039;W&amp;#039;&amp;#039; Potsdamer. 66 H.I., Atel. &amp;#039;&amp;#039;SW&amp;#039;&amp;#039; Dessauerstr. 7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1890 bezogen die Geigers ein Haus in der Nachodstraße Ecke [[Bundesallee (Berlin)#Geschichte|Kaiserallee]] in Berlin-Wilmersdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geiger, N.&amp;#039;&amp;#039; Bildhauer u. Historienmaler. * Wilmersdorf, Nachodstraße (a. d. Kais.Allee, Geigersches Haus). E.; Geiger-Spiegel, Henny, Bildhauerin. * Wilmersdorf, Nachodstr. (a. d. Kaiserallee, Geigersches Haus). In: &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft von Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 3, 1893/94; [https://digital.zlb.de/viewer/image/34275029_1893_94/182/ zlb.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1893 bis 1897 war er Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/index.htm?we_objectID=53231 |titel=Nikolaus Geiger – Bildhauer, Professor |hrsg=Akademie der Künste |datum= |offline= |abruf=2019-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit stellte er mehrmals auf den internationalen Kunstausstellungen in Berlin und München aus. Er wirkte bis zu seinem frühen Tod mit nur 47 Jahren durch zwei kurz aufeinander folgende [[Blutsturz|Blutstürze]] an zahlreichen Bauwerken und – auch international – an Denkmälern mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geiger war mit der Bildhauerin Henny, geborene Spiegel (1856–1915), verheiratet,&amp;lt;ref&amp;gt;Henny Geiger-Spiegel: geboren am 22. September 1856 in Berlin; Ausbildung in den Ateliers von Nikolaus Geiger und Max Klein; Bildhauerin für Figuren und Büsten; Mitglied im Verein der Berliner Künstlerinnen; verheiratet mit dem Bildhauer Nikolaus Geiger (1849–1897); 1915 in einer Anstalt für Geisteskranke bei Leipzig gestorben.&amp;lt;/ref&amp;gt; die unter anderem eine Büste ihres Gatten und des Architekten [[Bruno Schmitz]] fertigte und eine Schülerin von [[Max Klein (Bildhauer)|Max Klein]] war. Im Münchner Glaspalast stellte sie in den Jahren 1889 bis 1892 unter der Bezeichnung „[[:Datei:Glaspalast München 1892 121a.jpg|Gestrandet]]“ die Figur eines ertrunkenen Mädchens aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Geiger, Henny geb. Spiegel |Band=13 |Seite=343}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die realitätsnahe Gestaltung der beiden Büsten wurde sie in der &amp;#039;&amp;#039;Kunst-chronik&amp;#039;&amp;#039; 1892 lobend erwähnt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das beste Porträt der Ausstellung ist ein plastisches: die Marmorbüste des Bildhauers N. Geiger von der Hand seiner Gattin Henny Geiger-Spiegel, die ihrem Lehrer und Gemahl in realistischer Wahrheit und resoluter Wiedergabe der Natur sehr nahe kommt, wofür auch ihre Büste des Architekten Bruno Schmitz Zeugnis ablegt.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Sammlungen und Ausstellungen |Sammelwerk=Kunst-chronik |Verlag=E.A. Seemann |Ort=Leipzig |Datum=1892 |Spalten=267 |Kommentar=Zur 13. Ausstellung der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen in Berlin im Februar 1982 |Online={{archive.org |kunstchronik03unse |Blatt=134}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geiger wurde auf dem [[Friedhof Wilmersdorf]] beigesetzt. Die in der Publikation von [[Willi Wohlberedt]] noch erfasste Grabstelle ist heute nicht mehr erhalten. In Lauingen wurde eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Matthäuskirchhof Berlin4.JPG|mini|hochkant|Grabstätte &amp;#039;&amp;#039;Carl Hofmann&amp;#039;&amp;#039;, Architektur von [[Bruno Schmitz]], Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Trauernde&amp;#039;&amp;#039; von Nikolaus Geiger, ([[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plastiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Centaur mit tanzender Nymphe“, vor 1897, Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.smb.spk-berlin.de/wcon-docs/katalog/02533704.xml |text=„Centaur mit tanzender Nymphe“. |wayback=20070927222800 |archiv-bot=2022-12-21 17:38:38 InternetArchiveBot}} Bestand der Nationalgalerie Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Kopf einer alten Frau“, vor 1897, Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.smb.spk-berlin.de/wcon-docs/katalog/02533702.xml „Kopf einer alten Frau“.] Bestand der Nationalgalerie Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Kopf eines jungen Mädchens“, vor 1897, Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.smb.spk-berlin.de/wcon-docs/katalog/02533703.xml |text=„Kopf eines jungen Mädchens“. |wayback=20070927215648 |archiv-bot=2022-12-21 17:38:38 InternetArchiveBot}} Bestand der Nationalgalerie Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Nach dem Sündenfall“, 1896, Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.smb.spk-berlin.de/wcon-docs/katalog/02533701.xml |text=„Nach dem Sündenfall“. |wayback=20070927220446 |archiv-bot=2024-04-01 09:37:42 InternetArchiveBot}} Bestand der Nationalgalerie Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Skulptur des Kaisers [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] für das [[Kyffhäuserdenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kyffhäuserdenkmal 05.jpg|Skulptur des Kaisers Friedrich Barbarossa für das Kyffhäuserdenkmal&lt;br /&gt;
   Berlin.Hedwig Cathedral 001.JPG|Giebelrelief St. Hedwigs-Kathedrale&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hoch[[fries]] „Die Armee“ für das [[Soldiers’ and Sailors’ Monument (Indianapolis)|Soldiers’ and Sailors’ Monument]] in [[Indianapolis]] USA&lt;br /&gt;
* 1886/1887: &amp;#039;&amp;#039;[[Atlant]]en Erde und Wasser&amp;#039;&amp;#039; am Wohnhaus Ecke Wilhelm- und [[Behrenstraße]], Architekten [[Cremer &amp;amp; Wolffenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Wohnhaus an der Ecke Wilhelm- und Behrenstraße in Berlin |Jahr=1887 |Heft=6 |Seiten=55 |zlb=64}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Relief &amp;#039;&amp;#039;Die Vollstreckung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Gnade&amp;#039;&amp;#039; in der Wartehalle des [[Reichsgerichtsgebäude|Reichsgerichtsgebäude Leipzig]] (Bauzeit zwischen 1888 und 1895)&lt;br /&gt;
* Giebelrelief &amp;#039;&amp;#039;Anbetung der Könige&amp;#039;&amp;#039; an der [[St.-Hedwigs-Kathedrale]] (nach einem Entwurf von [[Georg Franz Ebenhech]] aus dem 18. Jahrhundert);&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stiftung-masswerk.de/gefoerderte-projekte/projektuebersicht/st-hedwig-berlin-giebelrelief.html Giebelrelief „Anbetung der Könige“.] stiftung-masswerk.de (Maßwerk – Stiftung zur Erhaltung und Ergänzung kirchlicher Bauten und Kunstwerke der christlichen Kirchen in Berlin und Brandenburg); abgerufen am 15. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung Henny Geiger-Spiegel&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1897_1898/0461 Berlin: Henny Geiger-Spiegel; Ausführung Giebelfeld Hedwigskirche.] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst für alle&amp;#039;&amp;#039;, Heft 23, 1. September 1898, S. 364&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresdner Bank 1884.jpg|mini|Dresdner Bank am [[Bebelplatz|Opernplatz]], 1888]]&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Werke wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört, u.&amp;amp;nbsp;a. die Skulpturen in der Villa Saloschin in Berlin, die lebensgroße Statue „Arbeit“ für die [[Reichsbank]] in Berlin, der figürlicher Fries und die krönende Figurengruppe über der [[Attika (Architektur)|Attika]] des Mittelbaus der [[Geschäftszentrale der Dresdner Bank (Berlin)#Gesamtanlage und äußeres Erscheinungsbild|Dresdner Bank]], vier Figuren an der Ecke des [[Werderhaus Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemälde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sünderin&amp;#039;&amp;#039;, 1884, 1898 durch die Nationalgalerie Berlin angekauft&lt;br /&gt;
* Deckengemälde &amp;#039;&amp;#039;Anbetung des Christkinds&amp;#039;&amp;#039; in der St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Hans Vollmer (Kunsthistoriker)|Hans Vollmer]] |Lemma=Geiger, Nicolaus |Band=13 |Seite=344}}&lt;br /&gt;
* {{SalmonsenLex |Autor=A. Holck |Lemma=Geiger [’ga^igər], Nicolaus |Auflage=2 |Band=9 |Seite=522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/objekt/2308227 PrAdK Pers. BK 154; Geiger, Nikolaus, Bildhauer Eigenhändig ausgefülltes Formular mit Lebenslauf, Werkliste, vom 20. Januar 1893.] archiv.adk.de; abgerufen am 14. Februar 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117530557|VIAF=62328967}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geiger, Nikolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geiger, Nikolaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauingen (Donau)|Lauingen]], Bayern&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. November 1897&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Wilmersdorf|Deutsch-Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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