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	<title>Nikolaus Dumba - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;toten Link ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Angeli–Nicolaus Dumba, 1900.jpg|mini|Nikolaus Dumba, porträtiert von [[Heinrich von Angeli]] (1900)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Dumba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Νικόλαος Δούμπας, Nicolae Dumba * [[24. Juli]] [[1830]] in [[Wien]]; † [[23. März]] [[1900]] in [[Budapest]]) war ein [[österreich]]ischer Industrieller und liberaler Politiker [[Griechen|griechisch]]-[[Aromunen|aromunischer]] Abstammung aus Nordgriechenland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ÖBL|1|203||Dumba Nikolaus|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Elisabeth Röhrlich, Agnes Meisinger|Sammelwerk=Migration und Innovation um 1900: Perspektiven auf das Wien der Jahrhundertwende|Autor=Hans Petschar |Titel=Über die Konstruktion von Identitäten. Vergangenheit und Zukunft im Kronprinzenwerk |Ort=Wien |ISBN=9783205202585 |Online={{Google Buch |BuchID = 7phVDAAAQBAJ |Seite = 337 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag zu {{Webarchiv|url=http://eeo.uni-klu.ac.at/index.php?title=Dumba%2C_Nicolaus |wayback=20160508074712 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Dumba&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-04 03:17:44 InternetArchiveBot }} in der {{Webarchiv|url=http://eeo.uni-klu.ac.at/index.php?title=Hauptseite |wayback=20161101111451 |text=&amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Europäischen Ostens&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-04 03:17:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er galt als ein wichtiger Kunst[[mäzen]] und -sammler sowie Förderer des Musiklebens in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Parkring 4.jpg|mini|Palais Dumba, Wien, Parkring 4]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Ritter von Alt 007.JPG|mini|Das Makart-Zimmer im Palais Dumba]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Temple–Makart monument committee, Palais Dumba, 1897.jpg|mini|Sitzung des Makart-Komitees im Palais Dumba (Nikolaus Dumba im Zentrum)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Liezen, Dumba-Villa, Endzustand.jpg|mini|Die Liezener [[Dumba-Villa]] um 1880]]&lt;br /&gt;
Der Vater von Nikolaus Dumba, Stergios Dumba (1794–1870), war 1817 aus [[Vlasti]], einem Dorf in [[Makedonien]], nach Wien emigriert, wo er sich als Händler niederließ. Das von ihm im Baumwollhandel erwirtschaftete Vermögen ermöglichte ihm 1865 die Errichtung des heutigen [[Palais Dumba]] durch das bekannten Wiener Architektenduo [[Johann Romano von Ringe]] und [[August Schwendenwein von Lonauberg]] im Wiener [[Neorenaissance]]stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus Dumba besuchte das [[Akademisches Gymnasium (Wien)|Akademische Gymnasium]]. In ihm wurden seine humanistischen wie künstlerischen Begabungen erkannt und gefördert. Die Revolutionszeit in den Jahren 1847 und 1848 verbrachte er mit seinem Bruder [[Michael Dumba|Michael]] beim österreichischen Gesandten Graf [[Anton von Prokesch-Osten|Prokesch-Osten]] in [[Athen]]. Im Jahr 1852 reiste er mit dem Weltreisenden [[Alexander Ziegler (Schriftsteller, 1822)|Alexander Ziegler]] nach Ägypten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgebildet, schlug er entgegen seiner Ausbildung und seinen Fähigkeiten eine kaufmännische Laufbahn ein. Von seinem Cousin Theodor (1818–1880) übernahm er die exportorientierte &amp;#039;&amp;#039;k. k. priv. Baumwollgarn-Spinnerei&amp;#039;&amp;#039; in [[Tattendorf]] ([[Niederösterreich]]), die damals um die 180 Mitarbeiter beschäftigte und die er zu einem hochprofitablen Unternehmen ausbaute. Diese finanzielle Basis ermöglichte ihm, sich weiter den von ihm bevorzugten Gebieten widmen zu können. Dumba wurde durch den Kaiser ins &amp;#039;&amp;#039;[[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhaus des Reichsrates]]&amp;#039;&amp;#039; [[Herrenhaus (Österreich)#Berufene Mitglieder|berufen]] und war in dieser Rolle auch politisch aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Liezen]] (Obersteiermark), wo Nikolaus Dumba seit spätestens 1861 jährlich die Sommer- und Herbstsaison verbrachte,&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Polzer und Wolfgang Flecker: &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Dumba, Jagdherr und Mäzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Liezen im Zeitenwandel&amp;#039;&amp;#039;, Folge 7, September 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte er zunächst eine Gutsanlage mit (erhaltenem) Herrenhaus in Fachwerk errichtet, dem 1874/75 ein (1960 abgebrochenes) [[Dumba-Villa|Jagdschloss]] nach Plänen des Wiener Architekten [[August Krumholz]] folgte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Josef Böker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Villen des Nicolaus Dumba in Liezen (Obersteiermark)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Insitu – Zeitschrift für Architekturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; VII, 2015, S.&amp;amp;nbsp;235–246.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1892 erwarb er das unmittelbar benachbarte [[Schloss Grafenegg (Liezen)|Schloss Grafenegg]], das er historistisch ausbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.liezen.at/images/picdb/43/snr_sept_2010_beilage.pdf Gerwald Mitteregger: &amp;#039;&amp;#039;Glück und Ende von Grafenegg im Ennstal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Liezen im Zeitenwandel.&amp;#039;&amp;#039; Folge 39, September 2010.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 heiratete Dumba die aus einer griechischen Bankiersfamilie in Budapest stammende Marie Manno, ihre gemeinsame Tochter Irene (1864–1920) blieb unverheiratet. Sein Neffe und Erbe [[Konstantin Dumba]] wurde Diplomat und war zeit seines Lebens Pazifist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus Dumba verstarb unerwartet 1900 in Budapest nach der Teilnahme an einer Redaktionssitzung zur [[Kronprinzenwerk|&amp;#039;&amp;#039;Österreichisch-ungarischen Monarchie in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;]]. Sein von [[Edmund von Hellmer (Bildhauer)|Edmund Hellmer]] gestaltetes [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 32 A, Nummer 25).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KundmannSch3.jpg|miniatur|Schubert-Denkmal vor Dumbas Palais]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Nikolaus Dumba auf dem Wiener Zentralfriedhof.JPG|miniatur|Dumba-Grab am Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mäzen ==&lt;br /&gt;
Durch seine Ehrenmitgliedschaft im [[Künstlerhaus Wien|Wiener Künstlerverein]] und der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] übte Dumba einen wichtigen Einfluss auf die Kunstförderung der Zeit aus. Wesentlich beteiligt war er an der Berufung von [[Hans Makart]],&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Springer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Kulturleben der Wiener Ringstraße&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Ringstraße – Bild einer Epoche&amp;#039;&amp;#039;, VIII, 3). Franz Steiner, Wiesbaden, 1979 S.&amp;amp;nbsp;539.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem er den Auftrag zur Ausgestaltung seines Arbeitszimmers im Palais Dumba übertrug, während [[Gustav Klimt]] das Musikzimmer gestaltete.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt von Klimt, Schiele und Kokoschka. Sammler und Mäzene&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln, 2003, S.&amp;amp;nbsp;18–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Hevesi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Heim eines Wiener Kunstfreundes (Nicolaus Dumba)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk, Monatsschrift des k. k. österreichischen Museums für Kunst und Industrie&amp;#039;&amp;#039;, II, 1899, S.&amp;amp;nbsp;341–365.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den zahlreichen von Dumba geförderten Künstlern gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. die Maler [[Rudolf von Alt]], [[Heinrich von Angeli]], [[Carl Haunold]] und [[Carl Pischinger]] sowie die Bildhauer [[Carl Kundmann]], [[Viktor Tilgner]], [[Caspar von Zumbusch]] und [[Rudolf Weyr]]. In seiner Eigenschaft als Abgeordneter regte er die Errichtung zahlreicher Denkmäler für Komponisten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus Dumba pflegte auch Kontakte zu [[Johannes Brahms]], [[Richard Wagner]], [[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauss]] und [[Robert Fuchs (Komponist)|Robert Fuchs]], der ihm seine &amp;#039;&amp;#039;Serenade Nr. 1 (op. 9)&amp;#039;&amp;#039; widmete. Selbst ein anerkannter Liedinterpret ([[Bariton]]), galt seine Vorliebe [[Franz Schubert]]. Die Leidenschaft für Musik teilte er mit dem Chirurgen [[Theodor Billroth]], mit dem er eine Freundschaft pflegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Förderer der Musik übte Dumba unter anderem auch das Amt des Vizepräsidenten der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]] aus. Für den [[Wiener Männergesang-Verein]], dem Nikolaus Dumba von 1865 bis 1872 vorstand, komponierte [[Johann Strauss (Sohn)]] den [[Walzer (Musik)|Walzer]] [[An der schönen blauen Donau]] als Chorwalzer, ihm selbst widmete der Komponist den Chorwalzer [[Neu-Wien (Walzer)|Neu-Wien]]. Nikolaus Dumba hinterließ dem Chor 50.000 Gulden, um diesen „vortrefflichen, künstlerisch fühlenden Verein“ vor Existenzsorgen zu bewahren. Er verknüpfte damit die Bitte: „Von Zeit zu Zeit soll zur Erinnerung an mich eine musikalische Aufführung in einer Kirche veranstaltet werden“ und verfügte außerdem: „Niemals darf das Geld zu einem Bau verwendet werden“. Die Tradition der „Dumba-Messen“, bei denen meist Franz Schuberts [[Deutsche Messe (Schubert)|Deutsche Messe]] aufgeführt wird, hat sich bis heute erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiener Männergesang-Verein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Wiener Männergesang-Verein 1843–1993.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift, Wien 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als geschäftsführender Leiter des Wiener [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien|Musikvereins]] war Dumba maßgeblich für die Errichtung des Musikvereinsgebäudes durch [[Theophil Hansen]], als Mitbegründer und Kurator des [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|Österreichischen Museums für Kunst und Industrie]] für die des Museumsbaus durch [[Heinrich Ferstel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohltäter in Griechenland ===&lt;br /&gt;
Während eines Besuchs in Athen mit seiner Frau Marie stiftete er der [[Nationale und Kapodistrias-Universität Athen|Athener Universität]] Mittel für deren Inneneinrichtung. Der Stadt [[Serres (Griechenland)|Serres]], die in der Nähe seines väterlichen Heimatdorfs liegt, stiftete er das Waisenhaus (heute Kindertagesstätte) und leistete einen bedeutenden Beitrag zum Bau der Berufsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.serrelib.gr/doumpas.htm |wayback=20171008062530 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-12-21 17:34:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diverse Quellen nennen als Inspiration für dieses sehr problemorientierte Stiften das Wirken des Wohltäters [[Georgios Averoff]], mit dem er befreundet war und der ihn zu einem Engagement motiviert haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
Dumba war Vorsitzender der [[Georgskirche (Wien)|griechischen Gemeinde St. Georg]] und Vizepräsident der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]]. 1870 wurde er Mitglied des [[Landtag von Niederösterreich|Niederösterreichischen Landtages]] bis 1896, wobei er bald in den Finanzausschuss, später auch in den Schulausschuss und in den Armengesetzausschuss gewählt wurde und teilweise auch den Obmann oder dessen Stellvertreter abgab. 1885 wurde er vom Kaiser auf Lebenszeit zum Mitglied des [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhauses]], das Oberhaus des [[Reichsrat (Österreich)|österreichischen Reichsrates]], ernannt. Seit 1866 war Dumba [[Osmanisches Reich|osmanischer]] Generalkonsul in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Agstner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die türkischen Konsulate in Österreich (-Ungarn)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreich in Istanbul: K. (u.) K. Präsenz im Osmanischen Reich&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Rudolf Agstner (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte des österreichischen Auswärtigen Dienstes.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). LIT_Verlag, Münster 2010, ISBN 978-3-643-50230-8, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Durch die testamentarische Schenkung von 200&amp;amp;nbsp;[[Franz Schubert|Schubert]]-Autographen an die Stadt Wien legte Dumba den Grundstein zu einer der größten Musiksammlungen der Welt in der heutigen [[Wienbibliothek im Rathaus]] (Wiener Stadtbibliothek).&lt;br /&gt;
Dumbas Sammlung von Schubertiana bildet heute den Grundstock der &amp;#039;&amp;#039;[[Schubert-Sammlung]]&amp;#039;&amp;#039;, die 2001 zum [[Weltdokumentenerbe]] erklärt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Mitglied (1870) und Ehrenmitglied der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] (1880)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]] (1877)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ehrenbürger von Wien|Ehrenbürger von Wien]] (25. Juli 1890)&lt;br /&gt;
* Komturkreuz des k. [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Österreichisch-kaiserlichen Leopold-Ordens]]&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Franz-Joseph-Orden]]s&lt;br /&gt;
* Kaiserlich ottomanischer [[Mecidiye-Orden]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* Großkommandeur-Kreuz des k. Griechischen [[Erlöser-Orden]]s&lt;br /&gt;
* Großoffizierskreuz der k. rumänischen Ordens der Krone von Rumänien&lt;br /&gt;
* Komturkreuz I. Klasse des großherzoglichen Sachsen-Weimarischen [[Hausorden vom Weißen Falken|Hausordens vom Weißen Falken]]&lt;br /&gt;
* Die [[Dumbastraße]] verläuft vom Ring aus rechts des [[Hotel Imperial (Wien)|Hotels Imperial]] und mündet auf den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musikvereinsplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Straße hieß zunächst &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Künstlergasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Erstnennung in Lehmann 1870; nach dem 1865–1868 errichteten [[Künstlerhaus Wien|Künstlerhaus]], von dem eine Seitenfront an die Straße angrenzte). 1900 wurde die Verkehrsfläche – auf Stadtratsbeschluss vom 28. März – nach Dumba benannt. Die Hauptfront des Musikvereinsgebäudes lag bis 2012 an der Dumbastraße (seither heißt der Platz zwischen Künstlerhaus und Musikverein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musikvereinsplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
:Weitere Plätze und Straßen in Österreich tragen Dumbas Namen.&lt;br /&gt;
* 1900 Medaille auf seinen Tod, 55&amp;amp;nbsp;mm, gewidmet von der Ersten Österreichischen Sparkasse für ihren verewigten Oberkurator. Medailleur: Anton Scharff (1845–1903).&amp;lt;ref&amp;gt;Literatur: Wurzbach-Tannenberg 1755. Loehr 355. Sammlung Bachofen 321.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefe ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel [[Clara Schumann]]s mit Maria und Richard Fellinger, Anna Franz geb. Wittgenstein, [[Max Kalbeck]] und anderen Korrespondenten in [[Österreich]]&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Klaus Martin Kopitz]], Anselm Eber und [[Thomas Synofzik]] (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schumann-Briefedition]]&amp;#039;&amp;#039;, Serie II, Band 4), Köln 2020, S. 721–738&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Dumba, Nikolaus|24|395|395|}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|203||Dumba Nikolaus|}}&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;De–Gy.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1993, ISBN 3-218-00544-2, S.&amp;amp;nbsp;107–108.&lt;br /&gt;
* Elvira Konecny: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Dumba und ihre Bedeutung für Wien und Österreich&amp;#039;&amp;#039;. VWGÖ, Wien 1986, ISBN 3-85369-650-3.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|188|189|Dumba, Nicolaus|Nina Riedl-Riedenstein|11881740X}}&lt;br /&gt;
* Herwig Würtz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nicolaus Dumba, Portrait eines Mäzens. Die Schubert-Sammlung der Stadt Wien.&amp;#039;&amp;#039; (233. Wechselausstellung im Wiener Rathaus, März bis August 1997). Wiener Stadt- und Landesbibliothek, Wien 1997.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Dumba_Nikolaus|Dumba, Nikolaus|BB}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicolaus Dumba – Ein Mäzen der Ringstraßenzeit in Liezen. Beiheft zur Ausstellung des Stadtarchivs Liezen zu seinem 125.&amp;amp;nbsp;Todestag am 23.&amp;amp;nbsp;März 2025 in der Kleinen Dumba-Villa Liezen&amp;#039;&amp;#039;. Liezen, 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nicolaus Dumba|Nikolaus Dumba}}&lt;br /&gt;
* Eintrag zu [http://eeo.uni-klu.ac.at/index.php?title=Dumba%2C_Nicolaus &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Dumba&amp;#039;&amp;#039;] in der [http://eeo.uni-klu.ac.at/index.php?title=Hauptseite &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Europäischen Ostens&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Dumba,_Nikolaus}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag-noez|Dumba}}&lt;br /&gt;
* [https://www.parlament.gv.at/recherchieren/personen/parlamentarierinnen-ab-1848/parlamentarier-1848-1918/dumba_1 &amp;#039;&amp;#039;Dumba, Nikolaus&amp;#039;&amp;#039;]. Kurzbiografie auf der Webseite des [[Österreichisches Parlament|Österreichischen Parlaments]]&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|23|03|1900|23|† Nikolaus Dumba|AB=3}} (Erste Todesnachricht)&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|24|03|1900|4|† Nikolaus Dumba}} (Ausführlicher Bericht und Nachruf) [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=nfp&amp;amp;datum=19000324&amp;amp;seite=5&amp;amp;zoom=1 Fortsetzung S.&amp;amp;nbsp;5]&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|25|03|1900|21|Todesanzeige}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11881740X|LCCN=n/98/22105|VIAF=3267401}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dumba, Nikolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens vom Weißen Falken (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dumba, Nikolaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Unternehmer, Kunstmäzen und Politiker, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1830&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DJGrandfather</name></author>
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