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	<title>Nikolaus Becker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:33:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2023-08-26T11:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nikolaus Becker - Rheinlied-Dichter.jpg|mini|hochkant|Nikolaus Becker]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Becker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Nicolaus Becker&amp;#039;&amp;#039;; * [[8. Oktober]] [[1809]] in [[Bonn]]; † [[28. August]] [[1845]] in [[Hünshoven]], heute ein Ortsteil von [[Geilenkirchen]]) wurde als Dichter des &amp;#039;&amp;#039;Rheinliedes&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternstrasse-64-02.jpg|mini|Informationstafel am Geburtshaus von Nikolaus Becker in der Bonner Sternstraße 64]]&lt;br /&gt;
Nikolaus Becker wurde als jüngstes von vierzehn Kindern in Bonn geboren. Seine Eltern waren der Kaufmann und Stadtrat Edmund Becker (1754–1830) und dessen dritte Ehefrau Maria Cäcilia Josepha Henriette DuMont (1773–1835). Ab 1820 besuchte Nikolaus Becker das Gymnasium in Bonn und wechselte dann 1828 nach [[Düren]]. Nach seinem Abschluss kehrte er im Jahr 1830 in seine Geburtsstadt zurück und immatrikulierte sich an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonner Universität]] für ein Studium der [[Rechtswissenschaft]]. Obwohl er sich während seines Studiums intensiver mit Poesie als mit Jura beschäftigte, bestand er 1832 sein erstes juristisches Staatsexamen. Nach Absolvierung seiner anschließenden einjährigen Militärpflicht trat er als [[Auskultator]] in den juristischen Vorbereitungsdienst am Kölner Gerichtshof. Wie aus Briefen hervorgeht, bereitete ihm dies nur wenig Freude. Nach dem Tod der Mutter 1835 zog er zu seiner Stiefschwester nach Hünshoven bei Geilenkirchen. Deren Ehemann, der Gerichtsschreiber am [[Friedensgericht]] in Geilenkirchen war, verschaffte dem Schwager dort eine Stelle. Becker kam dies sehr entgegen, da ihm die Tätigkeit genug Freizeit ließ sich zu erholen, weil er unter gesundheitlichen Problemen litt. Inspiriert durch Wanderungen in der Natur entstanden in dieser Zeit die meisten seiner Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. September 1840 erschien in der „Trierischen Zeitung“ sein Gedicht „Der freie Rhein“, nachdem der Verleger [[Joseph DuMont]], ein naher Verwandter seiner Mutter, ihn zur Veröffentlichung bewogen hatte. Erst die Veröffentlichung in der „[[Kölnische Zeitung|Kölnischen Zeitung]]“ im Oktober selben Jahres brachte dem Gedicht, das durch den politischen Hintergrund ([[Vormärz]], [[Orientkrise]] und [[Rheinkrise]]) den Nerv der Zeit traf, größere Popularität. In dieser Zeit, in der sich von französischer Seite Forderungen auf die [[Linksrheinische Gebiete|linksrheinischen Gebiete]] mehrten, wurde Becker durch die Veröffentlichung seines Gedichts zum gefeierten Patrioten. Hatte er sich noch kurze Zeit zuvor an seinen Neffen, den Bonner Oberbürgermeister [[Karl Edmund Joseph Oppenhoff|Edmund Oppenhoff]] gewandt, mit der Bitte, ihm eine besser bezahlte Stelle zu verschaffen, da seine finanzielle Situation so schlecht wäre, wurde Becker nun mit Ehrungen überhäuft. König [[Friedrich Wilhelm IV.]] schenkte ihm 1.000 Taler und versprach, ihm eine Stelle bei Gericht zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schnell wie sein Ruhm gekommen war, so schnell verblasste er auch wieder. 1841 erschienen seine gesammelten &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039; mit 72 Gedichten Beckers, wurden jedoch nicht sehr bekannt. Im Juli 1841 trat er eine neue Stelle als Gerichtsschreiber beim Friedensgericht in [[Köln]] an, allerdings verschlechterte sich seine Gesundheit zunehmend. Anfang Juli 1845 zog er wieder zu seiner Stiefschwester nach Hünshoven, wo er kurz darauf im Alter von nur 35 Jahren verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVR&amp;quot;&amp;gt;Landschaftsverband Rheinland – Qualität für Menschen: Portal Rheinische Geschichte: [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/B/Seiten/NikolausBecker.aspx &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Becker (1809–1845), Dichter&amp;#039;&amp;#039;], Autorin: Lydia Becker, 2012, abgerufen am 15. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rheinlied ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Becker vor allem durch sein &amp;#039;&amp;#039;Rheinlied&amp;#039;&amp;#039; von 1840. Die geläufigsten Verse waren: „Sie sollen ihn nicht haben, den freien, deutschen [[Rhein]], bis eine Flut begraben des letzten Manns Gebein“,&amp;lt;ref&amp;gt;Inschrift an der Rückseite des zerstörten Denkmals.&amp;lt;br /&amp;gt;Richard Sier: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Geisteshelden. Ehrendenkmäler unserer hervorragenden Führer auf geistigem Gebiet in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. VA Universum, Berlin o.&amp;amp;nbsp;J. (1904), S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; welches als ein volkstümlicher Ausdruck des deutschen [[Nationalgefühl]]s Beifall fand. Mit „sie“ waren die [[Franzosen]] gemeint. Das Lied reflektiert die [[Rheinkrise]] zwischen [[Frankreich]] und dem [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Text ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sollen ihn nicht haben,&lt;br /&gt;
Den freien deutschen Rhein,&lt;br /&gt;
Ob sie wie gier’ge Raben&lt;br /&gt;
Sich heiser danach schrein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solang er ruhig wallend&lt;br /&gt;
Sein grünes Kleid noch trägt,&lt;br /&gt;
Solang ein Ruder schallend&lt;br /&gt;
In seine Woge schlägt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollen ihn nicht haben,&lt;br /&gt;
Den freien deutschen Rhein,&lt;br /&gt;
Solang sich Herzen laben&lt;br /&gt;
An seinem Feuerwein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solang in seinem Strome&lt;br /&gt;
Noch fest die Felsen stehn,&lt;br /&gt;
Solang sich hohe Dome&lt;br /&gt;
In seinem Spiegel sehn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollen ihn nicht haben,&lt;br /&gt;
Den freien deutschen Rhein,&lt;br /&gt;
Solang dort kühne Knaben&lt;br /&gt;
Um schlanke Dirnen frei’n;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solang die Flosse hebet&lt;br /&gt;
Ein Fisch auf seinem Grund,&lt;br /&gt;
Solang ein Lied noch lebet&lt;br /&gt;
In seiner Sänger Mund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollen ihn nicht haben,&lt;br /&gt;
Den freien deutschen Rhein,&lt;br /&gt;
Bis seine Flut begraben&lt;br /&gt;
Des letzten Manns Gebein!&amp;lt;ref&amp;gt;{{PGDW|antholog/schulged/chap599|Der deutsche Rhein|Nikolaus Becker}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen ==&lt;br /&gt;
Der preußische „Romantiker auf dem Thron“ [[Friedrich Wilhelm IV.]] überwies dem Dichter ein Honorar von 1000 [[Taler]]n, und König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I. von Bayern]] übersandte ihm einen Ehrenpokal. Außerdem war er Ehrenmitglied im Bonner [[Maikäferbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Höroldt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Bonn,&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;4. Dümmlers Verlag, Bonn 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da das Lied französischen Ansprüchen auf das Rheinland und den Rhein entgegentrat, rief es in [[Frankreich]] Erwiderungen hervor. Unter diesen zeichnete sich die von [[Alfred de Musset]] &amp;#039;&amp;#039;Nous l’avons eu, votre Rhin allemand&amp;#039;&amp;#039; durch [[Übermut]] aus, während [[Alphonse de Lamartine|Lamartines]] &amp;#039;&amp;#039;[[Friedensmarseillaise]]&amp;#039;&amp;#039; (1841) versöhnlichere Saiten anschlug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &amp;#039;&amp;#039;Rheinlied&amp;#039;&amp;#039; gab es über 200 Vertonungen, darunter von [[Robert Schumann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMSLP2|id=Der deutsche Rhein, WoO 1 (Schumann, Robert)|cname=Robert Schumann: Der deutsche Rhein WoO 1 (1840)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schumann komponierte sein „patriotisches Lied […] für eine Singstimme und Chor mit Begleitung des Pianoforte“ schon wenige Monate nach Erscheinen des Texts als Beitrag für einen Wettbewerb. Das Werk war zu Schumanns Lebzeiten wegen der eingängigen Melodie sehr erfolgreich, ist heute aber nahezu unbekannt, da das Lied aus politischen Gründen abgelehnt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Fischer-Dieskau: &amp;#039;&amp;#039;Robert Schumann. Das Vokalwerk.&amp;#039;&amp;#039; dtv/Bärenreiter, München/Kassel 1985, ISBN 3-423-10423-6, S. 175 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bad Godesberg]] wurde 1895 eine Straße nach Becker benannt, die bis heute besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bonner Straßenkataster|2306|Nikolaus-Becker-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Straßenbenennungen gab es in [[Geilenkirchen]], [[Mainz]] und [[Übach-Palenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Heine]] kritisierte den nationalen und gegen Frankreich gerichteten Ton des Liedes und lässt in &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland. Ein Wintermärchen]]&amp;#039;&amp;#039; seinen „[[Rhenus (Personifikation)|Vater Rhein]]“ selbst kommentieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em; font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Biberich hab’ ich Steine verschluckt,&amp;lt;ref&amp;gt;Anspielung auf den [[Nebeljungenstreich]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wahrhaftig sie schmeckten nicht lecker!&lt;br /&gt;
Doch schwerer liegen im Magen mir&lt;br /&gt;
Die Verse von Niklas Becker.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Heine: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland. Ein Wintermährchen.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann &amp;amp; Campe, Hamburg 1844. Caput V, Abs. 5. S. 23 ([http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/heine_wintermaehrchen_1844/?hl=Niklas&amp;amp;p=43 Digitalisat und Volltext] im [[Deutsches Textarchiv|Deutschen Textarchiv]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von französischer Seite wandte sich der [[Romantik]]er [[Alfred de Musset]] mit dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Le Rhin Allemand&amp;#039;&amp;#039; gegen Beckers Rheinlied und seinen deutschnationalen Besitzanspruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred de Musset: &amp;#039;&amp;#039;Choix de Poésies&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1929, S. 225–226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaus Becker Gedenktafel Geilenkirchen.jpg|mini|Gedenktafel an der Pfarrkirche von [[Geilenkirchen]]-Hünshoven]]&lt;br /&gt;
Der Kölner Bildhauer [[Heinrich Eschweiler]] schuf ein Denkmal mit dem Reliefbild des Dichters, das am 13. August 1899 in [[Geilenkirchen]] enthüllt wurde. Das Denkmal wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört. Nikolaus Beckers Reliefbild wurde aus den Trümmern geborgen und in eine neue Gedenktafel an der [[St. Johann Baptist (Hünshoven)|Kath. Pfarrkirche St. Johann Baptist]] in Hünshoven integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; DuMont-Schauberg, Köln 1841 ({{Digitalisat |IA=bub_gb_PcoOAAAAYAAJ}} / {{Google Buch |BuchID=PcoOAAAAYAAJ |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Nationallied „Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein“. Mit 8 Melodien nach den beliebtesten Volksweisen bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;. Bagel, Wesel 1840 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-21989 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|226|227|Becker, Nikolaus|[[Rochus von Liliencron]]|ADB:Becker, Nikolaus}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|720|721|Becker, Nikolaus|Helmut Motekat|116104872}}&lt;br /&gt;
* Louis Waelès: &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Becker, der Dichter des Rheinliedes.&amp;#039;&amp;#039; Hanstein, Bonn 1896.&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|2|590|spezialkapitel=Becker|kapiteltext=Becker, 8) Nikolaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116104872}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116104872}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/B/Seiten/NikolausBecker.aspx Nikolaus Becker (1809–1845), Dichter] in: Portal Rheinische Geschichte&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-schutzgebiete.de/sie_sollen_ihn_nicht_haben.htm Rheinlied] bei deutsche-schutzgebiete.de&lt;br /&gt;
* [http://www.volksliederarchiv.de/sie-sollen-ihn-nicht-haben-der-deutsche-rhein Das Rheinlied] bei volksliederarchiv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116104872|LCCN=nr2001049260|VIAF=76248512}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becker, Nikolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geilenkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becker, Nikolaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Becker, Nicolaus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter, Verfasser des Rheinlieds&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1809&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1845&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hünshoven]] (heute: [[Geilenkirchen]])&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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